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Online-Wörterbuch Philosophie: Das Philosophielexikon im Internet

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Dr. Thomas Blume

Wittgenstein, Ludwig

(1889–1951): »Das jüdische ›Genie‹ ist nur ein Heiliger. Der größte jüdische Denker ist nur ein Talent. (Ich z. B.)«, so eine Notiz Wittgensteins aus dem Jahre 1931. Originalität in Biographie und Werk ist jedoch gerade sein ›Markenzeichen‹ geworden. Wittgenstein wurde am 26. April 1889 in Wien als jüngstes von acht Geschwistern in einer in der Stahlindustrie reich gewordenen Familie geboren. Die Eltern jüdischer Herkunft waren vollkommenen assimiliert und führten ein großes Haus, besaßen neben einem Stadtpalais mehrere Güter und betätigten sich in der Wiener Künstlerszene als Mäzene. Vom strengen Vater wurden die Söhne dazu angehalten, als Unternehmer oder Ingenieure den Wohlstand zu vermehren – auf eine Atmosphäre ›gesunder‹ Lebenstüchtigkeit lässt das nicht schließen, begingen doch drei der vier Brüder Wittgensteins Selbstmord. Zunächst begann Wittgenstein 1906 wunschgemäß ein Ingenieurstudium in Berlin, ging 1908 nach England und wechselte 1911 in Cambridge offiziell in das Studium der Logik und Philosophie zu Russell. In Cambridge schloss er eine enge Freundschaft mit dem jungen Mathematiker David Pinsent, dessen Unfalltod 1918 Wittgenstein in eine schwere Krise stürzte. Sofort nach Kriegsausbruch 1914 meldete er sich in Österreich freiwillig zum Kriegsdienst, obgleich ihm jede Art von Gruppenleben zuwider war. In diese Zeit wird eine Wandlung vom Freigeist zum religiösen Menschen datiert, die zwar durchaus nicht dogmatisch zu verstehen ist, jedoch neben einer Annäherung an tradierte Glaubenspraxis mit einem hohen ethischen Anspruch an die Wahrhaftigkeit des Denkens und den persönlichen Lebensvollzug verbunden war. Trotz des Kriegsdienstes gelangte in dieser Zeit auch Wittgensteins erstes Hauptwerk, der Tractatus logico-philosophicus , zur Niederschrift, dessen Grundstock bereits im Winter 1913/14 gelegt worden war.

Grundanliegen des Tractatus ist es, auf dem Wege einer logischen Analyse der Sprache das sinnvoll Sagbare vom Unsagbaren abzugrenzen. Dazu hat Wittgenstein den Tractatus in sieben Hauptthesen untergliedert, welche jeweils durch dezimal durchnummerierte Unterthesen erläutert werden.

Unter den ersten sechs Hauptthesen entwickelt Wittgenstein seine Theorie von Welt und Sprache, deren Form und Grenzen. Das dazu entwickelte Modell ist denkbar einfach: Die Welt besteht aus einzelnen Tatsachen. Handelt es sich um bestehende Tatsachen, so spricht Wittgenstein von Sachverhalten. Die Tatsachen selbst sind Verbindungen von Gegenständen, welche einfach und unveränderlich sind. Gleich einzelnen Ionen in einem chemischen Molekül treten die invarianten Gegenstände zu Tatsachen bzw. Sachverhalten zusammen. Die Gesamtheit ihrer Verbindungen ist die Welt.

Wittgenstein gibt kein Beispiel seiner einfachen Gegenstände. Aus seinen Erläuterungen geht nur hervor, dass es sich bei ihnen nicht um die Gegenstände unseres Alltags handeln kann, denn: »Die Gegenstände sind farblos.« (2.0232). Soviel aber steht fest: Nicht jeder Gegenstand kann sich mit jedem zu einer Tatsache paaren. Den Gegenständen wohnt so etwas wie eine Natur inne, die es verhindert, dass nicht zusammengehörige Gegenstände eine Verbindung eingehen. Wieder bietet sich das aus der Chemie bekannte Modell an: Nicht jeder Stoff kann mit jedem zur Reaktion gebracht werden. Nur dort, wo die Ionen die entsprechende Ladung und Anzahl freier Valenzen besitzen, findet ein Zusammenschluss statt. Darum ist durch die Art eines Gegenstandes auch die Möglichkeit seines Vorkommens in Sachverhalten gegeben. Jeder Gegenstand kann nur in bestimmten, von vornherein fest stehenden Verbindungen vorkommen. Welche das sind, liegt in seiner Natur.

Gegenüber der Welt steht die Sprache, auch sie eine Tatsache, welche aus Gegenständen besteht, jedoch eine besondere Tatsache. Stehen die übrigen Gegenstände der Welt gewissermaßen für sich, so gilt das nicht von der Sprache. Sprache ist mehr als bloß schriftliches oder akustisches Gebilde. Sprache dient der Abbildung. Wittgenstein denkt sich dieses Abbildverhältnis als vollständige Korrespondenz: Den Gegenständen der Welt korrespondieren auf Seiten der Sprache die Namen, den Sachverhalten die Sätze. Setzen sich Sachverhalte aus einzelnen, unteilbaren Gegenständen zusammen, so sind die Bestandteile der Sätze einfache, unanalysierbare Namen, »Urzeichen«, wie es an einer Stelle im Tractatus heißt.

Die Korrespondenz erstreckt sich jedoch nicht allein auf Gegenstände und Namen, sondern ebenso auf die Struktur ihrer Anordnung. Sollen aus Namen bestehende Sätze aus Gegenständen gebildete Sachverhalte abbilden können, so muss die Struktur der Abbildung auf beiden Seiten dieselbe sein. Es muss Isomorphie herrschen. Man kann wieder an die Anordnung von Ionen in einem Molekül denken, um sich Wittgensteins Gedanken zu verdeutlichen: Ein Modell eines Moleküls, wie man es in einem Lehrbuch findet, kann nur darum etwas über das in der Welt vorkommende Molekül sagen, weil die Anordnung der Zeichen auf dem Papier denen der Ionen im Molekül entspricht.

Auf Sprache und ihr Korrelat, die Welt, bezogen, ist diese beiden gemeinsame Form allerdings nicht das räumliche Nebeneinander der Zeichen auf dem Papier oder das zeitliche Nacheinander der Laute einer Aussage, sondern die logische Form, die Form also, die unsere Sätze besitzen, wie der Logiker uns lehrt.

Die Welt und die Sätze, mit denen wir über die Welt sprechen, scheinen wie füreinander geschaffen zu sein. Ihre Aufteilung ist dieselbe. Ihre Struktur ist identisch. Ja sogar die Ausdehnung beider Seiten stimmt exakt miteinander überein: »Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.« (5.6) Weil sich nun aber die Funktion der Sätze darin erschöpft, Tatsachen abzubilden – also etwas, das der Fall ist – so können sie einem Zweck nicht genügen: Sie können keine Werte abbilden, da Werte nicht zu den Tatsachen der Welt zählen. Genauso wenig können sie über das ›Dass‹ der Welt sprechen, weil auch dieses keine Tatsache ist. Dennoch gibt es das Unaussprechliche. Wittgenstein nennt es das Mystische. Sagen lässt es sich allerdings nicht, zumindest nicht in der Sprache, die Wittgenstein in seinem Tractatus entwirft. Folgerichtig schließt der Tractatus mit dem Satz »Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.« (7)

1921 ging der Tractatus an einem eher abgelegenen Ort, in Wilhelm Ostwalds Annalen der Naturphilosophie in Druck, 1922 selbstständig in einer zweisprachigen Ausgabe in London. Gewissermaßen als Schlussstrich unter den Tractatus – da nichts mehr ›zu sagen‹ war –, zog Wittgenstein persönliche Konsequenzen, schenkte sein ererbtes Vermögen den Geschwistern und ging nach einem Jahr Ausbildung 1920 in ein abgelegenes Dorf in Niederösterreich als Volksschullehrer. Die selbst auferlegte Therapie hielt er bis 1926 durch. Allerlei Konflikte mit Eltern und Kindern, die sich aus einem zuweilen sehr eigenwilligen pädagogischen Engagement ergaben, wie auch die dringenden Bitten eines Abgesandten aus Cambridge, Frank Ramsey, bewegten Wittgenstein schließlich zur Aufgabe des Lehrerberufes. Nach einem Jahr im so genannten Wiener Kreis, der ihn langsam wieder zu philosophischen Reflexionen ermunterte, kehrte Wittgenstein 1929 nach Cambridge zurück, um seine philosophischen Studien fortzusetzen. 1939 übernahm er dort Moores Professur. Während der Kriegsjahre meldete er sich zum Hilfsdienst in verschiedenen Krankenhäusern. Im Jahre 1944 nahm er seine Lehrtätigkeit wieder auf, doch schließlich von unbegabten Studenten frustriert, kündigte er 1947 seine Stelle und widmete sich fortan ganz seinen philosophischen Studien. Trotz seiner Erkrankung 1949 war er noch verschiedentlich auf Reisen und starb am 29. April 1951 in Cambridge.

Mit dem Abschluss seines Tractatus sah Wittgenstein die Denkprobleme im Wesentlichen als gelöst an. Nach seiner Rückkehr zur Philosophie wendet er sich erneut philosophischen Problemstellungen zu. Dabei steht das Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit, das Wittgenstein im Tractatus als Abbildbeziehung zu fassen versuchte, im Mittelpunkt seiner Überlegungen. Neu gegenüber dem an einer logischen Idealsprache ausgerichteten Tractatus ist die zunehmende Konzentration auf unsere Alltagssprache und die Verwendung der Worte in alltäglichen Kontexten.

Wittgenstein hat seine in dieser Zeit neu entstandene philosophische Konzeption in zahlreichen Manuskripten, teilweise aber auch in Form von kurzen Bemerkungen auf losen Zetteln niedergelegt. Von ihm selbst zusammengestellt, gelangte ein Teil seiner Gedanken in seinem zweiten Hauptwerk, den Philosophischen Untersuchungen im Jahre 1953 zur Veröffentlichung. In den folgenden Jahren erschienen, von seinen Nachlassverwaltern herausgegeben, Zusammenstellungen von Bemerkungen Wittgensteins zu den verschiedensten Themen, von denen seine Bemerkungen über die Grundlagen der Mathematik sowie seine Überlegungen Über Gewißheit zu den wichtigsten zählen.

Wittgensteins Philosophische Untersuchungen (PhU ), von denen nur der erste Teil von Wittgenstein selbst zur Veröffentlichung vorgesehen war, stehen sowohl inhaltlich wie auch stilistisch in krassem Gegensatz zum Tractatus . Bilden im Tractatus die einzelnen Sätze eine strenge Abfolge, so scheint es sich bei den PhU um eine lose Sammlung von Aphorismen zu handeln. Inhaltlich bilden die PhU eine Auseinandersetzung mit der Sprachtheorie des Tractatus sowie mit Auffassungen, wie sie von den verschiedenen Vertretern des logischen Empirismus vertreten wurden.

Am Beginn der PhU setzt sich Wittgenstein mit dem augustinischen Sprachmodell auseinander, wie er es selbst in seinem Tractatus vertreten hatten. Nach diesem Modell stellt das Name-Träger-Verhältnis die semantische Urbeziehung dar. Die Bedeutung von Worten sind die Gegenstände, auf die sich die Worte beziehen. Die Verbindung von Worten und Gegenständen wurde auf dem Wege einer ostensiven Definition, d. h. mit Hilfe von Zeigegesten hergestellt. Sätze werden als Verbindungen von Namen gedeutet, die sich auf Gegenstände beziehen. Wittgenstein setzt der Namensbeziehung als semantischem Urverhältnis ein neues, operationalistisches Modell von Sprache entgegen. Dieses findet in dem Satz Ausdruck: »Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.« (PhU , § 43). Nicht der von einem Wort bezeichnete Gegenstand entscheidet über die Wortbedeutung, sondern die Art und Weise, in der das Wort, eingebettet in Sätze, in verschiedenen Kontexten verwendet wird. Die Benennung eines Gegenstandes mit einem Namen sichert dem Wort nicht seine Bedeutung, sondern dient der Vorbereitung seines Gebrauchs. Wittgenstein benutzt zur Veranschaulichung die Analogie des Schachspiels, wo durch das Wissen, auf welche Figur sich z. B. das Wort ›Schachkönig‹ bezieht, die Bedeutung von ›Schachkönig‹ nicht erschöpft ist. Erst wenn man weiß, welche Züge der Schachkönig machen darf, kennt man die Bedeutung von ›Schachkönig‹.

Einen weiteren Angriffspunkt bildet die Annahme einer fest umrissenen Wortbedeutung, wie sie der Tractatus gefordert hatte. Nach der klassischen, auf Platon und Aristoteles zurückgehenden Annahme, ist allen mit einem bestimmten Wort bezeichneten Dingen etwas, ein bestimmtes Merkmal, gemeinsam, kraft dessen das Wort auf genau diese Dinge angewandt werden darf. Nach Wittgenstein wird diese Konzeption der Bezeichnung von Dingen nicht den Tatsachen gerecht. Wie er an Hand des Wortes ›Spiel‹ demonstriert, muss es keineswegs immer der Fall sein, dass den mit einem bestimmten Wort bezeichneten Dingen notwendig etwas gemeinsam ist. Ein Spiel hat mit einem anderen diese, mit wieder einem anderen jene Merkmale gemeinsam. »Wir sehen ein kompliziertes Netz von Ähnlichkeiten, die einander übergreifen und kreuzen.« (PhU , § 66). Die mit einem bestimmten Wort bezeichneten Gegenstände ähneln sich, wie die Mitglieder einer Familie, in sehr vielen verschiedenen Eigenschaften, ohne dass es doch eine ganz bestimmte Eigenschaft gäbe, die allen Mitgliedern gemeinsam wäre. Wittgenstein spricht deshalb von Familienähnlichkeit.

Einen dritten Schwerpunkt im Gedankengang der PhU bildet das Regelfolgenproblem. Nach einer geläufigen Annahme legt eine bestimmte mathematische Funktion für jede Einsetzung ein ganz bestimmtes Ergebnis fest. Wittgenstein vertritt demgegenüber einen radikalen Konventionalismus. Solange noch niemand über eine bestimmte Zahl, z. B. 1000 hinaus addiert hat, solange ist auch nicht festgelegt, welches das richtige Ergebnis der Addition ist. Erst in dem Augenblick, wo jemand den Schritt vollzogen hat und die anderen ihm zugestimmt haben, ist auch festgelegt, welches der richtige Übergang gewesen ist. Vorher war überhaupt nichts festgelegt.

In engem Zusammenhang mit der intersubjektiven Analyse des Regelfolgens steht Wittgensteins so genanntes Privatsprachenargument. Das Privatsprachenargument bildet einen Lösungsvorschlag zum Problem des Fremdpsychischen. Klassische Erkenntnistheorien gehen davon aus, dass ein Subjekt nur zu seinen eigenen psychischen Zuständen auf direkte Weise Zugang hat. Die psychischen Zustände anderer Personen muss es sich dagegen erschließen. Dabei wird angenommen, dass zwischen dem Verhalten einer Person und ihren psychischen Zuständen eine kontingente Verbindung besteht. Es wäre denkbar, dass andere Personen z. B. Schmerzverhalten zeigen, ohne wirklich subjektiv auch Schmerz zu empfinden. Wittgenstein nimmt dagegen an, dass zwischen Schmerz und Schmerzverhalten eine engere Verbindung besteht. Schmerzverhalten ist Kriterium der Zuschreibung von Schmerzen. In all den Fällen, wo es keine gegenteiligen Anhaltspunkte gibt, zählt ein bestimmtes Verhalten als hinreichendes Zeugnis für das Vorliegen eines bestimmten psychischen Zustandes. Für das Sprachverhalten von Personen bedeutet das, dass Sätze wie ›Ich empfinde Schmerzen‹ nicht in einem Repräsentationsverhältnis zu inneren Erlebnissen stehen, d. h. sprachliche Abbilder der Erlebnisse sind, sondern vielmehr Ausdrücke, Expressionen der Erlebnisse sind.

H.-J. Schneider, M. Kross (Hg.) Mit Sprache spielen , Berlin 1999

E. von Savigny (Hg.) Ludwig Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen , Berlin 1998

K. Buchheister, D. Steuer, Ludwig Wittgenstein , Stuttgart 1991

J. Schulte, Wittgenstein. Eine Einführung , Stuttgart 1989

N. Malcolm, Erinnerungen an Wittgenstein , Mit einer biographischen Skizze von G. H. von Wright und Wittgensteins Briefen an Norman Malcolm, Frankfurt/M. 1987

A. Kenny, Wittgenstein , Frankfurt/M. 1974

B. Malcolm, Ludwig Wittgenstein , München 1961

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt