Online-Wörterbuch Philosophie: Das Philosophielexikon im Internet

Das UTB-Online-Wörterbuch Philosophie bündelt das gesamte Grundlagenwissen zu Epochen, Personen, Strömungen und Begriffen der Philosophie. Das Philosophielexikon enthält über 1000 Artikel, die  von ausgewiesenen Fachleuten verfasst wurden. Sie sind urheberrechtlich geschützt.

Mehr über das Lexikon erfahren

Dr. Thomas Blume

Husserl, Edmund

(1859–1938): Geboren am 8. April in Proßnitz/Mähren als Sohn jüdischer Eltern. Nach dem Abitur in Olmütz studierte er von 1876 bis 1878 in Leipzig Astronomie, Mathematik und Philosophie, betreut von einem Schüler des Philosophen Franz von Brentano, dem späteren ersten Staatspräsidenten der Tschechoslowakei, Tomas G. Masaryk, der auch Husserls Konversion zum Protestantismus mit veranlasste. Auf Leipzig folgte als weitere Station Berlin, wo Husserl bei Weierstraß Mathematik und bei Paulsen Philosophie studierte. Nach der Promotion mit dem Thema Variationsrechnung wurde er Assistent bei Weierstraß, ging aber 1884 nach Wien, um bei Franz Brentano Philosophie zu studieren. Von diesem später weiter nach Halle zu Carl Stumpf geschickt, habilitierte er sich hier Über den Begriff der Zahl (1887) – ein Buch, das durch den Logiker und Mathematiker Frege sehr kritisch rezensiert wurde.

Vierzehn Jahre lang, bis 1901, war Husserl Privatdozent in Halle, bevor er mit den Logischen Untersuchungen gleichsam über Nacht berühmt wurde und einen Ruf nach Göttingen erhielt, wo er ab 1906 als ordentlicher Professor lehrte. In Göttingen gründete Husserl mit einigen Schülern das Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung , Sprachrohr der neuen, phänomenologischen Art des Philosophierens, in dem beispielsweise Heideggers Hauptwerk Sein und Zeit erstmals abgedruckt wurde. 1916 ging Husserl als Nachfolger Rickerts nach Freiburg im Breisgau und zählte dort nicht wenige spätere Berühmtheiten zu seinen Schülern und Assistenten, so u. a. Heidegger und Edith Stein. 1928 wurde der fast Siebzigjährige emeritiert, doch blieben ihm aufgrund seiner jüdischen Abstammung Kränkungen durch die Nationalsozialisten nicht erspart: 1933 wurde er vom akademischen Lehrkörper ausgeschlossen, 1937 wurde ihm das Betreten der Universität grundsätzlich untersagt – während sich sein ehemaliger Schüler und Assistent Heidegger als Rektor in der philosophischen Führungsrolle erprobte. Im Jahre 1936 erschien, nach den Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie von 1913, Husserls drittes grundlegendes Werk, die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie . Am 27. April 1938 starb Husserl in Freiburg. Sein ausgesprochen umfangreicher Nachlass, der bis heute nicht vollständig aufgearbeitet ist, konnte vor der Vernichtung durch die Nationalsozialisten gerettet werden.

Husserl ist in gewisser Hinsicht der Vollender einer von Descartes, über Leibniz und Kant bis auf Fichte und Schelling reichenden idealistischen Tradition, welche die Erkenntnis und Konstitution der Welt aus den Erkenntnisleistungen eines Ich oder Bewusstseins erklären will. Schon in seinem ersten Hauptwerk, den Logischen Untersuchungen zielt Husserls Bemühen darauf, Begriffen der Bedeutungstheorie wie Sinn, Bedeutung und Wahrheit ein Fundament in den kognitiven Leistungen eines Subjekts zu geben. Semantische Begriffe bekommen psychische Entsprechungen zur Seite gestellt. Dass ein Ausdruck etwas bedeutet, wird von Husserl dadurch begründet, dass wir in einem Akt unseres Bewusstseins auf einen Gegenstand oder Sachverhalt gerichtet sind. Das Gerichtetsein auf einen Gegenstand nennt Husserl »intendieren«. In Hinblick auf den vom Bewusstsein intendierten Gegenstand unterscheidet er zwischen dem Gegenstand, der intendiert wird und der Art und Weise, wie er intendiert wird. Husserl schafft damit eine bewusstseinsmäßige Entsprechung zu den semantischen Begriffen der Intension oder Bedeutung eines Ausdrucks und der Extension oder der Bezugnahme eines Ausdrucks. Als bewusstseinsmäßiges Korrelat der propositionalen Einstellung, der Einstellung also, die wir zu dem einnehmen, was ein Satz ausdrückt (man kann einen Satz behaupten, als Frage formulieren, im Zweifel darüber sein usw.), führt Husserl den Begriff der Aktqualität ein und benennt als Gegenbegriff den Begriff der Aktmaterie. Dass wir uns auf denselben Sachverhalt beziehen, wenn wir einen Satz als Behauptung, Frage, Wunsch und dergleichen formulieren, wird dadurch erklärt, dass die Materie des Aktes, durch den wir uns auf einen Gegenstand beziehen, gleich bleibt, während sich seine Qualität ändert. Behaupten wir, um ein Beispiel zu nennen, dass Paul raucht, fragen wir in einer anderen Situation, ob Paul raucht und wünschen wir in einer dritten Situation, dass Paul rauche, so bleibt die Materie der Akte, die diesen Sätzen entspricht, das Rauchen von Paul, dieselbe, während sich mit der Einstellung gegenüber dem Rauchen von Paul die Qualität der Akte, das Behaupten, Fragen und Wünschen ändert.

Der Begriff der Wahrheit, von Husserl als Übereinstimmung von Denken und Sein interpretiert, bekommt als bewusstseinsmäßiges Gegenstück den Begriff der Erfüllung zur Seite gestellt. Dem Inhalt eines Urteils entspricht eine Bedeutungsintention. Indem man ein Urteil äußert, ist man auf einen Gegenstand oder Sachverhalt gerichtet. Der Sachverhalt muss allerdings nicht bestehen. Es ist z. B. möglich, Urteile über Einhörner zu bilden, ohne dass es dazu Einhörner geben müsste. Die Tatsache, dass der Gegenstand, über den man in einem Urteil spricht, nicht zu existieren braucht, wird seit Brentano als »intentionale Inexistenz« des Gegenstandes bezeichnet. Husserl deutet diese Inexistenz so, als würden wir uns mit jedem Urteil auf etwas beziehen. Wir richten uns quasi mit dem Geist auf etwas, ohne dass es dieses Etwas wirklich geben müsste. Vergleichbar ist dieses geistige Intendieren mit dem Streben nach einem Ideal, das ja auch nicht als verwirklichter Sachverhalt in der Welt zu existieren braucht. Dem Streben um das Erreichen eines Ideals im Praktischen entspricht im Theoretischen die Suche nach Wahrheit. Wahrheit liegt Husserl zufolge dann vor, wenn sich die Bedeutungsintention, das also, worauf wir uns richten, wenn wir ein Urteil äußern, in einer Anschauung erfüllt, die alle Merkmale der Bedeutungsintention aufweist. Das Urteil ›Der Rabe ist schwarz‹ ist genau dann wahr, wenn es eine entsprechende Anschauung von einem schwarzen Raben gibt. Der Übereinstimmung von Urteil und Anschauung entspricht subjektiv ein Evidenzerlebnis. Dass ein Urteil wahr ist, hat seine Entsprechung darin, dass ein Subjekt die evidente (lat. »offenbare, einleuchtende«) Erfüllung der Bedeutungsintention, ihre Übereinstimmung mit einem anschaulich gegebenen Sachverhalt erfährt.

Zeitgleich zur Erarbeitung der Logischen Untersuchungen beginnt Husserl über die Konstitution der Welt auf den Boden der Subjektivität nachzudenken. Sein Interesse gilt zunächst dem Zustandekommen der Zeit. Husserl nimmt an, dass es die objektive oder Weltzeit nur darum gibt, weil das Subjekt über bestimmte Eigenschaften verfügt, nämlich das Vermögen der Erinnerung, von Husserl als Retention bezeichnet, das Vermögen der augenblicklichen Wahrnehmung, von Husserl mit dem Namen »Urimpression« bezeichnet und das Vermögen der Erwartung, von Husserl Protention genannt. Dadurch finden die drei zeitlichen Dimensionen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine Erklärung. Außerdem aber vollzieht sich im Subjekt ein fortwährender Wandel der erwarteten zeitlichen Phasen in gegenwärtige und der gegenwärtigen zeitlichen Phasen in vergangene. Auf diese Weise wird zeitliche Aufeinanderfolge erklärt.

Von der Zeit wird weiter angenommen, dass sie die Form aller Erlebnisse eines Subjekts bilde. Alle Erlebnisse eines Subjekts sind entweder gleichzeitig oder folgen aufeinander. Die zeitliche Form bildet die Grundlage von Gleichzeitigkeit und Aufeinanderfolge der Erlebnisse. Die zeitliche Form ist aber auch dafür verantwortlich, dass die Erlebnisse, wenn sie einmal erlebt worden sind, in der richtigen Reihenfolge erinnert werden können. Beim Durchgang durch die zeitliche Phase der Urimpression, so nimmt Husserl an, erhalten die Erlebnisse so etwas wie einen zeitlichen Index angehängt, der ihre spätere Re-Identifikation möglich macht. Schließlich ist die zeitliche Form des Bewusstseins auch für die Kontinuität des Übergangs von einem Erlebnis zum anderen zuständig. Einzelne Erlebnisse, ebenso wie die Phasen einzelner Erlebnisse, folgen nie sprunghaft aufeinander. Zwischen den Erlebnissen gibt es stets einen Übergang. Klingt ein Ton in dem einen Augenblick an und ist er im nächsten Augenblick verklungen, so gibt es zwischen beiden Augenblicken einen weiteren Moment, in dem der Ton fast verklungen ist usw. Ihren Grund hat die Kontinuität des Überganges in der stetigen Abfolge der zeitlichen Phasen des Bewusstseinsstromes und überträgt sich von dort auf den Inhalt, der in diese Phasen eintritt.

Neben der Zeit bildet der Raum eine weitere Grundform der Erlebnisse eines Subjekts. Erlebnisse besitzen nicht nur zeitliche Erstreckung; manche von ihnen sind außerdem Erlebnisse von räumlich ausgedehnten Gegenständen. Wie bei der Zeit geht Husserl auch beim Raum davon aus, dass der objektiven Räumlichkeit von Gegenständen eine subjektive Konstitutionsleistung zugrunde liegt. Beim Raum sind es einzelne Stellen, die zu einer Stellenmannigfaltigkeit, dem subjektiven Raum, verschmelzen, der wiederum die Grundlage des objektiven Raumes bildet. Der sich auf dem Boden der Subjektivität vollziehende zeitliche Wandel und die Verschmelzung der Raumstellen zu einer Stellenmannigfaltigkeit werden von Husserl als »passive Synthesen« bezeichnet, Verschmelzungsleistungen, die sich ohne Zutun des Ich, dennoch aber auf dem Grunde der Subjektivität vollziehen. Die formalen Synthesen von Raum und Zeit bilden die Grundlage aller weiteren Synthesisleistungen, die zusammengenommen auf dem Boden der Subjektivität das konstituieren, was wir normalerweise als ›die Welt‹ bezeichnen. Die höherstufigen Konstitutionsleistungen bilden ein Thema von Husserls Schriften der mittleren Schaffensperiode. Ein weiteres Thema bilden methodologische Reflexionen über die richtige Art des Philosophierens. Husserl bezeichnet die von ihm vertretene philosophische Methode als Phänomenologie. Der Begriff steht dabei zunächst für ein Methodenideal und bedeutet, dass die Gegenstände philosophischer Forschung so erfasst werden müssen, wie sie tatsächlich sind. Für Husserl ist aber klar, dass eine unverstellte und irrtumsfreie Erkenntnis nur in Bezug auf die Inhalte des Bewusstseins möglich ist. Die Phänomene, die den Gegenstand der Phänomenologie bilden, sind die Inhalte des Bewusstseins, genauer: seine weltkonstitutiven Leistungen.

Um in das Gebiet irrtumsfreier Erkenntnis zu gelangen, entwirft Husserl in seinen Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie das Verfahren der phänomenologischen Reduktion. ›Phänomenologische Reduktion‹ heißt, dass die Geltung unserer Urteile, besonders derer, welche die Existenz der Welt betreffen, aufgehoben wird. Im Stadium der phänomenologischen Reduktion sieht man es nicht mehr als selbstverständlich an, dass die Welt existiert, sondern fragt sich, worauf sich ihre Existenz überhaupt gründet. Husserls Antwort auf diese Frage lautet: Die Welt erweist sich als abhängig von einem Bewusstsein und seinen weltkonstitutiven Leistungen. Die Welt, wie sie uns alltäglich begegnet, ist in Wirklichkeit Ergebnis von Strukturen, die ihren Grund im Bewusstsein eines Subjekts haben.

Das Bewusstsein ist auch der Ort, an dem nach Husserl die Grundlegung der Wissenschaften erfolgt. Wie überhaupt alles, was existiert, seinen Ursprung im Bewusstsein hat, so verdankt sich auch die wissenschaftliche Grundbegrifflichkeit einem Bewusstsein. Aus diesem Grunde ist es möglich, sich dem Bewusstsein zuzuwenden, wenn man etwas über die in den Wissenschaften verwendeten Begriffe erfahren will. Das dabei zur Anwendung kommende Verfahren trägt bei Husserl den Namen »eidetische Variation«. Dabei handelt es sich um eine Art Wesensschau, bei der man Vorstellungen von Dingen, die mit demselben Ausdruck bezeichnet werden, nacheinander aufruft. Man führt sich also beispielsweise Vorstellungen verschiedener Tische vor Augen. Husserl glaubt, dass im Durchlaufen einer gewissen Anzahl solcher Vorstellungen plötzlich das Wesen dieser mit demselben Ausdruck bezeichneten Dinge aufzuscheinen beginnt. Rufen wir uns nacheinander eine Reihe von Tischvorstellungen vor Augen, so müsste, wenn Husserl Recht hätte, irgendwann das Wesen des Tisches, das, was alle mit dem Wort ›Tisch‹ bezeichneten Gegenstände gemeinsam haben, aufleuchten – eine Annahme, die jeder einmal selbst an Hand seiner Vorstellungen überprüfen kann.

In Husserls Spätschriften rückt u. a. die Frage der Konstitution der Intersubjektivität in den Mittelpunkt seiner Überlegungen. Für Husserl, der in erkenntnistheoretischer und ontologischer Hinsicht die Position eines methodischen Solipsismus vertritt, muss die Beantwortung der Frage nach Erkenntnis und Existenz der Gegenstände der Welt ihren Ausgangspunkt bei einem einzelnen Erkenntnissubjekt nehmen. Die Welt ist eine Konstitutionsleistung der Subjektivität, jedoch nicht der eines einzelnen Subjekts, sondern aller Subjekte. Es gilt daher zu erklären, wie sich auf dem Boden eines einzelnen Subjekts die Konstitution der anderen Subjekte vollzieht. Husserl wendet sich dieser Aufgabe in seinen Cartesianischen Meditationen zu, einer Schrift, die die von Descartes eingeschlagene Richtung einer in den Erkenntnisleistungen des Subjekts gründenden Erkenntnistheorie vollenden will. Nach der dort gegebenen Darstellung folgt die Konstitution der anderen Subjekte, welche die Grundlage einer intersubjektiven Welt bildet, folgenden Schritten: Zuerst grenzt das Subjekt, von Husserl in Anlehnung an Descartes’ Meditationen als »Ego« bezeichnet, unter den von ihm wahrgenommenen Körpern einen bestimmten Körper als seinen Leib aus. Sodann deutet es andere Körper aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit dem eigenen Körper ebenfalls als mit Bewusstsein begabte Leiber. Husserl nennt diesen sich vollkommen passiv vollziehenden Analogieschluss eine »analogisierende Auffassung«. Schließlich begreift das Ego die anderen ebenfalls als wahrnehmende, sich auf eine Welt beziehende Subjekte. Es gelangt zu der Einsicht, dass der Andere es selbst, also das Ego, aus seiner Perspektive ebenfalls als einen anderen erfährt. Die wechselseitige Beziehung der Subjekte aufeinander, ihr Begreifen des Anderen als Anderen bezeichnet Husserl als »transzendentale Intersubjektivität«;.

Einen weiteren Themenschwerpunkt des husserlschen Spätwerkes bildet die Rückbesinnung auf die Lebenswelt, die Welt unseres Alltags und unseres vorwissenschaftlichen Verständnisses. In seiner Schrift Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie gelangt Husserl zu der Einsicht, dass es mit den sich herausbildenden Naturwissenschaften am Beginn der Neuzeit (A) und der damit einhergehenden Mathematisierung der Natur zu einer zunehmenden Sinnentleerung der uns umgebenden Welt kommt. Alle Phänomene der Natur werden von den Naturwissenschaften nur noch unter dem Gesichtspunkt ihrer Messbarkeit betrachtet. Spezifische Menschheitsfragen werden aus den positiven Wissenschaften verbannt. Die Welt wird als »Universum der bloßen Tatsachen« begriffen, Tatsachen also, die geschehen, aber an sich selbst weder sinnvoll noch sinnlos sind. Durch ihre einseitige Ausrichtung auf Tatsachenwissen und ihr Streben nach einer immer vollkommeneren mathematischen Erfassung der Natur sind die europäischen Wissenschaften in eine Krisis geraten, die Husserl zufolge nur durch eine radikale Rückbesinnung auf das Bewusstsein und seine weltkonstitutiven Leistungen, durch Selbsterkenntnis also, behoben werden können.

R. Cristin (Hg.) Edmund Husserl, Martin Heidegger – Phänomenologie , Berlin 1999

H. H. Gander, Selbstverständnis und Lebenswelt , Frankfurt/M. 2001

Ch. Jamme (Hg.) Phänomenologie im Widerstreit , Frankfurt/M. 1989

S. Rinofner-Kreidl, Zeitlichkeit und Intentionalität , Freiburg 2000

H. R. Sepp (Hg.) Metamorphose der Phänomenologie , Freiburg 1999

Zurück zur Übersicht

Das Buch

Mehr zum Handwörterbuch Philosophie...

Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

Zum Weiterlesen


Lade Daten...
Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Mehr im UTB-Shop!
 

utb GmbH

Industriestraße 2
D-70565 Stuttgart, Germany

Fon: +49 711 7 82 95 55-0
Fax: +49 711 7 80 13 76
utb(at)utb-stuttgart.de

Impressum
Datenschutzhinweise
Widerrufsbelehrung

Pfeil nach links Zurück zur Website

utb-Homepage

Zum UTB-Online-Shop

Vom Uni-Taschenbuch bis zur e-Learning-Umgebung: Das komplette utb-Angebot für Studierende, Dozenten, Bibliotheken und Buchhandel.

[Zur utb-Homepage]

utb-Online-Shop

Zum UTB-Online-Shop

Ob gedrucktes Buch oder digitale Ausgabe – im utb-Shop finden Sie alle utb-Titel übersichtlich sortiert.

[Zum utb-Shop]

utb bei Facebook

Zur UTB-Facebook-Seite

Gefällt mir! Die Facebook Seite von utb informiert Sie über unsere Aktivitäten. 

 [zur Facebook-Seite von utb]

utb auf Twitter

UTB-Tweed bei Twitter

Aktuelles für Studierende und Dozenten – hier melden wir, was es in der Hochschulwelt Neues gibt.

[Zum utb-Twitter-Tweed]

Eine Übersicht der Websites zu einzelnen utb-Titeln finden Sie auf der Links-Seite.

 

Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt