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Dr. Ralph Schumacher

Mill, John Stuart

(1806–1873): Geboren am 20. 5. in London, gestorben am 3. 5. in Avignon. Mill war einer der vielseitigsten Denker des 19. Jhs., dessen Arbeiten zur theoretischen und praktischen Philosophie sowie zum politischen Liberalismus bereits zu seinen Lebzeiten großen Einfluss gewonnen haben. Das Hauptproblem seiner theoretischen Philosophie ist das Induktionsproblem, das sich aus einem Methoden- und einem Begründungsproblem zusammensetzt. Die zentrale Fragestellung seiner praktischen Philosophie besteht in der Frage nach dem Kriterium, anhand dessen der moralische Wert von Handlungen und Handlungsregeln beurteilt werden muss. Die leitende Fragestellung seiner politischen Philosophie liegt in der Frage nach der Grenze der rechtmäßigen Machtausübung der Gesellschaft über das Individuum.

Zur theoretischen Philosophie: Mill entwickelt seine theoretische Philosophie hauptsächlich in seinem System der Logik (1843) . Im Unterschied zum gegenwärtig gängigen Logikverständnis, wonach zur formalen Logik im engeren Sinne nur Quantoren- und Junktorenlogik gehören, versteht Mill unter Logik eine »Logik der Forschung«, zu der neben den Gesetzen der formalen Logik auch alle erkenntnis- und bedeutungstheoretischen sowie methodologischen Konzeptionen gehören, die von den Wissenschaften vorausgesetzt werden. Zudem fasst er Logik als empirische Wissenschaft auf, die als Teildisziplin der Psychologie diejenigen Bewusstseinsprozesse untersucht, die beim Schließen stattfinden, und die auf der Grundlage solcher empirischer Untersuchungen logische Gesetze aufstellt. Für Mills Logikkonzeption ergibt sich daraus die Anforderung, den präskriptiven Geltungsanspruch logischer Gesetze auf der Grundlage empirischer Untersuchungen zu erklären.

Von Mills bedeutungstheoretischen Konzeptionen ist insbesondere seine Unterscheidung zwischen der Denotation (Umfang) und der Konnotation (Inhalt) von Begriffen wichtig. Denotative Begriffe wie beispielsweise Eigennamen besitzen nur eine Denotation, aber keine Konnotation. Das heißt, dass sie sich zwar auf Objekte beziehen aber keinen Inhalt haben. Der Eigenname ›Richard‹ kann sich zum Beispiel auf eine bestimmte Person beziehen, aber mit der Zuschreibung dieses Eigennamens erhalten wir keine Information über die Beschaffenheit der betreffenden Person. Im Unterschied dazu verfügen konnotative Begriffe wie zum Beispiel Prädikate sowohl über eine Denotation als auch über eine Konnotation, wobei gilt, dass die Denotation durch die Konnotation festgelegt wird. Beispielsweise richtet sich die Denotation des konnotativen Begriffs ›rot‹ in diesem Sinne nach dessen Konnotation, weil nur solche Objekte unter diesen Begriff fallen, die rot sind. Die Bedeutung von Aussagen lässt sich Mill zufolge unter Bezugnahme auf die Denotationen und Konnotationen derjenigen Begriffe bestimmen, aus denen Aussagen zusammengesetzt sind. Demnach richtet sich die Bedeutung von Aussagen, die konnotative Begriffe enthalten, nach deren Konnotationen. Hingegen wird die Bedeutung von Aussagen, die nur aus denotativen Begriffen zusammengesetzt sind, durch deren Denotationen bestimmt. Weiterhin differenziert Mill zwischen verbalen und wirklichen Aussagen und behauptet, dass im Unterschied zu den verbalen Aussagen, bei denen es sich um Explikationen von Definitionen handelt, allein die wirklichen Aussagen empirischen Gehalt besitzen und damit Aussagen über Dinge und Eigenschaften sind.

Alle Aussagen über Dinge und Eigenschaften sind Mill zufolge prinzipiell in Aussagen über Sinneseindrücke und deren Auftreten übersetzbar. Dieser These liegt Mills sensualistische Theorie der »Relativität des Wissens« zugrunde, wonach uns ausschließlich Sinneseindrücke direkt zugänglich sind und es daher nur Wissen von Phänomenen im Sinne von Sinneseindrücken geben kann. Hingegen können wir danach prinzipiell nicht wissen, ob es Dinge an sich gibt, die das Auftreten von Sinneseindrücken verursachen. Mit dieser Theorie behauptet Mill nicht, dass wir unsere Redeweise von Dingen und Eigenschaften aufgeben sollen, sondern dass unser Reden über sie im Grunde in nichts anderem als dem Sprechen über Sinneseindrücke und die Reihenfolge ihres Auftretens besteht. Dinge sind danach Möglichkeiten, bestimmte Sinneseindrücke zu haben.

Mill vertritt die empiristische Position, dass alles Wissen auf Erfahrung beruht und dass es damit kein apriorisches Wissen geben kann. Diese These beruht auf seiner Konzeption induktiven und deduktiven Schließens, wonach ausschließlich induktive Schlüsse vom Besonderen auf das Allgemeine wirkliche Schlüsse sind, während deduktive Schlüsse vom Allgemeinen auf das Besondere lediglich scheinbare Schlüsse darstellen. Dieser Unterscheidung liegt das Kriterium zugrunde, ob bei einem Typ von Schlüssen das Wissen von der Konklusion bereits im Wissen von den Prämissen enthalten ist. Mill zufolge können nur solche Schlüsse als wirkliche Schlüsse angesehen werden, die zu neuem Wissen führen. Da dies nur auf induktive Schlüsse zutreffen soll, betrachtet er nur diese als wirkliche Schlüsse. Die empiristische Position, dass alles Wissen auf Erfahrung beruht, ergibt sich aus den beiden Annahmen, dass wirklichen Aussagen nur induktive Schlüsse zugrunde liegen können, weil dies der einzige Typ wirklicher Schlüsse ist, und dass Induktionen ihren Ausgang stets von der Erfahrung nehmen.

Den Unterschied zwischen Naturwissenschaften wie der Physik und Formalwissenschaften wie der Logik betrachtet Mill nicht als prinzipielle Differenz zwischen empirischen und nicht empirischen Wissenschaften, von denen Letztere allein auf Definitionen gestütztes Wissen in Anspruch nehmen. Statt dessen versteht er diesen Unterschied als graduelle Differenz zwischen empirischen Wissenschaften, die er als experimentelle und deduktive Wissenschaften anhand des Kriteriums unterscheidet, ob und in welchem Umfang sie zur Erklärung bislang nicht untersuchter Phänomene Experimente durchführen müssen. Solche Wissenschaften, die dafür Experimente benötigen, bezeichnet er als experimentelle Wissenschaften. Hingegen nennt er die Wissenschaften deduktiv, die Erklärungen für neue Phänomene aus bereits vorliegenden Theorien ableiten können. Mill vertritt damit die naturalistische Position, dass alle Wissenschaften empirisch sind und die Tendenz besitzen, sich im Zuge der Verbesserung ihrer Theorien von experimentellen zu deduktiven Wissenschaften zu entwickeln. Die Unterscheidung zwischen diesen Typen von Wissenschaften beschreibt daher keine prinzipielle Differenz, sondern lediglich verschiedene Entwicklungsstadien.

Das für Mills theoretische Philosophie zentrale Induktionsproblem besteht zum einen in der Frage nach den Methoden, durch die induktive Schlüsse angeleitet und überprüft werden müssen, damit sie im Allgemeinen zu wahren Konklusionen führen. Da Mill die Auffassung vertritt, dass alle Erklärungen kausale Erklärungen sind, stellt er zur Beantwortung dieser Frage Methoden auf, deren Funktion darin liegt, die induktive Suche nach kausalen Beziehungen zu kontrollieren. Zum anderen besteht Mills Induktionsproblem darin, die Voraussetzungen seiner Methoden zu bestimmen und zu rechtfertigen. Seiner Theorie zufolge wird von allen Methoden wesentlich die ontologische Uniformitätsannahme vorausgesetzt, dass sich alle Phänomene nach uniformen Kausalgesetzen ereignen. Zur Rechtfertigung dieser Uniformitätsannahme unterscheidet Mill erstens zwischen zwei Typen induktiven Schließens: der methodisch kontrollierten wissenschaftlichen Induktion und der durch keine Methoden kontrollierten aufzählenden Induktion. Zweitens argumentiert er dafür, dass die Uniformitätsannahme nur von der wissenschaftlichen, aber nicht von der aufzählenden Induktion vorausgesetzt wird und dass daher die Letztere zur zirkelfreien induktiven Rechtfertigung der Uniformitätsannahme in Anspruch genommen werden kann. Indem Mill die aufzählende Induktion als unproblematisches Verfahren voraussetzt, wird einerseits deutlich, dass er in dem Sinne eine naturalistische Position vertritt, dass er die Möglichkeit radikaler Skepsis an unserem Erkenntnisvermögen im Sinne Descartes’ ablehnt. Andererseits zeigt sich dadurch, dass es ihm nicht wie Hume um die Frage geht, ob die allgemeine Gültigkeit des induktiven Schließens gerechtfertigt werden kann. Vielmehr setzt er diese bereits voraus und fragt stattdessen nach den methodischen Bedingungen, die von zuverlässigen induktiven Schlüssen erfüllt werden müssen.

Zur praktischen Philosophie: Die Hauptschrift Mills praktischer Philosophie ist der Aufsatz Der Utilitarismus (1861) , in dem er sein utilitaristisches »Nützlichkeitsprinzip« aufstellt, wonach sich der moralische Wert von Handlungen und Handlungsregeln nach deren Nutzen für das Glück der von den Folgen der Handlungen bzw. der Anwendung der Handlungsregeln betroffenen Personen richtet. Mill versteht sein Nützlichkeitsprinzip als »Maßstab für Recht und Unrecht« im moralischen Sinne, mit dem er die Beurteilung von Handlungen und Handlungsregeln davon abhängig macht, in welchem Maß sie dazu beitragen, das kollektive Glück der betroffenen Personen zu realisieren. Dieses Prinzip setzt sich aus vier Teilprinzipien zusammen: 1. dem Konsequenzenprinzip: Handlungen und Handlungsregeln werden nicht als solche, sondern hinsichtlich ihrer praktischen Folgen bewertet; 2. dem Nutzenprinzip: für die Beurteilung ihrer Folgen ist nur deren Nutzen relevant; 3. dem hedonistischen Prinzip: diese Beurteilung bezieht sich allein auf den Nutzen, den Handlungen und Handlungsregeln für das menschliche Glück besitzen; 4. dem universalistischen Prinzip: Für die Entscheidung des moralischen Wertes von Handlungen und Handlungsregeln sollen nicht allein die Folgen in Betracht gezogen werden, die sich auf das Glück des handelnden Subjektes beziehen. Vielmehr müssen die Folgen für das Glück aller betroffenen Personen berücksichtigt werden. Das Nützlichkeitsprinzip hat zwei Funktionen. Erstens ist es ein Kriterium zur Auswahl von Handlungen und Handlungsregeln aus einer Reihe von Alternativen, wobei derjenigen Handlung oder Handlungsregel der Vorzug gegeben werden muss, die den Nutzen für das kollektive Glück der betroffenen Personen maximiert. Zweitens können anhand dieses Kriteriums Handlungen und Handlungsregeln danach beurteilt werden, ob sie das kollektive Glück befördern und ob sie daher moralisch positiv bewertet werden sollen oder nicht. Das Nützlichkeitsprinzip wird damit zur »Norm der Moral«. Das Verhältnis von Nützlichkeit und Gerechtigkeit wird von Mill in zwei Hinsichten untersucht. Zum einen argumentiert er, dass alle nach gängigen Auffassungen gerechten Handlungen und Handlungsregeln nützlich sind, da ihnen das »wohlverstandene Eigeninteresse« handelnder Subjekte zugrunde liegt, das kollektive Glück und damit auch ihr eigenes Glück zu befördern. Zum anderen macht er deutlich, dass nicht alle Handlungen und Handlungsregeln, die für das kollektive Glück nützlich sind, nach herkömmlichen Vorstellungen auch gerecht sind. Dies spricht laut Mill aber nicht gegen das Nützlichkeitsprinzip, da es auch die kritische Funktion besitzt, den Bereich moralischer Gerechtigkeit neu zu bestimmen.

Mills naturalistische Konzeption von Wissenschaft, wonach es nur empirischeWissenschaften geben kann, findet sich in seiner praktischen Philosophie wieder, die von ihm als empirische Theorie verstanden und zur induktiven Schule der Ethik gerechnet wird. Er lehnt deshalb apriorische Rechtfertigungen ethischer Normen ab und bemüht sich stattdessen um eine Begründung, die ausschließlich auf Erfahrung Bezug nimmt. In Übereinstimmung damit argumentiert Mill für einen ethischen Naturalismus in dem Sinne, dass er Wertbegriffe der Moral durch deskriptive Begriffe definiert und normative Aussagen der Moral durch deskriptive Aussagen rechtfertigt. In Orientierung an diesen methodologischen Vorgaben entwickelt er als Grundlage seines Nützlichkeitsprinzips eine hedonistische Position, die sich erstens dadurch auszeichnet, dass der Begriff des Glücks durch den Begriff der Lust definiert wird. Dabei unterscheidet sich Mills Ansatz von dem seines Vorgängers Bentham darin, dass Mill nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Differenzen zwischen verschiedenen Typen von Lust beschreibt, denen bei der Maximierung des kollektiven Glücks Rechnung getragen werden soll. Zweitens behauptet Mill, dass Glück im Sinne von Lust der einzige Zweck ist, der um seiner selbst willen angestrebt wird, und dass alle anderen Handlungsziele nur Mittel zur Realisierung dieses obersten Zwecks sind. Den Einwand, dass neben Glück auch andere Zwecke wie zum Beispiel Tugend oder Gesundheit um ihrer selbst willen erstrebt werden, versucht Mill damit zu entkräften, dass er diese Zwecke als Bestandteile des Glücks bestimmt. Die These, dass alles Streben im Grunde Streben nach Glück ist, rechtfertigt er ausgehend von der Beobachtung, dass es Personen gibt, die nach Glück streben. Auf dieser Grundlage argumentiert er dafür, dass für den Einzelnen dessen eigenes Glück und für die Gesamtheit das kollektive Glück erstrebenswert ist. Wenn man diese Argumentation als strikten Beweis der obigen These interpretiert, dann trifft der von Moore erhobene Einwand zu, dass Mill einen naturalistischen Fehlschluss begeht, indem er die Geltung normativer Aussagen unter Bezug auf deskriptive Aussagen zu rechtfertigen versucht. Berücksichtigt man jedoch Mills Hinweise auf den lediglich plausibilisierenden Charakter seiner Überlegungen, dann liegt ein solcher Fehlschluss nicht vor.

Zur politischen Philosophie: Im Mittelpunkt von Mills politischem Liberalismus, der von ihm hauptsächlich in dem Aufsatz Über die Freiheit (1859) entwickelt wird, steht das Verhältnis des Individuums zur Gesellschaft. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die These, dass sowohl die politischen als auch die moralischen Freiheiten des Individuums insbesondere in Demokratien der Gefahr ausgesetzt sind eingeschränkt zu werden, weil diese im Unterschied zu anderen Regierungsformen nicht nur die Möglichkeit zur politischen Unterdrückung von Minderheiten, sondern darüber hinaus auch zur sozialen Machtausübung besitzen sollen. Um die politischen und moralischen Freiheiten des Individuums zu schützen – zu denen er die Gewissens- und Diskussionsfreiheit, die Freiheit der Lebensführung und die Vereinigungsfreiheit zählt – und die Grenzen der rechtmäßigen Machtausübung der Gesellschaft über das Individuum zu bestimmen, stellt Mill das »Freiheitsprinzip« auf. Danach dürfen die Freiheiten des Individuums nur unter der Bedingung eingeschränkt werden, dass dies zum Selbstschutz der Gesellschaft bzw. zum Schutz anderer Personen erforderlich ist. Mill begründet das Freiheitsprinzip unter Bezugnahme auf seinen Utilitarismus, indem er dafür argumentiert, dass die genannten Freiheiten Bedingungen des gesellschaftlichen Fortschritts und damit der allgemeinen Wohlfahrt sind.

U. Gähde, W. H. Schrader (Hg.) Der klassische Utilitarismus. Einflüsse – Entwicklungen – Folgen , Berlin 1992

O. Höffe (Hg.) Einführung in die utilitaristische Ethik. Klassische und zeitgenössische Texte , Tübingen 1992

P. Rinderle, John Stuart Mill , München 2000

R. Schumacher, John Stuart Mill , Frankfurt/M. / New York 1994

J. Skorupski, John Stuart Mill , London / New York 1989

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt