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Dr. Thomas Blume

Fichte, Johann Gottlieb

(1762–1814): »Die Französische Revolution, Fichtes Wissenschaftslehre und Goethes Meister sind die größten Tendenzen des Zeitalters«, so Friedrich Schlegel 1798 im 216. Fragment des Athenaeum , der ›Programmzeitschrift‹ der Frühromantiker. Den Zeitgenossen dürfte diese Emphase nicht so ungewöhnlich geklungen haben: Seit der Verwechslungsgeschichte mit Kant im Jahre 1792 war Fichte gleichsam über Nacht berühmt geworden und wurde viel gelesen. Die Grundlegung der frühromantischen Philosophie und Dichtungstheorie wäre ohne ihn nicht denkbar.

Die Biographie Fichtes ist die eines Aufstiegs: »Ich glaube an eine Vorsehung, und ich merke auf ihre Winke«, so schreibt er an seine Braut. Gerade von der Vorsehung und ihren Glücksversprechen will der in Jena später etablierte Philosophieprofessor freilich nichts mehr wissen. Doch kann er sich über ihre Fügung bis zu diesem Ziel durchaus nicht beklagen.

Fichte wurde am 19. Mai 1762 als erstes Kind des Bandwirkers Christian Fichte in Rammenau/Oberlausitz geboren. Durch einen Pfarrer erhielt er einige Jahre lang Unterweisung, bevor er mit etwa zwölf Jahren kurze Zeit die Stadtschule von Meißen und seit Oktober 1774 die Fürstenschule Schulpforta besuchte und sich damit auf den klassischen Bildungsweg eines Gelehrten im mitteldeutschen Raum begab.

1780 immatrikulierte sich Fichte in Jena als studiosus theologicae , besuchte aber bald – wie so manche Größe der deutschen Geistesgeschichte des 18. Jhs. vor ihm – neben den theologischen sehr interessiert altphilologische, philosophische, aber auch juristische Vorlesungen. 1781 wechselte Fichte an die Landesuniversität Leipzig, wohl in der Hoffnung auf ein Landesstipendium. Der Wegfall einer ihm gewährten Unterstützung ließ ihm die Geldsorgen über den Kopf wachsen und Fichte sah sich gezwungen, sein Studium abzubrechen, um als Hauslehrer ein Auskommen zu finden.

Im Jahre 1792 begab er sich nach Königsberg, um Kant zu besuchen. Um sich angemessen empfehlen zu können, schrieb er innerhalb sehr kurzer Zeit seinen Versuch einer Kritik aller Offenbarung nieder und schickte das Manuskript mit einem Begleitschreiben an Kant. Die Schrift wurde von Kant zur Veröffentlichung vorgeschlagen, jedoch, da anonym erschienen, von aller Welt als eine neue Kritik des Königsberger Philosophen begeistert aufgenommen. Erst eine öffentliche Richtigstellung Kants konnte die Leserschaft davon überzeugen, dass ein bis dahin unbekannter junger Mann der Verfasser sei. Fichte wurde berühmt und erhielt bereits zwei Jahre später eine Berufung als Philosophieprofessor nach Jena. Gewissermaßen als Antrittsvorlesung erschien die erste Fassung der Wissenschaftslehre mit dem Titel Über den Begriff der Wissenschaftslehre oder der so genannten Philosophie . Die zweite Fassung wurde im Herbst desselben Jahres unter dem Titel Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre publiziert.

1799 verließ Fichte Jena infolge des so genannten Atheismusstreites unter recht schmählichen Umständen. Im Jahre 1798 hatte er im Philosophischen Journal einer Abhandlung Forbergs mit dem Titel Entwicklung des Begriffs der Religion einen Aufsatz Über den Grund unseres Glaubens an die sittliche Weltregierung vorangestellt, in dem Gott und eine notwendig zu glaubende moralische Weltordnung miteinander identifiziert, ein persönlicher Gott also wie auch Glückseligkeitsverheißung oder der Glaube an die Sakramente als Abgötterei diskreditiert werden. Die kursächsische Regierung verbot daraufhin das Journal und verlangte von der Weimarer Regierung die Bestrafung Fichtes. Einer geplanten formellen Verwarnung griff Fichte mit der Drohung vor, bei Beschränkung seiner Lehrtätigkeit Jena sofort zu verlassen. Diese Drohung traf die Weimarer Regierung empfindlich. Auch Goethe riet zu hartem Durchgreifen und Fichte wurde entlassen. Er fand Unterschlupf in Berlin, wurde 1805 ins preußische Erlangen berufen, ging 1806 nach Königsberg und hielt in den Jahren 1807 und 1808 im Berliner Akademiegebäude unter den Augen der französischen Besatzer die Reden an die Deutsche Nation , einen utopischen Entwurf zu einer »Epoche der Vernunftwissenschaft« und der sozialen Gleichwertigkeit aller Menschen. 1809 wurde er Dekan der philosophischen Fakultät, 1810 erster gewählter Rektor der von ihm mitbegründeten Berliner Universität. Am 29. Januar 1814 starb Fichte überraschend an einer Infektionskrankheit.

In seinem Hauptwerk, der Wissenschaftslehre , unternimmt Fichte den ehrgeizigen Versuch, die Strukturen der Realität auf dem Boden des Ich bzw. des Subjekts zu konstituieren. Ein System, das als Grundlage der Realitätskonstitution das Ich wählt, bezeichnet man als subjektiven Idealismus. Als Ausgangspunkt seiner Überlegungen wählt Fichte den Satz der Identität, welcher lautet A=A. Nach Fichte handelt es sich bei diesem Satz um eine Konditionalaussage, die behauptet »wenn A sei, so sei A«. Mit dem Satz der Identität wird somit gesagt, dass, wenn ein bestimmter Gegenstand A gegeben sei, er dann gegeben sei. Irgendein A kann jedoch, so fährt Fichte in seinem Argumentationsgang fort, nicht anders als in einem Ich gegeben sein. Nur für ein urteilendes Ich kann ein Gegenstand existieren. Dieses Ich, das als Grundlage aller Gegenstände nicht selbst wiederum in etwas anderem gegründet sein kann, ist in sich selbst gegründet. Es hat sein Sein aus sich selbst. Das Ich setzt sich selbst und ist darum ein absolutes d. h. vollkommen unabhängiges Subjekt. Für alles andere dagegen soll gelten: »Alles, was ist, ist nur insofern, als es im Ich gesetzt ist, und außer dem Ich ist nichts.« Ergebnis dieses Sich-selbst-Setzens ist die Kategorie der Realität.

Fichte geht es nun aber nicht allein darum zu zeigen, dass alle Gegenstände nur in Beziehung auf ein Ich Realität haben. Diese Einsicht findet sich bereits bei dem britischen Empiristen Berkeley. Sein idealistisches Projekt soll darüber hinaus darstellen, wie sich sämtliche Kategorien der Realität auf systematische Weise aus einem einzigen Grundsatz entwickeln lassen. Fichte nimmt damit Kants Anregung auf, dass »die systematische Einheit dasjenige ist, was gemeine Erkenntnis zur Wissenschaft macht«. Sämtliche Erkenntnisse müssen, so Kant, ein System bilden. Fichte wählt als Ausgangspunkt dieses Systems das Ich.

Er nimmt an, dass sich das Ich negierend auf sich selbst bezieht. Das Ich setzt sich ein Nicht-Ich entgegen. Ergebnis ist die Kategorie der Negation. Von der Negation schreitet Fichte weiter zur Einschränkung, der Kategorie der Limitation fort. Man kann sich diesen Vorgang anhand folgender Metapher vergegenwärtigen: Das Ich bildet zunächst eine alles umschließende Totalsphäre und beinhaltet alle Realität, etwa so, wie ein Kreis alle von seinem Umfang umschlossenen Punkte umfasst. Durch die einschränkende Tätigkeit des Nicht-Ich wird die Gesamtsphäre in mehrere Teilsphären untergliedert.

Mit Hilfe der genannten Begriffe, der Begriffe der Realität, der Negation und der Limitation will Fichte nun auch noch alle weiteren Begriffe entwickeln. Zunächst leitet er die Begriffe Handeln und Leiden, und aus diesen die Kategorien der Kausalität und der Wechselbestimmtheit ab. Fichte nimmt an, im Ich sei absolute Totalität an Realität gesetzt (das Ich ist voll mit Realität, so etwa wie ein Krug voll mit Wasser ist). Im Nicht-Ich dagegen herrscht Totalität der Negation. Bestimmung des Ich durch das Nicht-Ich heißt nun, dass die Totalität der Realität im Ich aufgehoben wird. Dasselbe Quantum an Realität, das im Ich aufgehoben wird, wird in das Nicht-Ich gesetzt (etwa so, wie Wasser aus einem vollen in einen zweiten, leeren Krug – das Nicht-Ich – gegossen wird). Fichte bezeichnet nun die Totalität von Realität im Ich als Tätigkeit, die Verringerung des Quantums an Realität dagegen als Leiden. Die Synthese beider, also von Tätigkeit und Leiden, soll den Begriff der Kausalität ergeben. Weil das Ich nicht in ein und derselben Handlung tätig und leidend sein kann, wird der Begriff der Wechselbestimmtheit eingeführt.

Substanz und Akzidenz, die beiden ersten Begriffe der kantischen Relationskategorie, werden wiederum unter Rückgriff auf das Sphärenmodell erklärt. Als schlechthin gesetztes ist das Ich Substanz, als in eine bestimmte Sphäre gesetztes dagegen Akzidenz. Substanz und Akzidenz sind also in erster Linie Bestimmungen des Ich. Das Ich selbst ist die allen Bestimmungen zugrunde liegende Substanz, Akzidenzien, d. h. bestimmte Eigenschaften, sind Eigenschaften dieser Ich-Substanz, und verdanken sich der Untergliederung dieser Substanz in verschiedene Sphären. Bildlich gesprochen resultieren also alle Eigenschaften aus der Tatsache, dass eine zuvor unbestimmte Totalität in einzelne Segmente, begrenzte Sphären untergliedert wird. Jeder dieser Sphären entspricht eine Eigenschaft.

Um die intellektuellen Fähigkeiten der Anschauung und der geistigen Reflexion erklären zu können, muss Fichte auf ein anderes Modell zurückgreifen. Er wählt hierzu eine Bewegung, welche zwischen zwei Punkten, einem Punkt A und einem Punkt C verläuft. »Der Zustand des Ich, insofern seine Tätigkeit zwischen A und C liegt, ist ein Anschauen.« Dabei ist der Gegenstand der Anschauung, das was angeschaut wird, »notwendig ein Nicht-Ich«, welches nicht anders, als durch das Ich gesetzt vorstellbar ist. Das Ich setzt sich also zuerst einen Gegenstand, um sich dann darauf anschauend zu beziehen. Weil der angeschaute Gegenstand nichts außerhalb des Ich Gelegenes ist, kann Fichte von einer Selbstaffektion sprechen. Dadurch, dass es ein von ihm verschiedenes Nicht-Ich setzt, gewinnt sein Anschauen einen Gegenstand.

Reflexion und Selbstbewusstsein werden in demselben Modell erklärt, welches um die Einführung zweier Bewegungsrichtungen erweitert wird. Die Bewegung zwischen den Punkten A und C kann einmal von A nach C erfolgen, ein andermal von C nach A. Verläuft die Bewegung von A nach C, so heißt sie »zentrifugal«. Stößt die Bewegung bei C an und kehrt sie zu A zurück, so liegt eine »zentripedale« Bewegungsrichtung vor. Das Ich gelangt nunmehr zu Selbstbewusstsein, weil es auf die in ihm und durch es selbst gesetzten Gegenstände reflektierend bezogen ist. Das Ich setzt nicht nur einen Gegenstand, das Nicht-Ich, es erfährt auch noch von dieser Setzung, indem ein Strahl von dort auf das Ich zurückführt. Selbstbewusstsein ist somit Resultat der Reflexion des Ich auf die von ihm selbst gesetzten Gegenstände. Die von A nach C führende zentrifugale Bewegung soll aber nicht nur das Phänomen der Anschauung erklären. Fichte benutzt sie auch noch, um die Reihe der Ideale zu erklären. Neben dem anschaulichen Objekt, von dem oben die Rede war, setzt das Ich auch noch ein ideales Objekt. Anders als das anschauliche Objekt liegt dieses jedoch im Unendlichen und entzieht sich somit der Erreichbarkeit. Mit Hilfe dieser Annahme will Fichte die Tatsache erklären, dass Ideale nur näherungsweise, niemals aber vollständig erreichbar sind.

Rückblickend auf die eben gegebene Darstellung seines Hauptwerkes lässt sich zusammenfassend sagen, dass es Fichte darum geht, zunächst die kategorialen Strukturen der Wirklichkeit und des Denkens aus dem Satz Ich–Ich abzuleiten. Dem folgt die Ableitung der geistigen Fähigkeiten der Anschauung und des Selbstbewusstseins zusammen mit den die Wirklichkeit ausmachenden Gegenständen. Schließlich leitet Fichte auch noch die zum Bereich des Sollens, d. h. der Ethik gehörenden Ideale ab. Sein System lässt somit keinen Platz für etwas, das außerhalb des Ich gelegen wäre. Funktionen, die vorher Gott zugeschrieben worden sind, wie z. B. die Eigenschaft der Realitätsstiftung, werden nun dem Ich zugeschrieben. Nicht Gott, sondern das sich selbst setzende Ich ist der Boden der Realität. Die theologische Folge ist die Umwandlung Gottes in einen Gegenstand der Moral, eine Konsequenz, die allerdings schon bei Kant vorgezeichnet war.

Obwohl wie die meisten seiner Zeitgenossen ein begeisterter Anhänger der französischen Revolution und Befürworter der individuellen Freiheit, entwickelt Fichte in seiner im Jahre 1800 erschienen Schrift vom Geschlossenen Handelsstaat ein Staatsmodell mit unverkennbar sozialistischer Ausprägung. So hat sich der Einzelne dem Wissen des Staates zu fügen, wenn es um Fragen der Berufswahl oder von Grund und Boden geht. Gewerbefreiheit, freier Handel sowie eine länderübergreifende Währung werden von Fichte verworfen und nur eine Landeswährung zugelassen. Wie schon der Name sagt, handelt es sich bei dem geschlossenen Handelsstaat um ein ökonomisch vollkommen autarkes Gebilde, das, um sich selbst zu erhalten, auf keine äußeren Ressourcen zurückgreift und das den Einzelnen vollständig in den Dienst des Ganzen stellt.

Fichtes Religionsphilosophie setzt die mit Kant eingeleitete Entwicklung der Suche nach einem angemessenen Platz der Person Gottes innerhalb einer aufgeklärten Welt fort. War für Kant noch ein Moralpostulat, d. h. eine notwendige Annahme, ohne die kein moralisches Handeln möglich ist, erforderlich, so wird auch dieser Gottesbegriff von Fichte preisgegeben und Gott als identisch mit der moralischen Weltordnung erklärt.

In seiner Geschichtsphilosophie geht Fichte wie viele seiner Zeitgenossen von einer logischen Aufeinanderfolge der einzelnen Abschnitte der Geschichte aus. Einzelne historische Epochen folgen nicht planlos und zufällig aufeinander. Ihrer Folge liegt eine Art Gesetz oder Plan zugrunde, etwas, das sich auf dem Wege des reinen Denkens ermitteln lässt, ohne dass man sich auf die Untersuchung von historischen Einzelheiten und Zusammenhängen einlassen müsste.

Obwohl die Ausstrahlung Fichtes zeitlich eng begrenzt war – die Kants reichte viel weiter und hält bis heute an – so war doch seine Wirkung unter den Zeitgenossen gewaltig. Insbesondere für die beiden Dichterphilosophen Friedrich Hölderlin und Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis, war Fichte eine Art geistiger Vater, der ihr Werk durch seine Philosophie nachhaltig beeinflusste. Nicht nur, dass Fichte selbst in einer der Fassungen von Hölderlins Hyperion als Erzieher auftritt, auch seine Philosophie, wie er sie in seiner Wissenschaftslehre entwickelt, insbesondere seine Konzeption einer mit dem Ich gleichgesetzten ursprünglichen Einheit, die in sich Unterschiede einzeichnet und dadurch den begrifflichen Rahmen der Welt erzeugt, wird von Hölderlin und Novalis übernommen und sprachphilosophisch umgedeutet. Der negatorische Akt, der die ursprüngliche Einheit in Vielheit verwandelt, wird von beiden Autoren mit der Sprache, dem Wort gleichgesetzt. Im Benennen der Dinge geht die Einheit der Welt verloren und verwandelt sich in eine Vielheit des Ausgesagten. Diese Einheit auf höherer Stufe zurückzugewinnen betrachten beide Dichterphilosophen als Aufgabe der Dichtung und Ziel der Geschichte, die als Geschichte des Ich verstanden wird.

Von Fichte inspiriert, sodass anfangs kaum Unterschiede zwischen dem Werk beider Autoren bestehen, sind die frühen Systementwürfe des jungen Schelling. Seine nur ein Jahr nach der Erstveröffentlichung der Wissenschaftslehre erschienene Schrift mit dem Titel Vom Ich als Prinzip der Philosophie ist der Entwurf zu einem Konstitutionssystem, das seinen Ausgangspunkt ebenfalls im Ich nimmt und von dort aus die Strukturen der gesamten Wirklichkeit zu erzeugen versucht.

B. Loheide, Fichte und Novalis: Transzendentalphilosophisches Denken im romantisierenden Diskurs , Atlanta 2000

Ch. Asmuth, Das Begreifen des Unbegreiflichen: Philosophie und Religion bei Johann Gottlieb Fichte 1800–1806 , Stuttgart 1999

G. J. Seidel, Fichte’s »Wissenschaftslehre« of 1794: A Commentary on Part I , West Lafayette 1993

P. Baumanns, Johann Gottlieb Fichte , Freiburg/Br. 1990

M. Oesch (Hg.) Aus der Frühzeit des deutschen Idealismus. Texte zur Wissenschaftslehre Fichtes 1794–1804 , Würzburg 1987

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hg. v. Wulff D. Rehfus
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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt