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Dr. Ralph Schumacher

Peirce, Charles Sanders

(1839–1914): Geboren am 10. 9. in Cambridge/Mass., gestorben am 19. 4. in Milford/Pa. Peirce gilt als einer der wichtigsten Philosophen seiner Zeit. Zwar ist er hauptsächlich als Begründer des philosophischen Pragmatismus bekannt geworden, aber er hat daneben auch bedeutende physikalische und logische Untersuchungen durchgeführt. Beispielsweise befasste er sich mit der empirischen Bestimmung der Gravitationskonstanten, führte Morgans Relationenlogik weiter und entwickelte unabhängig von Frege ebenfalls die Quantorenlogik. Im Mittelpunkt von Peirces philosophischem Interesse stehen erkenntnistheoretische Fragen, die die Erkennbarkeit der Realität und die allgemeine Gültigkeit des synthetischen Schließens betreffen.

In den Illustrations of the Logic of Science (1877/78) unterscheidet er zwischen Zweifel und Überzeugung als den beiden Grundzuständen, in denen sich Erkenntnissubjekte befinden können. Der Zweifel ist Peirce zufolge der Ausgangspunkt jeder Untersuchung. Die Funktion des Denkens soll darin bestehen, diesen Zustand zu beenden und den Zustand der Überzeugung herbeizuführen. Allerdings kann laut Peirce nur ein wirklicher und lebendiger Zweifel zum Anlass für Untersuchungen werden. Er lehnt daher die von Descartes mit der Theorie des methodischen Zweifels vertretene Auffassung ab, dass dazu bereits die bloße Möglichkeit des Zweifels ausreichen soll.

Peirce untersucht verschiedene Methoden zur Festlegung von Überzeugungen und kommt zu dem Ergebnis, dass ein Verfahren, das er als »Methode der Wissenschaft« bezeichnet, am besten geeignet ist, weil allein diese Methode dazu in der Lage sein soll, langfristig stabile Überzeugungen einzurichten. Das Hauptmerkmal der Methode der Wissenschaft besteht darin, dass Überzeugungen an der Realität getestet werden. Diese Methode ist daher dadurch gekennzeichnet, dass sie die Annahme einer von den Überzeugungen einzelner Erkenntnissubjekte unabhängigen und prinzipiell erkennbaren Realität voraussetzt. Da es Peirce zufolge keine vernünftige Alternative zur Methode der Wissenschaft gibt, folgert er, dass man die mit ihr verbundene Realitätskonzeption akzeptieren muss. Weiterhin argumentiert Peirce dafür, dass die Anwendung der Methode der Wissenschaft langfristig zur Konvergenz der Überzeugungen einzelner Erkenntnissubjekte führt und dass der Konvergenzpunkt dieser Entwicklung die wahre Gesamttheorie der Realität ist. Diese Theorie ist allerdings ein Ideal, an das man sich zwar beliebig annähern kann, das aber selber nicht erreichbar ist. Der Grund dafür liegt in Peirces Fallibilismus, wonach sich jede für wahr gehaltenen Aussage im Zuge weiterer Untersuchungen als falsch herausstellen kann. Es kann daher keine Aussagen geben, deren Wahrheit absolut gesichert ist, und die mit Recht als gewiss angesehen werden können. Aus diesem Grund ist es prinzipiell nicht möglich zu entscheiden, ob man die wahre Gesamttheorie erreicht hat oder nicht. Peirce wendet sich damit gegen Descartes’ Auffassung, dass Wissen Gewissheit voraussetzt. Stattdessen vertritt er im Rahmen seines kritischen commonsensism die Position, dass wir nicht nach Wissen streben sollen, an dem kein Zweifel möglich ist, sondern dass wir uns um Überzeugungen bemühen sollen, die unsere gegenwärtigen Zweifel beseitigen, die wir aber jederzeit erneuten Tests unterziehen und kritisch reflektieren können.

Die Konzeption der wahren Gesamttheorie der Realität als idealem Konvergenzpunkt aller Forschungsbemühungen wird von Peirce zum einen dazu verwendet, um das Kriterium für die Wahrheit von Aussagen zu definieren. Danach ist eine Aussage genau dann wahr, wenn sie Bestandteil der idealen Gesamttheorie ist. Da Peirce ein kumulatives Modell des wissenschaftlichen Fortschritts zugrunde legt, wird mit diesem Kriterium nicht ausgeschlossen, dass wir bereits in der Gegenwart über wahre Aussagen verfügen können. Zum anderen zieht er die Konzeption der idealen Gesamttheorie auch zur Bestimmung des Realitätsbegriffs heran. Demzufolge ist eine Entität genau dann real, wenn ihre Realität im Rahmen der idealen Gesamttheorie behauptet wird. Peirces Erkenntnistheorie ist unter anderem in dem Punkt von den Theorien Berkeleys und Kants beeinflusst, dass er ebenso wie sie die Annahme prinzipiell unerkennbarer realer Entitäten ablehnt. Indem er die Annahme einer prinzipiell erkennbaren Realität als notwendige Voraussetzung der Methode der Wissenschaft rechtfertigt, verfügt er über ein Argument gegen die Annahme solcher unerkennbarer Dinge an sich.

Peirce unterscheidet beispielsweise in den Harvard- und Lowell-Vorlesungen (1865/66) drei Schlussformen, die er als Deduktion, Induktion und Abduktion (bzw. Hypothese) bezeichnet. Von diesen sind vor allem die beiden letztgenannten synthetischen Schlussformen für die empirischen Wissenschaften von Bedeutung, weil nur mit ihrer Hilfe Wissen über die Realität erworben und begründet werden kann. Induktionen sind Schlüsse von singulären Aussagen wie zum Beispiel ›x ist ein Schwan und weiß‹ und ›y ist ein Schwan und weiß‹ auf allgemeine Aussagen wie ›Alle Schwäne sind weiß‹. Beim abduktiven Schließen wird ausgehend von einer einzelnen Beobachtung wie beispielsweise ›Sokrates kann sprechen‹ und einer allgemeinen Gesetzmäßigkeit wie ›Alle Menschen können sprechen‹ auf einen hypothetischen Grund (oder eine Ursache) wie zum Beispiel ›Sokrates ist ein Mensch‹ geschlossen. Abduktion ist also das, was in der Wissenschaftstheorie als ›Schluss auf die beste Erklärung‹ bezeichnet wird.

Im Unterschied zu deduktiven Schlüssen, die nicht gehaltserweiternd und daher wahrheitskonservierend sind, gilt für induktive und abduktive Schlüsse, dass sie gehaltserweiternd sind (d. h. die Konklusionen solcher synthetischer Schlüsse machen Aussagen über größere Gegenstandsbereiche als die ihnen zugrunde liegenden Prämissen) und daher nicht wahrheitskonservierend sein können. Induktive und abduktive Schlüsse können deshalb auch dann zu falschen Konklusionen führen, wenn sie formal korrekt durchgeführt werden. Damit stellt sich für Peirce die Frage, auf welche Weise gerechtfertigt werden kann, dass es trotzdem rational ist, induktive und abduktive Schlüsse zum Erwerb und zur Begründung empirischen Wissens in Anspruch zu nehmen. Im Unterschied zu Hume, der sich allein mit dem induktiven Schließen befasst, geht es Peirce nicht um die Frage, ob es einen Grund für die allgemeine Gültigkeit der synthetischen Schlussformen Induktion und Abduktion gibt. Vielmehr setzt er voraus, dass es einen solchen Geltungsgrund gibt, und es geht ihm allein darum, diesen Grund zu identifizieren. Die Frage nach diesem Geltungsgrund wird von Peirce allerdings in verschiedenen Ansätzen unterschiedlich beantwortet. Während er sich dazu in den früheren und mittleren Arbeiten hauptsächlich auf seine Realitätskonzeption stützt und behauptet, dass wir im Zuge der Anwendung der Methode der Wissenschaft gar nicht umhin können, eine mit Hilfe der synthetischen Schlussformen erkennbare Realität anzunehmen, stützt er sich in späteren Arbeiten vor allem auf die These, dass induktives Schließen auf lange Sicht selbstkorrigierend ist.

Die zentrale Fragestellung der ontologischen Überlegungen von Peirce ist die Frage nach den metaphysischen Grundlagen der Naturwissenschaften. Mit der Frage, welche metaphysischen Annahmen zugrunde gelegt werden müssen, damit naturwissenschaftliche Forschung als ein sinnvolles Unternehmen angesehen werden kann, befasst er sich besonders ausführlich in einer Reihe von Aufsätzen in der Zeitschrift The Monist (1891/92) . Er argumentiert dort dafür, dass empirische Untersuchungen beispielsweise die Realität allgemeiner Gesetzmäßigkeiten und natürlicher Arten implizit voraussetzen und dass daher die Realität solcher abstrakter Gegenstände bzw. Universalien angenommen werden muss.

Peirces ontologischePosition ist wesentlich durch die Auseinandersetzung mit der scholastischen Philosophie und insbesondere mit der Konzeption von Duns Scotus geprägt, von dem er die These übernimmt, dass zwischen Universalien und konkreten, individuellen Entitäten kein realer, sondern ein formaler Unterschied besteht. Das heißt, die Unterscheidung zwischen Universalien und Individuen beschreibt keine Differenz zwischen grundsätzlich verschiedenen Typen von Entitäten. Stattdessen wird Peirce und Duns Scotus zufolge mit dieser Unterscheidung beschrieben, in welcher Beziehung bestimmte Entitäten zum menschlichen Geist stehen. Wenn sie aktuell Gegenstände der Erkenntnis sind und in diesem Sinne als ›im Geist befindlich‹ angesehen werden, dann existieren Entitäten nur als etwas Allgemeines bzw. als Universalien. Denn laut Peirce kann der Geist nur Allgemeines vorstellen, weil er ausschließlich mit allgemeinen Zeichen operiert. Mit Bezug auf Eigenschaften bedeutet dies, dass beispielsweise Eigenschaften als vorgestellte Eigenschaften nur als etwas Allgemeines wie ›Röte‹ existieren können. Wird bei Entitäten hingegen von ihrer Beziehung zum Geist abstrahiert, und existieren sie in diesem Sinne ›außerhalb des Geistes‹, dann können sie nur als Individuen real sein. Außerhalb des Geistes können Eigenschaften demnach nur als konkrete Instanzen wie beispielsweise als ein individuelles Rot real sein. Peirces universalienrealistische Ontologie steht daher nicht nur in Beziehung zu seinen Überlegungen über die metaphysischen Voraussetzungen der Wissenschaften, sondern ihr liegen ebenfalls Annahmen seiner Theorie des Geistes zugrunde.

Seine zeichentheoretische Konzeption des Geistes entwickelt Peirce in kritischer Auseinandersetzung mit der Position von Descartes. Erstens bestreitet Peirce die Möglichkeit jeder Form introspektiven Wissens über die eigenen mentalen Zustände. Stattdessen vertritt er die These, dass generell Annahmen über mentale Entitäten und Zustände ausschließlich als Hypothesen zur Erklärung intersubjektiv zugänglicher Phänomene wie beobachtbarem Verhalten aufgestellt werden dürfen. Im Unterschied zu Descartes behauptet Peirce daher, dass empirisches Selbstbewusstsein nicht auf Introspektion, sondern auf der Beobachtung des eigenen Verhaltens beruht. Zweitens lassen sich laut Peirce alle kognitiven Prozesse als Folgen von Schlüssen beschreiben. Drittens soll alles Denken an Zeichen gebunden sein. Da sich Zeichen nach Peirces Konzeption prinzipiell nur durch die Vermittlung anderer Zeichen: ihrer Interpretanten, repräsentierend auf Objekte beziehen können, folgt daraus, dass sich auch das Denken grundsätzlich nicht direkt, sondern nur vermittelt auf die bewusstseinsexterne Wirklichkeit beziehen kann.

Jedes Zeichen bzw. jede Repräsentation weist nach Peirce (in degenerierter oder nicht degenerierter Form) die folgenden drei Grundrelationen auf: 1. Jedes Zeichen steht für bestimmte Repräsentationsobjekte. 2. Jedes Zeichen repräsentiert Objekte in inhaltlich bestimmter Hinsicht. 3. Jedes Zeichen bezieht sich auf ein anderes Zeichen, das sein Interpretant ist. Aufgrund dieser drei Grundrelationen ist Repräsentation eine dreistellige Relation: Ein Zeichen repräsentiert ein Objekt (1) als etwas Bestimmtes (2) für ein interpretierendes Zeichen bzw. Interpretanten (3). Peirce unterscheidet grundsätzlich drei Typen von Zeichen: a) Kopien sind bildhafte bzw. ikonische Repräsentationen, die ihre Objekte aufgrund von Ähnlichkeitsrelationen repräsentieren, die zwischen der Repräsentation und dem Repräsentationsobjekt bestehen. Kopien repräsentieren kein bestimmtes Objekt, sondern alle möglichen Objekte, weil alle in unterschiedlichem Grad in Ähnlichkeitsbeziehungen zueinander stehen und damit keine scharfe Abgrenzung möglich ist. Aus diesem Grund behauptet Peirce, dass Kopien zwar bestimmte Prädikate konnotieren, aber keine bestimmten Dinge denotieren. Kopien sind daher Zeichen, die hinsichtlich der ersten Grundrelation degeneriert sind. b) Indexikalische Zeichen sind Repräsentationen, die nur aufgrund konventioneller Festlegung Objekte repräsentieren. Zu diesen Zeichen zählt Peirce beispielsweise intensionslose Individuenkonstanten wie Eigennamen. Indexikalische Zeichen denotieren daher Objekte, aber sie konnotieren keine Prädikate. Sie sind daher hinsichtlich der zweiten Grundrelation degeneriert. c) Symbole sind begriffliche Repräsentationen, zu denen Peirce Begriffe, Aussagen und Argumente rechnet. Symbole zeichnen sich gegenüber den beiden anderen Zeichentypen dadurch aus, dass bei ihnen alle drei Grundrelationen voll entwickelt sind. Sie repräsentieren Objekte, indem durch ihre Bedeutung (Intension) festgelegt wird, welche Objekte zu ihrem Umfang (Extension) gehören.

Zum Begründer des Pragmatismus wurde Peirce durch die » pragmatische Maxime«, die er zum ersten Mal in dem Aufsatz How to Make Our Ideas Clear (1878) formulierte. Bekanntheit erlangte diese Maxime vor allem durch die populäre Interpretation von James. Peirce stellt mit der pragmatischen Maxime ein Kriterium zur Identifikation der Bedeutung von Begriffen auf, das allerdings mehrdeutig ist. Es ist am plausibelsten, die erste Version der pragmatischen Maxime im Sinne eines empiristischen Bedeutungskriteriums zu interpretieren, wonach man die Bedeutung eines Begriffes vollständig erfasst hat, wenn man weiß, auf welche sinnlich wahrnehmbaren Eigenschaften er sich bezieht. In späteren Versionen vertritt Peirce die Position, dass man gemäß der pragmatischen Maxime die Bedeutung eines Begriffs vollständig kennt, wenn man weiß, welche Handlungsregeln dieser Begriff involviert. Aber auch hier gibt es zwei konkurrierende Interpretationen. Diese unterscheiden sich hinsichtlich der Beschreibung der betreffenden Handlungsregeln. Gemäß der operationalistischen Interpretation bestehen die Handlungsregeln in experimentellen Anleitungen zur Herstellung wahrnehmbarer Phänomene. Um die Bedeutung eines Begriffs P zu identifizieren, ist es danach erforderlich, als Handlungsregeln konditionale Aussagen des folgenden Typs aufzustellen: Wenn man auf den Gegenstand x, auf den das Prädikat P zutrifft, eine Handlung vom Typ H ausübt, dann kann als Folge dieser Handlung wahrgenommen werden, dass p. (p bezeichnet in diesem Zusammenhang ein wahrnehmbares Ereignis, dessen Eintreten als Folge bestimmter Handlungen erwartet wird.) Man kennt demnach zum Beispiel die Bedeutung des Begriffs ›hart‹, wenn man weiß, welche Effekte beobachtet werden können, wenn man harte Gegenstände bestimmten Härtetests unterzieht. Hingegen muss man nach der praktikalistischen Interpretation zur Identifikation der Bedeutung eines Begriffs P als Handlungsregeln konditionale Aussagen der folgenden allgemeinen Form aufstellen: Wenn man will, dass p, dann muss man mit einem Gegenstand x, auf den das Prädikat P zutrifft, eine Handlung vom Typ H ausüben. (p bezeichnet hier einen intendierten Sachverhalt.) Danach kennt man die Bedeutung des Begriffs ›hart‹, wenn man weiß, welche Ziele mit Hilfe harter Gegenstände realisiert werden können. Die Bedeutung von Begriffen lässt sich nach dieser Interpretation auch unter Bezug auf Handlungsregeln bestimmen, die für die Lebensführung relevant sind.

C. Hookway, Peirce , London / New York 1985

F. Kuhn, Ein anderes Bild des Pragmatismus , Frankfurt/M. 1996

K. Oehler, Charles Sanders Peirce , München 1993

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hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt