Online-Wörterbuch Philosophie: Das Philosophielexikon im Internet

Das UTB-Online-Wörterbuch Philosophie bündelt das gesamte Grundlagenwissen zu Epochen, Personen, Strömungen und Begriffen der Philosophie. Das Philosophielexikon enthält über 1000 Artikel, die  von ausgewiesenen Fachleuten verfasst wurden. Sie sind urheberrechtlich geschützt.

Mehr über das Lexikon erfahren

Holm Bräuer

Realismus

Der Begriff dient in der Geschichte der Philosophie zur Bezeichnung einer Vielzahl oft äußerst unterschiedlicher philosophischer Ansichten und Positionen. Es ist erforderlich zumindest zwischen drei sehr verschiedenen Kontexten zu unterscheiden, in denen Positionen des Realismus bezogen worden sind. Es gibt zum einen die von der Antike bis zur Spätscholastik reichende Unterscheidung zwischen Realismus und Nominalismus, dann die seit der Neuzeit (A) vorgenommene erkenntnistheoretische Opposition von Realismus und Idealismus und schließlich die in der modernen analytischen Philosophie diskutierten realistischen Konzeptionen, die vorwiegend in den Bereichen Bedeutungstheorie, Wahrheitstheorie, Wissenschaftstheorie und in der analytischen Philosophie des Geistes Kontroversen hinsichtlich Realismus und Anti-Realismus zum Gegenstand haben.

Der im Mittelalter (A) einsetzende Universalienstreit hat seine Wurzeln in der Kritik des Aristoteles an der platonischen Ideenlehre. Im Universalienstreit geht es um die Natur der so genannten Universalien (Allgemeinbegriffe). Während Platon von der realen Existenz bzw. der Präexistenz von Allgemeinbegriffen (Ideen) ausgegangen ist und diesen sogar einen höheren Realitätsgrad gegenüber den vergänglichen Einzeldingen zugesprochen hat (universalia ante res ), vertritt Aristoteles eine gemäßigtere Position, der zufolge es zwar Universalien gibt, jedoch nicht in einem eigenen Reich allgemeiner Wesenheiten, sondern ausschließlich in den Einzeldingen selbst (universalia in rebus ). Platons Ideenlehre zielt auf die Lösung eines spezifischen Problems, das in der Frage besteht, wie man gegenüber der bloßen Meinung und den verschiedenen Ansichten über die Wahrheit zu einem stabilen und zeitlos gültigen Wissen über allgemeine Sachverhalte gelangen kann. Seine Ideenlehre bot dafür einen Lösungsweg an. Platon nimmt an, dass genau wie bei Eigennamen, deren Bedeutung im Bezug zu individuellen Gegenständen liegt, die Bedeutung der allgemeinen Namen als ein Bezug auf bestimmte allgemeine Gegenstände zu verstehen ist, nämlich als ein Bezug auf ein Reich idealer Gegenstände, der Ideen. Aristoteles bestreitet die Möglichkeit der unabhängigen Existenz der Ideen. Er sieht die empirische Grundlage der Erfahrung als wesentliches Moment für die Wissenschaft an, welche zur Erkenntnis des Allgemeinen mittels der Methode der induktiven Abstraktion von den individuellen Einzelgegenständen führt. Die Menge der Allgemeinbegriffe bildet dabei ein System von Gattungen, in welches alle Einzelgegenstände eingeordnet werden können und durch das die Welt vollständig beschreibbar ist.

Im Anschluss an die Kommentare und Übersetzungen des aristotelischen Werks durch Boethius entstand in der mittelalterlichen Scholastik die Debatte um den Status der Allgemeinbegriffe, in der sich Realisten und Nominalisten gegenüber standen. Im Anschluss an Aristoteles nehmen die mittelalterlichen Realisten an, dass das Allgemeine eine Realität in den Dingen hat, während die Nominalisten den Standpunkt vertreten, dass nur einzelne, raum-zeitliche Dinge real sind und dass das Allgemeine ausschließlich in den Worten und in der Sprache enthalten ist. So erklärt Roscelin de Compiègne, einer der ersten Nominalisten, dass das Allgemeine aus bloßen Worten besteht. Im Streit um das Wesen der Allgemeinbegriffe stehen sich in der Spätscholastik hauptsächlich drei Schulsysteme gegenüber. Der auf die Philosophie des Duns Scotus zurückgehende Scotismus, welcher eine realistischen Auffassung vertritt, der Nominalismus, der im Wesentlichen von Wilhelm von Ockham ausgearbeitet worden war und der Thomismus, der die Lehren des Thomas von Aquin zur Grundlage hat und einen Mittelweg zwischen beiden Positionen vorschlägt.

Während der scholastische Streit um die Universalien, dessen Kern die Frage betraf, ob diese den Dingen selbst oder nur der menschlichen Erkenntnis zukommen, noch stark von theologischen Annahmen und spezifischen Fragen nach der Natur Gottes, nach der Ewigkeit von Gattungen und Arten, sowie von Problemen, die die Einheit der Seele betreffen, geprägt ist, orientiert sich die Philosophie des englischen Empirismus vorwiegend an den sich mehr und mehr durchsetzenden empirisch verfahrenden Wissenschaften. Zwar vertraten Hobbes, Locke und Berkeley unterschiedliche Positionen, orientierten sich jedoch an einer nominalistischen Auffassung. Für Locke sind Allgemeinbegriffe bloße Benennungen abstrakter Ideen, die ihren Ursprung im menschlichen Geist haben, und Berkeley versteht sie als Ausdrücke für Regeln im Umgang mit generellen Termini. Im Anschluss an den von Descartes unternommenen Versuch eines Neuansatzes der Philosophie verliert sich dann das Interesse an der Frage nach der Existenz allgemeiner Begriffe.

Die sich in der Neuzeit mehr und mehr durchsetzende erkenntnistheoretische Orientierung in der Philosophie, nach der der Realismus eine Position ist, die annimmt, dass es unabhängig von unseren geistigen Vorgängen, wie dem Denken, Vorstellen oder Sprechen, äußerliche Dinge gibt, auf die wir Bezug nehmen, verändert den Begriff Realismus entscheidend. Was in der Antike und im Mittelalter noch als selbstverständlich galt, wird nun unter dem Einfluss von Descartes’ Zweifel hinsichtlich der Außenwelt und insbesondere durch den Idealismus Berkeleys in Frage gestellt. Ob außerhalb ihres Gegebenseins im Bewusstsein raum-zeitlich materielle Gegenstände eine selbstständige Existenz haben, ist eine Frage, die sich eigentlich erst in der nachcartesianischen Philosophie stellt. Gegenüber einem so genannten naiven Realismus herrscht in der Neuzeit ein hauptsächlich von Locke und Descartes vertretener repräsentationaler Realismus vor. Dieser unterscheidet zwischen den Vorstellungen oder mentalen Repräsentationen im Bewusstsein und den externen, wahrnehmungsunabhängigen, materiellen Gegenständen, die die Ursache der geistigen Repräsentationen bilden. Berkeley wies nach, dass diese Konzeption widersprüchlich ist. Da alle Behauptungen der Existenz externer Gegenstände abhängig sind von wahrgenommenen Gegenständen, lässt sich Berkeley zufolge nur ein Idealismus vertreten, der das Sein mit ›Wahrgenommensein‹ gleichsetzt (esse est percipi ). Die klassischen Argumente gegen einen erkenntnistheoretischen Realismus beziehen sich auf die Annahme einer Vermittlung der Erkenntnis ›äußerer‹ Gegenstände durch ein geistiges Medium (Vorstellungen, Sinnesdaten). Wenn es solche geistigen Vermittlungen gibt, so die Argumentation, dann können wir keine Gewissheit vom Vorhandensein der Gegenstände außerhalb unseres Geistes haben, und wenn es zudem keine überzeugende Erklärung für den Zusammenhang von materiellen Gegenständen und ihren Abbildungen im geistigen Medium gibt, dann scheint es – so die Idealisten – konsequenter zu sein, die unabhängige Existenz äußerer Gegenstände ganz zu leugnen oder, wie Berkeley das tut, externe Gegenstände auf ihre geistigen Repräsentationen zurückzuführen.

Dem Namen nach geht die erkenntnistheoretische Gegenüberstellung von Realismus und Idealismus eigentlich auf Kant zurück. Kant stellt dem »transzendentalen Realismus«, dem zufolge Zeit und Raum etwas an sich Gegebenes darstellen, seine eigene Position gegenüber, die er »transzendentalen Idealismus« nennt. Er geht davon aus, dass Raum und Zeit sowie die raum-zeitlichen Erfahrungen nicht unabhängig von den Bedingungen unserer Sinnlichkeit und unseres Verstandes möglich sind. Kant vertritt die These, dass sein transzendentaler Idealismus mit einem empirischen Realismus vereinbar ist, denn obwohl die Erkenntnis der Gegenstände nicht unabhängig von den Bedingungen des Verstandes möglich ist, müssen wir dennoch die Existenz externer Gegenstände, von denen unsere Sinne beeinflusst werden, anerkennen. Die Schwierigkeiten, die mit diesem Standpunkt verbunden sind, bestimmen im Wesentlichen das Bild der Auseinandersetzungen im deutschen Idealismus (A).

Im späten 19. und zu Beginn des 20. Jhs. bilden sich unterschiedliche realistische Positionen heraus, die zum Teil unter dem Eindruck der weiterentwickelten Naturwissenschaften stehen oder sich aus der Ablehnung der Philosophie des deutschen Idealismus, insbesondere Hegels, begreifen lassen. Der von Marx und Engels entwickelte dialektische Materialismus baut auf einer realistischen Widerspiegelungstheorie auf, nimmt jedoch mehr und mehr die Form einer materialistischen Geschichtsphilosophie und ökonomischen Sozialtheorie an. In Anknüpfung an Kant unternimmt der Neukantianismus eine Kritik des so genannten naiven Realismus, der darin besteht, unkritisch die Inhalte der Wahrnehmung mit den wahrgenommenen Gegenständen gleichzusetzen. Im Gegensatz dazu vertritt der kritische Realismus eine Auffassung, die nur einen eingeschränkten, durch erkenntniskritische Erwägungen beschränkten Zugang zu den an sich seienden Gegenständen anerkennt. Unter dem Eindruck der Kritik am Idealismus entwickelt Moore auch in England eine Art kritischen Realismus, den er Common-Sense-Realismus nennt. Moore wendet gegen die idealistischen Positionen ein, dass diese die Wahrnehmung eines Gegenstandes mit diesem selbst verwechseln und damit eine vollkommen isolierte Welt von Wahrnehmungsgegenständen aufbauen, die unseren alltäglichen Auffassungen bezüglich der Welt und der in ihr vorkommenden Gegenstände in keiner Weise entspricht.

Insbesondere durch Carnap, aber auch im Werk des frühen Wittgenstein, wird die erkenntnistheoretische Unterscheidung zwischen Realismus und Idealismus als ein Scheinproblem zurückgewiesen. Die Frage nach der Existenz externer Gegenstände lässt sich nicht sinnvoll beantworten, denn es besteht keinerlei Aussicht auf eine verifizierbare Lösungsmöglichkeit dieses Problems. Über die Wahrheit oder Falschheit externer Existenzbehauptungen, die sich auf die Existenz (Realismus) oder Nichtexistenz (Idealismus) von sprachunabhängigen, real-existierenden Gegenständen beziehen, auf Gegenstände außerhalb eines sprachlichen oder wissenschaftlich-theoretischen Rahmens, kann im Gegensatz zu internen Existenzbehauptungen nichts Sinnvolles gesagt werden.

In der modernen analytischen Philosophie finden sich realistische Positionen vor allem im Bereich semantischer Theorien, in der Wissenschaftstheorie und der analytischen Philosophie des Geistes. Dummett stellte die These auf, dass sich die meisten Spielarten des Realismus auf eine realistische Bedeutungstheorie zurückführen lassen. Das Hauptkriterium eines so genannten semantischen Realismus ist ihm zufolge die uneingeschränkte Akzeptanz des Zweiwertigkeitsprinzips. Die Annahme des Prinzips der Zweiwertigkeit oder Bivalenz innerhalb einer Wahrheitstheorie besagt, dass alle Aussagen, auch solche über zukünftige Sachverhalte und über nicht verwirklichte Möglichkeiten, entweder wahr oder falsch sind, unabhängig von der Möglichkeit, den Wahrheitswert der entsprechenden Aussage eindeutig festzustellen (Transzendenzprinzip). Neben der strengen Zweiwertigkeitsthese zeichnet sich der semantische Realismus durch die Annahmen aus, dass die Wahrheit der Aussagen unabhängig von deren Rechtfertigung ist (Unabhängigkeitsprinzip) und dass eine Korrespondenztheorie der Wahrheit zumindest möglich ist (Korrespondenzprinzip). Eine anti-realistische Position, wie sie Dummett vertritt, nimmt dagegen an, dass eine Bedeutungstheorie am Verstehen von Sprecher und Hörer ansetzen muss (Verstehensprinzip) und daher die Fähigkeiten eines Sprechers, den Wahrheitswert einer Aussage festzustellen, zu berücksichtigen hat. Daneben spielt der Aspekt des Spracherwerbs eine große Rolle, welcher – wie Dummett und andere annehmen – sich nur an den Kriterien des öffentlich beobachtbaren Verhaltens orientieren kann (Öffentlichkeitsprinzip). Anstatt wie im semantischen Realismus anzunehmen, dass ein Satz als solcher mit Wahrheitsbedingungen ausgestattet ist, nimmt der semantische Antirealist an, dass die Äußerungen eines Sprechers Behauptbarkeitsbedingungen unterliegen, die als Kriterien des Verstehens von Satzbedeutungen gelten. Der wissenschaftstheoretische Realismus, wie ihn etwa Popper, Sellars, Smart und der frühe H. Putnam vertreten oder vertreten haben, zeichnet sich hauptsächlich durch die Annahmen aus, dass wissenschaftliche Theorien, soweit sie erfolgreich sind, auch – zumindest annähernd – wahr sind, dass sich die wissenschaftlichen Hypothesen an einem streng zweiwertigen Wahr-falsch-Schema orientieren und dass erfolgreiche Vorhersagen auf dem erfolgreichen Gegenstandsbezug der wissenschaftlichen Termini zurückzuführen sind.

Gegen eine solche realistische und reduktionistische Wissenschaftsauffassung haben sich vor allem Hempel, Duhem und Quine ausgesprochen. Ihnen zufolge orientieren sich wissenschaftliche Theorien an dem instrumentalistischen und pragmatischen Kriterium des Erfolgs ihrer Voraussagen, wobei der Erfolg einer Theorie nicht zugleich die objektive Wahrheit voraussetzt, da es immer möglich ist, dass verschiedene Theoriesysteme gleichermaßen erfolgreiche Voraussagen machen und gleichermaßen mit den beobachteten Phänomenen in Übereinstimmung stehen könnten. Sie meinen, dass sich der Gegenstandsbezug der wissenschaftlichen Ausdrücke und Hypothesen nie vollständig aufklären lässt, da die Sätze der Wissenschaft nicht nur einen Bezug zur Realität, sondern ebenso einen Bezug auf andere Sätze des wissenschaftlichen Systems haben. Die Unbestimmtheit der Wahrheit oder Falschheit theoretischer Sätze besteht dann darin, dass es dem Wissenschaftler überlassen bleibt, welche Sätze der Theorie bei widersprechenden Erfahrungen zu ändern sind. Eine ähnliche Position hat später Putnam bezogen, als er zwischen einem metaphysischen Realismus und einem internen Realismus unterschieden hat. Der metaphysische Realismus zeichnet sich dadurch aus, dass er die Frage nach der Realität unabhängig vom verwendeten grundbegrifflichen System zu klären versucht und damit einen ›externalistischen Gottesgesichtspunkt‹ einnehmen muss, den niemand – zumindest kein endliches Wesen – einzunehmen in der Lage ist. Der interne Realismus, für den Putnam eintritt, behauptet demgegenüber, dass alle Aussagen über die Realität Beschreibungen sind, die bestimmte begriffliche Mittel in Anspruch nehmen müssen. Sowohl Putnams Position des internen Realismus als auch die holistische Position von Duhem und Quine nehmen an, dass es bezüglich unserer ontologischen Aussagen eine ›begriffliche Relativität‹ gibt. Davidson hat jedoch in neuerer Zeit nachzuweisen versucht, dass sich die Annahme einer grundsätzlichen begrifflichen Relativität nicht sinnvoll vertreten lässt.

In der analytischen Philosophie des Geistes werden unterschiedliche Positionen hinsichtlich der Frage nach der Natur der mentalen (geistigen) Zustände bezogen. Im Wesentlichen lassen sich die Konzeptionen des direkten Realismus, des kritischen bzw. indirekten Realismus, des Materialismus und des Phänomenalismus unterscheiden. Ein Vertreter des direkten Realismus nimmt an, dass die wahrgenommenen Erscheinungen identisch mit den äußeren physikalischen Dingen sind, wogegen ein indirekter Realist behaupten würde, dass die mentalen Zustände zwar von äußeren Dingen direkt verursacht, aber nicht mit diesen identisch sind, da die kausal verursachten Zustände durch die geistigen Prozesse der Selektion verändert werden. In der Frage nach der Natur der geistigen Zustände und Prozesse vertritt der Materialist die einfache Auffassung, dass die mentalen Zustände mit physikalischen Zuständen gleichgesetzt werden können. Ein Phänomenalist würde gegen den Materialisten argumentieren, dass geistige Zustände eine eigene Klasse von Phänomenen darstellen, die sich nicht auf physikalische Zustände zurückführen lassen.

H. Lenk, Interpretation und Realität , Frankfurt/M. 1995

H. J. Sandkühler (Hg.) Realismus, Antirealismus und Wissenschaften , Frankfurt/M. 1992

H. Seidl (Hg.) Realismus als philosophisches Problem , Hildesheim 2000

M. Willaschek (Hg.) Realismus , Paderborn 2000

Zurück zur Übersicht

Das Buch

Mehr zum Handwörterbuch Philosophie...

Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

Zum Weiterlesen


Lade Daten...
Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Mehr im UTB-Shop!
 

utb GmbH

Industriestraße 2
D-70565 Stuttgart, Germany

Fon: +49 711 7 82 95 55-0
Fax: +49 711 7 80 13 76
utb(at)utb-stuttgart.de

Impressum
Datenschutzhinweise
Widerrufsbelehrung

Pfeil nach links Zurück zur Website

utb-Homepage

Zum UTB-Online-Shop

Vom Uni-Taschenbuch bis zur e-Learning-Umgebung: Das komplette utb-Angebot für Studierende, Dozenten, Bibliotheken und Buchhandel.

[Zur utb-Homepage]

utb-Online-Shop

Zum UTB-Online-Shop

Ob gedrucktes Buch oder digitale Ausgabe – im utb-Shop finden Sie alle utb-Titel übersichtlich sortiert.

[Zum utb-Shop]

utb bei Facebook

Zur UTB-Facebook-Seite

Gefällt mir! Die Facebook Seite von utb informiert Sie über unsere Aktivitäten. 

 [zur Facebook-Seite von utb]

utb auf Twitter

UTB-Tweed bei Twitter

Aktuelles für Studierende und Dozenten – hier melden wir, was es in der Hochschulwelt Neues gibt.

[Zum utb-Twitter-Tweed]

Eine Übersicht der Websites zu einzelnen utb-Titeln finden Sie auf der Links-Seite.

 

Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt