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Dr. Michael Anderheiden

Rawls, John

(*1921–2002): Geboren in Baltimore; rückte die systematische politische Philosophie wieder in das Zentrum des Interesses, als er neben Freiheit, Effizienz und Fortschritt die Gerechtigkeit als »erste Tugend einer Gesellschaft« für einen Gesellschaftsentwurf fruchtbar machte. Sein Hauptwerk Eine Theorie der Gerechtigkeit hat entsprechend viele Kommentare und eine Reihe von Gegenentwürfen herausgefordert. Schlagwortartig wird Rawls nach angelsächsischen Vorstellungen dem Liberalismus zugeordnet; er selbst bezeichnet seine politische Philosophie als konstruktivistisch und kontraktualistisch. Rawls’ Gerechtigkeitskonzeption ist schon deshalb konstruktivistisch, weil sie nicht bloße Exegese oder Rekonstruktion vorgegebenen Materials ist, sondern eine Konstruktion, ein Entwurf. Jedoch deduziert Rawls auch keine kategorischen Rechtsprinzipien, sondern gewinnt seine Gerechtigkeitsgrundsätze, indem er sie mit Hilfe einer weithin akzeptablen Methode von weithin geteilten Überzeugungen aus konstruiert: Er fragt, wie rationale Personen unter vernünftigen Rahmenbedingungen die Grundstruktur ihrer Gesellschaft gerecht ordnen würden. Bei der Ausarbeitung dieser Konstruktion greift Rawls auf Gedanken der vertragstheoretischen Tradition zurück.

Dabei hat Rawls seine Auffassungen im Ergebnis über Jahrzehnte erstaunlich konstant gehalten, seine Argumentation für diese Ergebnisse aber im Laufe der Zeit geändert. Das Ergebnis von Rawls Überlegungen bilden insbesondere zwei Gerechtigkeitsgrundsätze. Nach dem ersten Grundsatz ist es gerecht, wenn jede Person ein gleiches Recht auf ein völlig adäquates System gleicher Grundrechte und Grundfreiheiten hat, das mit dem entsprechenden System von Freiheiten für alle vereinbar ist; in diesem System wird der faire Wert der gleichen politischen Freiheiten, und nur dieser Freiheiten, garantiert. Der zweite Grundsatz erlaubt gesellschaftliche und ökonomische Ungleichheiten unter zwei Bedingungen: Erstens müssen sie mit Ämtern und Positionen verbunden sein, die allen unter Bedingungen fairer Chancengleichheit offen stehen, und zweitens müssen sie den größten Vorteil für die am wenigsten begünstigten Mitglieder der Gesellschaft bringen. Dabei kommt der Umsetzung des ersten Grundsatzes lexikalische Priorität vor der Verwirklichung des zweiten Grundsatzes zu: Erst wenn die Grundrechte und Grundfreiheiten für alle garantiert sind, dürfen wir daran gehen, den Inhalt des zweiten Grundsatzes zu realisieren. Diese lexikalische Priorität setzt sich innerhalb des zweiten Grundsatzes fort: Das so genannte Differenzprinzip darf nur in Angriff genommen werden, wenn zusätzlich bereits die genannte Chancengleichheit besteht.

Nach Rawls gewinnen wir diese Grundsätze, wenn wir uns vorstellen, rationale Personen zu sein, die unter bestimmten, fairen Bedingungen über Grundsätze für die Rahmenordnung einer gerechten Gesellschaft zu entscheiden haben. Den Ausschlag geben damit die fairen Bedingungen, unter denen die Gerechtigkeitsgrundsätze gewählt werden sollen. Der Stellenwert dieser Bedingungen für Rawls lässt sich daraus ermessen, dass er seine Gerechtigkeitskonzeption »Gerechtigkeit als Fairness« nennt. Diese fairen Bedingungen illustriert Rawls im so genannten »Urzustand«.

Sie sind für die Wahl einer Gerechtigkeitskonzeption deshalb nötig, weil sonst Verzerrungen diese Wahl beeinflussen würden. Wer viel Land sein eigen nennt, könnte geneigt sein, den Schutz des Landeigentums für vorrangig zu erklären, ängstliche Naturen einen starken Staat fordern usw. Es ist deshalb notwendig, zunächst das normativ politisch Bedeutsame vom Irrelevanten zu trennen, um dann unter idealen Bedingungen die Gerechtigkeitskonzeption zu wählen, die das normativ politisch Bedeutsame optimal zuordnet. Dies geschieht nach Rawls am besten so, dass wir uns vorstellen, wir würden alle das für Gerechtigkeitskonzeptionen Irrelevante nicht kennen. Bildlich gesprochen verschwindet es hinter einem Schleier der Unwissenheit. Zugänglich bleibt hinter diesem Schleier nur das für alle Gerechtigkeitskonzeptionen Beachtliche. Wir können uns jederzeit leicht dieses Mittels bedienen und uns so – bildlich gesprochen – in eine Situation versetzen, in der wir über das für Gerechtigkeitsfragen Bedeutsame entscheiden, ohne den Einflüssen des dafür Irrelevanten ausgesetzt zu sein. Diese Situation nennt Rawls den »Urzustand«.

Er konstruiert den Urzustand so, dass es hinter dem Schleier der Unwissenheit nur Grundgüter gibt, welche gerecht verteilt werden müssen. Eine Gerechtigkeitskonzeption besteht also aus Prinzipien über die Verteilung dieser Güter, die für die Grundstruktur einer Gesellschaft konstitutiv sind. Zu den Grundgütern zählen die Grundrechte und Grundfreiheiten; Freizügigkeit und Berufsfreiheit vor dem Hintergrund unterschiedlicher Möglichkeiten; Befugnisse und Vorrechte, die mit bestimmten Ämtern und Positionen in der Grundstruktur einer Gesellschaft einhergehen; Einkommen und Besitz; und schließlich die gesellschaftlichen Grundlagen der Selbstachtung. Versetzen wir uns gedanklich in den Urzustand, so müssen wir überlegen, wie wir unter dessen Bedingungen diese Grundgüter verteilen.

Immerhin wissen wir demnach hinter dem Schleier der Unwissenheit nichts über unsere persönlichen Ziele und Interessen, ja, wir wissen noch nicht einmal, wie unser privates Umfeld ist oder zu welcher Generation wir gehören. Dieses Wissen führte nur zu Verzerrungen, die aus persönlich gefärbten Einschätzungen entspringen. Deshalb spricht Rawls im Urzustand auch nicht von Personen, sondern von »Parteien«. Wir könnten uns sogar vorstellen, dass Parteien im Urzustand nicht einzelne Personen repräsentieren, sondern Generationenfolgen oder Korporationen. Jedenfalls müssen wir aber von der Gleichberechtigung aller Parteien im Urzustand ausgehen. Diese Gleichberechtigung bringt es mit sich, dass die unter diesen Bedingungen zu wählenden Prinzipien gegenüber allen Parteien zu rechtfertigen sind. Wenn wir uns nun vorstellen, wie es bei Rawls auch der Fall ist, dass die Parteien im Urzustand einzelne Bürger (wie uns) repräsentieren, dann müssen die im Urzustand zu wählenden Prinzipien also für alle vor allen begründbar sein. Die Prinzipien müssen daher öffentlich sein. Den so am besten begründeten Prinzipien müssen alle folgen. Wir können deshalb diese Prinzipien so ansehen, als hätten wir darüber einen Vertrag geschlossen, so vorteilhaft und verbindlich sind diese Inhalte für uns.

Warum aber hat die Liste der Grundgüter den genannten Inhalt? Anders gefragt: Warum sind genau diese Grundgüter für eine Gerechtigkeitskonzeption bedeutsam und nichts anderes? Hier ist wichtig, Rawls’ Ausgangspunkte zu nennen: Nach seiner Auffassung muss heute jeder, der es unternimmt, politische Philosophie zu betreiben, dem Umstand Rechnung tragen, dass schon in einer einzigen Gesellschaft unterschiedliche moralphilosophische Positionen vertreten werden. Es gibt, wie Rawls sagt, einen Pluralismus vernünftiger Theorien des Guten. Für die politische Philosophie entsteht so das Rechtfertigungsproblem, dass die Anhänger unterschiedlicher vernünftiger Theorien des Guten verschiedener Auffassung sind über die beste Ordnung des gesamtgesellschaftlichen Zusammenlebens. Wie ist unter solchen Umständen noch eine für Vertreter aller Theorien des Guten akzeptable politische Philosophie möglich?

Rawls greift zur Lösung dieses Problems auf seine Methode des Überlegungsgleichgewichts zurück: Wir müssen Ansatzpunkte für die politische Philosophie finden, die mit den besonders fest verwurzelten Intuitionen und Überzeugungen der Einzelnen vereinbar sind, die jeweils durch die vernünftigen Theorien des Guten geprägt sind. In Eine Theorie der Gerechtigkeit war Rawls noch der Überzeugung, dass es einen gemeinsamen Nukleus aller moralischen Positionen gibt, der sich in einer schwachen, für alle akzeptablen Theorie des Guten formulieren lässt. Auf dieser schwachen Theorie des Guten müssen erfolgversprechende Gerechtigkeitskonzeptionen aufbauen. Die Liste der Grundgüter ist Ausfluss dieser schwachen Theorie des Guten. Sie sind allgemein dienliche Mittel für die Verwirklichung der einzelnen Theorien des Guten. So inkorporierten die einzelnen umfassenden Theorien des Guten alle die schließlich konstruierte Gerechtigkeitskonzeption. Diese Gerechtigkeitskonzeption und die verschiedenen Theorien des Guten würden sich, so Rawls damals, wechselseitig stützen, sodass die gerechte Gesellschaft auch stabil wäre.

Von diesen Überlegungen hat Rawls inzwischen Abstand genommen. Es gibt keine allen Theorien des Guten gemeinsame schwache Theorie. Damit bleibt nur eine Alternative: Eine Erfolg versprechende Gerechtigkeitskonzeption muss (so weit wie möglich) unabhängig von den einzelnen vernünftigen Theorien des Guten konstruiert werden. Sie muss ihre grundlegenden Begriffe dem Bereich des Politischen selbst entnehmen und sich auf diesen Bereich beschränken. Diesen Begründungsansatz nennt Rawls »politischen Liberalismus«; er ist Gegenstand seiner gleichnamigen zweiten Monographie. Eine auf diesem Wege begründete Gesellschaft kann nur insoweit stabil sein, als es in einer Gesellschaft einen übergreifenden Konsens über ihre grundlegenden Begriffe und Verfahren gibt.

Die drei grundlegenden Begriffe des politischen Liberalismus, die Rawls dem Bereich des Politischen selbst entnimmt, sind: »Bürger«, »Gesellschaft« verstanden als System sozialer Kooperation freier und gleicher Bürger, und »wohlgeordnete Gesellschaft«, in der alle Bürger gemäß den Grundsätzen der Gerechtigkeit handeln und dies voneinander wissen. Die wohlgeordnete Gesellschaft ist so das Ideal aller, die normative politische Philosophie für möglich und notwendig halten. Den Begriff des »Bürgers« gewinnt Rawls aus der Tatsache, dass wir uns auf politische Philosophie mit moralischem Befolgungs- und Rechtfertigungsanspruch überhaupt einlassen. So wäre es bloße Gedankenspielerei, normative politische Philosophie zu betreiben, wenn wir nicht in der Lage wären, uns einer Gerechtigkeitskonzeption gemäß zu verhalten. Wir müssen deshalb für jede politische Philosophie mit moralischem Anspruch die Fähigkeit voraussetzen, eine Gerechtigkeitskonzeption zu verstehen, sie anzuwenden und ihr gemäß zu handeln. Diese Fähigkeit nennt Rawls den »Gerechtigkeitssinn«. Diesen Gerechtigkeitssinn müssen wir für alle voraussetzen, die in einer wohlgeordneten Gesellschaft kooperieren. Daraus ergibt sich der Begriff der gleichen Bürger, da jeder zunächst einmal in gleicher Weise mit dem notwendigen Gerechtigkeitssinn ausgestattet ist. Wenn wir zudem dem Pluralismus vernünftiger Theorien des Guten Beachtung schenken, dann beachten wir auch die Möglichkeit der Einzelnen, eine Theorie des Guten zu entwickeln, zu verfolgen und zu revidieren. Wir geben auch zu, dass diese Einzelnen sich selbst als Personen begreifen, die Ansprüche an eine Gesellschaft stellen können, in der sie mit anderen verantwortlich kooperieren. Kurz: Wir betrachten uns auch als freie Bürger, die ihre gesellschaftliche Kooperation gerecht gestalten wollen. Daraus ergibt sich der von Rawls verwendete Begriff der »freien und gleichen Bürger«. Diesen Begriff sollten zumindest alle die akzeptieren können, die sich für Demokraten halten.

Demokraten werden deshalb Rawls zustimmen, dass die Parteien im Urzustand einzelne freie und gleiche Bürger repräsentieren, denen gegenüber Gerechtigkeitskonzeptionen zu rechtfertigen sind. Nur das für die Kooperation solcher Bürger Wesentliche findet Eingang in die Liste der Grundgüter. So wird die Liste der Grundgüter nicht mehr aus den einzelnen, umstrittenen Theorien des Guten gewonnen, sie ist vielmehr Folge des Versuchs, politische Philosophie in Zeiten des Pluralismus zu betreiben. Sind sich Demokraten über die drei politischen Grundbegriffe, die Repräsentation und die Liste der Gründgüter erst einig, dann müssten sie auch Konsens über die Gerechtigkeitsgrundsätze erzielen können, die Rawls für die Grundstruktur demokratischer Gesellschaften vorschlägt.

Dabei ist sich Rawls durchaus der Tatsache bewusst, dass seine Gerechtigkeitsgrundsätze erst noch ausdifferenziert und für die Praxis fruchtbar gemacht werden müssen. Er ist aber der Auffassung, dass dies in einer Weise geschehen kann, die seinem Anliegen gerecht wird, wenn sich die Bürger in öffentlichen Debatten über die wesentlichen Verfassungsinhalte und Fragen grundlegender Gerechtigkeit verständigen. Auch bei diesem ›öffentlichen Vernunftgebrauch‹ ist der Leitgedanke wieder der der Einklammerung. Die betreffenden Entscheidungen müssen vor allen anderen gerechtfertigt werden können, mit denen wir nicht die Theorie des Guten teilen. Die betreffenden Entscheidungen müssen deshalb auf die Gerechtigkeitsgrundsätze oder die Konstruktionselemente der »Gerechtigkeit als Fairness« gestützt werden können. Das schließt nicht aus, dass jemand eine entsprechende Lösung in der politischen Debatte vehement vom Standpunkt seiner eigenen Theorie des Guten aus einfordert. Nur ist dies unbeachtlich, solange die entsprechende Entscheidung nicht auch durch öffentlichen Vernunftgebrauch gerechtfertigt werden kann. Erst wenn eine solche Rechtfertigung gelingt, lässt sich etwa eine Verfassungsnorm als legitim ansehen. Ist jedoch eine Verfassungsnorm als legitim anerkannt, so muss auch diese in den weiteren Prozessen Beachtung finden. In einem komplexen mehrstufigen Modell konkretisieren so gewonnene Normen die zunächst gewonnenen Gerechtigkeitsgrundsätze. Bei den jeweiligen Anwendungsprozeduren ist dann der Schleier der Unwissenheit entsprechend weiter zu heben, mehr Fakten müssen etwa bekannt sein, um eine gerechte Wirtschaftsordnung auf der Ebene einfacher Gesetzgebung zu konstruieren. Im Rahmen öffentlichen Vernunftgebrauchs werden durch ein Hin und Her des Blicks die Fakten mit den bereits gewonnenen Prinzipien und Normen abgeglichen und konkretisiert. Die schließlich entstehende, durchaus konkrete und durch den Abgleich mit der Faktenlage individualisierte ideale Ordnung befindet sich so auf allen Stufen der Allgemeinheit für alle Beteiligten im Überlegungsgleichgewicht.

Rawls’ Theorie wurde von verschiedenen Seiten heftig kritisiert: Libertäre etwa bemängeln, dass er überhaupt faire Bedingungen konstruiert, unter denen rationale Akteure tätig werden. Sie meinen, dass entscheidend ist, von einem gerechtfertigten Ausgangszustand aus die Verteilung zu akzeptieren, die sich aus freiwilligen Übereinkünften der Betroffenen ergibt. Rawls kann dem entgegenhalten, dass es weder einen solchen fairen Ausgangszustand je gegeben hat, noch sich anders als durch Konstruktion die Bedingungen der Fairness gewinnen lassen. Eine Konstruktion gerechter Ausgangsbedingungen ist deshalb unverzichtbar. Kommunitaristen wenden sich gegen Rawls’ Einklammerungsstrategie, die seine Konstruktion auszeichnet. Sie sind der Auffassung, dass die gewachsenen Strukturen konkreter Gesellschaften auf die ein oder andere Weise in die Gerechtigkeitsvorstellungen für diese konkreten Gesellschaften einfließen müssen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Rawls’ Konkretisierung durch Verfahren den entscheidenden Vorteil hat, auch Menschen einbinden zu können, die aus einem anderen gesellschaftlichen Hintergrund stammen. So ist Rawls’ Theorie mit der Vorstellung universeller Menschenrechte kompatibel. Er kommt außerdem nicht in die Verlegenheit, die bestehenden Grenzen der jeweiligen Gesellschaft normativ rechtfertigen zu müssen. Freilich erkennt Rawls an, dass es verschiedene Völker gibt, die auf je ihre Weise durch öffentlichen Vernunftgebrauch voneinander abweichende, faire Gesellschaftssysteme schaffen können. Auch gibt es Völker, die nicht die demokratischen Ausgangspunkte teilen, die Rawls in seinen Begriffen von »Bürger« und »Gesellschaft« voraussetzt.

In seiner letzten Monographie The Law of Peoples greift Rawls diesen Punkt auf und argumentiert dafür, den Liberalismus gleichsam nach außen zu wenden, zu respektieren, dass es anständige hierarchische Gesellschaften gibt. Tyrannische Gesellschaften freilich, die die Menschenrechte ihrer Bürger willkürlich und gewaltsam unterdrücken, müssen nach seiner Vorstellung in die Schranken gewiesen, notfalls auch mit militärischen Mitteln angegriffen und verändert werden. Spätestens hier werden auch im Ergebnis Unterschiede zu anderen, im weiteren Sinne liberalen politischen Philosophien deutlich wie etwa der Diskursethik oder dem Utilitarismus.

J. Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit , Frankfurt/M. 2001 [Original: Cambridge/Mass. 1971]

J. Rawls, Politischer Liberalismus , Frankfurt/M. 1998 [Original: New York 1993]

J. Rawls, The Law of Peoples , Cambridge/Mass. 1999 [dt. in Vorbereitung]

J. Rawls, Die Idee des politischen Liberalismus , hg. und eingeleitet von W. Hinsch, Frankfurt/M. 1992

John Rawls in der Diskussion , hg. von W. Hinsch, Frankfurt/M. 1996

Th. Pogge, John Rawls , München 1994

O. Höffe (Hg.) John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit , Berlin 1998

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt