Online-Wörterbuch Philosophie: Das Philosophielexikon im Internet

Das utb-Online-Wörterbuch Philosophie bündelt das gesamte Grundlagenwissen zu Epochen, Personen, Strömungen und Begriffen der Philosophie. Das Philosophielexikon enthält über 1000 Artikel, die  von ausgewiesenen Fachleuten verfasst wurden. Sie sind urheberrechtlich geschützt.

Mehr über das Lexikon erfahren

Prof. Dr. Eckhard Kessler

Renaissance – Humanismus

Die Renaissance ist die Epoche zwischen dem Ende des Mittelalters und dem Beginn der Neuzeit, sie umfasst, mit Ausfransungen und Überschneidungen an den Rändern, ungefähr die drei Jahrhunderte von 1350 bis 1650, in der Geschichte der Philosophie die Zeit von Petrarca bis zu Descartes. Sie ist für die Geschichte der Philosophie und Wissenschaft eine Epoche des Übergangs, in der Altes und Neues sich vermischen: Hegel spricht von »Gärung«, von »großer Originalität« und »Energie des Geistes« bei gleichzeitiger »Verworrenheit«; Cassirer bedauert, dass sie sich nicht »auf den Begriff« bringen lasse.

Aber gerade diese ›Schwäche‹ der Renaissance-Philosophie ist zugleich auch ihre Stärke: In ihr ist noch nichts entschieden, sondern alles in Bewegung; in ihr gibt es keine klassischen Autoren, sondern nur klassische Probleme, Lösungsansätze, Diskussionen; in ihr ist die Welt noch nicht geordnet, sondern wird nach den Grundlagen für mögliche neue Ordnungen gesucht; in ihr gibt es keine Vorläufer, die schon wissen, wohin die Reise geht, sondern Kundschafter, die neue Wege des Denkens und Handelns zu bahnen versuchen, deren einige dann von der Philosophie der Neuzeit eingeschlagen werden; in ihr findet der moderne Leser daher nicht nur, wie Hans Blumenbergs berühmtes Buch verspricht, die Legitimität der Neuzeit, sondern auch einen unerschöpflichen Vorrat aufgegebener, ungenutzter, vergessener Ansätze, deren theoretisches Potential darauf wartet, wieder entdeckt und neu gestaltet zu werden, er begegnet den historischen Grundlagen und Bedingungen für die Genese der neuzeitlichen Philosophie und Wissenschaft ebenso wie dem Preis, der dafür zu entrichten war und der sich in den theoretischen und praktischen ›Folgelasten‹ bemerkbar machen wird.

Die Bezeichnung ›Renaissance‹, die eine Erfindung des 19. Jhs. ist, betont nur einen Aspekt der Epoche, die neue Wendung zur heidnischen Antike, die – vollständige – Wiedergewinnung des antiken Erbes einschließlich der gesamten Philosophie und Wissenschaften. Rezipiert wird nicht nur, wie in der Scholastik, die aristotelische Tradition, sondern auch Platon und der Neuplatonismus, die skeptische Tradition, die Stoa, Epikur und die kleineren philosophischen Schulen, auch der Mathematiker Archimedes, auch der Mediziner Galen. Der Name ›Renaissance‹ betont also die neuen Horizonte, die neuen Möglichkeiten, an den Standard der Antike anzuknüpfen und auf ihm aufbauend über ihn hinauszugehen. Er betont den Aspekt der Diskontinuität mit dem vorhergehenden Zeitalter, der Emanzipation aus der Enge des ›dunklen‹ Mittelalters und der religiösen Bevormundung in die Helle der Vernunft und der Autonomie des Subjektes.

Durch die einseitige Betonung der Diskontinuität und der ›Emanzipation‹ vernachlässigt der Name ›Renaissance‹ aber den Aspekt der Kontinuität, der Verwurzelung in der vorhergehenden Scholastik, aus der die Epoche entsteht und auf der sie als ihrem Fundament ruht. Er verschweigt den Aspekt, unter dem die Renaissance nicht die Negation, sondern die Konsequenz des Mittelalters ist und unter dem die viel gepriesene Emanzipation keine heroische Befreiung, sondern eine aufgezwungene Überlebensstrategie ist. Dieser Aspekt ist erst seit der Mitte des 20. Jhs. in den Blick gekommen, und er ist für die Philosophie besonders fruchtbar. Er geht aus von der – von Heinrich Rombach diagnostizierten – »Selbstdestruktion der scholastischen Philosophie« und von der – von Gordon Leff beobachteten – dissolution of the medieval outlook am Ende des Mittelalters und führt zum – von Blumenberg beschriebenen – Kampf um die »Selbstbehauptung« des Menschen als Legitimation für die neuzeitliche Säkularisierung.

Beide Aspekte, der Aspekt der Kontinuität, welcher die Voraussetzung und die Bedingung für die neue Wendung zur Antike darstellt, und der Aspekt der Diskontinuität, unter dem die neuen zukunftsweisenden Entwicklungen erkennbar werden, können nun, im 21. Jh., zusammengenommen werden, um ein begründeteres Verständnis des Ursprungs der neuzeitlichen Philosophie und Wissenschaft zu gewinnen.

Der ›radikale Aristotelismus‹, der im 13. Jh. in Paris gelehrt wurde, setzte in Übereinstimmung mit dem aristotelischen Wissenschaftsbegriff eine strenge Korrespondenz zwischen Denken und Sein voraus und forderte daher absolute Notwendigkeit nicht nur für die logische Struktur des Denkens, sondern auch für die ontologische Struktur des Seins. Gegen dieses Notwendigkeitsdenken, das ebenso wie in den natürlichen Prozessen auch im menschlichen Handeln einen strengen Determinismus annahm, vertrat im Übergang vom 13. zum 14. Jh. der Franziskaner Johannes Duns Scotus in seinem so genannten Voluntarismus die Hypothese, dass die Struktur des Seienden und des Handelns nicht notwendig und determiniert, sondern vielmehr kontingent und frei ist und leugnete eine Generation später sein Ordensbruder Wilhelm von Ockham in seinem so genannten Nominalismus die Möglichkeit der realen Existenz von Universalem, wie z. B. des Menschen als solchem; er sprach allein den Einzeldingen, wie z. B. den Individuen Sokrates oder Platon, reale Existenz zu.

Damit war die Übereinstimmung, die Korrespondenz zwischen dem Denken, das den Kriterien der Allgemeingültigkeit und Notwendigkeit unterworfen ist, und dem Sein, das keiner notwendigen Gesetzmäßigkeit mehr unterliegt und aus einer unermesslichen Vielheit einzelner Dinge besteht, prinzipiell aufgehoben. Das Modell des erkannten Seins, das eine hierarchische Struktur universaler Begriffe darstellte, und das reale Sein, das aus gleichrangigen einzelnen Dingen bestand, waren auseinandergebrochen und der Anspruch von Philosophie und Wissenschaft, die Wahrheit über das Sein erkennen zu können, war uneinlösbar geworden. So scheiterte die spätscholastische Philosophie an ihrem eigenen aristotelisch-scholastischen Wissenschaftsbegriff und hinterließ der auf sie folgenden Renaissance als Erbe die Aufgabe, einen neuen Ansatz in Philosophie und Wissenschaft zu finden.

Ein solcher Neuansatz wird in der ersten Phase des Übergangs der Philosophie vom Mittelalters zur Neuzeit seit etwa der Mitte des 14. Jhs. von den Begründern des Humanismus, allen voran Petrarca, gemacht. Man kann diese Phase daher auch die des Humanismus nennen und mit ihr die eigentliche Renaissance beginnen lassen.

Die Humanisten verstehen die mangelnde Korrespondenz zwischen den universalen Begriffen und der aus Einzeldingen bestehenden Realität nicht als Ende der Philosophie, sondern als ihren Anfang, als die Aufforderung, nach der Erfahrung zu fragen, die den Begriffen zugrunde liegt und in der der Mensch den real existierenden einzelnen Dingen begegnet. Auf diese Weise werden die unmittelbare, eigene Erfahrung, experientia , und die mittelbare, in Texten überlieferte fremde Erfahrung, historia , – die beide als Lehrmeisterin der Dinge, als magistra rerum , verstanden werden – zur primären Erkenntnisquelle aufgewertet. Dies führt kurzfristig zu einem ungezügelten Interesse an jeder Art von Einzelinformationen und zu jener wahllosen Rezeption der gesamten antiken Überlieferung, die der Epoche den Namen der Renaissance gibt. Langfristig aber mündet es in der Ersetzung der metaphysischen Wissensbegründung, wie sie für die Scholastik charakteristisch war, durch die empirische Wissenschaftsbegründung, welche die Neuzeit auszeichnet.

Das andere von der Spätscholastik ererbte Wissenschaftshindernis aber, die mangelnde Notwendigkeit der Realität, begreifen die Humanisten als Chance für den Menschen, selbst schöpferisch tätig zu werden und seine Geschichte wie seine Welt selbst frei zu gestalten. Sie betonen die Geschichtlichkeit des Menschen, der stets im Werden begriffen ist, und definieren ihn als Ebenbild des Schöpfergottes – als imago et similitudo dei Creatoris – bzw. als homo faber , der, selbst ein Einzelding, ein Individuum, in einer Welt von Einzeldingen in allen Belangen selbst Verantwortung für sich übernehmen kann, aber auch muss: selbst denken, selbst handeln, selbst in ›persönlicher Frömmigkeit‹ sein Verhältnis zu Gott regeln, selbst die Vielfalt von einzelnen Informationen zu einer Welt ordnen.

Die Humanisten entwickeln dazu eine Methode des Lesens, welche zunächst die geschriebenen Bücher, hernach auch das Buch der Natur, zu exzerpieren und in Einzelinformationen aufzulösen lehrt, die dem Leser anschließend zur Produktion eigener neuer Texte und Strukturen zur Verfügung stehen. In dem Maße, in dem die Humanisten in den folgenden Jahrhunderten die Elementarbildung in Europa übernehmen und diese Methode verbreiten, werden sie den Grundstein für die Auflösung des überlieferten Weltbildes legen und eine Neuordnung der Realität ermöglichen und notwendig machen.

Für eine solche Neuordnung der Realität nach ihrer Auflösung in eine unermessliche Vielzahl von Einzeldingen und Einzelinformationen bedarf es neuer Ordnungskriterien – und je größer die Zahl der Informationen wird, umso dringlicher wird der Bedarf an solchen Kriterien, wenn man nicht unter der Masse der Informationen ersticken will. Die Humanisten, die die Realität als Raum des menschlichen Handelns verstanden, hatten versucht, die neue Ordnung der Dinge am Handeln zu orientieren und den Stellenwert der einzelnen Informationen nach ihrem Nutzen für mögliche Handlungsziele zu bemessen. Noch vor der Mitte des 15. Jhs. wird nun angesichts der Vielzahl möglicher Handlungsziele von dem in Florenz weilenden Griechen Georgios Gemistos Plethon die Frage nach einem einheitlichen, für alle verbindlichen Ziel des menschlichen Handelns gestellt und der Versuch, diese Frage zu beantworten, wird zum Anlass der zweiten Phase der Renaissance-Philosophie, die von der planmäßigen und umfassenden Rezeption Platons und der gesamten Tradition des Neuplatonismus begleitet wird.

Ausgangspunkt ist zunächst der – durchaus nicht neue – Ansatz, das Ziel des Menschen aus seiner Natur und diese wiederum aus der Natur des gesamten Kosmos zu bestimmen. Neu ist jedoch der Versuch, die Natur des Kosmos selbst nicht auf der Grundlage einer begrifflich entwickelten Ontologie, sondern auf der Grundlage einer geschichtsphilosophischen Konstruktion zu bestimmen – nämlich durch Rückgriff auf die älteste, dem Ursprung der Welt am nächsten gelegene Lehre, deren Quelle wiederum eine allen Philosophien und Religionen gemeinsame Uroffenbarung sei.

Plethon hatte diese älteste Lehre in der Tradition der mythischen Gestalt des Persers Zoroasther gesehen. Die Florentiner aber glaubten, sie in den Schriften, die unter dem Namen des Ägypters Hermes Trismegistos überliefert sind, wiedergefunden zu haben, und konstruierten eine lückenlose Filiation von Hermes bis zu Platon und Plotin und in die eigene Gegenwart. Folglich bemühten sie sich nicht nur – vor allem durch die unermüdliche Übersetzertätigkeit des Florentiners Marsilio Ficino in der 2. Hälfte des 15. Jhs. –, um die Aneignung der neuplatonisch-hermetischen Lehre, sondern verstanden auch deren Kosmologie mit ihrer Dynamik des Abstiegs vom Einen zum Vielen und der Rückkehr vom Vielen zum Einen als exemplarisches Strukturmodell der Welt des menschlichen Handelns.

Das primäre Ziel des Menschen ist danach die Rückkehr zum ursprünglichen Einen und die Vereinigung mit ihm, die entweder, wie bei Leone Ebreo, als Akt allumfassender Erkenntnis oder, wie bei Giovanni Pico della Mirandola, als beseligende Selbstaufgabe des Individuums im Akt liebender Vereinigung mit dem göttlichen Einen beschrieben wird.

Das sekundäre Ziel des Menschen aber ist die Selbsterhaltung in diesem Leben. Dazu handelt er in der Natur, indem er sich der Analogien und Ähnlichkeiten zwischen den Stufen des Kosmos bedient, um sich durch magische Praktiken der natürlichen Prinzipien und übernatürlichen Kräfte zu bemächtigen. Das Aufleben der okkulten Wissenschaften in der Renaissance, wie z. B. bei Agrippa von Nettesheim, hat hier seinen philosophischen Ursprung. In der Philosophiegeschichtsschreibung des deutschen Idealismus werden die Vertreter des Florentiner Neuplatonismus als dessen Vorläufer angesehen.

Als dritte philosophische Hauptbewegung der Renaissance, die im 16. Jh. die dritte Phase der Renaissance-Philosophie bestimmte, kann die aristotelische Tradition betrachtet werden. Wie im Mittelalter war sie auch in der Renaissance die beherrschende Kraft in Universitäten und hohen Schulen und trug, da jeder Philosoph hier seine Grundausbildung erhielt, für die Kontinuität der philosophischen Grundanschauungen und ihrer Terminologie Sorge. Anders als bis vor etwa 50 Jahren gelehrt wurde und seine zeitgenössischen Gegner gern polemisch behauptet hatten, war dieser Aristotelismus nicht dogmatisch, blutlos, steril und vergreist, sondern er wusste durchaus auf die neue Situation in der Philosophie zu reagieren und die neuen Anregungen aus Humanismus und Neuplatonismus aufzunehmen und theoretisch zu verarbeiten.

Das zeigt sich rein äußerlich darin, dass er am Übergang vom 15. zum 16. Jh., als Humanismus und Neuplatonismus in der Kraft ihrer Blüte standen, nicht in den Hintergrund gedrängt wurde, sondern trotz aller Polemik seine Rolle in den Universitäten als Grundlage der gesamten Philosophie verteidigte und sogar zu neuer Stärke heranwuchs: Während es bis zum Ende des 16. Jhs. in ganz Europa nur eine ständige und zwei zeitlich befristete Professuren für platonische Philosophie gab, bildete sich innerhalb der aristotelischen Philosophie eine Vielzahl neuer Lehrmeinungen heraus, sodass man heute nicht mehr von dem Aristotelismus, sondern von den Aristotelismen der Renaissance spricht. Zugleich nahm die Zahl der Kommentare zu Werken des Aristoteles, die zwischen 1500 und 1650 entstanden, so gewaltig zu, dass sie größer ist als die Zahl aller Aristoteles-Kommentare aus den Jahrhunderten vor dieser Zeit.

Eine der Ursachen für dieses Erstarken der aristotelischen Tradition war zweifellos ihre Offenheit gegenüber der humanistischen Methode des exzerpierenden Lesens. Seit den zwanziger Jahren des 16. Jhs. begann der Logik-Unterricht in den Universitäten Europas mehr und mehr auf die Lesegewohnheiten seiner humanistisch vorgebildeten Studenten Rücksicht zu nehmen und sich – wie z. B. in den Dialektiken des Holländers Rudolph Agricola und des Franzosen Petrus Ramus – mit den dadurch aufgeworfenen methodologischen Problemen auseinander zu setzen.

Als eine andere, nicht weniger fruchtbare Ursache erwies sich die Bereitschaft der aristotelischen Tradition, sich nicht nur mit den spätantiken griechischen Aristoteles-Kommentaren auseinander zu setzen, die im Zuge der Rezeption des Neuplatonismus wiederentdeckt und übersetzt wurden, sondern auch die Herausforderung der neuplatonisch inspirierten okkulten Wissenschaften anzunehmen und auf sie durch eigene theoretische Anstrengungen zu antworten.

Wie schon vor 50 Jahren beobachtet und durch die neuere Forschung bestätigt worden ist, hat die aristotelische Tradition der Renaissance sich im Gefolge der Auseinandersetzung mit dem Neuplatonismus seit dem Beginn des 16. Jhs. in zwei sich gegenseitig befehdende Aristotelismen gespalten, in einen nach dem arabischen Kommentator Averroës benannten Averroismus, der – wie z. B. bei Augustinus Niphus – in großer Nähe zum griechischen Aristoteles-Kommentator Simplicius die spirituellen Momente des Neuplatonismus so weit wie möglich integrierte und eine der Magie und den okkulten Wissenschaften nahe stehende, spekulative Naturphilosophie betrieb, und in einen sogenannten Alexandrismus, der – wie z. B. bei Petrus Pomponatius und seinen Schülern – inspiriert von dem spätantiken griechischen Kommentator Alexander von Aphrodisias, dessen naturalistische Ausrichtung weiterentwickelte. Er machte es sich zur Aufgabe, die angeblich magischen und okkulten Erscheinungen aufgrund natürlicher, auf sinnlicher Wahrnehmung beruhender Prinzipien zu erklären und schlug den von den Humanisten vorbereiteten Weg zu einer empirischen Naturwissenschaft ein.

Innerhalb beider Schulen wie zwischen ihnen findet eine intensive Methodendiskussion statt, die das Problem der Wissenschaftlichkeit von empirisch fundiertem Wissen nicht nur im Bereich der Natur-, sondern auch in dem der Geisteswissenschaften zu lösen versucht. Im Verlaufe dieser Diskussion wird eine Vielzahl methodischer Verfahren zur Gewinnung, Sicherung und Ordnung neuer Einsichten entwickelt: die philologisch-historischen Methoden ebenso wie die Hermeneutik, die mathematisch-empirischen Forschungsverfahren ebenso wie jene der systematischen Ordnungen. In ihrem Gefolge wird die vom Mittelalters als einheitliche Universalwissenschaft überkommene Philosophie in die Vielzahl der methodologisch bestimmten modernen Einzelwissenschaften, der Naturwissenschaften wie Physik, Chemie, Mechanik nicht anders als der Geisteswissenschaften wie Anthropologie und Psychologie, historische und philologische Wissenschaften, Literaturwissenschaft und Kunsttheorie ausdifferenziert.

H. Blumenberg, Die Legitimität der Neuzeit , Frankfurt/M. 1966

Ch. B. Schmitt, Aristotle and the Renaissance , Cambridge/Mass. 1983

Ch. B. Schmitt, Qu. Skinner, E. Kessler, J. Kraye (Hg.) The Cambridge History of Renaissance Philosophy , Cambridge 1988

Zurück zur Übersicht

Das Buch

Mehr zum Handwörterbuch Philosophie...

Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

Zum Weiterlesen


Lade Daten...
Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Mehr im UTB-Shop!
 

utb GmbH

Industriestraße 2
D-70565 Stuttgart, Germany

Fon: +49 711 7 82 95 55-0
Fax: +49 711 7 80 13 76
utb(at)utb-stuttgart.de

Impressum
Datenschutzhinweise
Widerrufsbelehrung

Pfeil nach links Zurück zur Website

utb-Homepage

Zum UTB-Online-Shop

Vom Uni-Taschenbuch bis zur e-Learning-Umgebung: Das komplette utb-Angebot für Studierende, Dozenten, Bibliotheken und Buchhandel.

[Zur utb-Homepage]

utb-Online-Shop

Zum UTB-Online-Shop

Ob gedrucktes Buch oder digitale Ausgabe – im utb-Shop finden Sie alle utb-Titel übersichtlich sortiert.

[Zum utb-Shop]

utb bei Facebook

Zur UTB-Facebook-Seite

Gefällt mir! Die Facebook Seite von utb informiert Sie über unsere Aktivitäten. 

 [zur Facebook-Seite von utb]

utb auf Twitter

UTB-Tweed bei Twitter

Aktuelles für Studierende und Dozenten – hier melden wir, was es in der Hochschulwelt Neues gibt.

[Zum utb-Twitter-Tweed]

Eine Übersicht der Websites zu einzelnen utb-Titeln finden Sie auf der Links-Seite.

 

Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt