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Dr. Andreas Preußner

Leibniz, Gottfried Wilhelm

(1646–1716): Deutscher Philosoph und Universalgelehrter, geb. am 1. 7. in Leipzig, gest. am 14. 11. in Hannover. Leibniz’ Philosophie ist in erster Linie von dem Gedanken getragen, die Metaphysik, die seit Descartes am naturwissenschaftlichen Methodenideal orientiert ist, zu verbessern. Kern der Auseinandersetzung – vor allem in der Monadologie – ist dabei die Bestimmung dessen, was die Substanz sei. Leibniz geht davon aus, dass sie einfach sein müsse, d. h. ohne Teile. Die einfache Substanz nennt er Monade (Einheit). Da die Monaden keine Teile haben, so fehlt ihnen auch Ausdehnung, Gestalt und Teilbarkeit. Auf diese Weise sind sie die wahren Atome der Natur und somit die Elemente der Dinge. Für die einfachen Substanzen gibt es also keine Auflösung, da sie sich nicht in Stücke zerlegen lassen können. Die Monaden entstehen und vergehen nur mit einem Schlag (tout d’un coup ), während das Zusammengesetzte dem Wachsen und Schwinden ausgesetzt ist. Leibniz orientiert sich am physikalischen Begriff des Atoms und überträgt ihn auf den metaphysischen der Substanz. Neben der Einfachheit (simplicité ) kommt es den Monaden zu, vereinzelt zu sein, keine Fenster zu haben. Das bedeutet, dass es keine Einwirkung oder Veränderung von außen geben kann, die die Monade bestimmen. Das dritte Charakteristikum ist ihre Einzigartigkeit: Jede Monade muss von jeder anderen verschieden sein, weil es in der Natur nie zwei identische Wesen gibt. Leibniz setzt voraus, dass jedes geschaffene Wesen dem Wandel unterworfen ist und dass dieser sich kontinuierlich vollzieht. Daraus folgt aber, dass dieser auf einem inneren Prinzip beruht, da der äußere Einfluss (influxus physicus ) ja – in deutlichem Unterschied zu Descartes – verworfen wurde. Neben den drei Charakteristika macht Leibniz ebenfalls drei Vermögen der Monaden aus, die das Wesentliche seiner Metaphysik ausmachen: 1. Die Perzeption (perception ) ist der momentane Zustand, der eine Vielheit in der Einheit, d. h. in der einfachen Substanz einbegreift und vorstellt. Dass es eine Vielheit in der Einheit geben kann, erläutert Leibniz geometrisch, indem er zeigt, dass in einem Punkt unendlich viele Winkel zusammenlaufen können, ohne dass dabei verschiedene Teile des Punktes gedacht werden müssen. 2. Das Streben (l’appetition ) ist die Tätigkeit des inneren Prinzips, das den Übergang von einer Perzeption zur nächsten bewirkt. Nicht immer wird die ganze Perzeption vollständig erreicht, aber auch ein teilweises Erreichen genügt, um zu neuen Perzeptionen zu gelangen. Entscheidend für das Streben ist der kontinuierliche Übergang. 3. Die Vorstellungen der Welt (repraesentatio mundi ) meint, dass eine Vielheit in der einfachen Substanz erfahren wird. Aus jedem noch so kleinen Gedanken kann die Mannigfaltigkeit der Welt entwickelt werden, sodass jede Monade gleichsam deren Spiegel ist. Leibniz wehrt den mechanistischen Gedanken ab, die Perzeptionen seien aus Gestalt und Bewegung erklärbar. Die Monade hat nur innere Tätigkeiten, was ein Verhältnis wie das von Druck und Stoß ausschließt, denn dieses beruht ja auf der Annahme von Zusammengesetztem. Folglich kann Leibniz die Monaden als unkörperliche Automaten bezeichnen, da sie eine Art von Selbstgenügsamkeit (Autarkie) besitzen, von sich her tätig sind. Nun haben zwar alle Monaden Perzeptionen und Streben gemein, doch gibt es zwischen ihnen Unterschiede: Die bewusste Wahrnehmung (sentiment ) ist distinkter als die einfache Perzeption und zudem auch von Erinnerung begleitet. Die Monaden, die so ausgezeichnet sind, können als Seelen bezeichnet werden. Auf diesem Wege kommt Leibniz zur Entdeckung des Unterbewussten. Im tiefen, traumlosen Schlaf gibt es nur schwache und undeutliche Perzeptionen (petites perceptions ). Doch kann man aus dem Schlaf geweckt werden und sich seiner gehabten Perzeptionen bewusst werden, woraus folgt, dass es einen Strom von unterbewussten Perzeptionen geben muss, den der Aufweckvorgang zu Bewusstsein und Deutlichkeit emporreißt. Aus der jeweiligen Distinktheit der Perzeptionen ergibt sich auch die Rangordnung der Lebewesen. Der Mensch verfügt über die deutlichsten Perzeptionen, sodass seine Seele zur Erkenntnis (anima intellectiva ) fähig ist. Tiere haben ihre eigenen Perzeptionen, die sie in die Lage versetzen, bestimmte Sinnesempfindungen (anima sensitiva ) zu erhalten, während die der Pflanzen so verworren sind, dass ihnen nur die pure Lebewesenhaftigkeit (anima vegetativa ) zuteil wird. Doch obwohl die Monaden in den Graden der Deutlichkeit ihrer Perzeptionen so verschieden sind, stellt jede in ihrer Weise das Universum vor. Daraus entwickelt Leibniz den Gedanken der Perspektivität. Dadurch dass jede Monade ihr jeweils eigenes Abbild der Welt ist, ist sie auch ihr individueller Ausdruck. Leibniz gewinnt dadurch das Prinzip der Identität des Ununterscheidbaren (principium identitatis indiscernibilium ). Denn zwei Wesen, die sich in allem gleichen, sind ›umsonst‹. Die Natur aber macht nichts umsonst: Also gibt es in der Natur nicht zwei Dinge, die ununterscheidbar sind. Beispielgebend sind etwa die Blätter eines Baumes, zwischen denen sich keinerlei Gleichheit finden lässt. Da aber alle Erscheinungen in der Natur nur der äußere Vorschein der monadischen Grundbestimmung sind, kann die phänomenhafte Unvergleichlichkeit nur auf eine monadische Unvergleichlichkeit gegründet sein. Leibniz räumt damit die traditionelle Vorstellung aus, die Unterscheidungsmerkmale des Menschen seien Haut und Knochen (materia signata ), wenigstens jedoch die unterschiedliche Stelle in Raum und Zeit. Monadologisch gesehen sind diese Merkmale unwesentlich, da sie nur äußere, d. h. nicht wesenhafte Beschaffenheiten darstellen. Die Monade erweist sich also als endliche, dem stetigen Wandel unterworfene Substanz. Das Problem, das sich daraus ergibt, lautet: Wie können sich die Charaktere der wahren Einheit im Wandel bewähren? Die kritischen Punkte, die Leibniz zu klären hat, sind: 1. Wie entspricht das Wandelbare der Wesensbestimmung des Vereinzeltseins? 2. Wie kann das Wandelbare dem Anspruch der Individualität genügen? 3. Wie entspricht ein monadologisch Wandelbares dem Anspruch der Simplizität? Zum einen ist die Monade in sich wandelbar, da ihre Perzeptionen von sich her ständig im Fluss sind, im Übergang von einer Vorstellung in die andere (l’état passager ). Das Subjekt wandelt sich zwar bezogen auf seine Vorstellungen, doch bleibt es ein und dasselbe im Strömen von einer Perzeption zur anderen. Zum anderen ist das Prinzip der Individualität die Weise, wie jeder Einzelne die Welt repräsentiert. Die Welt wird als Horizont verstanden, der je zur Vorstellung gebracht wird; die Individualität bedeutet also die einzigartige und unüberholbare Weise der Perzeption als Repräsentation der Welt. Das Streben erfüllt dabei das Kriterium des Vereinzeltseins, da es als inneres Prinzip keinen äußeren Ursache unterliegt. Das dritte Problem löst Leibniz, indem er zeigt, dass es neben der Perzeption noch die Apperzeption gibt, nämlich das Mitdazuerfassen; dass es das Individuum ist, das etwas erfasst, d. h. dasjenige, was in jeder Perzeption mit hinzukommt. Doch dehnt Leibniz die Apperzeption, d. h. die Einheit des Ich, nicht auf die ganze Natur aus. Sie ist lediglich der höchste Grad des monadisch verfassten Seienden (Sein), das sich kontinuierlich in seiner jeweiligen Deutlichkeit des Weltbezuges voneinander unterscheidet. Das lebendig Seiende – und jede Monade lebt – stuft sich nach einem Gesetz ohne Sprünge; es handelt sich um kontinuierliche Unterschiede (Gesetz der Kontinuität / lex continui ). Aber die Monaden, gleich welchen Grades, verdanken sich nicht ihrer eigenen Kraft, sondern sind geschaffene Wesen der Monade der Monaden (monas monadum ), d. h. Gottes. Da alle besonderen Bestimmungen auf andere vorhergehende führen, die zu ihrer Begründung wieder einer solchen Bedingtheit unterliegen, muss es einen zureichenden Grund geben, der außerhalb des Zusammenhangs der natürlichen Dinge steht. Leibniz denkt die Urmonade Gott als unbedingte Vollkommenheit, d. h. die Größe der positiven Realität, die sich ergibt, wenn alle Grenzen beiseite getan werden. Die geschaffenen Monaden verdanken ihre relativen Vollkommenheiten der Urmonade, ihre Unvollkommenheiten jedoch ihrer eigenen Natur, da sie ja endlich, nicht schrankenlos sind. Doch ist Gott nicht nur der Ursprung der Existenz, sondern auch der Wesenheit, sofern sie real ist bzw. dessen, was es in der Möglichkeit schon an Realem gibt. Der göttliche Verstand, der als Sitz der ewigen Wahrheiten (Ideen) begriffen wird, von dem sie abhängig sind, garantiert, dass es in den Möglichkeiten Reales und Existierendes gibt; ja ohne ihn gäbe es nicht einmal das Mögliche. Aber die Abhängigkeit der ewigen Wahrheiten von Gott bedeutet nicht, dass sie willkürlich sind, von seinem Willen bestimmt werden. Dies gilt nur für die zufälligen Wahrheiten, deren Prinzip die Angemessenheit (convenance ), die Wahl des Besten, ist. Die notwendigen Wahrheiten hängen allein vom göttlichen Verstand ab, sind dessen innerer Gegenstand. Daraus lässt sich das Verhältnis zwischen Gott als ursprünglicher Einheit (l’unité primitive ) und den abgeleiteten Monaden (monades dérivatives ) genauer bestimmen: Alles Geschaffene ist Hervorbringung Gottes und entsteht durch sein kontinuierliches Aufblitzen (fulgurations continuelles ) von Moment zu Moment. Die Grenzen der geschaffenen Monaden liegen in ihrer wesenhaft beschränkten Aufnahmefähigkeit (réceptivité ). Gott ist also sowohl die Macht (puissance ), die die Quelle von allem ist, als auch die Erkenntnis (connoissance ), welche die einzelnen Ideen enthält, und auch der Wille (volonté ), der die Veränderungen oder Schöpfungen nach dem Prinzip des Besten bewirkt. Auf Seiten der geschaffenen Monaden entsprechen diese drei Momente dem Subjekt bzw. dem Fundament (le sujet ou la base ), dem Perzeptionsvermögen (faculté perceptive ) und dem Begehrungsvermögen (faculté appétitive ). In Gott sind alle Kräfte absolut unendlich, während sie in den geschaffenen Monaden Nachahmungen je nach dem Grad (mesure ) ihrer Vollkommenheit sind. Die Urmonade ist also die reine Tätigkeit, da sie alle Vermögen besitzt, ohne Kraft durch etwas anderes außer ihr zu erlangen. Dementsprechend ist die geschaffene Monade tätig, sofern sie deutliche Perzeptionen hat, jedoch leidend, sofern diese verworren sind. Da es aber keinen physischen Einfluss der geschaffenen Substanzen untereinander gibt, kann es nur einen idealen Einfluss durch die Vermittlung Gottes geben. Um also die Fensterlosigkeit der Monaden zu kompensieren, setzt Leibniz die schaffende Urmonade an die Stelle des Weltzusammenhang stiftenden Prinzips. Sie ist der Einheitsgrund für die unendliche Menge von Welten, die dadurch entsteht, dass jede geschaffene Monade ihre eigene Perspektive des Universums hat. Gott ist der Schöpfer der prästabilierten Harmonie (l’harmonie préétablie ), die es erlaubt, dass die Seelen, die nach den Gesetzen der Zweckursachen (causes finales ) wirken, und die Körper, die sich nach den Gesetzen der Wirkursachen (causes efficientes ) bewegen, ein und dasselbe Universum sind. Somit denkt Leibniz die Emendation (Verbesserung) der Metaphysik gegenüber Descartes geleistet zu haben, da er die sich aus dem cartesianischen Dualismus von denkender und ausgedehnter Substanz entstandenen Schwierigkeiten ausgeschaltet hat. Darüber hinaus kann Leibniz so seinen philosophischen Optimismus rechtfertigen: Da Gott nicht willkürlich schafft, sondern gemäß seinen inneren Gegenständen – den ewigen Wahrheiten – kann er bei der Schöpfung nur derjenigen Welt den Vorzug geben, die von allen möglichen Kompossibilitäten (das Zusammen-bestehen-Können der Monaden) die beste ist. Damit ist das Theodizeeproblem (Rechtfertigung Gottes angesichts des Übels in der Welt) für ihn gelöst, weil das Geschaffene von keiner Unvollkommenheit der Urmonade berührt wird. Des Weiteren ergibt sich aus dem monadologischen Denken ein neuer Ansatz für die Lösung des Bewegungs- bzw. Energieproblems. Hatte Descartes versucht, alle Bewegung durch den Druck und Stoß aneinanderfließender Korpuskeln (Körperchen) zu erklären, deren Stabilitätsgarant Gott ist, entwickelt Leibniz die Idee der lebendigen Kraft. Er wendet sich gegen den seit Aristoteles geläufigen Begriff der Dynamis, der soviel besagt wie ruhende Disposition der Veränderung. Mit Dynamis wird nur gesagt, dass in einem Subjekt der Veränderung bestimmte passive Bedingungen vorhanden sind, die den äußeren Einflüssen, die an das Subjekt herantreten und die es allein zur Tätigkeit bestimmen, eine Richtung der Wirksamkeit vorschreiben. Leibniz akzentuiert dagegen auf monadologische Weise die Aktivität oder Kraftbegabtheit. Die Subjekte befinden sich dem gemäß in einem Zustand, aus dem, wenn er nicht durch äußere Umstände gehemmt wird, unmittelbar eine Veränderung erfolgt. Das heißt, dass in den materiellen Dingen etwas enthalten ist, was über die bloße Ausdehnung hinausgeht: die natürliche Kraft, die Gott den Dingen eingepflanzt hat. Leibniz folgert daraus, dass das Wirken das eigentliche Charakteristikum der Substanzen ist, während die Ausdehnung die bloß stetige Wiederholung der strebenden Kraft ist. Die tätige Kraft oder Wirksamkeit (virtus ) stellt sich in doppelter Art dar: Zum einen ist sie primitive Kraft, die jeder körperlichen Substanz innewohnt – es gibt keine durchaus ruhenden Körper –, zum anderen als derivative (abgeleitete) Kraft, die sich aus der wechselseitigen Einschränkung der primitiven Kraft durch die Wechselwirkung der Körper ergibt. Und auch die passive Kraft stellt sich in dieser Zweigeteiltheit dar: Die primitive Kraft des Leidens (die Kraft des Widerstands) bewirkt, dass ein Körper nicht von einem anderen durchdrungen wird, d. h. mit einer gewissen Trägheit behaftet ist, sodass die Wirkung anderer Kräfte, die er erhält, abgeschwächt wird. Die derivative Kraft des Leidens meint soviel wie Masse, insofern der endliche ausgedehnte Körper als Produkt von einfachen Massenpunkten verstanden wird. Leibniz’ Hauptinteresse gilt in diesem Zusammenhang den derivativen Kräften, da sich auf sie die Wirkungsgesetze beziehen. Die derivative Kraft wird stets in Zusammenhang mit der Ortsbewegung gedacht bzw. mit der Fortsetzung der Ortsbewegung. Sie allein ist der Erklärungsgrund für alle materiellen Erscheinungen. Bewegung aber kann nur als kontinuierliche Veränderung des Ortes begriffen werden, bedarf also der Zeit. So ergibt sich aus der Verbindung von Bewegung und Zeit das Moment der Geschwindigkeit. Diese ist ein Streben (conatus ), bei dem eine Richtung mitgedacht wird, der Antrieb (impetus ) hingegen ist das Produkt aus Masse und Geschwindigkeit eines Körpers (Impuls). Leibniz eröffnet damit den Weg zur Entdeckung der Beschleunigung. Die Bewegung, die sich über eine bestimmte Zeit erstreckt, erfährt unendlich viele Antriebe, wodurch eine Veränderung der Bewegungsgröße erklärbar wird. Der bloße Blick auf die nur momentane Bewegung erlaubt lediglich die Berechnung einer Durchschnittsgeschwindigkeit. Während die Tradition in reiner Phoronomie (Bewegungslehre) verharrt, macht Leibniz den Weg zur Dynamik frei. Kraft ist eben nicht bloß das Produkt von Masse und Geschwindigkeit (tote Kraft), sondern lebendig, was bedeutet, dass die Geschwindigkeiten fallender Körper nicht den durchlaufenen Räumen proportional sind. Die lebendige Kraft ist der physikalische Ausdruck des monadologisch gefassten Prinzips des Strebens.

A. Blank, Der logische Aufbau von Leibniz’ Metaphysik , Berlin 2001

P. Döring, Die Philosophie Gottfried Wilhelm Leibniz’ , Leipzig 1999

M.-Th. Liske, Gottfried Wilhelm Leibniz , München 2000

K. Nowak, H. Poser (Hg.) Wissenschaft und Weltgestaltung , Hildesheim 1999

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt