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Dr. Carsten Klein

Quine, Willard Van Orman

(*1908): Geboren am 25. 6. in Akron, Ohio; einer der bedeutendsten Logiker und Philosophen der Gegenwart. Beeinflusst vom amerikanischen Pragmatismus wie vom logischen Empirismus Carnaps wurde er dessen schärfster Kritiker und leitete eine neue Ära in der analytischen Gegenwartsphilosophie ein, wenngleich er an einer revidierten Fassung des Empirismus festhielt.

Quines erste grundsätzliche Kritik am Programm des logischen Empirismus richtete sich gegen die ›zwei Dogmen des Empirismus‹, das reduktionistische Programm einer Zurückführung aller sinnvollen Aussagen auf Erfahrungsaussagen und die strikte Unterscheidung zwischen synthetischen und analytischen Sätzen (Two Dogmas of Empiricism , 1951 ). Zwar kam auch Carnap selbst schon zu der Überzeugung, dass das reduktionistische Programm, wie er es im Logischen Aufbau der Welt zu verwirklichen suchte, nicht durchführbar ist, aber es blieb teilweise in Form der Annahme erhalten, dass jedem sinnvollen Satz eine Menge möglicher Erfahrungen zugeordnet werden kann, die ihn als wahr erweisen würden. Nach Quine ist diese Annahme nicht haltbar, da niemals einzelne theoretische Hypothesen an der Erfahrung überprüft werden können, sondern nur Theorien als Ganzes. Denn in die Ableitung einer Beobachtungskonseqenz aus einer Hypothese gehen stets eine Reihe von zusätzlichen Hilfsannahmen ein, und wenn die Beobachtungskonsequenz an der Erfahrung für falsch befunden wurde, muss man nicht zwangsläufig die überprüfte Hypothese revidieren, sondern kann auch eine oder mehrere der Hilfsannahmen für falsch erklären. Ebenso könnte man den Beobachtungsbefund selbst revidieren, indem man etwa das korrekte Funktionieren des Messinstrumentes anzweifelt, und auch die Gesetze der Mathematik und Logik könnten nach Quine verändert werden, der keine prinzipiell unrevidierbaren Sätze anerkennt. Somit ist nur die Theorie als Ganzes dem »Tribunal der Erfahrung« ausgesetzt. An welcher Stelle man sich in der Praxis für eine Revision entscheidet, wird durch pragmatische Prinzipien wie Konservatismus oder Einfachheit bestimmt. Diese an Überlegungen von Duhem anknüpfende These wird als quine-duhemscher Holismus bezeichnet. Begleitet wird diese holistische Auffassung durch die Annahme der empirischen Unterbestimmtheit aller wissenschaftlichen Theorien, nach der nicht einmal die Gesamtheit aller in unserem Universum möglichen Beobachtungen, ausgedrückt durch die Menge aller wahren Beobachtungssätze, die Theorie der Natur auf eindeutige Weise festlegt. Zwei Theorien können empirisch gleichermaßen korrekt und trotzdem logisch unverträglich sein.

Aus diesem erkenntnistheoretischen Holismus und der von Quine vertretenen Verifikationstheorie der Satzbedeutung – die Bedeutung eines Satzes ist allein dadurch bestimmt, welche Beobachtungen für und welche gegen seine Wahrheit sprechen – folgt ein Bedeutungsholismus: Man kann nicht von der Bedeutung einzelner Sätze, sondern nur von der Bedeutung des Gesamtsystems sprechen. Sprache und Theorie sind untrennbar miteinander verwoben, woraus sich ergibt, dass jeder Theorienwandel auch einen Bedeutungswandel der wissenschaftlichen Begriffe impliziert und die empiristische Idee einer reinen Beobachtungssprache, die durch ihre Theoriefreiheit ausgezeichnet ist, verworfen werden muss; selbst die Begriffe, die sich scheinbar direkt auf etwas Beobachtbares beziehen, sind ›theoriedurchtränkt‹.

Der quinesche Holismus steht in direktem Zusammenhang mit der Kritik am ersten Dogma des Empirismus, der Unterscheidung zwischen synthetischen und analytischen Sätzen. Obwohl der logische Empirismus die von Kant angenommene Existenz von synthetischen Sätzen a priori bestritt, hielten seine Anhänger doch an der Unterscheidung zwischen synthetischen Sätzen, die empirisch überprüfbare Erfahrungsurteile ausdrücken, und analytischen Sätzen, deren Wahrheit entweder rein logisch ist (›Es regnet oder es regnet nicht‹) oder auf der Bedeutung der darin auftretenden Ausdrücke beruht (›Alle Junggesellen sind unverheiratet‹), fest. Nach Quine ist diese Unterscheidung nicht haltbar, da der Begriff der Analytizität notorisch unklar und damit für eine scharfe Grenzziehung unbrauchbar ist. Die Möglichkeit, solche Sätze als analytisch zu bezeichnen, die prinzipiell unrevidierbar sind oder an denen angesichts jeder möglichen Erfahrung festgehalten werden kann, scheidet aufgrund der holistischen These aus, nach der keinem Satz eine solche Sonderstellung zukommt.

Da Quine den Begriff der logischen Wahrheit als klar akzeptiert, wenn er auch die These kritisiert, nach der diese Sätze wahr kraft sprachlicher Konventionen sind (Truth by Convention , 1935 ), könnte man einen Satz dann als analytisch bezeichnen, wenn er durch die Ersetzung der darin vorkommenden Ausdrücke durch bedeutungsgleiche (synonyme) Ausdrücke in eine logische Wahrheit überführbar wäre. Aber der Begriff der Synonymie ist für Quine ebenso unklar wie der Begriff der Analytizität und überhaupt alle intensionalen Begriffe (Sprachphilosophie), sodass auch dieser Definitionsversuch, ebenso wie alle anderen, scheitert.

Anders als Carnap, der ontologische Fragen nach der Existenz von abstrakten Entitäten in Mathematik und Semantik nicht als sinnvolle wissenschaftliche Fragen zuließ, hält Quine derartige Fragen für ebenso legitim wie Fragen nach der Existenz physischer Dinge. Um zu erkennen, welche Entitäten eine Theorie als existierend voraussetzt, welche ontologische Verpflichtung (engl. ontological commitment ) sie eingeht, reicht es nicht aus, die verwendeten Namen zu betrachten, denn Namen können auch in nicht bezeichnender Funktion gebraucht werden. Aber wenn ein Name eine bezeichnende Funktion hat, lässt sich aus jedem Satz, in dem er vorkommt, ein allgemeiner Existenzsatz ableiten (aus ›Sokrates war ein Mensch‹ folgt ›Es gibt einen Gegenstand mit der Eigenschaft, ein Mensch gewesen zu sein‹). Da nun allgemeine Existenzsätze im logischen Symbolismus durch eine existenzielle Quantifikation ausgedrückt werden, bedeutet die Behauptung der Existenz einer bestimmten Entität dasselbe wie die Aussage, dass diese Entität zum Wertebereich der gebundenen Variablen der Theorie gehört. Daher kann Quine formulieren: Das Universum der Entitäten ist der Wertebereich von Variablen, to be is to be the value of a variable . Und dieses Kriterium ist ebenso auf konkrete wie auf abstrakte Entitäten anwendbar (Designation and Existence , 1939 ). Carnaps Einwand, derartige ontologische Behauptungen seien lediglich als externe praktische Fragen sinnvoll, die die Anerkennung eines sprachlichen Rahmens betreffen, nicht jedoch als interne theoretische Fragen, die eine wahre oder falsche Antwort haben können, beantwortet Quine mit dem Versuch des Nachweises, dass die Intern-extern-Unterscheidung ebenso wenig haltbar ist wie die analytisch-synthetisch-Unterscheidung (Carnap’s Views on Ontology , 1951 ).

Mit dieser Kritik wird auch die Idee einer besonderen Stellung der Philosophie endgültig destruiert. Schon Carnap hatte die traditionelle Auffassung verworfen, dass es Aufgabe der Philosophie sei, eine über die Einzelwissenschaften hinausgehende, nicht empirische Erkenntnis zu liefern; für ihn blieb als Aufgabenbereich des Philosophen lediglich die logische Analyse der Wissenschaftssprache bestehen. Aber damit wurde der nun als Wissenschaftslogik verstandenen Philosophie immer noch ein eigener Bereich zugewiesen, der grundsätzlich von dem der empirischen Einzelwissenschaften verschieden sein sollte; ihre Ergebnisse sind danach nicht empirischer, sondern logischer Natur, nicht synthetisch, sondern analytisch. Für Quine ist mit dem Scheitern der Dichotomie analytisch/synthetisch auch diese Unterscheidung nicht mehr aufrecht zu erhalten. Es gibt für ihn nur noch eine Art von Erkenntnissen, nämlich die in den verschiedenen Einzelwissenschaften gewonnenen, die zusammen die eine große Gesamttheorie der Natur bilden. Auch die Philosophie gehört zu dieser Gesamttheorie, es gibt keine Sonderstellung mehr für sie. Welche Aufgaben kann dann eine philosophische Disziplin wie die Erkenntnistheorie noch haben? Bei aller Kritik am logischen Empirismus versteht sich Quine immer noch als Empirist, weil er an zwei zentralen Thesen des Empirismus festhält: Alles, was für oder gegen eine wissenschaftliche Hypothese spricht, stammt aus der Beobachtung, und auch die Bedeutungen der Wörter beruhen letztlich auf Beobachtungen. Aber dieser Empirismus darf nicht mehr reduktionistisch aufgefasst werden. Die Erkenntnistheorie hat es zwar weiterhin mit der Frage zu tun, in welchem Zusammenhang unsere wissenschaftlichen Theorien mit den Daten stehen, die wir über die Reizungen unserer Sinnesorgane von der Welt erhalten, aber die Beantwortung dieser Frage gehört in die Naturwissenschaften, nämlich in die behavioristische Psychologie und Neurophysiologie. Die Erkenntnistheorie wird so ein Teil der Naturwissenschaft, ein Teil unserer Gesamttheorie, die letztlich auf der schmalen Grundlage unserer Sinnesreizungen aufgebaut wurde (Epistemology Naturalized , 1968 ). Diese Konzeption wird als erkenntnistheoretischer Naturalismus bezeichnet. Die Frage, wie Menschen sich sprachlich auf physische und abstrakte Objekte beziehen können, versucht Quine durch eine behavioristische Theorie des Spracherwerbs zu beantworten (The Roots of Reference , 1974 ).

Auf der Basis dieses geläuterten Empirismus geht Quine nun daran, die zur Analyse einer Sprache benötigten semantischen Begriffe neu einzuführen (Word and Object , 1960 ). Gemäß seiner Überzeugung, dass die einzige Erkenntnisquelle über die Sprache im empirisch beobachtbaren Verhalten der Sprecher besteht, definiert er die Reizbedeutung eines Satzes für einen Sprecher als die Menge aller Sinnesreizungen, die diesen Sprecher auf Befragung dazu veranlassen würden, dem Satz zuzustimmen. Beobachtungssätze sind Sätze, auf die nur dann mit Zustimmung oder Ablehnung reagiert wird, wenn ein geeigneter Reiz vorhanden ist (Situationssätze) und deren Reizbedeutung für alle Mitglieder einer Sprachgemeinschaft gleich und nur von einer minimalen Menge an vorher verfügbarer Information abhängig ist. Auf diese Weise gelingt es Quine, einen reformierten Begriff des Beobachtungssatzes zu gewinnen und so einen ›Eckpfeiler der Semantik‹ zu erhalten, der aufgrund seiner Intersubjektivität eine Bastion gegen einen radikalen Relativismus darstellen soll.

Es stellt sich nun die Frage, inwieweit eine Sprache durch das beobachtbare Sprachverhalten der Sprecher bestimmt ist. Um dies zu untersuchen, betrachtet Quine die Situation einer radikalen oder Erstübersetzung einer völlig fremden Sprache in die eigene Muttersprache. Um eine Erstübersetzung einer solchen Sprache zu bewerkstelligen, kann sich der Linguist nur auf das beobachtbare Sprachverhalten der Sprecher stützen. Inwieweit kann eine Übersetzungshypothese nun einer empirischen Kontrolle unterzogen werden? Aufgrund von Plausibilitätsüberlegungen gelangt Quine zu seiner These der Übersetzungsunbestimmtheit, nach der es eine Vielzahl von miteinander unverträglichen Übersetzungen der einen Sprache in die andere gibt, die jedoch mit der Gesamtheit der Sprachverhaltensdispositionen der Sprecher beider Sprachen verträglich sind. Lediglich die Übersetzung von Beobachtungssätzen und logischen Wahrheiten ist eindeutig.

Mit dem Nachweis der Übersetzungsunbestimmtheit ist gleichzeitig die letzte Möglichkeit für eine akzeptable Definition intensionaler Begriffe wie der Synonymie verbaut. Denn gäbe es nur eine korrekte Übersetzung, so könnte man sagen, dass die dadurch einander zugeordneten Ausdrücke synonym sind, und über diesen Begriff der zwischensprachlichen Synonymie käme man zum ganzen Gerüst der intensionalen Begriffe. Aber Quines These leistet noch mehr. Man betrachte den Beobachtungssatz »Gavagai!« der fremden Sprache, den ein Sprecher immer dann äußert, wenn er einen Hasen sieht. Offenbar ist »Dort ist ein Hase!« eine korrekte Übersetzung dieses Einwortsatzes. Aber damit ist noch nicht festgelegt, worauf sich der Sprecher mit dem Wort ›gavagai‹ bezieht. Er kann damit ›Hase‹ meinen, aber ebenso gut ›nicht abgetrennter Hasenteil‹ oder ›Manifestation von Hasenheit‹. Empirisch ist der Sachbezug (die Referenz) des Wortes nicht feststellbar, und wie Quine nachzuweisen versucht, scheitern auch alle Experimente, auf empirischem Wege eine Entscheidung herbeizuführen. Nicht nur die intensionale Bedeutung ist unbestimmt, sondern sogar die Referenz.

Wenn man diese Überlegungen konsequent weiterdenkt, kommt man zu dem Schluss, dass diese Unerforschlichkeit der Referenz nicht nur Übersetzungen fremder Sprachen, sondern auch unsere Muttersprache betrifft. Auch hier ›übersetzen‹ wir die Äußerungen eines anderen Sprechers in unsere jeweils eigene Sprache, und auch hier gibt es eine Vielzahl von miteinander unverträglichen Übersetzungen, die mit den Verhaltensdispositionen der anderen Sprecher vollkommen verträglich sind. Allerdings folgen wir hier meistens der Übersetzungsregel der Homophonie, übersetzen also in gleichlautende Ausdrücke. Nur manchmal folgen wir dem ›Prinzip der Nachsicht‹ (engl. principle of charity ) und wählen eine heterophone Übersetzung, wenn uns dadurch die Äußerung eines Mitmenschen als weniger absurd erscheint.

Kann man noch weiter gehen und die Unerforschlichkeit der Referenz auch auf die jeweils eigene Sprache ausdehnen? Man müsste dann fragen, ob man selbst sich mit ›Hase‹ wirklich auf Hasen bezieht oder nicht vielmehr auf Hasenteile etc. Die Antwort könnte nur lauten: »Mit ›Hase‹ beziehe ich mich auf Hasen« und wollte man weiterfragen, worauf nun dieses Wort verweist, geriete man in einen unendlichen Regress. Nach der Referenz lässt sich also sinnvoll nicht in einem absoluten Sinne, sondern nur relativ zu einer gegeben Hintergrundsprache fragen, welche in der Praxis stets unsere jeweils eigene Muttersprache ist. Damit kann auch die Frage, auf welche Gegenstände die Ausdrücke einer Theorie verweisen, nicht in einem absoluten Sinne beantwortet werden; die Ontologie einer Theorie ist nur relativ zur Ontologie einer gegebenen Rahmentheorie bestimmt, deren eigene Ontologie letztlich unerforschlich ist (Ontological Relativity , 1969 ).

Quine hat die zeitgenössische analytische Philosophie geprägt wie wohl kein anderer. Der von ihm propagierte erkenntnistheoretische Naturalismus ist heute die einflussreichste philosophische Strömung in der amerikanischen Philosophie, und seine sprachphilosophischen und erkenntnistheoretischen Schriften sind zu Klassikern geworden, ohne deren Kenntnis eine Auseinandersetzung mit der analytischen Gegenwartsphilosophie unmöglich ist.

H. Lauener, Willard Van Orman Quine , München 1982

W. Stegmüller, Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie , Band II, 8. Aufl. Stuttgart 1987

D. Koppelberg, Die Aufhebung der analytischen Philosophie. Quine als Synthese von Carnap und Neurath , Frankfurt/M. 1987

R. Naumann, Das Realismusproblem in der analytischen Philosophie , Freiburg / München 1993

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hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt