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Dr. Thomas Blume

Heidegger, Martin

(1889–1976): Eine treffende Kennzeichnung des Lebens des Aristoteles, so Heidegger in einer seiner Vorlesungen, lautet »Er wurde geboren, arbeitete und starb«. Sicher hätte es Heidegger nicht ungern gesehen, dass diese Beschreibung auch auf ihn angewandt würde. Genauso wie Aristoteles aber der Lehrer eines Alexander war, genauso wollte Heidegger der Lehrer eines anderen Führers sein. Diesem Wunsch nicht widerstanden zu haben, brachte ihm später den Entzug der Lehrbefugnis ein. Dennoch gehören seine Schriften, neben denen von Wittgenstein, in den Kreis der wichtigsten philosophischen Werke des 20. Jhs.

Heidegger wurde am 26. September 1889 in Meßkirch als Sohn des Küfermeisters und Messdieners Friedrich Heidegger und dessen Frau Johanna geboren. Die einfachen Verhältnisse waren auf einen langen Bildungsweg nicht ausgelegt, sodass für einen talentierten Jungen im Grunde nur das Förderstipendium der katholischen Kirche mit dem Ziel der Priesterausbildung in Aussicht stand. Diesen Weg hat Heidegger dann zunächst auch beschritten und besuchte das Jesuitengymnasium in Konstanz, dann das Gymnasium in Freiburg, bevor er sich im Wintersemester 1909/10 an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg immatrikulierte. Neben seinen theologischen Studien betrieb er jedoch auch umfangreiche philosophische Studien und las u. a. Husserls Logische Untersuchungen . Nach vier Semestern brach Heidegger das theologische Studium vollends ab und wechselte zur naturwissenschaftlich-mathematischen Fakultät, wo er 1914 über Die Lehre vom Urteil im Psychologismus promovierte und sich 1916 zur Kategorien- und Bedeutungslehre des Duns Scotus habilitierte. Als Husserl 1916 eine Professur in Freiburg erhielt, wurde Heidegger 1917 sein Assistent.

1923 erhielt Heidegger den Ruf als außerordentlicher Professor an die Universität Marburg, wo im Kreis seiner Hörer und Schüler Namen zu finden sind, die später große Bedeutung erlangten: u. a. Gadamer, Horkheimer, Löwith, Ritter – und Hannah Arendt. Hier in Marburg begann er mit den Vorarbeiten zu Sein und Zeit , seinem Hauptwerk. Im Frühjahr 1926 war die Niederschrift abgeschlossen. Ein Jahr nach der Veröffentlichung wurde Heidegger 1928 als Professor für Philosophie in der Nachfolge seines Lehrers Husserl auf dessen Lehrstuhl berufen. Ab 1933 wurde, vor allem in den Augen der Nachwelt, sein Wirken an dieser Universität von seiner zeitweiligen Begeisterung für die nationalsozialistische Bewegung überschattet. Während z. B. Hannah Arendt als Jüdin nach Frankreich und weiter in die USA emigrieren musste, ließ sich Heidegger im April 1933 im Zuge der Gleichschaltung der deutschen Universitäten zum Rektor der Freiburger Universität wählen. Seine Teilnahme an der messianischen Aufbruchsstimmung dieser Zeit bekundet die berühmte Rektoratsrede über die Selbstbehauptung der deutschen Universität vom Mai 1933. Obwohl Heidegger relativ bald seinen Irrtum einsah und im April 1934 sein Rücktrittsgesuch als Rektor einreichte (gleichwohl aber Professor blieb), wurde ihm dieser ›Sündenfall‹ nach Kriegsende nur schwer verziehen. Bis 1951 hatte Heidegger Unterrichtsverbot, konnte sich aber bezeichnenderweise niemals zu einer Erklärung oder gar zu einem Schuldbekenntnis durchringen. Als er wieder lehren durfte, zeigte das große Interesse der Studenten wie auch der internationalen Fachwelt bis nach Japan, dass Heidegger keineswegs vergessen worden war. Als er am 26. Mai 1976 starb, war er bereits ein Mythos geworden.

Wenn es so etwas wie einen Schlüssel für das Gesamtwerk Heideggers gibt, dann ist das sicherlich der Gedanke eines Ursprunges oder Urgrundes, einer Tatsache jedenfalls, auf der alles, was es in der Welt gibt, die Handlungen der Menschen eingeschlossen, beruht. Der Gedanke eines solchen Urgrundes lässt sich zurückverfolgen bis in Heideggers Habilitationsschrift über die Kategorienlehre des mittelalterlichen Scholastikers Duns Scotus. Besonders deutlich tritt dieser Gedanke in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg hervor. Da nämlich richtet Heidegger seine Aufmerksamkeit auf impersonale Sätze wie z. B. ›Es regnet‹ oder ›Es blitzt‹. Er ist der Meinung, dass Sätze dieser Art auf ein Ur-Etwas und eine von diesem ausgehende, subjekt- und objektlose Tätigkeit verweisen, weil ja, so Heidegger, mit derart geformten Sätzen weder auf einen Akteur noch auch auf einen Gegenstand der Tätigkeit Bezug genommen wird. Ganz im Gegenteil sind solche Sätze Ausdruck einer ursprünglichen Bewegung, die Heidegger später mit der Zeit, noch später mit der Sprache identifizieren wird.

In seinem 1927 erschienenen philosophischen Hauptwerk mit dem Titel Sein und Zeit ist es dann nicht mehr ein Ur-Etwas, das allen Dingen und Tätigkeiten zugrunde liegt, sondern das Sein. Seine kategoriale Struktur ist die Zeit. Heidegger beginnt Sein und Zeit mit der Frage, an wen man sich denn richten müsse, wenn man erfahren will, worum es sich bei dem Sein, welches das Thema der Abhandlung bildet, denn überhaupt handelt. Die Antwort lautet, dass nur das menschliche Dasein Aufschluss über das Sein gewähren kann, und zwar aus zweierlei Gründen: Zum einen zählt es mit zu den Dingen, die sind. Das allein zeichnet es jedoch noch nicht gegenüber den anderen Dingen aus, die ja ebenfalls sind. Was das Dasein den anderen Dingen voraus hat und wodurch es für den Philosophen interessant wird, ist sein Seinsverständnis. Heidegger bezeichnet dieses nur dem Dasein eignende Seinsverständnis als Existenz. Will man etwas über das Sein erfahren, so muss man folglich beim menschlichen Dasein ansetzen, da nur dieses ist und zugleich ein Verständnis seines Seins besitzt.

Menschliches Dasein lässt sich nun auf zweierlei Weise thematisieren: Einmal als erkennendes, zum anderen als handelndes. Heidegger wählt die zweite Zugangsart und begründet das damit, dass Erkennen selbst nur auf dem Boden einer vorgängigen Praxis möglich sei. Damit ist die Antwort auf die nächste Frage vorweggenommen. Diese lautet, auf welche Weise das Dasein als praktisches zu thematisieren ist. Soll man sein Handeln physikalisch beschreiben, indem man Berechnungen über seine Körperbewegungen anstellt, oder soll man es vielleicht als funktionalen Mechanismus beschreiben, dessen Bestandteile auf dem Wege der Evolution gewisse Funktionen herausgebildet haben? Keine dieser Zugangsarten hält Heidegger für angemessen, weil damit das Dasein zum Gegenstand einer theoretischen Disziplin gemacht werden würde, und das heißt für ihn, dass es nur mehr aus einer bestimmten Perspektive und mit einem bestimmten Erkenntnisziel in den Blick käme. Heidegger ist nun aber der Meinung, dass es eine allen diesen Perspektiven vorgängige und zugrunde liegende Zugangsweise zum menschlichen Dasein gibt, die darin besteht, das Dasein in seinen alltäglichen Handlungszusammenhängen zu beschreiben, und zwar so, wie sie sich von sich selbst her zeigen. Die Methode, etwas so zu beschreiben, wie es sich von sich selbst her zeigt, ohne dass dabei schon bestimmte theoretische Annahmen eine Rolle spielen würden, bezeichnet Heidegger als »phänomenologische Methode«.

Die Wahl einer vortheoretischen Zugangsart wirft sogleich das nächste Problem auf. Dieses lautet: Wie kann man das Dasein in seinen alltäglichen Handlungszusammenhängen beschreiben, ohne aufhören zu müssen, Philosoph zu sein? Eine Beschreibung dessen, was jemand alltäglich tut, könnte z. B. darin bestehen, seinen Tagesablauf nachzuzeichnen. Am Ende erhielte man eine Aufreihung von Ereignissen, die, wenngleich nicht uninformativ, so doch kaum als Philosophie zu bezeichnen wären, denn der Philosoph hat es genauso wenig wie der Naturwissenschaftler mit dem Einzelnen zu tun oder wenn, dann nur insofern, als es Ausdruck eines allgemeinen Prinzips oder einer allgemeinen Gesetzmäßigkeit ist. Das Allgemeine an Handlungen sind die Strukturen der Handlung. Folglich muss die philosophische Beschäftigung mit Handlungen deren Strukturen thematisieren. Eine philosophische Methode, welche die Strukturen einer Sache in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen rückt, nennt man transzendental. Zusammengenommen ergibt sich für Heideggers Philosophie die Methode einer transzendentalen Phänomenologie.

Worin bestehen nun aber die Strukturen von Handlungen? Zunächst gilt es das oben entworfene Bild aufeinander folgender Ereignisse zu revidieren. Zwar ist es richtig, dass eine Handlung auf die andere folgt und dass die einzelnen Handlungen eines Menschen eine Art von Ereigniskette bilden. Das allein macht sie aber Heidegger zufolge noch nicht zu Handlungen. Worauf es bei Handlungen vor allem ankommt, ist ihr Verweisungscharakter. Klassisch drückt man diese Tatsache dadurch aus, dass man sagt, einzelne Handlungen stünden in einer Zweck-Mittel-Beziehung. Etwas ist Mittel zu einem Zweck. Das Gehen zum Kühlschrank hat seinen Zweck im Holen der Milch. Was Zweck ist, kann in eine weitere Zweck-Mittel-Beziehung eintreten: Das Holen der Milch dient zum Stillen des Durstes. Und was für Handlungen gilt, gilt ebenso auch für die Gegenstände der Handlungen. Der Stift, sofern man ihn nicht zum Gegenstand naturwissenschaftlicher Betrachtung macht, ist kein bloßes Ding. Der Stift dient zu etwas, nämlich zum Schreiben. Um den Gebrauchsaspekt der Dinge zu betonen, mit denen wir alltäglich umgehen, bezeichnet sie Heidegger als »Zeug«. Der Stift ist also beispielsweise ein Zeug zum Schreiben, ein Schreibzeug. Zusammengenommen stellt das Zeug, mit dem das Dasein tagtäglich konfrontiert ist, ein Verweisungssystem dar. Das Werkzeug des Schuhmachers verweist auf das, was man damit herstellen kann, nämlich Schuhe, diese wiederum verweisen auf einen Träger usw. Das Gesamtsystem von Verweisungen, das die Dinge des Alltags charakterisiert, bezeichnet Heidegger als »Bewandtniszusammenhang«.

Die Herausarbeitung der allgemeinen Strukturen der alltäglichen Handlungsvollzüge ist der erste Schritt auf dem Wege zu den Strukturen des Seins. Die Explikation der Grundstrukturen des menschlichen Daseins erschöpft sich nun aber nicht in der Charakterisierung des Bezugscharakters menschlicher Praxis. Zu dem, was Heidegger als das Dasein bezeichnet, gehören weitere grundlegende Eigenschaften, die einen weiteren Untersuchungsschwerpunkt von Sein und Zeit bilden. Hierzu zählen solche Dinge wie Sprache, aber auch die Tatsache, dass die Menschen Gefühle haben, weiter, dass sie die Dinge, mit denen sie alltäglich konfrontiert sind, verstehen, außerdem Sozialität, von Heidegger als »Mitsein« bezeichnet und Weltbezogenheit, von Heidegger »In-der-Welt-Sein« genannt. Bestimmungen wie die genannten tragen bei Heidegger den Namen Existenzialien.

Heidegger wäre nun kein Philosoph, gäbe er sich mit einer Liste derartiger Existenzialien zufrieden. Worum es ihm in Sein und Zeit geht, ist, die allgemeinsten Strukturen des Seins zu ermitteln. Eine Liste von unverzichtbaren Bestimmungen kann diesem Vorhaben nicht genügen. Aus diesem Grunde nimmt Heidegger an, dass sich alle Existenzialien zu einem Strukturganzen zusammenbringen lassen. Jede der genannten Bestimmungen ist Ausdruck einer noch abstrakteren Grundstruktur, als das die Strukturen von Handlungen schon waren. Heidegger nennt dieses Strukturganze »Sorge« und definiert diesen Begriff als »Sich-vorweg-schon-sein-in-(der Welt) als Sein-bei-(innerweltlich begegnendem Seiendem)«. Heidegger will mit dieser Formulierung deutlich machen, dass das Dasein als praktisch handelndes Entwürfe macht – »Sich-vorweg« –, dabei stets über einen bestimmten Spielraum von Möglichkeiten verfügt – »Schon-sein-in« (der Welt) – und es dabei mit bestimmten Gegenständen zu tun hat als »Sein-bei« (innerweltlich begegnendem Seiendem).

Auch die dreifach untergliederte Sorgestruktur ist wieder nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu dem, was Heidegger als den Sinn von Sein bezeichnet. Wesentlich an der Sorgestruktur sind die zeitlichen Implikationen der einzelnen Aspekte. In den Ausdrücken »vorweg«, »schon« und »sein-bei« kündigen sich zeitliche Bestimmungen an, deren Erarbeitung im Wesentlichen der Schlussteil von Sein und Zeit gewidmet ist. Ohne auf Details einzugehen, lässt sich der weitere Argumentationsgang von Sein und Zeit wie folgt zusammenfassen: Der Sorge als Ganzer liegt die Zeit, den Aspekten der Sorge liegen jeweils zeitliche Aspekte zugrunde. Dem Sich-vorweg entspricht die Zukunft, dem Schon-sein-in die Vergangenheit, dem Sein-bei die Gegenwart. Allerdings darf man sich das nicht so vorstellen, als ob ein Teil der Handlungen, deren Struktur die Sorge bildet, vergangen ist, ein anderer gerade aktuell vollzogen wird und ein weiterer bevorsteht. Zeit bei Heidegger heißt in erster Linie Gerichtetheit, Intentionalität. Ebenso wie sein Lehrer Husserl ist Heidegger der Meinung, dass, damit es so etwas wie Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit geben kann, das Bewusstsein (Husserl) bzw. das Dasein (Heidegger) eine dreifache zeitliche Ausrichtung auf jeden dieser drei Aspekte besitzen muss. Heidegger nennt diese zeitlichen Ausrichtungen »Ekstasen«; ihre Einheit bezeichnet er als »Zeitlichkeit«.

In Heideggers Spätwerk, das sich einer genauen Interpretation nur noch teilweise erschließt, verschiebt sich der Akzent der Überlegungen von der Zeit auf die Sprache. Heidegger knüpft damit an die sich in den dreißiger Jahren vor allem im englischsprachigen Raum vollziehende sprachphilosophische Wende an, wobei er sich aber auf Unterscheidungen bezieht, die ihren Ursprung in der mittelalterlichen Debatte um die Frage nach dem Sein haben. Was den zuletzt genannten Punkt angeht, so orientiert sich Heidegger in seinem Spätwerk an der Differenz von Sein und Seiendem, wie sie sich beispielsweise bei Thomas von Aquin findet. Diese auch als ›ontologische‹ bezeichnete Differenz besagt zunächst soviel, wie dass zu einem Seienden noch das Sein hinzutreten muss, damit es zu existieren beginnen kann. Traditionell kam Gott als der Quelle allen Seins die Funktion der Seinsgabe zu. Heidegger überträgt diese Aufgabe zunächst einem anonymen Ereignis. »Die Gabe von Anwesen«, so schreibt Heidegger in seiner Schrift Zeit und Sein , »ist das Eigentum des Ereignisses.« In einem Ereignis wird also an ein Ding das Sein übertragen, sodass es existieren oder – wie Heidegger sich ausdrückt -»anwesen« kann.

Heidegger verbindet den Gedanken der Seinsgabe, und das rückt sein Spätwerk ein in den Kreis der Sprachphilosophie, mit der Sprache, indem er Ereignis und Sprache miteinander identifiziert. In seinem Aufsatz Der Weg zur Sprache schreibt Heidegger: »Das erbringende Ereignen, das die Sage (Heideggers Bezeichnung für Sprache bzw. sprachliche Vollzüge) als die Zeige (Heideggers Bezeichnung für sprachliche Bezugnahme) in ihrem Zeigen regt, heiße Ereignen.« Umgangssprachlich ausgedrückt besagt diese Passage etwa, dass sprachliche Ausdrücke Sinn und Bedeutung haben und damit auf etwas verweisen. Zugleich hebt mit dem Ausgesprochensein das entsprechende Ding zu existieren an. Damit wird Existenz, auf ganz andere Weise allerdings als in der analytischen Sprachphilosophie, an Sprache gebunden. Sprache führt gewissermaßen dazu, dass etwas existieren kann. Ohne Sprache keine Dinge.

R. Safranski, Ein Meister aus Deutschland. Heidegger und seine Zeit , München 1994

Th. Kisiel, The Genesis of Heidegger’s Being and Time , Berkeley / Los Angeles / London 1993

O. Pöggeler, Neue Wege mit Heidegger , Freiburg / München 1992

Th. Rentsch, Martin Heidegger. Das Sein und der Tod , München / Zürich 1989

H. Ott, Martin Heidegger , Frankfurt/M. / New York 1988

K. Löwith, Heidegger – Denker in dürftiger Zeit. Zur Stellung der Philosophie im 20. Jahrhundert , Stuttgart 1984 [1953]

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt