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PD Dr. Petra Kolmer

Politische Philosophie

Disziplin der praktischen Philosophie. Sie hat einen speziellen Bereich der menschlichen Lebens- und Handlungswelt zum Gegenstand, dem die griechische polis den Namen gab: den Bereich der den Menschen als ›Bürger‹ betreffenden und auch verpflichtenden öffentlichen Angelegenheiten. Die politische Philosophie sucht – zumeist in Zeiten von Krise und Krieg – umfassend und nach Prinzipien (insbesondere nach dem praktischen Prinzip der Gerechtigkeit) normativ-kritisch (z. T. mit der Forderung nach Umsetzung) zu bestimmen, was den spezifischen Charakter des politischen Bereichs (z. T., was das Wesen des Politischen) ausmacht und worin seine Bedeutung für den Menschen liegt. Als »Theorie des Politischen« (Vollrath), das unterschiedliche Formen und Gestalten annehmen kann, sowie auch des Politischseins des Menschen in diesem Sinn – und nicht nur als Theorie der Politik im Sinne des Wirkens in einem politischen Verband (einer Stadt, einem Staat) bzw. seiner Leitung – ist die politische Philosophie von Platon und Aristoteles begründet worden und bleibt auch eine Besonderheit der abendländischen Kultur. Dabei gibt es bis heute faktisch weder eine eindeutige Antwort auf die Frage, was denn nun den politische Charakter des politischen Bereichs eigentlich ausmacht, noch ob man überhaupt von einen autonomen (nach eigenen Gesetzmäßigkeiten geregelten) politischen Lebens- und Handlungsbereich (im Unterschied z. B. zum Bereich der Gesellschaft und/oder des Staates) ausgehen kann und damit auch, ob politische Philosophie als eigenständige philosophische Disziplin überhaupt möglich ist.

Möglich ist sie dort, wo man der Auffassung ist, der politische Bereich decke sich mit einer bestimmten Verbandsbildung von Menschen. In der Antike wurde die Stadt bzw. die griech. polis und in der Neuzeit (A) sowie in der deutschen politischen Philosophie bis ins 20. Jh. hinein – der durch den Aspekt der Souveränität charakterisierte Staat mit dem politischen Bereich identifiziert. In der gegenwärtigen Philosophie versucht man vor allem in Deutschland, diese »Gemengelage der Begriffe Staat und Politik … zu entwirren« (N. Luhmann) und zu einem vom Begriff des Staates unabhängigen Begriff des Politischen zu gelangen. Die genannten drei Etappen philosophisch-politischen Denkens sind kurz zu charakterisieren:

1. Die Polis, auf die sich Platon und Aristoteles beziehen, ist eine Verbandsbildung von Menschen, für die als charakteristisch gelten kann, dass unter allen Beziehungen, die der Mensch mit seinesgleichen eingehen kann und aus Gründen des Überlebens auch eingehen muss – Beziehungen der Arbeit, der Versorgung mit Nahrungsmitteln, des Wohnens, des Güteraustauschs – von denjenigen, die über den Familienverband hinausgehen, die politische im Vordergrund steht. Darunter ist eine Beziehung zwischen Fremden auf der Basis einer Identität von Stadt und Einwohnerschaft zu verstehen, aufgrund deren der Einwohner ein ›Bürger‹, d. h. jemand ist, der die Sache der Stadt zu seiner eigenen macht. Diese »politische Identität« (Chr. Meier), die für die ursprüngliche Ausprägung griech. Staatlichkeit im 5. Jh. v. Chr. kennzeichnend ist, gerät im Gefolge des Peloponnesischen Kriegs und der Niederlage Athens in die Krise. Auf diese Krise reagieren Platon und Aristoteles mit der Begründung einer politischen Philosophie, die verdeutlicht, dass in der Polis zu leben zum Wesen des Menschen gehört. Die platonische und aristotelische Konzeption weichen jedoch stark voneinander ab, so sehr, dass von zwei »Grundtypen politischer Philosophie« (Vollrath) gesprochen werden kann: Nach Platon ist die Polis in der menschlichen Seele gegründet und deren Abbild, d. h. die innere Ordnung der Polis, die politeia , weist eine dem Seelenvermögen analoge hierarchische Ordnung auf: Sie gliedert sich in die Stände der Erwerbstätigen, der Krieger und der Weisen. Eine so verfasste Polis verkörpert Gerechtigkeit in dem Sinne, dass jeder in seiner Zugehörigkeit zu einem der verschiedenen Stände das seiner Natur Entsprechende oder, mit anderen Worten, ›das Seine‹ tut. Platons Schrift Politeia enthält den Entwurf dieser Stadt, damit nicht aber etwa eine Utopie, sondern nur einen Maßstab zur Beurteilung (und wahrscheinlich auch zur Veränderung) bestehender Verfassungen. Jedoch hat dieser Maßstab – und darin liegt das in methodologischer Hinsicht Besondere der platonischen Konzeption – den Status einer metaphysischen Idee (eidos ), die von einem Philosophen (Weisen) geschaut und begrifflich entfaltet wird, der nach dieser Idee zugleich annehmen kann, dass es ihm zukommt, die Regierung in der Polis innezuhaben (›Philosophen-König-Theorem‹). – Platons Konzept von politischer Philosophie wird hinsichtlich seines metaphysischen Charakters, in dem der faktisch bestehenden Vielfalt der Polis-Verfassungen nichts abgewonnen werden kann – er mildert sich in Platons späteren Schriften, im Politikos und den Nomoi , allerdings ab – von Aristoteles kritisiert. Aristoteles akzeptiert nicht nur die Vielfalt der bestehenden Verfassungen und geht philosophisch von ihr (d. h. von einer Untersuchung der Verfassungen von 158 Städten) aus, sondern hält philosophisch auch an ihr fest: Er sucht prinzipientheoretisch zu bestimmen, was für alle politischen Verbände kennzeichnend ist. Dabei gewinnt die politische Philosophie bei Aristoteles erstmals disziplinäre Eigenständigkeit: Sie wird Teil der von der theoretischen Philosophie nun ebenfalls klar unterschiedenen praktischen Philosophie. Sie steht neben einer Ethik, die das natürliche Streben des Einzelnen nach einem guten, d. h. glücklichen und tugendhaften Leben thematisiert, also nach einem Leben in freier Selbstbestimmung, Muße und vollendeter Selbstgenügsamkeit, dem nichts an Erfüllung mangelt.

Sie steht ferner neben einer Ökonomie, deren Thema das sittliche Leben in der Hausgemeinschaft (Familie) ist. In Ergänzung vor allem zur Ethik verdeutlicht die politische Philosophie, dass das gute Leben für den Einzelnen nur in der Gemeinschaft, weil nur durch Vorbild und in Nachahmung, Erziehung und Gewöhnung erreichbar ist, allerdings nicht in jeder beliebigen Gemeinschaft: so nicht in der Hausgemeinschaft, auch nicht in einem bloßen Waffen- und Schutzbündnis und auch nicht in einem Zusammenschluss, der nur der Beförderung des gegenseitigen Nutzens dient oder gar nur um des Zusammenlebens willen besteht. Erreichbar ist es nur in der Polis, die nach Aristoteles ausdrücklich um der Realisierung des guten Lebens willen existiert und dies auf verschiedenen Wegen anstrebt, wie die Vielfalt der Polis-Verfassungen bezeugt. Doch zielt jede Polis »auf die Realisierung des höchsten und umfassenden Gutes«, denn Polis überhaupt ist die nach Aristoteles »ranghöchste … Form menschlicher Gemeinschaft«, die alle anderen Gemeinschaften umfasst. Die Polis ist daher kein Einfall des Menschen, den er haben kann oder auch nicht, vielmehr ist umgekehrt der Mensch wesentlich als zoon politikon zu begreifen, weshalb denn Aristoteles gelegentlich auch die ganze praktische Philosophie als politische Philosophie bezeichnen kann.

Indes gibt es bei Aristoteles auch eine funktionale Betrachtung der Polis: Zwar ist der politische Verband etwas anderes ist als ein bloßer Sozial-, Wirtschafts-, Waffen- oder Kulturverband: Er ist (wie auch immer unvollkommene) Manifestation der Idee der Gerechtigkeit und seine Ordnung ist das Recht. Doch lebt der Mensch – gerade nach Aristoteles – in einer solchen Ordnung auch deshalb, weil er, »ausgestattet mit den Waffen seiner intellektuellen und moralischen Fähigkeiten«, wie er ist, ohne Gerechtigkeit »das ruchloseste und roheste … Geschöpf« sein würde (Aristoteles). Er bedarf der politischen Ordnung auch um des Friedens willen. Diesen Aspekt gewichtet im Lichte bestimmter Erfahrungen die neuzeitliche Philosophie, insbesondere Hobbes, für den der Mensch aufgrund seiner intellektuellen und moralischen Fähigkeiten ohne Staat und Recht nur immer wieder den Frieden der anderen stören würde. Doch ist die Polis noch nicht der machtvolle neuzeitliche Staat, dessen der Mensch aus neuzeitlicher Sicht bedarf, weil er »ein Tier« ist, das »… einen Herren nötig hat«, »wenn es unter anderen seiner Gattung lebt«, wie Kant formuliert.

2. Der historische Übergang von der griechischen polis zur (flächenmäßig größeren) römischen civitas bringt eine veränderte Wahrnehmung des Politischen sowie auch die Ausbildung einer neuen politischen Sprache mit sich, die neben der politischen Philosophie der Antike »zur zweiten Quelle des politischen Wortschatzes aller neueren Sprachen wird« (Vollrath). Quelle ist die politische Philosophie der Antike zunächst (in ihrer platonischen Ausprägung) für Augustinus, dessen Zwei-Reiche-Theorie einen gewissen Einfluss auf die politischen Vorstellungen der nach dem Untergang Roms aufstrebenden Barbarenstämme hatte (vgl. die Fürstenspiegelliteratur), später, insbesondere im 13. Jh., in aristotelischer Ausprägung z. B. für Thomas von Aquin, der die antike politische Philosophie nun gleichsam als eine Lehre vom guten christlichen Leben neu zu begründen versucht. Zu Beginn der Neuzeit indes wandelt sich die politische Philosophie radikal: War sie bislang vor allem eine Lehre vom guten Leben, so wird sie jetzt zu einer Lehre vom Überleben in einem Zeitalter der Kriege und der auf Dauer gestellten Krise, in der jede Ordnung zerbricht. Sie gilt dem Staat in einem neuartigen Verständnis und entsteht – wie das Wort ›Staat‹ selbst (in allen europäischen Sprachen) – im 15. Jh. in Italien vor dem Hintergrund der existenzbedrohenden Machtkämpfe zwischen selbstständigen Stadtstaaten, in die Italien zerfallen war. Am bekanntesten ist der Versuch von Macchiavelli, in dieser Situation an die Stelle der traditionellen politischen Lehre vom guten Leben (bene vivere ) sozusagen eine Technik, eine Anleitung zu setzen, wie man (überlebensnotwendige) Macht erwirbt und sichert. Dabei wird Staat auch über den Aspekt der Macht definiert: »Stati« sind nach Macchiavelli alle (auf den Menschen zurückgehenden) Gewalten, die Macht über Menschen besitzen. Im 16./17. Jh. setzt sich jedoch – zumindest philosophisch (z. B. bei Bodin, Hobbes oder Locke) – die Einsicht durch, dass Macht allein das Leben nicht sichert, sondern im Gegenteil es ständig aufs Spiel setzt. Diese Einsicht bezieht sich auf die Unzahl der Kriege, die im Zusammenhang mit der Entstehung neuer Machtgebilde, der Nationalstaaten, und der Spaltung der Christenheit sowohl auf dem Kontinent als auch in England geführt wurden und schließlich nur die Verheerung Europas zur Folge hatten. Aus dieser Erfahrung zieht die Philosophie der Neuzeit (in Rationalismus wie Empirismus) die Konsequenz, dass der Staat nicht bloß über den Aspekt der Macht definiert werden kann, vielmehr der machtvolle Staat über den Aspekt der Herstellung von Frieden bzw. (als dessen Voraussetzung) der (rechtlichen) Absicherung von Besitz (d. h. seine Umwandlung in Eigentum) bestimmt werden muss. Der Frieden wird als grundlegende Voraussetzung für das Überleben, aber auch für ein bequemes Leben betrachtet (sowie später, bei Kant, auch für ein im sittlichen Sinne gutes Leben, nicht aber mehr als Form eines sittlich guten Lebens selbst). Dabei ist man sich einig auch darin, dass der Staat diese Aufgabe nur dann übernehmen kann, wenn er als eine Instanz begriffen wird, die sowohl von religiösen Bekenntnissen als auch von politischen Interessenverbänden unabhängig, ihnen gegenüber neutral und zugleich hinreichend mächtig ist, um jede Gewaltanwendung zwischen Untertanen sowohl unterbinden als auch bestrafen zu können. Das Merkmal des neuzeitlichen Staates, das ihn von allen anderen Gesellschaftsformen (und auch von den älteren Formen des Politischen) grundlegend unterscheidet, ist diesen Konzepten zufolge seine Souveränität, in deren Schutz es Frieden gibt und in der Folge Handel, Gewerbe und Wissenschaften (inklusive Philosophie) gedeihen. Hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist Lockes zentraler Gedanke der Gewaltenteilung, der nicht mehr in erster Linie eine Antwort auf das Problem des »Schutzes des Individuums vor Bürgerkriegsparteien«, sondern auf das Problem des »Schutzes des Individuums vor seinem« – machtvollen – »Schützer« (R. Specht). Lockes Two Treatises of Government (Zwei Abhandlungen über die Regierung ) beeinflussen die nordamerikanische Unabhängigkeitserklärung und Verfassung und bleiben in deren vielfältigen Rückwirkungen auf Europa indirekt oder direkt Bezugspunkt für das spätere philosophisch-politische Denken, z. B. für Kant, dessen Vernunftbegründung der Rechtsstaatlichkeit des gewaltenteiligen Staates und dessen strikte Trennung von Legalität und Moralität wiederum kritischer Bezugspunkt für spätere Denker ist; z. B. für Hegel, der über den bloßen »Noth- und Rechtsstaat« hinausgehen und unter Bezugnahme auf Gehalte antiker politische Philosophie den Staat wieder primär als »das wirklich sittliche Leben« und den »substantiellen Zweck eines Volkes« zu bestimmen sucht.

3. Charakteristikum der politischen Philosophie der Neuzeit und der deutschen politischen Philosophie bis ins 20. Jh. hinein ist die Identifikation des Politischen mit dem Staat. Dass eine solche Identifikation praktisch das Entstehen von totalitären Herrschaftsformen, von Diktaturen, zur Folge hat, ist eine Einsicht der jüngeren deutschen politische Philosophie, die der Gefahr der totalitären Herrschaft auf zweierlei Weise zu begegnen sucht: zum einen durch eine (an Kant anschließende) verstärkte Argumentation zugunsten des Rechtsstaats (so z. B. Höffe); und zum anderen durch eine Trennung von Politik und Staat, die an Max Webers Unterscheidung zwischen verantwortlich handelnden Politikern und bloß ausführender Beamtenschaft orientiert ist und Diktatur als Ausdruck einer Monopolisierung des Politischen durch den Staat verständlich zu machen erlaubt. Zwei Konzepte, die in die letzte Richtung gehen, sind zu nennen: a) der Versuch Luhmanns, »Politik nicht als Staat, sondern nur in Beziehung auf den Staat« zu bestimmen, demzufolge sich politischer und staatlicher Handlungsbereich dadurch unterscheiden, dass im politischen Bereich Nichthandeln und Handeln (wenigstens im Prinzip) von gleicher politischer Tragweite sind, während im staatlichen (administrativen) Bereich Nichthandeln nur bedeutet, dass eine Entscheidung nicht getroffen wird, was dann wiederum politisch zu verantworten ist; und b) der Versuch von Habermas, den als Subsystem der Gesellschaft verstandenen bürokratischen Staat kritisch in Beziehung auf das Politische zu bestimmen, das für ihn wesentlich über den Aspekt öffentlicher Kommunikation zu charakterisieren ist.

Fazit: Politische Philosophie artikuliert sich, so zeigt sich historisch, in einer Vielfalt von Konzeptionen, die sich in sachlicher Hinsicht an den politischen Vorstellungen einer Zeit und in methodologischer Hinsicht am Wissenschaftsideal einer Zeit orientieren und insoweit selbst zeitgebunden sind. Gleichwohl zeigt sich in aller Vielheit auch, was politische Philosophie charakterisiert: Sie ruft unter gegebenen Bedingungen ins Bewusstsein, dass wir nicht isoliert, sondern nur als Teil eines größeren Ganzen, als Mitglieder einer über die Familie weit hinausgehenden Gemeinschaft überleben und gut leben können. Sie versucht immer wieder neu, diesem Umstand einen vernünftigen Sinn und dem Problem, dass in Gemeinschaft zu leben bei uns nicht auf Anhieb schon funktioniert (wie bei »Bienen und Bibern«, Kant), eine vor allem an der Idee der Gerechtigkeit orientierte Lösung zu geben.

Chr. Meier, Die Entstehung des Politischen bei den Griechen , 3. Aufl. Frankfurt/M. 1983

Platon, Politeia , in: Sämtliche Werke, hg. von K. Hülser, Frankfurt/M. / Leipzig 1991, Bd. V; Politikos, ebd., Bd. VII; Nomoi, ebd., Bd. IX

Aristoteles, Politik , Übers. und mit erklärenden Anmerkungen versehen von E. Rolfes, mit einer Einleitung von G. Bien, Hamburg 1981

N. Machiavelli, Der Fürst (Il Principe) , übers. und eingel. von P. Rippel, Stuttgart 1995

Th. Hobbes, Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Staates , hg. von Iring Fetcher, 10. Aufl. Frankfurt/M. 2000

J. Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung , hg. von W. Euchner, Frankfurt/M. 2000

R. Specht, John Locke , München 1989

I. Kant, Die Metaphysik der Sitten (1797/1798) , in: Werkausgabe, hg. von W. Weischedel, Frankfurt/M. 1974 ff., Bd. VIII, S. 303–634

J. Habermas, Theorie des kommunikativen Handelns , 2 Bde, Frankfurt/M. 1981

E. Vollrath, Grundlegung einer philosophischen Theorie des Politischen , Würzburg 1987

W. Kersting, Die politische Philosophie des Gesellschaftsvertrags , Darmstadt 1994

P. Kolmer, H. Korten (Hg.) Recht – Staat – Gesellschaft. Facetten der politischen Philosophie , Freiburg / München 1999

O. Höffe, Ethik und Politik, Grundmodelle und -probleme der praktischen Philosophie , Frankfurt/M. 2000

N. Luhmann, Die Politik der Gesellschaft , Frankfurt/M. 2000

J. Isensee, Subsidiaritätsprinzip und Verfassungsrecht. Eine Studie über das Regulativ des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft , Berlin 2001

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt