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Dr. Thomas Blume

Spinoza, Baruch de

(1632–1677): Wenn sich Goethe 1785 in einem Brief zum Spinozismus bekannte – »Hier bin ich auf und unter Bergen, suche das Göttliche in herbis et lapidibus« – oder eine naturphilosophische Studie nach Spinoza verfasste, so kam das immer noch einem Affront gegen das kirchlich verfasste Christentum gleich. Der spinozistische Gottesbegriff avancierte in Konkurrenz zum Selbstverständnis der Kirchen, insbesondere der katholischen, die Spinozas Schriften auf den Index setzte, zu einem ›Geheimtipp‹ unter den Gebildeten und durfte erst zu Goethes Zeiten an die Öffentlichkeit treten. Zu dieser bewegten Wirkungsgeschichte will das Bild vom Linsenschleifer Spinoza nicht so recht passen – und doch verlief das nicht sehr lange Leben dieses Mannes zumindest in seiner zweiten Hälfte fast ereignislos.

Baruch de Spinoza (auch Despinosa oder D’Espinosa) wurde am 24. November 1632 in Vloonburg, dem Judenviertel von Amsterdam, geboren. Seine Familie stammte aus Spanien, wo die Juden den Schutz der maurischen Besatzer genossen und nach deren Zurückdrängung vor der spanischen Inquisition zum großen Teil in den Niederlanden Asyl suchten. Auf diese Weise entstand in Amsterdam eine große jüdische Gemeinde in bewusster Abgrenzung gegen das christliche Umfeld: der Lebensraum des jungen Spinoza. Unter diesen Bedingungen streng jüdischer Orthodoxie wuchs Spinoza auf, besuchte seit 1637 die jüdische Knabenschule und wurde dort mit der hebräischen Sprache, jüdischer Theologie und Philosophie vertraut gemacht. Mit siebzehn Jahren übernahm er das väterliche Geschäft, setzte seine Studien jedoch nebenher über den jüdischen Horizont hinaus fort. So beschäftigte sich Spinoza mit den Schriften Descartes’ oder des ›abtrünnigen‹ jüdischen Philosophen Joseph Salomo Delmedigo; des weiteren las er Bruno, Campanella und Hobbes. Um 1654/55 wurde er durch einen Freund in die klassische lateinische und griechische Philosophie eingeführt. Unter diesen Einflüssen entfernte sich Spinoza immer mehr von den dogmatischen Grundsätzen jüdisch-orthodoxen Denkens und wurde schließlich aus der jüdischen Gemeinde ausgestoßen. Da er nicht bereit war ›abzuschwören‹, traf ihn 24-jährig am 27. Juli 1656 der große Bann des jüdischen Synagogenvorstands: »… mit der Zustimmung des Hl. Gottes und mit der Zustimmung dieser ganzen Kehila Kadoscha …. Verflucht sei er am Tage und verflucht sei er in der Nacht. Verflucht sei er, wenn er sich niederlegt, und verflucht sei er, wenn er aufsteht.« Damit war Spinoza seiner eigentlichen Heimat, der jüdischen Gemeinde, beraubt und als Jude in das christliche Umfeld nicht integrierbar. Er zog sich nach Rijnsberg bei Leiden zurück und verdiente als Linsenschleifer – ein Handwerk, das er noch als Knabe gelernt hatte – seinen Lebensunterhalt. Mit christlichen Freunden und Gelehrten, die bis auf wenige Ausnahmen wie Tschirnhaus oder Leibniz jedoch nicht zu denen mit großem Ruf zählten, führte Spinoza einen regen Briefwechsel. Das 1673 ergangene Angebot der Heidelberger Universität für einen Lehrstuhl der Philosophie lehnte er ab und lebte nach dem Zeugnis der amüsant-naiven Kurzen, aber wahrhaftigen Lebensbeschreibung (1705) des Hausgenossen Johannes Colerus zufrieden und zurückgezogen in Den Haag. Nach langer Krankheit, einem Lungenleiden aufgrund des beim Schleifen entstehenden Glasstaubs, starb Spinoza im Alter von 44 Jahren am 21. Februar 1677. Das einen Tag später erstellte Besitz-Inventar, beginnend mit »erstlich ein Bett, Pfühl, zwei Kissen und zwei Decken … Item noch sieben Hemden …« usw. kündet von der sprichwörtlich gewordenen Bedürfnislosigkeit dieses Philosophen.

Seine philosophische Laufbahn beginnt Spinoza als Interpret von Descartes, dem zu seiner Zeit wohl meistdiskutierten Philosophen. Spinozas erstes und als einziges zu seinen Lebzeiten unter eigenem Namen erschienenes Werk trägt den Titel Descartes’ Prinzipien der Philosophie auf geometrische Weise begründet . Es handelt sich dabei um den Ertrag des Unterrichts, den Spinoza einem Privatschüler erteilte. Das Werk erschien im Jahre 1663. Ein Jahr zuvor hatte Spinoza mit der Ausarbeitung seiner Ethik begonnen, die jedoch erst im Jahre 1675 ihren Abschluss finden sollte. Auch wenn es sich bei Descartes’ Prinzipien nur um eine Darstellung cartesischer Grundgedanken handelt, so kündigt sich doch im Titel bereits die neue Methode an, welche dann auch der Ethik zugrunde gelegt werden wird. Diese Methode heißt geometrisch, weil sie mit Definitionen, Axiomen, Lehrsätzen, Beweisen und Folgesätzen arbeitet, wie man es von den Elementen des antiken Mathematikers Euklid kennt. Das Motiv für die Wahl dieser Methode liegt in folgendem Gedanken: Hat jemand erst einmal die Richtigkeit der der Abhandlung vorangestellten Axiome und Definitionen eingesehen, so muss er auch allen daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen, sofern sie auf logisch korrekte Weise erlangt worden sind, zustimmen. Die Axiome selbst, so glaubte man, seien intuitiv einleuchtend und bedürften als solche keines Beweises.

Im Jahre 1670 erscheint dann anonym Spinozas Theologisch-Politischer Traktat , ein Werk, das gemeinhin als Vorläufer der modernen, historisch-kritischen Bibelexegese angesehen wird. In den 1677 erschienenen Opera posthuma werden dann neben der Ethik erstmals auch die schon früh verfasste Abhandlung zur Verbesserung des Verstandes , sowie der Fragment gebliebene Politische Traktat veröffentlicht. Spinozas Hauptwerk, die Ethica more geometrico demonstrata , entstand über einen langen Zeitraum hinweg: 1663 das erste Buch, 1665 das zweite und dritte Buch, und 1675 war die nochmals überarbeitete, nun fünfgliedrige Fassung abgeschlossen. Die Ethik erschien jedoch erst 1677, nach seinem Tode, in den Opera posthuma und wurde bereits im Jahr darauf durch die ›Staaten von Holland und Westfriesland‹ verboten, weil sie »sehr viele unheilige, gotteslästerliche und atheistische Behauptungen« enthält.

Man könnte Spinozas Ethik als Versuch beschreiben, drei Probleme zu lösen: Erstens musste erklärt werden, was die Beziehung von Leib und Seele, von Körper und Geist ist. Die von Spinoza vorgeschlagene Lösung lautet: Beide sind Aspekte ein und derselben Sache. Zweitens galt es zu klären, in welchem Verhältnis Gott zur Welt steht. Spinozas Antwort auf diese Frage ist eine immanentistische: Gott ist die Welt. In welchem Sinne, wird noch zu erläutern sein. Drittens musste gezeigt werden, wie in einer deterministischen Welt Freiheit möglich sein soll. Spinozas Antwort lautet: Die einzige Freiheit, die der Mensch besitzt, liegt in seiner Erkenntnis begründet. Nur als erkennender ist der Mensch frei.

Mit der Herausbildung der modernen Naturwissenschaften am Beginn der Neuzeit (A) war die Frage nach dem Verhältnis von Körper und Geist zum Problem geworden. Das neue Bild der Natur, welches sich mit Galilei herauszubilden beginnt, erklärt alle Vorgänge rein mechanisch. Ein Gegenstand wirkt auf den anderen ein und bringt in diesem eine bestimmte Wirkung hervor. Dieser wiederum vollbringt dasselbe an einem anderen Körper usf. In einer derart mechanisch funktionierenden Welt scheint es nun aber keinen Platz für den Geist, das Mentale, für unsere Vorstellungen, Gedanken und Gefühle zu geben.

Descartes hat zuerst auf die von den Naturwissenschaften ausgehende Herausforderung geantwortet. Sein Vorschlag lautet: Körper und Geist sind zwei völlig verschiedene Substanzen. Körper sind teilbar, der Geist ist unteilbar. Körper entstehen und vergehen, der Geist bzw. die Seele lebt nach dem Tode fort. Um nun erklären zu können, wie es kommt, dass ein bestimmter Gedanke auf Seiten des Körpers eine bestimmte Aktion nach sich zieht, benutzt Descartes ein kausal interaktionistisches Modell. Der Geist kann trotz seiner fundamentalen Verschiedenheit auf den Körper einwirken, weil Lebensgeister, kleine, halb geistige, halb körperliche Wesen zwischen beiden Seiten vermitteln. Der Ort dieser Vermittlung ist die Zirbeldrüse, der Sitz der Seele.

Für Spinoza war ein derartiges Zusammenwirken von Körper und Geist dubios. Aus diesem Grunde entwirft er ein monistisches Modell, das mit nur einer einzigen Substanz auskommt. Diese Substanz, so nimmt Spinoza an, besitzt unendlich viele Attribute. An zweien von ihnen, nämlich Denken und Ausdehnung, hat der Mensch Anteil. Das bedeutet, dass der Mensch sowohl ein ausgedehntes wie ein denkendes Ding ist, beide Eigenschaften jedoch Eigenschaften ein und derselben zugrundeliegenden Substanz sind. Spinozas Gedanke lässt sich am Beispiel einer hölzernen Statue illustrieren: Ein und dieselbe Statue lässt sich in verschiedenen Hinsichten thematisieren. Einmal kann sie den Gegenstand ästhetischer Betrachtung liefern, das andere mal kann sie als wärmespendender Stoff angesehen werden. Die Substanz, dasjenige also, was jeweils auf diese oder jene Weise betrachtet wird, bleibt dieselbe. Genauso verhält es sich mit Körper und Geist. Beide sind verschiedene Thematisierungsweisen ein und derselben Substanz. Die Frage nach der kausalen Interaktion von Körper und Geist stellt sich damit nicht.

Kann es keine Interaktion von Geistigem und Körperlichem geben, so wirft das natürlich die Frage auf, wie es um den Einfluss Gottes auf die Welt bestellt ist. Descartes hatte Gott als dritte, unendliche Substanz den beiden endlichen Substanzen, Ausdehnung und Denken, gegenübergestellt. In erkenntnistheoretischer Perspektive kam ihm die Aufgabe zu, den Gedanken ihren Realitätsgehalt zu sichern: Gedanken beziehen sich auf die Welt. Andererseits kann kein Subjekt hinter seine Gedanken treten, um zu sehen, ob sie mit der Wirklichkeit übereinstimmten. Dennoch können wir nach Descartes von der prinzipiellen Richtigkeit unserer Gedanken ausgehen, weil uns Gott, der in erster Linie ein gütiger Gott ist, nicht ständig zum Narren hält.

Für Spinoza stellt sich die Frage nach der Übereinstimmung von Gedanklichem und Wirklichem erst gar nicht. Wenn Denken und Ausdehnung ein und dieselbe Sache sind, dann hat es keinen Sinn zu fragen, ob etwas als Gedankliches mit etwas Ausgedehntem übereinstimmt. Vollständig auf Gott zu verzichten wäre jedoch für Spinoza undenkbar gewesen. Deshalb erklärt er ihn zur Substanz selbst – ein Gedanke, der schon von der Stoa, etwa bei Marc Aurel, vorgeprägt gewesen ist. Gott und die allen Dingen zugrundeliegende Substanz sind ein und dieselbe Sache. Von einem Eingreifen Gottes in das Weltgeschehen zu reden ist deshalb für Spinoza genauso verkehrt wie nach dem Einfluss des Geistes auf den Körper zu fragen.

Nun hat Spinozas Monismus aber den entscheidenden Nachteil, dass mit der Parallelisierung von Körperlichem und Geistigem zugleich die menschliche Freiheit zu verschwinden scheint. Innerhalb der Körperwelt herrscht das Gesetz von Ursache und Wirkung. Ein Gegenstand stößt den anderen an, dieser wieder einen anderen usw. Sollen nun Geistiges und Körperliches Aspekte derselben zugrundeliegenden Substanz sein, dann, so glaubt Spinoza, muss auch im Reiche des Geistigen dieselbe Abfolge herrschen wie im Reiche des Körperlichen. Die Ordnung der Ideen und die Ordnung der Dinge im Bereich des Körperlichen müssen einander entsprechen. Jedem körperlichen Vorgang muss ein bestimmter geistiger Vorgang korrespondieren und umgekehrt. Spinoza unterstellt also für beide Attribute, Denken und Ausdehnung, dieselben Individuationsprinzipien und Gesetzmäßigkeiten und steht dann vor dem Problem, menschliche Freiheit beseitigt zu haben. Spinoza hat aber auch dafür eine Erklärung: Das einzige wirklich freie Ding ist der mit der Substanz identische Gott. Er ist Ursache seiner selbst und, da es keine zweite Substanz neben ihm gibt, auch vollkommen frei. Nichts schränkt ihn ein, nichts wirkt auf ihn ein. Für den Menschen folgt daraus: Soll er über Freiheit verfügen, so kann er das nur in Hinblick auf Gott. Der Schlüssel zur Lösung des Problems liegt im Begriff der adäquaten Ursache: Jemand handelt und ist frei, wenn er die adäquate Ursache dessen ist, was geschieht. Er leidet und ist unfrei, wenn er die inadäquate Ursache des Geschehenden ist. Adäquat ist eine Ursache dann, wenn die Wirkung aus ihr erkannt werden kann, inadäquat dagegen, wenn aus der Ursache nicht ersichtlich ist, was folgen wird. Jemand fasst z. B. einen bestimmten Entschluss. Sind mit dem Entschluss bereits alle Folgen absehbar, so handelt es sich um eine adäquate Ursache, ist dagegen völlig unbestimmt, was folgen wird, so war der Entschluss nur eine inadäquate Ursache. Auf das Gebiet des Geistigen bezogen heißt Handeln soviel wie adäquate und d. h. klare und deutliche Ideen zu haben. Adäquate Ideen sind in erster Linie Ideen, die das Wesen der Dinge, die allen Dingen gemeinsamen Merkmale und Gesetzmäßigkeiten zum Inhalt haben. Diese wiederum sind Spinoza zufolge ewig. Indem man etwas aber nach dem Blickpunkt der Ewigkeit betrachtet, begreift man es durch das Wesen Gottes, dessen Wesen Ewigkeit ist.

Handeln ist in erster Linie geistiges Handeln, geistige Tätigkeit, die auf das den Dingen Gemeinsame, die Allgemeinbegriffe und die sie verknüpfenden Gesetze gerichtet ist. Derjenige handelt und befreit sich von der Herrschaft der Affekte, der die Wesensmerkmale der Dinge zu ergründen sucht. Nur diese können klar und deutlich erkannt werden und nur im klaren und deutlichen Erkennen ist der Mensch, zumindest was das Attribut des Geistigen angeht, adäquate Ursache. Da der mit der Substanz identische Gott als Einziger über Freiheit verfügt, kann der Mensch, insofern er die Dinge im Lichte der Ewigkeit betrachtet, an der göttlichen Freiheit teilhaben. Dabei handelt es sich allerdings nicht um die Freiheit der Spontaneität, die Freiheit also, in das Ursachengefüge von außen einzugreifen und dem Lauf der Dinge eine andere Richtung zu geben. Vielmehr ist die Freiheit, die Spinoza dem Menschen einräumt, die Einsicht in die Gesetzmäßigkeiten, in den Gang der Notwendigkeit, welcher die Welt beherrscht.

Spinozas Schriften, insbesondere seine Ethik , zogen eine bis an den Beginn des 19. Jhs. reichende philosophische Debatte nach sich. Der aus seinem System resultierende strenge Determinismus wurde sowohl von Seiten der Theologie angegriffen, weil er ein Eingreifen Gottes in das Weltgeschehen unmöglich machte, als auch von Seiten der Aufklärung (A Neuzeit – Aufklärung), weil unter den von Spinoza gesetzten Prämissen die Autonomie des Menschen, sein Vermögen, sich selbst Gesetze zu geben und spontan zu handeln, in Frage gestellt wurde, denn in einem deterministischen System, wie es Spinoza entwirft, gibt es keine Willensfreiheit, sondern nur Ursachen und Wirkungen.

W. Bartuschat, Baruch de Spinoza , München 1996

A. Negri, The Savage Anomaly: The Power of Spinoza’s Metaphysics and Politics , Minneapolis 1991

M. Schrijvers, Spinozas Affektenlehre , Bern 1989

A. Donagan, Spinoza , New York 1988

H. Allison, Benedict de Spinoza. An Introduction , New Haven 1987

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hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt