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Dr. Hans-Friedrich Bartig

Marx, Karl

(1818–1883): Marx wurde am 5. 5. in Trier geboren und ist am 14. 3. in London gestorben. Die Grundzüge seiner Philosophie lassen sich in Verbindung mit drei Namen darstellen: Hegel, Feuerbach und Engels. Von Hegel hatte Marx gelernt, dass der Mensch ein geschichtliches Wesen ist. Seine Geschichte ist die Geschichte der Produktion seines Wesens, das sich in Hegels Philosophie durch die Arbeit des Begriffs hervorbringt. Für Ludwig Feuerbach zeigt sich im Hinblick auf Hegel, dass gerade der vollendete Begriff die Entfremdung des Menschenwesens ist: »So entäußert und entfremdet die absolute Philosophie dem Menschen sein eigenes Wesen, seine eigene Tätigkeit!« Das wahre Wesen des Menschen hingegen ist das sinnliche Wesen. Friedrich Engels, der Barmer Fabrikantensohn und scharfsinnige Beobachter und Kritiker des Frühkapitalismus, führt Marx sowohl theoretisch wie auch praktisch in das Zentrum der Sache ein, die er zur Unterscheidung bringen sollte, nämlich in die Ökonomie des Kapitalismus.

In respektvoller aber kritischer Auseinandersetzung mit Hegel stellt Marx die Entfremdung des Menschen in der Entfremdung der Religion, des Rechts und der Politik dar. »Die Kritik der Religion«, führt er in der Einleitung Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie aus, »ist im Wesentlichen beendet, und die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik.« An anderer Stelle heißt es: »Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elends und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks. Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks.« Nachdem die Entfremdung zwischen irdischem Menschen und jenseitiger Religion, zwischen dem privaten Bürger und dem Staatsbürger oder anders gesagt, zwischen dem konkreten Bürger und dem abstrakten Staat, aufgedeckt ist, muss die Entfremdung in ihrer konkreten gesellschaftlichen, d. h. ökonomischen Wirklichkeit freigelegt werden. Das geschieht in den Aufsätzen bzw. Fragmenten, die unter dem Namen Ökonomisch-Philosophische Manuskripte von Marx 1844 in Paris geschrieben, aber erst in den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts bekannt geworden sind.

In seiner eigentlichen Tätigkeit, in der der Mensch sich und seine Welt produziert, in der Arbeit, ist der Mensch entfremdet. Die Entfremdung zeigt sich in seinem Verhältnis zur Natur, im Verhältnis zur Arbeit als seiner wesentlichen Tätigkeit und zum Produkt dieser Arbeit und schließlich in seinem Verhältnis zur menschlichen Gattung und zu seinem Mitmenschen.

»Die Natur ist der unorganische Leib des Menschen, nämlich die Natur, soweit sie nicht selbst menschlicher Körper ist. Der Mensch lebt von der Natur, heißt: Die Natur ist sein Leib, mit dem er in beständigem Prozess bleiben muss, um nicht zu sterben. Dass das physische und geistige Leben des Menschen mit der Natur zusammenhängt, hat keinen anderen Sinn, als dass die Natur mit sich selbst zusammenhängt, denn der Mensch ist ein Teil der Natur.« In der industriellen Produktion wird die Natur nicht mehr bearbeitet, vielmehr wird die Natur ausgebeutet und als Rohstoff verarbeitet. Die Arbeit ist so von der Natur als seinem anorganischen Leib entfremdet. Der Arbeiter ist aber noch in anderer Weise der Natur entfremdet, denn in dem Maße, als er sie durch seine Arbeit ausbeutet, vernichtet er sein Lebensmittel, das dadurch aufhört, »Mittel für die physische Subsistenz des Arbeiters zu sein«.

Auch dem Produkt seiner Arbeit ist der Arbeiter entfremdet, denn die »Arbeit produziert Wunderwerke für die Reichen, aber sie produziert Entblößung für den Arbeiter«. »Die Entfremdung des Arbeiters in seinem Gegenstand drückt sich … darin aus, dass, je mehr der Arbeiter produziert, er umso weniger zu konsumieren hat, dass je mehr Werte er schafft, er um so wertloser, umso unwürdiger wird, dass, je geformter sein Produkt, umso missförmiger der Arbeiter … wird.«

Die Arbeit als Tätigkeit bleibt dem Arbeiter äußerlich. Er befriedigt in ihr nicht ein Bedürfnis, sondern er leistet sie, um ein Bedürfnis außer ihr (die Subsistenz seines physischen Lebens) zu befriedigen. Die Entfremdung zwischen dem Arbeiter und seiner Arbeit tritt vor allem dadurch zutage, dass in der industriellen Arbeit nicht der Arbeiter, sondern nur seine Arbeitskraft gefragt ist. Der Arbeiter verkauft seine Arbeitskraft als Ware.

Die Welt der Gattung Mensch ist die durch die Arbeit produzierte Welt. In dieser Welt ist der Mensch seiner Gattung und dann seinem Mitmenschen entfremdet, weil sein Verhältnis zur Gattung und zum Mitmenschen durch das entfremdete Verhältnis zu seiner Arbeit bestimmt ist. Der vollendete Ausdruck der Entfremdung liegt jedoch im Wesen des Geldes. »Das Geld, indem es die Eigenschaft besitzt, alles zu kaufen, indem es die Eigenschaft besitzt, alle Gegenstände sich anzueignen, ist also der Gegenstand in eminentem Besitz. Die Universalität seiner Eigenschaft ist die Allmacht seines Wesens; es gilt daher als allmächtiges Wesen.« Das gilt insbesondere, wie noch zu zeigen ist, für das Geld, insofern es ›Kapital‹ ist.

Feuerbach hat den Menschen als rein sinnliches Wesen erklärt und die Philosophie des Idealismus als die Entfremdung des Menschenwesens dargestellt. 1844 schreibt Marx: »Von Feuerbach datiert erst die positive humanistische und naturalistische Kritik.« Doch schon ein Jahr später unterzieht er Feuerbach einer scharfen Kritik. Denn für Feuerbach wie für alle anderen deutschen Philosophen, mit denen sich Marx in Die Deutsche Ideologie auseinandersetzt, bleibt die Philosophie Theorie, die das Wesen des Menschen objektiv betrachtet. Das betrachtende Bewusstsein ist jedoch kein von der materiellen Produktion des Menschen unabhängiges Bewusstsein. »Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist (daher) keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage.« Für Marx ist die feuerbachsche Kritik der religiösen Entfremdung unzureichend. Feuerbach führt die Entstehung der ›religiösen Welt‹ auf die Projektionen unbefriedigter Bedürfnisse des sinnlichen Menschen zurück, ohne den realen geschichtlichen Grund für die Zerrissenheit des sinnlichen Menschen aufgezeigt zu haben. »Aber dass die weltliche Grundlage sich von sich selbst abhebt und sich ein selbstständiges Reich in den Wolken fixiert, ist nur aus der Selbstzerrissenheit und dem sich Selbstwidersprechen dieser weltlichen Grundlage zu erklären.« Die Thesen über Feuerbach , in denen der Gegensatz zwischen dem alten ›theoretischen‹ und dem neuen ›praktischen‹ Materialismus zum Ausdruck kommt gipfelt in der berühmten 11. These: »Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt darauf an, sie zu verändern.«

Diese 11. Feuerbachthese eröffnet ein Problem, das für jede Geschichtsphilosophie einerseits und jede politische Theorie andererseits bestimmend geblieben ist. In der allgemeinsten Formulierung ist es das rational scheinbar unlösbare Verhältnis von Theorie und Praxis. Hegel hatte schon behauptet, dass das Zusammenwirken vieler auf falsche Interessen gerichteter Einzelwillen dennoch das Vernünftige als das Wahre bewirke. Dieses Thema ist unter dem hegelschen Titel »List der Vernunft« bekannt geworden. (Die alte religiöse Formel dafür hieß: Gott schreibt gerade auch auf krummen Zeilen.) Bei Marx hat dieses Dilemma zwei Seiten, eine philosophische und eine biographische. Die philosophische lässt sich mit der Frage ausdrücken: Wie kann »die Umwälzung der Produktionsverhältnisse als ein vom Gang der Geschichte Erzwungenes und dennoch als ein nur durch eine von der Geschlossenheit des Systems qualitativ verschiedene Aktion Herbeizuführendes« (Adorno) gedacht werden? Wenn die Geschichte der Produktionsverhältnisse ihren notwendigen Gang nimmt, warum bedarf sie dann des revolutionären Handelns der unterdrückten Klasse? Biographisch zeigt dieser Widerspruch (von allen individuellen Charaktermerkmalen abgesehen) dann, dass die theoretische Einsicht Marx nicht vor politisch-praktischen Fehleinschätzungen der Situation vor allem der Jahre von 1847–49 bewahrte. Wer indessen auf diesen Missverhältnissen eine Kritik des marxschen Denkens gründet, hat die Dialektik von Theorie und Praxis nicht begriffen. Wenn Marx an der hegelschen Philosophie kritisiert, dass in ihr die Sachen der Logik gehorchen müssen, so gilt für die marxsche Theorie gerade, dass die bzw. eine Analyse der Ursachen der Unterdrückung nicht frei sein kann von den Widersprüchen ihres Gegenstandes. Das Verhängnisvollste, das daher dem marxschen Denken widerfahren ist, liegt darin, dass es als Dogmatik missbraucht wurde.

Das hier angesprochene Dilemma äußert sich auch aktuell in dem Missverständnis, das bürgerlichen Theorien der Industriegesellschaft zu Grunde liegt: Aus der nicht zu leugnenden Tatsache, dass die Arbeiterschaft in der gegenwärtigen Industriegesellschaft kein Klassenbewusstsein hat, wird der Schluss gezogen, dass die marxsche Klassengesellschaft überwunden und so die marxsche Philosophie insgesamt obsolet geworden wäre. Bei Marx wird die Arbeiterklasse jedoch nicht durch ihr Klassenbewusstsein bestimmt, sondern durch ihre Stellung innerhalb der Produktionsverhältnisse. Wenn auch die Verelendung des Proletariats (bis heute) in der von Marx vorausgesagten Weise nicht eingetreten ist, so wird man kaum sagen können, dass Unfreiheit und Unterdrückung in der ›modernen Industriegesellschaft‹ aufgehoben wären.

In seinem Hauptwerk Das Kapital stellt Marx zunächst die Entstehungsgeschichte der proletarischen Arbeiterklasse dar. Jedes Arbeitsprodukt wird schon auf einer sehr frühen Stufe der ökonomischen Entwicklungsgeschichte zur Ware. Es hat nunmehr nicht nur einen Gebrauchswert, sondern auch einen Tauschwert. Im Austausch der Waren wird der gesellschaftliche Charakter der Arbeit sichtbar. »Indem (die Menschen) ihre verschiedenartigen Produkte einander im Austausch als Werte gleichsetzen, setzen sie ihre verschiedenen Arbeiten einander als menschliche Arbeit gleich. Sie wissen das nicht, aber sie tun es. … Der Wert verwandelt jedes Arbeitsprodukt in eine gesellschaftliche Hieroglyphe.« Für die spätere kapitalistische Entwicklung ist festzuhalten, dass der Tauschwert nicht additiv zum Gebrauchswert hinzukommt. Vielmehr wird der Tauschwert gerade als »Nicht-Gebrauchswert, als die unmittelbaren Bedürfnisse seines Besitzers überschießendes Quantum von Gebrauchswert« bestimmt. Erst unter Absehung vom Gebrauchswert der Ware kann als Tauschäquivalent das Geld in Funktion treten. Aus der Zirkulation Ware – Geld – Ware ergeben sich jedoch keine ökonomischen Bedingungen für die Entstehung einer unterdrückten gesellschaftlichen Klasse. Denn selbst wenn Ware billig eingekauft und teuer verkauft wird, kann keine gesellschaftliche Klasse entstehen, weil jeder Verkäufer zugleich auch Käufer ist, die Verkaufsgewinne niemals absolut einseitig verteilt sind und der Gesamtwert der Waren letztlich gleich bleibt. Eine gesellschaftliche Klasse kann nur unter solchen ökonomischen Bedingungen entstehen, in denen Verkäufer eine Ware verkaufen, die beim Käufer einen Wertzuwachs schafft, von dem der Verkäufer ausgeschlossen bleibt. Die ökonomische Bedingung dafür ist, dass die wertschaffende Arbeitskraft zur Ware wird. Die Arbeitskraft ist die einzige Ware, die neue Werte schafft. Da der Gewinn der durch die Arbeitskraft geschaffenen Arbeitsprodukte höher liegt als der Arbeitslohn, den der Arbeiter für die Subsistenz und Reproduktion seiner Arbeitskraft erhält, schafft die Arbeitskraft fortwährend ›Mehrwert‹. Im strengen Sinn wird Geld erst dann zu ›Kapital‹, wenn damit mehrwertschaffende Arbeitskraft gekauft wird (variables Kapital).

Das Geld bekommt nun ein anderes Wesen, ein anderes Ziel. War Geld zuvor Tauschäquivalent für den Tausch von Arbeitsprodukten, so liegt das immanente Ziel des Kapitals nicht im Erwerb von Waren, sondern in der Vermehrung des Kapitals. Die »historischen Existenzbedingungen (des Kapitals) sind (daher) durchaus nicht da mit der Waren- und Geldzirkulation. Es entsteht nur, wo der Besitzer von Produktions- und Lebensmitteln den freien Arbeiter als Verkäufer seiner Arbeitskraft auf dem Markt vorfindet, und diese eine historischen Bedingung umschließt eine Weltgeschichte.«

Marx begnügt sich indessen nicht mit der Darstellung der Entstehungsgeschichte der proletarischen und der kapitalistischen Klasse und der Aufdeckung ihrer Prinzipien. Vielmehr zeigt er ebenfalls auf, warum die Epoche des Kapitalismus notwendig zu Grunde gehen muss. Mit dem Kapitalismus, der die letzte Epoche von Entfremdung und Unterdrückung ist, geht zugleich alle bisherige Geschichte zu Grunde. Der Kapitalismus geht zu Grunde an seinen inneren Widersprüchen. Sein immanentes Ziel ist die Vermehrung des Kapitals durch die Schaffung von Mehrwert. Nun kann nicht jedes neue Kapital zum Kauf von Mehrwert schaffender Arbeitskraft verwandt werden. Nutzungsdauer und Leistungsvermögen menschlicher Arbeitskraft sind begrenzt. Will ein Unternehmer seinen Konkurrenten überflügeln, so muss er, um seine Ware kostengünstiger produzieren zu können, einen Teil des Kapitals (konstantes Kapital) in leistungsfähigere Produktionsanlagen stecken. Gleichzeitig muss er ständig bemüht sein, die Produktionsabläufe zu optimieren. Sowohl die fortschreitende technische Verbesserung der Produktionsmittel als auch die Optimierung ihrer Ausnutzung haben jedoch immer umfangreichere ›Freisetzungen‹ von menschlicher Arbeitskraft zur Folge. Diese Entwicklung wird ausgedrückt in dem Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate. »Da die Masse der angewandten lebendigen Arbeit stets abnimmt im Verhältnis zu der Masse der von ihr in Bewegung gesetzten vergegenständlichten Arbeit, der produktiv konsumierten Produktionsmittel, so muss auch der Teil dieser lebendigen Arbeit, der unbezahlt ist und sich in Mehrwert vergegenständlicht, in einem stets abnehmenden Verhältnis stehen zum Wertumfang des angewandten Gesamtkapitals. Dieses Verhältnis der Mehrwertmasse zum Wert des angewandten Gesamtkapitals bildet aber die Profitrate, die daher beständig fallen muss.« Der bei fallender Profitrate ständig wachsende Konkurrenzdruck führt zu einer immer größeren Akkumulation von Kapital (die Übernahme kleinerer Produktionseinheiten durch immer größere führt zur Expropriation der Expropriateure). Auf der anderen Seite führt die immer umfangreichere Freisetzung lebendiger Arbeitskraft schließlich zur Verelendung der Arbeiterklasse. Die Revolution beendet die bisherige Geschichte und führt zum Beginn einer qualitativ neuen Zukunft. Diese Zukunft, zu der alle bisherige Geschichte nur Vorgeschichte war, bedeutet die Aufhebung der Entfremdung und konsequenterweise die Aufhebung jeder Unterdrückung. Produktive Arbeit bleibt zwar notwendig, aber der Mensch verkauft seine Arbeitskraft nicht mehr als Ware, sondern er verfügt über sie in freier, schöpferischer Weise. Die Menschen werden nicht mehr durch unterschiedliche Beziehungen zu den Produktionsverhältnissen bestimmt. Der Besitz der Produktionsmittel ist gemeinschaftlich und ebenso ist das Verhältnis zu den Produkten der Arbeit ein gemeinschaftliches, denn sie werden nicht nur gemeinschaftlich hergestellt, sondern auch gemeinschaftlich genossen. Die menschliche Gesellschaft verwandelt sich in die menschliche Gemeinschaft, das heißt in den Kommunismus.

Auch entschiedene Gegner des Marxismus bewundern an Marx, dass er »meisterhaft zu fragen verstand. … Von seinen Fragen leben wir heute noch. Mit seiner genialen Fragestellung hat er der ökonomischen Wissenschaft für ein Jahrhundert die Wege fruchtbarer Forschung gewiesen. Alle Sozialökonomen, die sich diese Fragestellungen nicht zu eigen zu machen wussten, waren zur Unfruchtbarkeit verdammt.« (Sombart)

Entscheidend für die Auseinandersetzung mit dem Denken von Karl Marx bleibt jedoch anzuerkennen, dass in seinem Werk nicht nur fruchtbare Fragestellungen für volkwirtschaftliche Theorien zu finden sind, sondern dass durch seine Philosophie die Frage nach der Bestimmung des Menschen im Ganzen, nach dem Sinn seiner Arbeit, nach der Freiheit seines Schaffens, nach seinem gemeinschaftlichen Glück gestellt ist.

E. Braun, Aufhebung der Philosophie , Stuttgart 1992

St. Engels, Über die Aktualität der Lehren von Karl Marx , Essen 1994

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hg. v. Wulff D. Rehfus
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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt