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Dr. Andreas Preußner

Pascal, Blaise

(1623–1662): Französischer Philosoph und Mathematiker, geb. am 19. 6. in Clermont, gest. am 19. 8. in Paris. Pascal ist wohl der Denker, bei dem scharfsinnigste Rationalität und tiefe christliche Frömmigkeit am nachhaltigsten zusammengekommen und aufeinandergeprallt sind. Seine überragenden geometrischen Entdeckungen stehen gleichrangig neben seinen Betrachtungen über das Verhältnis des Menschen zu Gott und zur Unendlichkeit. In philosophischer Hinsicht hat sich Pascal vor allem zwei wichtige Aufgaben gestellt: die Verteidigung des modernen Augustinismus in der Ausprägung des Jansenismus und die Apologie des Christentums überhaupt. In den Provinciales übernimmt er die doppelte Arbeit, rational und bisweilen ironisch, die jansenistische Position ihren Gegnern – vor allem Dominikanern und Jesuiten – darzulegen, um dann aber zum Angriff auf das in seinen Augen laue Christentum der Opponenten überzugehen. Die Stoßrichtung Pascals ist durch die unterschiedliche Interpretation der göttlichen Gnade bestimmt. Er vertritt den Standpunkt der augenblicklichen Gnade (grâce actuelle ): Der Mensch kann zwar für eine Handlung mit der göttlichen Gnade versehen sein, für eine andere kann sie ihm aber versagt bleiben. Daraus ergibt sich das für ihn prägende Menschenbild des gerechten Sünders (jûste pecheur ) der, auch wenn er Gott wohlgefällig sein will, sündigt, weil er handelt. Damit steht Pascal der herrschenden Lehrmeinung entgegen, der Mensch sei im Stande der andauernden Gnade (grâce habituelle ), er sündige manchmal, was aber dem Prinzip keinen Abbruch tue. Aufgrund dieser Position kann Pascal die laxe Moral – vor allem der Jesuiten – kritisieren. Sein empfindlichstes Ziel ist dabei die Kasuistik, die es gestattet, alle Sünder zu entschuldigen. Mit ihrem ausgeklügelten Probabilismus, dem die Autorität eines einzigen Gelehrten genügt, um eine Meinung zu billigen, probabel zu machen, entgehen die Anhänger der Kasuistik jeder Pflichtenkollision. Letztlich geht es Pascal darum, die so möglich scheinende Überlistung Gottes und seines Gerichtes abzuweisen. (Wirkungsgeschichtlich haben die Provinciales für die kirchliche Verurteilung der kasuistischen Theologie mit den Ausschlag gegeben, ebenso für das Verbot des jesuitischen Ordens durch den Papst.)

Zentral für Pascals Gedankengang ist die ungeheure Abständigkeit des Menschen von Gott, dessen Wille nicht in einer bloßen Analogie zum begrenzten menschlichen gedacht werden kann. Kein Christ soll sich vormachen, er könne durch kluges oder gar moralisches Handeln die Gnade herbeizwingen. Diese Grundüberzeugung ist es, die die ganzen Gedanken (Pensées ), Pascals philosophisches Hauptwerk, durchzieht. Sie können in all ihrer Vielschichtigkeit unter vier Themenkreise gebracht werden: 1. Der Mensch ist ohne Gott elend (misère ). 2. Glückseligkeit des Menschen mit Gott. 3. Dass unsere Natur verderbt ist. 4. Dass es einen Heiland (réparateur ) gibt. Pascal kritisiert den Menschen in seiner Durchschnittlichkeit auf mehreren Ebenen: Im gesellschaftlichen Leben ist er den Hinfälligkeiten der Eigenliebe, des Stolzes und der Eitelkeit ausgesetzt. Beim Betreiben der Wissenschaften enthüllt sich deren eigene Nichtigkeit. In der Philosophie sind lauter Irrtümer, da sie die Frage nach der Natur des Menschen nicht zu lösen vermocht hat.

So verfolgt Pascal seine These: Nach seinem Zweck (Gott) ist der Mensch groß und unvergleichlich, nach seinen Lebensgewohnheiten (Verwirklichung) ist er verworfen und nichtig. Es entsteht eine Welt zwischen zwei Extremen, die sich in der Natur spiegelt im Verhältnis des unendlich erweiterbaren Raums einerseits und der unendlichen Teilbarkeit der Materie andererseits. Der Mensch befindet sich in einem Zwischen von All und Nichts, von Größe und Elend. Dabei macht es gerade die Größe des Menschen aus, dass er in der Lage ist, sein Elend zu erkennen. Das Elend ist entstanden durch die Zerstörung der Einheit von Körper und Geist als Folge des biblisch gedachten Sündenfalls. Die Konsequenz, die Pascal daraus ziehen muss, lautet: Die Wiedervereinigung der menschlichen Extreme kann nur durch Gott geschehen. Zum Problem wird dabei, dass Gott radikal verborgen bleibt. Die Vernunft kann hier nicht helfen, da sie die Grenzen der natürlichen Ordnung nicht übersteigen kann. Also, so folgert Pascal, muss der Glaube als intuitive Kraft eingesetzt werden, um die Lücke auszufüllen. Die Merkwürdigkeit bei diesem Unterfangen ist, dass der Glaube durch Vernunft als notwendig bewiesen werden soll. Es muss zunächst bestimmt werden, was der Glaube eigentlich ist. Pascal gibt dem Glauben die zunächst seltsam anmutende Gestalt einer Wette. Er, der sich selbst als Roulettetheoretiker hervorgetan hat, zeigt, dass man sich dieser Wette gar nicht entziehen kann, da es nur die beiden Möglichkeiten gibt, darauf zu setzen, Gott als existent oder nicht-existent anzunehmen. Das Risiko besteht in dem, was eingesetzt werden muss, und in der Ungewissheit des Ausgangs. Der Mensch hat zweierlei zu verlieren: das Wahre und das Gute, und zweierlei einzusetzen: Vernunft / Wille und Erkenntnis / Seligkeit. Pascals These ist, dass bei einem Verlust der Wette nichts verloren geht, bei einem Gewinn jedoch alles gewonnen wird. Seine Argumentation, die eine Mischung aus mathematischer Kalkulation und bekehrungshaftem Appell ist, läuft daraus hinaus, dass es nur eine endliche Zahl von Verlustmöglichkeiten gibt, die einer Gewinnchance gegenüberstehen, die die Unendlichkeit eines unendlich glücklichen Lebens bedeutet.

Das Paradoxon der Gedankenführung liegt darin, dass mit Hilfe der Vernunft dargelegt werden soll, auf eben diese Vernunft zu verzichten und auf den Glauben zu setzen. Pascal treibt die Formulierung auf die Spitze, indem er die zum wirklichen Glauben Gekommenen als dumm bezeichnet. Für die moralische Seite der Bekehrung wird reklamiert, der Gläubige werde treu, ehrbar, demütig, dankbar, wohltätig und ein aufrichtiger Freund sein; die aber, die weiterhin auf die Kraft ihrer begrenzten Vernunft setzen, verfallen der Ruhmsucht und den Genüssen. Bei der Untersuchung dieser Genüsse macht Pascal die Entdeckung, dass sie eine gemeinsame Quelle haben: die Langeweile (ennui ). Um sich ihr zu entziehen, geben sich die Menschen der Zerstreuung (divertissement ) hin. Die Langeweile ist der unerträglichste aller Zustände, da in ihr das Nichts des Menschen, seine Verlassenheit, seine Unzulänglichkeit, seine Abhängigkeit, seine Ohnmacht, seine Leere empfunden wird. Aus der Tiefe der Seele steigt die Langeweile unablässig auf und mit ihr die Verzweiflung. Pointiert stellt Pascal fest: Das ganze Unglück der Menschen beruht auf einer einzigen Ursache: nicht ruhig in einem Zimmer bleiben zu können. Um sich aus diesem elenden Zustand herauszureißen, zerstreuen und verstreuen sie sich in die verschiedensten Aktivitäten. Alle divertissements werden nicht um der Erreichung eines angestrebten Zieles wegen gesucht, sondern es ist allein die Buntheit ihres Durcheinanderwirbelns, die es erlaubt, über sich nicht nachdenken zu müssen.

Pascal kritisiert zwar vordergründig das Leben der höfischen Gesellschaft, die sich in Jagdvergnügen und Billardspielen ergeht, meint aber alle Menschen, auch wenn die Zerstreuung bei den niederen Ständen nicht so deutlich zu Tage tritt. Doch die Kritik bleibt nicht bei dieser Konstatierung stehen. Pascal wendet sich auch gegen die Philosophen, die auf ihre Art versucht haben, sich dem Problem zu stellen. Dazu bedient er sich einer von Augustinus entlehnten Dreiteilung der Begehrlichkeiten: des Fleisches, der Augen und des Stolzes, die dem Leib, dem Geist und dem Willen korrespondieren. Die Stoßrichtung der Kritik geht gar nicht so sehr gegen die Fleischlichkeit, da sie als Gegner des Glaubens nicht für so wichtig erachtet wird. Pascal zielt mehr auf den Geist, der der Erkenntnisgegenstand der Neugierigen und der Gelehrten ist, und auf den Willen, das Vermögen, das die Weisen für ihre Suche nach Gerechtigkeit in Anspruch nehmen. Denn die Zerstreuungen sind nur ein Weg der Flucht vor der eigenen Leere. Auch das In-sich-Gehen der Philosophen – besonders der Stoiker – ist nur ein Irrweg, da der Mensch nicht die Stärke hat, Ruhe in sich selbst zu finden. Pascal empfindet die Bemühung der Philosophen, ein selbst gestaltetes Leben zu führen, nicht nur als zu schwierig, sondern auch als eitel und anmaßend. Daraus folgt, dass das Glück allein in Gott ist. Genauso unbefriedigt zeigt sich Pascal bei der Betrachtung der mathematischen Wissenschaften, die er selbst so gründlich wie kaum ein Zweiter studiert hat. Sie sind dem Menschen nicht gemäß und diejenigen, die sich darin auskennen, haben fast keine Möglichkeit der Mitteilung.

Was bleibt, ist die Erkenntnis der Widersprüchlichkeit des Menschen: Einerseits blickt er in die Unergründlichkeit seiner selbst, andererseits vermag ihn seine Vernunft nicht aus dem Elend seiner Verlassenheit zu ziehen. Ja, je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit werden sichtbar. Besonders deutlich wird dies bei der Betrachtung des Kosmos. Pascal erschaudert beim Anblick der furchtbaren Räume des Weltalls, die ihn umschließen, da er sich an einen Winkel der unermesslichen Ausdehnung gebunden findet, ohne zu wissen, warum er gerade an diesen Ort gestellt ist, noch warum die kurze Zeitspanne des Lebens gerade diesem Punkt der Ewigkeit zugeordnet ist. Eine Ewigkeit ist schon voraufgegangen, eine andere wird folgen. Pascal sieht auf allen Seiten nur Unendlichkeiten, die ihn umschließen wie ein Atom und einen Schatten, der einen Augenblick dauert und nicht wiederkehrt. Einzig gewiss ist die Tatsache, einen Tod sterben zu müssen, von dem man am allerwenigsten weiß, außer dass er unabwendbar ist. Und auch damit ist kein Festpunkt erreicht, denn keiner kann im Voraus bestimmen, ob er beim Verlassen der Welt ins Nichts oder in die Hände eines erzürnten Gottes fällt. Pascal nimmt die kopernikanische Wende ernst, versucht ihr sogar im christlichen Sinne etwas abzugewinnen. Die Abwehrhaltung der dogmatischen Kirche hatte im heliozentrischen Weltbild eine Verzerrung des göttlichen Schöpfungsgedankens gesehen, die den Menschen aus seiner ihm zukommenden Mitte des Alls vertreibt.

Der Rationalist Pascal kann sich trotz aller Frömmigkeit nicht den Argumenten der neuen Astronomie verschließen. Doch er sieht in der Entrückung der Erde mit ihren Bewohnern in eine beliebige Weltgegend gerade eine Bestätigung seiner eigenen religiösen Überzeugung. Die aristotelisch-ptolemäische Konstruktion des Geozentrismus hatte dem konservativen Klerus insofern in die Hände gespielt, als es hier stabile Weltverhältnisse gibt, die den Menschen zum Konzentrationspunkt der göttlichen Aufmerksamkeit machen. Von daher war es nicht schwer, die Lehre von der andauernden Gnade zu etablieren, da ein so ausgezeichnetes Wesen wie der Mensch von vornherein der Zuneigung des Schöpfers sicher sein konnte. Hier verklammert Pascal sein von Augustinus bestimmtes Denken mit der modernen Naturwissenschaft: Wenn der Mensch schon in einem Irgendwo des unendlichen Universums lebt, warum soll dann gerade er die Gewissheit göttlicher Gnade besitzen? Die Beliebigkeit des Ortes und der Zeitspanne in der doppelten Unendlichkeit von Raum und Ewigkeit macht Gott nicht zu einem berechenbaren Richter, dessen Gnade erwirkt werden kann, sondern bestätigt gerade den biblischen Ausdruck vom ›verborgenen Gott‹ (deus absconditus ). Diesem kann der Mensch mit seiner Vernunft so wenig abringen, dass es einer anderen Instanz bedarf, um nicht in der unendlichen Ausgedehntheit des Alls und der unendlichen Leere der zerstreuenden Aktivitäten zu ertrinken. Durch die Verborgenheit ist Gott aller metaphysischen Spekulation entzogen. Die Logik der Vernunft reicht nicht hin; so setzt Pascal ihr die »Logik des Herzens« entgegen, d. h. die unerschütterliche Gewissheit des Glaubens. Das in seinem Rockfutter aufgefundene Memorial – ein einzelnes Blatt – sagt deutlich, was ihm diese bedeutet. Wider alle Vernunft bekennt sich Pascal zum Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Nicht der bewiesene Gott der Philosophen und Gelehrten ist der Gegenstand seiner Anbetung, sondern der sich durch die Schrift bekundende Gott, der ihm die Glaubensgewissheit gibt, die alle Unruhe im Herzen auslöscht.

Der Mathematiker und Rationalist Pascal wird so zum Interpreten und Kommentator der Bibel. Dabei argumentiert er historisch: Während die Philosophen sich in die verschiedensten Sekten gespalten haben, finden sich in einem Winkel der Welt Menschen, die erklären, dass die ganze Welt im Irrtum ist, dass Gott ihnen die Wahrheit geoffenbart hat und dass diese Wahrheit immer gültig sein wird. Das jüdische Volk ist somit der Verwalter der Wahrheit, zumal Pascal annimmt, dass es sich um das älteste der Welt handelt. Doch ist damit noch nicht das Ziel erreicht: Pascal versucht, den unüberbietbaren Vorrang des Christentums gegenüber dem jüdischen Glauben und dem Islam darzulegen. Dreh- und Angelpunkt wird Jesus in seiner Einzigartigkeit. Er befreit die Menschen nicht als mächtiger Herrscher, der in seinem Reiche der Heiligkeit glänzt, sondern als ein besonderer König: mit dem Glanze seiner Ordnung. Diese Ordnung ist die der Liebe, die unendlich höher steht als alle Körper, Geister und deren Hervorbringungen. Aus allen Körpern zusammen kann man nicht den kleinsten Gedanken hervorbringen, denn das ist unmöglich und steht in einer anderen Ordnung. Genauso wenig kann man aus allen Körpern und Geistern eine Regung der wahren Liebe erzeugen; das ist unmöglich und steht in einer anderen Ordnung. Die Konsequenzen, die Pascal daraus zieht, sind hart: Jesus hat die Menschen darüber aufgeklärt, dass sie in Eigenliebe verstrickt sind, als Sklaven ihrer Leidenschaften leben, und daher als Blinde, Kranke und Sünder erlösungsbedürftig sind. Die Verwirklichung seiner Befreiung besteht in Selbsthass und Nachfolge in Leiden und Kreuzestod. In seiner Herzensgewissheit folgert Pascal weiter, dass der Mensch ohne Jesus notwendigerweise in Laster und Elend lebt, mit ihm aber davon frei sei. In seiner radikalen Abkehr von der Vernunft erklärt er, Jesus sei gekommen, um die Klarsehenden zu verblenden und die Blinden sehend zu machen, die Sünder zu rechtfertigen und die Gerechten in ihren Sünden zu belassen. Die einzige Möglichkeit, die wahre Ordnung wieder herzustellen, ist das Mysterium der Buße. Die schroffe Einteilung in Hass gegen sich selbst und Liebe gegenüber Gott führt zu einer Weltabgewandtheit, wie sie von demjenigen verlangt wird, der es ertragen muss, allein in seinem Zimmer zu sitzen. Pascals unerbittliche Strenge übertrifft jede moralistische Skepsis gegenüber der Tugend, wie sie von vielen Philosophen – ob von Augustinus beeinflusst oder nicht – vorgetragen worden ist. Der forschende Blick ins eigene Ich verfällt dem Verdikt der neugierigen Selbstbespiegelung und ist deshalb nicht besser als andere Formen der Zerstreuung. Insofern ist es nicht richtig, in Pascal einen Wegbereiter der Psychologie zu sehen. Sein Ansatz ist von vornherein schon so auf eine bestimmte Auslegung der christlichen Lehre gerichtet, dass es ihm fern liegt, die feinen Verästelungen der menschlichen Seele zu beleuchten. Ihm geht es allein um das Faktum der inneren Leere, die notwendigerweise der Fülle der göttlichen Gnade bedarf. Die Religiosität wird so zur einzig anerkennenswerten Lebensweise ohne Ansehung aller Tugendhaftigkeit.

L. Brunschvicg, Blaise Pascal , Paris 1953

M. Heess, Blaise Pascal , München 1977

H. Loeffel, Blaise Pascal , Basel 1987

E. Montier, Blaise Pascal , Düsseldorf 1949

W. Schmidt-Biggemann, Blaise Pascal , Paris / München 1999

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt