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Dr. Andreas Preußner

Schopenhauer, Arthur

(1788–1860): Deutscher Philosoph, geboren am 22. 2. in Danzig, gestorben am 21. 9. in Frankfurt/Main. Schopenhauers Denken setzt im unmittelbaren Anschluss an die Philosophie Kants an, die er gegen die Angriffe Fichtes und Hegels in Schutz nimmt, aber in anderer Weise kritisiert und weitertreibt. Sein Hauptanliegen ist zunächst, das von Kant zum Grenzbegriff erklärte Problem des Dings an sich zu lösen. Im Wesentlichen übernimmt Schopenhauer dann auch die kantische Erkenntnislehre, macht aber bei der Einschränkung, dass alles Erkennen an die Grenzen von Raum und Zeit gebunden sei, nicht halt. So kann er in seinem Hauptwerk 1819 Die Welt als Wille und Vorstellung betrachten. Im Ausgang von den Phänomenen des Handelns stößt Schopenhauer auf den Leib, der dem erkennenden Subjekt erlaubt, als Individuum aufzutreten. Der Leib wird durchwaltet von einer Kraft, die jeden ihrer Akte sofort und unausbleiblich eine Bewegung des Leibes sein lässt: dem Willen. Doch ist dies kein Verhältnis von Ursache und Wirkung, sondern beide sind dasselbe, aber auf zwei verschiedene Weisen gegeben: entweder unmittelbar oder in der Anschauung für den Verstand. Die Aktionen des Leibes sind die Objektivationen, d. h. in die Anschauung getretene Akte des Willens. Schopenhauer dehnt dieses Verhältnis auf den ganzen Leib aus: Er ist die Objektivität des Willens. Andererseits ist aber auch jede Einwirkung auf den Leib unmittelbar eine auf den Willen. Als Schmerz ist sie dem Willen zuwider, als Wohlbehagen ihm gemäß. Die Erkenntnis des Willens ist zwar unmittelbar, doch von der des Leibes nicht zu trennen; der Wille kann nicht als Einheit erkannt werden, sondern nur in seinen einzelnen Akten, d. h. in der Zeit. Da aber die Zeit die Form aller Erscheinungen – also auch des Leibes – ist, ist der Leib die Bedingung der Erkenntnis des Willens. Schopenhauer schließt aus diesem An-sich-Sein (der Wille als Einheit ist außer Raum und Zeit) dass alle Objekte (Organisches wie Unorganisches) dasselbe sein müssen, was der Mensch bei sich Wille nennt. Raum und Zeit ermöglichen lediglich das Verschiedene, sonst ist alles dem Begriff und dem Wesen nach gleich. Der Wille an sich hat keine Kausalität; er ist grundlos, ziellos und erkenntnislos. Erst wenn er sich der objektiven Erkenntnis darstellt, ist er in Raum und Zeit dem Vereinzelungsprinzip (principium individuationis ) unterworfen. Dadurch wird er Wille zum Leben: Aufspaltung des einen Weltwillens in die Vielheit seiner Erscheinungsformen. Schopenhauer verfolgt die Stufen der Objektivationen vom komplizierten Tun des Menschen bis hinab zu den allgemeinsten und einfachsten Naturkräften. Selbst das Streben der Körper zu einem Mittelpunkt (Gravitation) kann so als Wille angesehen werden. Die durch Raum und Zeit bestimmten Objekte (Vorstellungen) können am Leitfaden der Kausalität betrachtet werden; so wird Wissenschaft möglich. Die Welt als Vorstellung ist demnach die sich dem Erkenntnisvermögen darbietende Erscheinung der an sich seienden Welt als Wille. Schopenhauer deutet den so allgemein gedachten Willen als Streben; dies ist sein alleiniges Wesen. Dieses Streben führt im Anorganischen zur andauernden Bewegung der Körper – vom Atom bis zu den Gestirnen. Bei den lebendigen Wesen jedoch kommt hinzu, dass es kein erreichtes Ziel gibt, welches dem Streben ein Ende macht. Daraus folgt, dass die lebendigen Wesen keiner endlichen Befriedigung, d. h. keines wirklichen Glückes fähig sind. Schopenhauer, der ein Kenner der indischen Weisheitslehren war, schließt seine Philosophie an dieser Stelle mit buddhistischen Gedanken zusammen. Wenn alles Streben ohne Erfüllung bleibt, so ist es Leiden (als Folge der Individuation des einen Weltwillens, dessen Teile gegeneinander streben). Aus dem Leiden entkommt man aber nicht durch Anstrengung des Geistes oder sonst eine Tätigkeit, da diese selbst wieder ein Streben ist. Als Folge davon kann die Errettung nur durch die Verneinung (Mortifikation = Abtötung) des Willens geschehen. Die nahe liegende Konsequenz des philosophisch begründeten Selbstmords wird von Schopenhauer verworfen, weil er in die Tendenz des Immer-noch-Wollens gehört. Die Willensverneinung kann demnach nicht mit einem Schlag geschehen. Zudem gibt es für den Menschen das Streben nach Dasein, welches ihn treibt, Not und Leiden auszuweichen. Ist aber eines dieser relativen Ziele erreicht, stellt sich nur eines ein: Langeweile. Ausnahmen bilden das reine Erkennen, dem alles Wollen fremd bleibt, und der Genuss des Schönen, d. h. die Freude an der Kunst. Beide sind, weil sie besondere Anlagen erfordern, nur wenigen Menschen vorbehalten und auch diesen sind die Ausnahmen nur vorübergehend vergönnt. Der Vorteil wird kompensiert, da die höhere intellektuelle Kraft der Philosophen und Künstler sie auch für größere Leiden empfänglich macht. Das Leiden ist also (fast) universell, da alle Bemühungen, es zu verbannen, nur dazu führen, dass es seine Gestalt ändert. Diese Einsicht ist der Ausgangspunkt für Schopenhauers Pessimismus: Wäre die Welt noch ein wenig schlechter als sie ist, könnte sie nicht existieren. Kein Mensch würde – bei besonnener und aufrichtiger Überlegung – am Ende seines Lebens wünschen, es nochmals durchzumachen. Das aber steht in scharfem Kontrast zur Natur, deren innerstes Wesen der Wille zum Leben ist, was alles Lebendige dazu treibt, sich fortzupflanzen. Der Wille zum Leben widerspricht der Einsicht in die Möglichkeit zur Aufhebung des Wollens, der Überwindung der Welt. Um dennoch zur Erlösung zu gelangen, muss das von Schopenhauer aufgestellte Prinzip der Liebe wirksam sein, wobei Liebe gleichbedeutend mit dem Mitleid (caritas ) ist. Er geht dabei von der vedischen Formel »Dieses bist Du!« (Tat twam asi! ) aus; jede einem anderen Wesen gegenüber vollzogene Handlung trifft auch das Individuum selbst. Die uneigennützige Liebe gegen andere besteht gerade darin, das fremde Individuum und dessen Schicksal dem eigenen völlig gleichzusetzen. Die Liebe und Güte gegenüber den anderen ist allerdings nur Linderung ihrer Leiden. Was zu guten Taten und Werken der Liebe bewegen kann, ist immer nur Erkenntnis des fremden Leidens, das in Analogie zum eigenen verstanden und mit ihm gleichgesetzt wird. Entscheidend ist, dass die Erkenntnis der Identität des Willens in allen seinen Erscheinungen zum Durchbruch kommt, damit der egoistische Unterschied zwischen der eigenen Person und der fremden nicht mehr gemacht wird. Dieser Grad des Wissens enthüllt die Welt als umfassendes beständiges Leiden der Menschen und Tiere; die ganze Welt liegt nun so nah wie dem Egoisten die eigene Person. Dadurch schwinden alle lebensbejahenden Willensakte, aus den Motiven des Wollens werden »Quietive« (Ruhigstellungen). Daraus folgt die Aufforderung zur Askese, der allmählichen Einübung in die Verneinung des Willens zum Leben. Eine andere Lebensführung ist die künstlerische. Der große Künstler, das Genie, vermag durch reine Schau (Kontemplation) und ungewöhnliche Kraft der Phantasie, die ewigen Ideen aufzufassen und darzustellen. Unter Idee versteht Schopenhauer (im Sinne Platons) das wesenhaft Anschauliche, das in seinen näheren Bestimmungen Unerschöpfliche. Während der bloße Begriff vollkommen bestimmbar ist und daher erschöpfend durch Worte mitgeteilt werden kann, sind die Ideen nur durch das Kunstwerk zu vermitteln. Deshalb muss der geniale Künstler die Fähigkeit besitzen, statt der einzelnen Dinge ihre Ideen zu erkennen und deren Korrelat zu werden, nicht mehr Individuum, sondern reines Subjekt des Erkennens zu sein. Eine besondere Stellung nimmt unter den Künsten die Musik ein, da sie nicht nur die Ideen abbildet, sondern die unmittelbare Objektivation des Weltwillens in uns ist. Die bildende Kunst, die das Stoffliche zum Gegenstand hat, und die Dichtkunst, deren Thema der Mensch ist, bleiben in gewisser Weise zurück.

Außer seinem (systematischen) Hauptwerk hat Schopenhauer mehrere kleinere Schriften verfasst, die aber in engem Zusammenhang mit diesem stehen. Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde ist Schopenhauers schon früh erarbeitete Erkenntnistheorie. Er kondensiert die zwölf kantischen Kategorien auf: den Satz vom zureichenden Grunde des Werdens (Kausalität), den Satz vom zureichenden Grunde des Erkennens, den Satz vom zureichenden Grunde des Seins und den Satz vom zureichenden Grunde des Handelns. Schopenhauer hält sich zunächst an die aus der Tradition bekannte Formel: Nichts ist ohne Grund, warum es sei. Dieser Satz ist das apriorische und wichtigste Fundament wissenschaftlicher Erkenntnis. Die Vierheit der Wurzel ergibt sich aus der Tatsache, dass einem Subjekt vier verschiedene Verhältnisse von Objekt- oder Vorstellungsklassen gegeben sein können. Der erste Satz richtet sich auf die vollständigen, das Ganze einer Erfahrung ausmachenden Vorstellungen und deren Veränderung, d. h. auf den Bereich der der natürlichen Kausalität unterliegenden Objekte. Der zweite betrifft den Bereich der Vernunft, der Wahrheit von Urteilen, d. h. der Verknüpfung von Begriffen, wobei Begriffe als Vorstellungen aus Vorstellungen gemeint sind. Der dritte Satz richtet sich auf den formalen Teil der vollständigen Vorstellungen, nämlich auf Raum und Zeit, die nicht der Kausalität unterliegen und damit als statisches Sein dem Werden gegenüber abgesetzt sind. Der vierte geht auf das unmittelbare Objekt des inneren Sinns, nämlich das Subjekt des Willens mit seinen Motivationen. Die ersten drei Sätze sind durch eine Regelmäßigkeit in der Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde gekennzeichnet, während der vierte abweicht, da sich die menschliche Handlung aus der Kenntnis der Motive nicht notwendig vorherbestimmen lässt. Diese unterschiedlichen Verhältnisse müssen nach dem Grundsatz der Homogenität aus einer bestimmten Beschaffenheit des menschlichen Erkenntnisvermögens als ihrer gemeinsamen Wurzel entspringen. Es sind lediglich Formen, durch die der Mensch die in seiner Erfahrung manifestierenden Erscheinungen, nicht jedoch die Dinge an sich und das sich immer gleich bleibende Wesen der Welt zu betrachten vermag. Schopenhauers Kunst, philosophische Gedanken stilsicher zu formulieren, kulminiert in seinem zweiten Hauptwerk den Parerga und Paralipomena (Nebenarbeiten und Zurückgebliebenes ). Hier entfaltet er in unsystematischer, aber doch auf einen inneren Zusammenhang zielender Weise das reiche Weltbild des Pessimismus. Der erste Teil besteht aus fünf Einzeluntersuchungen und den Aphorismen zur Lebensweisheit ; der zweite Teil behandelt in einunddreißig Kapiteln eine Fülle von verschiedensten Gegenständen. Schopenhauer widmet sich in der Skizze vom Idealen und Realen im Wesentlichen der Philosophie des 17. und 18. Jhs., geleitet von der Problemstellung, dass es eine Kluft zwischen den Vorstellungen im menschlichen Bewusstsein und den unabhängig von ihm existierenden Außendingen gibt. Auf der einen Seite fasst Schopenhauer die Lehrmeinungen von Malebranche, Spinoza und Berkeley als zusammengehörig auf, da sie, alle von Descartes ausgehend, die Trennung und Beziehung der idealen, subjektiven und der realen, objektiven Seite untersucht haben. Demgegenüber sieht er die Position von Locke, der sich so nahe als möglich dem gemeinen Verstand (common sense ) anschließt. Dabei geht er so weit, in Erwägung zu ziehen, dass auch die Materie das Denkende und Erkennende sein könnte. Schopenhauer kritisiert den starken Empirismus Lockes vor allem wegen der Lehre, dass auch das Kausalitätsverhältnis erst durch Erfahrung bekannt werde. Besonders problematisch wird ihm daher der skeptische Einwurf Humes, der die Realität des Kausalitätsverhältnisses gänzlich in Frage stellt. Demgegenüber stellt sich Schopenhauer auf die Seite Kants, der die Kausalität zum reinen Verstandesbegriff erklärt, der a priori erkannt wird. Doch Kant selbst wird dann von Schopenhauer überboten, der erklärt, die aus der Scheidung von Ding an sich und Erscheinung erwachsene Problematik überwunden zu haben. Das Ding an sich ist nicht das völlig unbekannte X, sondern der Wille. Da der Mensch sich nämlich unstreitig real ist, muss aus dem Inneren seines eigenen Wesens die Erkenntnis des Realen zu schöpfen sein. Für Schopenhauer tritt es als Wille ins Bewusstseins, ja er ist das einzige Reale. Alles andere wie Raum, Zeit und Kausalität sind Vorstellungen und machen somit den Bereich des Idealen (Idee = Vorstellung) aus. Die Fragmente zur Geschichte der Philosophie verdeutlichen Schopenhauers Abhängigkeit von Platons Ideenlehre einerseits und von Kants Kritizismus andererseits. Dass er außer seiner eigenen keine anderen Positionen bespricht, zeigt seine vollständige Ablehnung gegenüber dem deutschen Idealismus. Ihren satirisch-kritischen Höhepunkt erfährt die Idealismus-Kritik in der Streitschrift Über die Universitätsphilosophie . Ohne mit beißenden Schmähungen zu sparen, geißelt er die Systeme Fichtes, Schellings und vor allem Hegels, die er allesamt als Verräter an der Sache Kants sieht. Schopenhauer erkennt in ihnen nur Begriffskünstler, die mit ihrem Blendwerk von Spekulation darüber hinwegtäuschen, dass sie die Kritik der reinen Vernunft nicht verstanden haben. Der deutsche Idealismus setzt sich über die hier gezogenen Grenzen hinweg und treibt ein Spiel mit Begriffen, denen nichts Anschauliches mehr korrespondiert. Dem setzt Schopenhauer seinen galligen Spott entgegen, immer von der Sorge getrieben, die philosophisch Interessierten würden durch bloße Gedankenspielereien gänzlich für die Sache verloren. So gilt sein Bemühen vor allem der selbstständigen Auseinandersetzung mit den Gegenständen der Wissenschaft. Selbstdenken und Über Lesen und Bücher bringen zum Ausdruck, wie sich Schopenhauer die intellektuelle Aneignung einer Sache vorstellt. Während die Vielleserei eher zur Desorientierung führt, da ein zu starker Zufluss fremder Gedanken alle klare Einsicht benimmt, ist es das spätere Nachdenken über das Gelesene, welches eine tatsächliche Aneignung ermöglicht. Allein die Rumination (das Widerkäuen) macht aus dem Leser einen Selbstdenker, der das ursprüngliche System des Autors wieder zusammensetzen kann. Schopenhauers Betrachtungen über das Problem, das Leben möglichst angenehm und glücklich zu führen, finden sich in den Aphorismen zur Lebensweisheit . In Abweichung vom Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung , worin der hohe metaphysisch-ethische Standpunkt entfaltet wird, bleibt die Untersuchung hier im Bereich des Empirischen. In drei Abteilungen werden die einzigen Grundbestimmungen beleuchtet, die das Los des Menschen ausmachen: 1. Was einer ist, seine Persönlichkeit im weitesten Sinne (Gesundheit, Schönheit, Charakter usw.); 2. Was einer hat, Eigentum und Besitz; 3. Was einer vorstellt, wie jemand von den anderen vorgestellt wird, welche Ehre, welchen Rang und Ruhm er genießt. Das erste Ziel ist die Heiterkeit des Sinnes zu erlangen, da diese sich selbst augenblicklich belohnt. Weiterhin ist auf die Gesundheit zu achten, da fast alles Wohl von ihr abhängt. Am meisten aber sind die geistigen Genüsse anzustreben, da sie nie fade werden. Materiell soll ein jeder sich so absichern, dass er sein Leben frei gestalten kann. Endlich ist es eine Torheit, zu viel Wert auf die Meinung anderer zu legen, und deshalb hinter Ämtern, Titeln und Orden herzujagen, in ständiger Sorge um fremde Anerkennung.

H. Claus, Die Philosophie Schopenhauers , Frankfurt/M. 1968

G. Haffmanns, Über Arthur Schopenhauer , Zürich 1977

R. Malter, Der eine Gedanke. Hinführung zur Philosophie Arthur Schopenhauers , Darmstadt 1988

W. Selig, Wille, Vorstellung und Wirklichkeit , Bonn 1980

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt