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Dr. Thomas Blume

Phänomenologie

Der Ausdruck bezeichnet eine erkenntnistheoretische Richtung, die als Ausgangspunkt ihrer Untersuchungen die Phänomene, d. h. die beobachtbaren Sachen als solche wählt. Das Phänomen, die Erscheinung, wird dabei als die betreffende Sache selbst verstanden, also nicht im traditionellen Sinne gedeutet. Traditionell dient Phänomen als Begriff zur Bezeichnung der Erscheinung in Raum und Zeit, der eine transzendente Wirklichkeit zugrunde liegt, die selbst keine zeitliche und räumliche Formung aufweist. Erscheinungen sind Erscheinungen von etwas und verweisen somit auf einen Gegenstand, der seinen Ort jenseits der Erscheinungen hat. Anknüpfend an diese Bedeutung diente der Begriff der Phänomenologie ursprünglich zur Bezeichnung einer Theorie des Scheins, des Scheinbaren, gegenüber der es eine Theorie des Wahren und Wirklichen zu unterscheiden galt. Husserl, mit dessen Namen sich heute der Ausdruck Phänomenologie verbindet, verwendet das Wort dagegen zunächst in einem neutralen Sinne zur Bezeichnung einer deskriptiven Methode.

Die Phänomenologie Husserls kann als Vollendung eines von Descartes entworfenen philosophischen Programms begriffen werden, dessen Ziel darin bestand, alle Erkenntnis auf die Selbstgewissheit eines Ich zu gründen, das auf die Inhalte seines Bewusstseins reflektiert. Durch die Methode eines radikalen Zweifels war Descartes schließlich zu dem Gedanken gelangt, dass er es sei, der zweifle bzw. denke. Dieser Gedanken bildete für Descartes das unerschütterliche Fundament allen Wissens. Husserl folgt Descartes insofern, als auch für ihn alle Erkenntnis in einem »Ich denke« (ego cogito ) und dessen kognitiven Leistungen (cogitationes ) wurzelt. Anders als Descartes wählt Husserl jedoch nicht die Methode des Zweifels, um bis zum Grund allen Wissens vorzudringen, sondern das Verfahren der phänomenologischen Reduktion. Herrscht in natürlicher Einstellung – der Einstellung, in der wir uns alltäglich den Dingen der Welt zuwenden – die Gewissheit, dass die Welt und mit ihr alle Gegenstände existieren, so hebt die Reflexion des Philosophen damit an, eben diese Generalthesis der natürlichen Einstellung in ihrer Geltung außer Kraft zu setzen bzw. einzuklammern. Das heißt, dass sich der Philosoph zum Zwecke der Erkenntnis jedes Urteils darüber enthält, ob die Welt existiert oder nicht. Durch diese Vorgehensweise wird u. a. die Voraussetzung eines sonst fraglos hingenommenen Subjekt-Objekt-Gegensatzes aufgehoben. Die Welt erweist sich damit als abhängig von einem Bewusstsein und dessen konstitutiven Leistungen. Im Zuge der das Sein der Welt und ihrer Gegenstände betreffenden Urteilsenthaltung wird dem reflektierenden Bewusstsein die Abhängigkeit der Welt vom Bewusstsein klar. Husserl geht jedoch weiter als Descartes, indem er das gesamte Sein auf dem Boden der Subjektivität nachkonstruieren will. Descartes war von einer Korrespondenz von Gedanklichem und Wirklichem, der Ideen und ihrer Gegenstände ausgegangen. Gott diente ihm als Gewähr dafür, dass bestimmten Gedanken ein Gegenstand entspricht. Sein erkenntnistheoretischer Ansatz lässt sich insofern als indirekt realistisch kennzeichnen: Gedanken oder Vorstellungen eines Subjekts repräsentieren Gegenstände, die ihren Ort außerhalb des Bewusstseins haben. Im Gegensatz dazu ist Husserl radikaler Idealist, insofern für ihn Gegenstände nur als Gegenstände eines Bewusstseins existieren. Um erklären zu können, wie es dazu kommt, dass bestimmte Gegenstände als bewusstseinstranszendent empfunden werden, bedient sich Husserl des von seinem Lehrer Brentano übernommenen Begriffs der Intentionalität, was soviel heißt wie ›Konstitution‹. Wie Kant geht Husserl davon aus, dass die Vorstellungen des Bewusstseins erstens über einen sinnlichen Inhalt verfügen. Weiterhin nimmt er an, dass sie eine räumliche und zeitliche Formung besitzen. Schließlich ist er der Ansicht, dass der räumlich und zeitlich geformte sinnliche Inhalt des Bewusstseins eine gegenständliche Formung erhält, als ein bestimmter Gegenstand aufgefasst (apperzipiert) wird. Resultat ist der Gegenstand, so wie wir ihn alltäglich wahrnehmen.

Unter den konstitutiven Leistungen des Bewusstseins bilden die formalen Synthesen von Raum und Zeit einerseits, die Konstitution des Anderen und die darauf beruhende intersubjektive Welt andererseits einen besonderen Untersuchungsschwerpunkt. Anknüpfend an Überlegungen von Kant verortet Husserl den Ursprung der Zeit und des Raumes im Bewusstsein. Anders als Kant belässt er es aber nicht dabei, die zeitliche und räumliche Formung der Inhalte des Bewusstseins zu konstatieren, sondern will auch noch deren Zustandekommen aus einer der Handlungen des Bewusstseins erklären. Dazu nimmt Husserl eine unterste Schicht von im Bewusstsein liegenden Synthesisleistungen an, in denen die einzelnen Phasenmomente der Zeit zur Einheit einer Aufeinanderfolge und die Stellen des Raumes zu einer lokalen Stellenkontinuität verschmelzen. Zeitliches Nacheinander von Ereignissen und räumliches Nebeneinander von Gegenständen wird dann dadurch erklärt, dass einzelne (Sinnes-)Daten in die zuvor vom Bewusstsein geschaffenen räumlichen und zeitlichen Formen eintreten. Husserl bezeichnet die Handlungen, in denen das Bewusstsein seine zeitliche und räumliche Formung erzeugt, als passive Synthesen, weil diese Handlungen passiv, d. h. ohne Zutun des Ich erfolgen.

Neben einer Erkenntnistheorie, die die Wahrheit von Erkenntnis auf die Selbstgewissheit eines auf seine Inhalte reflektierenden Ich gründet, sowie der Ideen einer im Bewusstsein erfolgenden Gegenstandskonstitution bildet das Verfahren der eidetischen Variation die dritte Säule der phänomenologischen Methode Husserls. Hierbei handelt es sich um eine im Gegensatz zu den Tatsachenwissenschaften (Natur- und Geisteswissenschaften) stehende Wesenswissenschaft, welcher die Aufgabe zufällt, das Wesen der jeweils in der Vorstellung gegebenen Gegenstände zu ermitteln.

Bei diesem Verfahren geht man so vor, dass man sich zu dem zu bestimmenden Begriff einen beliebigen Vertreter, einen unter diesen Begriff fallenden Gegenstand vorstellt. Sodann beginnt man damit, dieses Vorbild in der einen oder anderen Weise zu variieren, indem man sich Gegenstände vor das innere Auge ruft, die dem ursprünglich gewählten Gegenstand ähnlich sind. Im weiteren Fortgang dieser Variation scheint dann auf einmal das den nacheinander aufgerufenen Gegenständen innewohnende gemeinsame Wesen auf, das Husserl als Eidos bezeichnet. Auf der Grundlage dieses Verfahrens entwirft Husserl eine im Gegensatz zu den Tatsachenwissenschaften (Natur- und Geisteswissenschaften) stehende Wesenswissenschaft, welcher die Aufgabe zufällt, das Wesen der jeweils in der Vorstellung gegebenen Gegenstände zu ermitteln.

Die eidetische Wissenschaft ist ihrerseits untergliedert, wobei jeder naturwissenschaftlichen Disziplin eine regionale eidetische Ontologie, d. h. eine Wissenschaft korrespondiert, die damit befasst ist, die Wesen der jeweiligen wissenschaftlichen Disziplin zu schauen. So z. B. entspricht dem Bereich des Physischen und den sich damit befassenden Naturwissenschaften (z. B. Physik oder Biologie), ebenso wie dem Bereich des Psychischen eine besondere regionale Ontologie. Anliegen des Eidetikers ist es also, die dem jeweiligen Bereich zugehörigen Grundbegriffe auf dem Wege der Wesensschau zu bestimmen. Insofern kann die Eidetik als Form einer Wissenschaftstheorie begriffen werden.

Husserls Bild der Welt ist das einer Summe verschiedener Perspektiven perzipierender (wahrnehmender) und apperzipierender (das Wahrgenommene gegenständlich interpretierender) Subjekte. Die Welt ist kein transzendentes Ding an sich, das auch unabhängig davon existiert, ob es nun wahrgenommen wird oder nicht, sondern Ergebnis transzendentaler Synthesisleistungen, die ihren Ursprung in einem bzw. in verschiedenen Subjekten haben. Zunächst hat es der auf seine Bewusstseinsleistungen Reflektierende aber erst einmal mit den Daten und Leistungen seines eigenen Bewusstseins zu tun. Die Aufgabe der transzendentalen Phänomenologie muss folglich darin bestehen, zu zeigen, wie auf dem Boden der Subjektivität eines Ego so etwas wie Intersubjektivität und damit eine intersubjektive Welt konstituiert wird. Nach Husserl vollzieht sich die Konstitution der transzendentalen Intersubjektivität in folgenden Schritten: Zunächst begreift ein Subjekt einen bestimmten, ihm zugehörigen Körper als seinen Leib. Die Auffassung eines Körpers als Leib bildet das Fundament der so genannten analogisierenden Auffassung: Nimmt das Subjekt einen anderen Körper wahr, der in Bezug auf sein Aussehen und sein Verhalten dem eigenen hinreichend ähnlich ist, so begreift es diesen ebenfalls als Leib, jedoch nicht als den eigenen. Mit diesem anderen Leib verbunden denkt es sich ein weiteres Bewusstsein, ein anderes, von ihm verschiedenes Ich. Allerdings hat es keinen Einblick in dessen Bewusstsein. Der Andere ist daher nur als appresentiert durch seinen Leib gegeben, d. h. niemals auf eines solche Weise, wie sich das Subjekt selbst gegeben ist. Insbesondere sind dem Subjekt die geistigen Inhalte des Anderen nicht direkt einsehbar, wohl aber die eigenen. Das Bewusstsein des Anderen kommt also durch einen Analogieschluss zustande, bei dem ein Subjekt davon ausgeht, dass es über Bewusstsein, d. h. eine bestimmte Weise der Weltauffassung verfügt und weiterhin, dass dem Bewusstsein ein bestimmter Leib zugeordnet ist. Mit anderen, dem eigenen ähnlichen Körpern konfrontiert, unterstellt es diesen Körpern ebenfalls Bewusstsein.

Husserls philosophisches System ähnelt in mancherlei Hinsicht den Systementwürfen der deutschen idealistischen Tradition. Neu allerdings ist die zum Aufbau seiner Konzeption benutzte Methode, welche nicht bei einzelnen Begriffen beginnend deren logische Implikationen zu ermitteln versucht, sondern auf dem Weg der Beschreibung des bewusstseinsmäßig Gegebenen die begrifflichen Grundstrukturen, den logisch-begrifflichen Aufbau der durch des Bewusstsein konstituierten Welt zu ermitteln sucht.

Die Vorstellungen der einzelnen Autoren über den Inhalt des Phänomenologiebegriffs waren streckenweise sehr verschieden. Pfänder und Geiger verwenden den Begriff zur Bezeichnung einer Methode, die der adäquaten Erfassung psychischer Erscheinungen dient. Charakteristisch für diesen Strang der phänomenologischen Bewegung ist die Auffassung eines uninterpretiert Gegebenen, das sich dem Blick des Phänomenologen unverstellt darbietet.

Husserls Göttinger und Freiburger Schüler knüpfen dagegen an seinen Gedanken einer eidetischenWissenschaft an. Phänomenologie wird als Methode verstanden, mittels derer das Wesen der Dinge erfasst wird. Die Wesenserfassung erfolgt in einer Wesensschau, in der sich die Wesenheiten dem Phänomenologen unmittelbar darbieten.

Für die Entwicklung der Phänomenologie im Anschluss an Husserl ist die Hinwendung zur Lebenswelt, der Welt des Alltags, und die Entgegensetzung zu einer naturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit ihren Gegenständen kennzeichnend. War es Husserl in seinem Frühwerk vor allem um eine bewusstseinsmäßige Fundierung der Welt und ihrer Strukturen gegangen, so rückt im Spätwerk zunehmend die alltägliche Welt in den Fokus der Betrachtungen. Husserls Kritik gilt dabei vor allem der Sinnentleerung bestimmter Phänomene, wie sie sich im Zuge einer naturwissenschaftlichen Herangehensweise eingestellt hat. Die Krisis, in welche die europäischen Wissenschaften dadurch geraten sind, dass sie sich vom Boden der sie tragenden Lebenswelt entfernt haben, glaubt Husserl nur durch eine radikale Rückbesinnung auf das Bewusstsein und dessen weltkonstituierende Leistungen überwinden zu können.

Husserls Blickwendung zur Lebenswelt war angeregt durch seinen Schüler Heidegger und dessen Fundamentalontologie. Zunächst einmal ist Phänomenologie für Heidegger ein Methodenbegriff. Die Phänomene, denen die Aufmerksamkeit der Phänomenologie gilt, sind Heidegger zufolge das Sich-an-ihm-selbst-Zeigende. Heidegger versteht darunter all das, was sich zeigt, und gibt ihm die Bezeichnung ›das Seiende‹. An diesem Seienden, welches den Gegenstand der Phänomenologie bildet, ist es das Sein, dem das besondere Interesse gilt. Aus diesem Grund ist Phänomenologie die Wissenschaft vom Sein (Ontologie).

Mit dem Sein des Seienden meint Heidegger in erster Linie dessen Strukturen oder Bedingungen der Möglichkeit. Dabei hat Heidegger von vornherein ein besonderes Seiendes, das menschliche Dasein im Blick. War Husserl von einem weltkonstitutiven Bewusstsein ausgegangen, um die am Boden dieses Bewusstseins liegenden transzendentalen Leistungen zu ermitteln, so wählt Heidegger den Ausgangspunkt seiner Betrachtungen bei einem Dasein, zu dem eine Welt von Gegenständen gehört, mit denen es in seinen alltäglichen Verrichtungen zu tun hat. Dabei kommen solche Phänomene wie das Mitsein mit anderen, das Selbstsein, Befindlichkeit, Sprache, Neugier und dergleichen in den Blick. Am Grunde aller diese Bezüge liegt aber auch für Heidegger eine Fundamentalstruktur, die er als Sorge bezeichnet und die ihren Sinn aus der Zeitlichkeit, der auf Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit gerichteten Intentionalität des Daseins schöpft.

Innerhalb der analytischen Philosophie versteht man unter der linguistischen Phänomenologie eine Methode zur Auseinandersetzung mit philosophischen Problemen auf dem Wege einer Analyse des Wortgebrauchs. Als Hauptvertreter dieser philosophischen Strömung gelten Austin und Wittgenstein. Worte werden nicht, wie das in der philosophischen Tradition üblich war, unabhängig von ihrem Kontext, sondern eingebettet in den Zusammenhang ihrer Verwendung betrachtet. Auf diesem Wege lässt sich ein Spektrum von Verwendungsbedingungen ermitteln, mit dessen Hilfe es dann möglich ist, philosophische Argumente zu beurteilen, die in unkontrollierter Weise von bestimmten Begriffen Gebrauch machen. Sorgen und Nöte, wie sie zu philosophischer Beunruhigung Anlass gegeben hatten, lassen sich aus der Welt schaffen, wenn man darauf sieht, in welchen Situationen ein Ausdruck sinnvoll gebraucht wird und wann die Sprache leer zu laufen beginnt, indem sie Worte aus ihrem gewöhnlichen Verwendungskontext entreißt und mit anderen unpassenden Ausdrücken paart.

E.-W. Orth (Hg.) Vernunft und Kontingenz: Rationalität und Ethos in der Phänomenologie , Freiburg / München 1991

J. Austin, Sinn und Sinneserfahrung , Stuttgart 1975

L. Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen , Frankfurt/M. 1984 [1953]

M. Heidegger, Sein und Zeit , 17. Aufl. Tübingen 1993 [1927]

E. Husserl, Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie , Halle 1913

E. Husserl, Logische Untersuchungen , 2 Bde., Halle 1900–1901

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hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt