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Daniel Cohnitz

Popper, Karl Raimund

(1902–1994): Geboren in Wien am 28. 7., gestorben in Croydon am 17. 9.; österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker. Karl Poppers philosophische Auffassung, der kritische Rationalismus, wie er sie selbst nannte, ist die Weiterentwicklung eines Lösungsvorschlages für zwei als grundsätzlich betrachtete Probleme der Erkenntnistheorie (Logik der Forschung , 1935 ; Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie , 1979 ). Das eine der beiden Ausgangsprobleme Poppers ist das so genannte ›humesche Induktionsproblem‹, die Frage nach der Geltung oder der Begründung der allgemeinen Sätze der empirischen Wissenschaften (vor allem der Naturgesetze). Obwohl immer nur bestimmte Ereignisse und davon wiederum nur eine endliche Menge beobachtet werden können, stellen die Wissenschaften Sätze auf, die für eine unbeschränkte Anzahl von Ereignissen eines allgemeinen Typs gelten sollen. Das zweite ist das so genannte Abgrenzungsproblem (das Popper auf Kant zurückführt), welches die Schwierigkeit beschreibt, eine scharfe Trennung zwischen metaphysischen Behauptungen und wissenschaftlichen Sätzen vornehmen zu können. In beiden Fragestellungen geht es zunächst nicht um die Frage nach dem tatsächlichen Zustandekommen unserer Erkenntnis, also dem Entdeckungszusammenhang (Begründungszusammenhang), sondern um Fragen der Begründung dieser wissenschaftlichen Sätze, den Rechtfertigungszusammenhang. Die beiden Grundprobleme versucht Popper gleichzeitig zu lösen und zwar dadurch, dass er für die theoretischen Aussagen der Wissenschaft fordert, sie sollten falsifizierbar (als falsch erweisbar) sein. Dadurch löst er das Abgrenzungsproblem insofern, als die falsifizierbaren Sätze als wissenschaftlich gelten, die nicht-falsifizierbaren als metaphysisch. Für die Lösung des Induktionsproblems nutzt er den Umstand aus, dass sich Verifikation und Falsifikation zueinander asymmetrisch verhalten: Nach der klassischen, deduktiven Logik kann man von einem Beobachtungssatz, der eine allgemeine Theorie bestätigt, nicht auf die Wahrheit der Theorie schließen. Allgemeine Sätze können nie aus singulären (besonderen) Sätzen abgeleitet werden. Sie können aber mit ihnen in Widerspruch stehen. Durch rein deduktive Schlüsse (mit Hilfe des modus tollens der klassischen Logik) kann man daher von singulären Sätzen auf die Falschheit allgemeiner Sätze schließen. So erlaubt eine Beobachtung, die im Widerspruch zu einer allgemeinen Theorie steht, auf die Falschheit der Theorie zu schließen. Dies bedeutet zunächst eine negative Lösung des Induktionsproblems, also die Behauptung der Unmöglichkeit, allgemeine Sätze ließen sich rechtfertigen. Dies beruht darauf, dass es keine gehaltserweiternden und gleichzeitig wahrheitskonservierenden Folgerungen (von den Beobachtungen zu den Theorien) gibt. Verbunden wird die negative Lösung mit einer positiven, die die Widerlegungsmöglichkeit von Theorien durch Beobachtungen betrifft. Hier wird die kritische Rolle von Beobachtungen betont: Theorien müssen strengen Prüfungen unterworfen werden (Widerlegungsversuchen), damit sie sich bewähren können (engl.: corroboration ).

Wissenschaftliches Wissen ist daher immer nur Vermutungswissen; es besteht aus mehr oder weniger gut bewährten Hypothesen, die sich niemals endgültig als wahr erweisen lassen. Eine Charakterisierung, die nicht nur auf die allgemeinen Gesetze, sondern auf alle Aussagen der Wissenschaft zutrifft, da in allen Beobachtungen theoretische Aussagen vorausgesetzt werden. Jede Wahrnehmung ist nämlich selektiv und wird von vornherein durch den Filter einer oder mehrerer Theorien gelenkt (zum Beispiel Annahmen über die Beschaffenheit der Beobachtungsinstrumente oder theoretische Begriffe, die Elemente der Beobachtungsaussagen sind). Das Wissen der Wissenschaften kann daher niemals als sicheres Wissen gelten, wobei es sich auf der anderen Seite aber dadurch gegenüber metaphysischen Behauptungen auszeichnet, dass wir Ereignisse angeben können, die wir als Widerlegungen akzeptieren würden (Fallibilismus). Diese Auffassung setzt Popper dem Neupositivismus entgegen, welcher nur verifizierbare Aussagen als sinnvoll und damit als wissenschaftlich zulassen wollte.

Nach Poppers Auffassung ähneln Naturgesetze Gesetzen im juristischen Sinne und zwar insoweit, als sie Verbote sind. Sie verbieten, dass bestimmte mögliche Ereignisse auftreten. Stehen unsere Beobachtungen allerdings im Widerspruch zu diesen Verboten, revidieren wir die Gesetze (im Gegensatz zu Gesetzen im juristischen Sinne, wo wir bei Zuwiderhandlungen den Täter bestrafen). Bei dieser Revision kann es nach Popper nicht darum gehen, eine größere logische Wahrscheinlichkeit unserer Gesetze zu erreichen, da wir auf diese Weise Gesetze erhalten würden, die eine so geringe Aussagekraft haben, dass sie kaum noch etwas verbieten und dadurch kaum noch als falsch erwiesen werden können. Gesetzesaussagen sollten vielmehr in einer solchen Reihenfolge aufgestellt werden, dass jede später aufgestellte immer mehr mögliche Ereignisse ausschließt als die ihr zeitlich vorhergehende. In dieser Aufeinanderfolge sollte eine ständige Annäherung an die Wahrheit (engl.: verisimilitude ) zu erreichen sein.

Wahrheit hat damit in Poppers Konzeption die Rolle einer regulativen Idee, vor allem in seinen späteren Schriften. Obwohl wir kein Kriterium und keine Methode haben, die uns zu irgendeinem Zeitpunkt gestatten würden, einen wissenschaftlichen Satz als ›sichere Wahrheit‹ auszuzeichnen, ist das nie zu beendende Streben nach Wahrheit die Motivation dafür, ständig unsere Theorien zu prüfen und zu verbessern, aus unseren Fehlern zu lernen und damit Erkenntnisfortschritte zu erzielen. Damit eine Theorie nach Poppers Auffassung an der Wirklichkeit scheitern kann, muss eine Wahrheit im objektiven, nicht-relativistischen Sinn existieren, auf die sich die Forschung allmählich zu bewegt. Wahrheit wird von Popper hierbei im Sinne der Wahrheitstheorie Tarskis verstanden, aus der er seine Konzeption einer Korrespondenztheorie der Wahrheit entwickelt. Popper vertritt damit auch den kritischen Realismus, also die Annahme einer von uns unabhängig existierenden, mehr oder weniger beschränkt erfahrbaren Außenwelt.

Dieser Fortschritt in der Entwicklung des wissenschaftlichen Wissen vollzieht sich bei Popper nach folgendem Schema: P1 → VT → FE → P2. Ausgehend von einem Problem P1 wird eine vorläufige Theorie ›VT‹ aufgestellt. In der weiteren Wissenschaftsentwicklung wird eine Fehlerelimination FE versucht, welche VT widerlegen will und zu neuen Problemen P2 führt, indem sie die Schwächen von VT ans Licht bringt. Dieses Viererschema soll das Auftreten neuer Probleme und damit neuer Lösungen beschreiben. Wissenschaftlicher Fortschritt wäre daran zu erkennen, ob das durch unsere Theorie entstandene neue Problem P2 verschieden von unserem Ausgangsproblem P1 ist, ob es tiefer und unerwarteter als P1 ist.

Um diesen Vorgang der Theorienevolution möglichst effizient und stabil zu halten, entscheiden sich die Wissenschaften nach Poppers Deutung für bestimmte methodische Regeln. Hierzu gehört zum Beispiel die Regel, das ›Spiel‹ der Wissenschaft niemals als beendet anzusehen, sondern alle wissenschaftlichen Sätze immer wieder zu prüfen und niemals als endgültig verifiziert (als wahr erwiesen) gelten zu lassen, Hypothesen, die einmal aufgestellt sind und bereits bewährt wurden, nicht einfach grundlos fallen zu lassen, sowie Theorien niemals gegen die Tatsachen zu immunisieren, indem man beispielsweise durch Umdeutungen der Beobachtungen eine Falsifikation nicht akzeptiert, sondern einfach ignoriert.

In Poppers Methodologie werden, trotz der Unterscheidung zwischen Entdeckungszusammenhang und Rechtfertigungszusammenhang, die heuristischen Momente der wissenschaftlichen Praxis nicht ignoriert (Conjectures and Refutations , 1963 ). Vielmehr betont er die Analyse der Problemsituation als ersten Schritt zu neuen Erkenntnissen, außerdem die Rolle metaphysischer Ideen bei der Hypothesenentwicklung. Da bei Popper Falsifizierbarkeit als ein Abgrenzungskriterium und nicht als ein Sinnkriterium eingeführt wird, können metaphysische Aussagen und Überzeugungen durchaus diskutabel sein und darüber hinaus fruchtbar gemacht werden für die Bildung nachprüfbarer wissenschaftlicher Hypothesen. So vertritt Popper selbst zum Beispiel die metaphysische Auffassung des kritischen Realismus.

Sowohl die Frage nach der Beschränkung unseres Zugangs zur Außenwelt (also die Frage nach der Leistungsfähigkeit unseres Erkenntnisapparates) als auch die Frage nach der Möglichkeit einer sukzessiven Annäherung an die Wahrheit versucht Popper mit seiner Version der evolutionären Erkenntnistheorie zu beantworten (Objective Knowledge , 1972 ). Die Eigenart des menschlichen Erkenntnisapparates wird dabei auf biologische Anpassungsvorgänge zurückgeführt und die Entwicklung des Wissens im Rahmen der Entwicklung aller Lebewesen einer einheitlichen Erklärung auf darwinistischer Grundlage zugänglich gemacht. Der Mensch hat dabei gegenüber dem Tier den entscheidenden Vorteil, eine deskriptive und argumentative Sprache zu besitzen. Aufgrund dieser Tatsache ist er in der Lage, systematisch nach Fehlern in seinem Wissen zu suchen und sie zu korrigieren, und dadurch effizient zu lernen. Das Tier hingegen ist meist mit seinem Wissen (in Form von Instinkten, Verhaltensmustern oder körperlichen Besonderheiten) existenziell verbunden. Während das Tier bei einem Fehler mit seinem Leben bezahlt, kann der Mensch seine Theorien an seiner Stelle sterben lassen. Durch seine Sprachkompetenz kann der Mensch sein Wissen äußern und es dadurch intersubjektivieren, kritisierbar werden lassen. Seine Theorien über die Welt werden dadurch von seiner Person unabhängig, sie werden objektiv.

Um diesen Charakter der objektiven Erkenntnis und ihren Bezug zur Wirklichkeit und zum Subjekt deutlich zu machen, entwickelt Popper eine Drei-Welten-Theorie (z. B. – mit John C. Eccles – in: The Self and its Brain , 1977 ). Welt 1 ist dabei die physikalische Welt oder die Welt der physikalischen Zustände; Welt 2 ist die geistige Welt, die Welt unserer psychischen Erlebnisse, unserer Wünsche, Hoffnungen und Gedanken, und Welt 3 ist schließlich die Welt der Ideen im objektiven Sinn, die Welt der Theorien, logischen Beziehungen, Argumente und Problemsituationen an sich, aber auch der dichterischen Gedanken und Kunstwerke.

Das Bewusstsein, das der Welt 2 angehört, stellt die Verbindung her zwischen den physikalischen Zuständen (Welt 1) und unseren Theorien über sie (Welt 3). Welt 1 und Welt 3 können nicht aufeinander einwirken außer durch das Dazwischentreten von Welt 2, die mit jeder der beiden anderen Welten in Wechselwirkung steht. Obwohl wir auch in Welt 3 Unbekanntes und Nicht-Intendiertes entdecken können, sind die Objekte von Welt 3 nichts anderes als menschliche Erfindungen (so ist zum Beispiel die Folge der natürlichen Zahlen eine Erfindung des Menschen, ihre Eigenschaften werden allerdings entdeckt).

Für die öffentliche Wirkung der Werke Poppers war seine Sozialphilosophie weit wichtiger als seine erkenntnistheoretischen Schriften (The Open Society and its Enemies , Vol. I/II 1945; The Poverty of Historicism , 1957 ). Seine Auffassungen in diesem Bereich hängen jedoch sehr stark mit seinen erkenntnistheoretischen Ergebnissen zusammen. Popper geht davon aus, dass die menschliche Vernunft nicht nur bei wissenschaftlichen Fragen, sondern auch in ihren Versuchen, soziale Probleme zu lösen, stets fehlbar ist. Er hält es deshalb für unmöglich, langfristige Prognosen über den zukünftigen Verlauf der Geschichte zu machen. Er kritisiert damit den von ihm so genannten »Historizismus«. Historizistische Positionen zeichnen sich bei Popper dadurch aus, dass sie die geschichtliche Entwicklung als gesetzmäßig notwendig oder determiniert ansehen und dass sie historische Voraussagen zum Hauptziel der Sozialwissenschaft erklären. Gegen den Historizismus argumentiert Popper unter anderem folgendermaßen: Da der Ablauf der Geschichte abhängig ist vom Anwachsen des menschlichen Wissens, und da wir mit rational-wissenschaftlichen Methoden das Anwachsen unserer wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht vorhersagen können (denn wir können nicht heute schon angeben, was wir morgen erst wissen werden), können wir auch den weiteren Verlauf der Geschichte nicht vorhersagen.

Will man politische Probleme lösen, sollte man sich also niemals an historizistischen Prophezeiungen orientieren, sondern alle politischen Problemlösungsversuche sollten immer Raum für Kritik und Revision lassen. Bei menschlichen Handlungen ist stets mit unvorhergesehenen und ungewollten Konsequenzen zu rechnen. Deshalb sind große Gesellschaftsentwürfe, die das Glück des Menschen garantieren sollen, als utopisch abzulehnen. Solche Versuche führen nur zu Gewaltanwendung und Blutvergießen, da sie auf gefährliche Weise die Macht bei denen konzentrieren, welche glauben, die zwangsläufigen Gesetze des Geschichtsablaufs entdeckt zu haben. Sie werden andere Meinungen und die Menschen, die sie vertreten, unterdrücken, da sie an die Notwendigkeit ihrer Prophezeiungen glauben. Die holistische oder utopische Sozialtechnik, die versucht, den Himmel auf Erden durch Ummodelung der gesamten Gesellschaft zu erreichen, stellt sich außerdem in der Praxis als unmöglich heraus. Je größer die Veränderungen sind, die der Holist durchführen will, desto größer sind auch die unbeabsichtigten Folgen und Rückwirkungen seines Handelns. Dies zwingt ihn zur Improvisation, was er eigentlich nicht beabsichtigt hatte. Nachteilig wirkt sich hierbei außerdem aus, dass er aufgrund der Komplexität des von ihm in Gang gesetzten Prozesses keinen Überblick mehr darüber bewahren kann, welche seiner Veränderungen die ungewollten Konsequenzen eigentlich herbeigeführt haben. Die Überzeugung des Holisten, dass eine vollständige Umformung der Gesellschaft möglich und notwendig ist, führt zum Phänomen der ›ungeplanten Planung‹, und seine Versuche, die Unsicherheiten seiner Planung in den Griff zu bekommen, führen zur planmäßigen Umgestaltung des Menschen. Der Mensch wird an die geplante Gesellschaft angepasst, was den Holismus als eine unwissenschaftliche Haltung auszeichnet: Der Erfolg oder Misserfolg der neuen Gesellschaft kann nicht mehr geprüft werden, denn die Tatsache, dass den Menschen das Leben in ihrer neuen Gesellschaft nicht behagt, zeigt nur, dass sie noch nicht angepasst genug sind, in ihr zu leben.

Gegen die utopische Sozialtechnik setzt Popper die Idee einer offenen Gesellschaft, in der die Regierten ihre Regierung problemlos und ohne Blutvergießen wieder loswerden können, und in welcher Reformen in überschaubaren Grenzen getätigt werden, die man bei Misserfolg wieder revidieren kann. Diese Konzeption ersetzt die Frage danach, wer herrschen soll, durch die neue Frage, wie politische Institutionen so zu organisieren sind, dass es schlechten, inkompetenten Herrschern unmöglich gemacht wird, allzu großen Schaden anzurichten.

Nach Popper ist es deshalb das Prinzip der Demokratie, politische Institutionen zur Vermeidung der Tyrannei zu schaffen, zu entwickeln und zu schützen, damit die Revision von Fehlentscheidungen, die natürlich auch bei Mehrheitsbeschlüssen auftreten, immer auf eine gewaltfreie Art möglich sind. Die Entwicklung dieser offenen Gesellschaft erfolgt durch kleine Schritte, wofür Popper den Begriff piecemeal social engineering prägte (Stückwerk-Sozialtechnik). Diese vorsichtige Vorgehensweise der politischen Praxis hat den Vorteil, immer den Überblick über ihre Fehler zu bewahren und den möglichen Schaden möglichst gering und revidierbar zu halten. Die offene Gesellschaft ist also eine Ordnung für fehlbare Menschen, die sich des hypothetischen Charakters ihres Wissens auch im Bereich der politischen Problemlösungen bewusst sind. In dieser Gesellschaft kann es auch nicht darum gehen, das Glück der Individuen zu garantieren, sondern es werden konkrete Missstände beseitigt (negativer Utilitarismus), wobei so wenig wie möglich geherrscht und regiert werden soll.

Poppers philosophische Auffassungen sind damit gegen den Irrationalismus und (insbesondere in seinen späteren Schriften) den Determinismus gerichtet. Indem er die ständige Fehlbarkeit des menschlichen Wissens betont, sind sie ein Plädoyer für intellektuelle Bescheidenheit, und indem er an der Wahrheit als einer regulativen Idee festhält, ein Engagement für die kritische Vernunft.

H. Keuth, Die Philosophie Karl Poppers , Stuttgart 2000

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt