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Holm Bräuer

Ontologie

Von griech. to on , ›das Seiende‹ und logos , ›Wort, Lehre‹: Die Bezeichnung Ontologie als allgemeiner Name für eine philosophische Disziplin wurde höchstwahrscheinlich im 17. Jh. von Goclenius eingeführt. Die Bezeichnung setzte sich jedoch nur zögerlich durch und wurde schließlich erst im Rahmen der deutschen Schulmetaphysik durch den Einfluss von Wolff zu einem allgemeinen Disziplinenbegriff in der Philosophie ausgearbeitet, deren Objekt das ›Sein als solches‹ ist. Die Lehre vom Seienden als solchem bzw. vom Sein tritt historisch meist mit dem Anspruch auf, ›erste Philosophie‹ zu sein.

Nicht dem Namen nach, aber in der Sache hat die Ontologie ihren Ursprung in der Metaphysik des Aristoteles. In diesem Werk versucht Aristoteles eine Wissenschaft zu bestimmen, die sich im Unterschied zu allen anderen Wissenschaften mit den ersten Prinzipien und Ursachen des Seienden beschäftigt und daher die ›erste Philosophie‹ wäre. Während sich die verschiedenen Einzelwissenschaften jeweils mit einem bestimmten Seinsbereich auseinandersetzen und insofern das Seiende im Allgemeinen und Ganzen nur unthematisch voraussetzen, geht es Aristoteles in seiner Konzeption der ersten Philosophie darum, angesichts der Mannigfaltigkeit der Gründe und Ursachen in den verschiedenen Wissenschaften die Frage nach dem ersten Einheitsgrund allen Seins zu stellen. Aristoteles’ Annahme, dass dieser erste Seinsgrund zugleich auch das »höchste Seiende« selbst, also Gott oder das Göttliche sei, führt bei ihm dazu, dass die erste Philosophie sowohl als Ontologie (mit der Frage nach dem Seienden als solchem) als auch als Theologie (mit der Frage nach dem höchsten Seienden) konzipiert wird.

Die bei Aristoteles implizit vorhandene Konzeption einer Aufteilung der Metaphysik in Theologie und Ontologie – die beide eine Einheit bilden – wird in der mittelalterlichen Philosophie weiter fortgeführt. Im philosophischen System von Thomas von Aquin steht die Ontologie als allgemeine Seinswissenschaft der Lehre vom göttlichen Sein gegenüber, bildet aber gemeinsam mit ihr die reine oder allgemeine Metaphysik, welche die Grundlage und Voraussetzung für alle anderen metaphysischen Disziplinen (Anthropologie, Kosmologie etc.) bildet.

In der Neuzeit (A) ist schließlich die Frage nach dem Verhältnis von Metaphysik, erster Philosophie und Ontologie selbst zum Problembestand in der philosophischen Auseinandersetzung geworden. Während sich Suàrez um die Einführung von Metaphysik und Ontologie in den philosophischen Schulbetrieb bemüht und dabei im Wesentlichen an der aristotelischen Einteilung der Disziplinen festgehalten hatte, hielt es Pererius für erforderlich, von zwei getrennten Wissenschaften auszugehen und diese nebeneinander anzuordnen. Er unterscheidet dabei die allgemeine Wissenschaft (scienta universalis , erste Philosophie) auf der einen Seite von der Theologie und Gotteswissenschaft (scienta particularis , Metaphysik) auf der anderen Seite. Zwar hat sich Pererius’ Unterscheidung in dieser Form nicht allgemein durchgesetzt, doch die Einteilung der ursprünglichen Metaphysik in zwei verschiedene Wissenschaften wurde in seiner Nachfolge zu einem philosophischen Gemeingut. Die zunehmende Trennung von Theologie und Wissenschaft in der Neuzeit scheint sich somit auch im Bruch von erster Philosophie und Theologie widerzuspiegeln, welche bei Aristoteles und in der mittelalterlichen Philosophie noch eine Einheit gebildet hatten. Goclenius unterschied drei »kontemplative Wissenschaften« entsprechend nach der Art ihrer Abstraktion vom jeweiligen Gegenstandsbereich: die abstractio physica betrifft die sinnlich-körperlichen Gegenstände, die abstractio mathematica und die abstractio ontologica sind Abstraktionen, die sich auf die allgemeine Materie beziehen, die abstractio transnaturalis betrifft Gott und die intelligiblen Wesen. Nach Goclenius ist die Ontologie aufgrund ihres anderen Verhältnisses zum Gegenstand (abstractio ontologica ) eine völlig andere Wissenschaft als die Theologie (abstractio transnaturalis ). Die Trennung zwischen Ontologie als der allgemeinen Metaphysik, die das Seiende als solches untersucht, und der besonderen Metaphysik, die sich mit Gott (als Theologie), mit den Engeln (als Pneumatologie) und mit der abgetrennten Seele (als Psychologie) beschäftigt, wird von Calovius, Micraelius und Clauberg auf je verschiedene Weise weitergeführt. Das Bewusstsein von ihrer Trennung war jedoch schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden, als sich durch den Einfluss von Wolff schließlich eine endgültige terminologische Einheitlichkeit durchgesetzt hatte. In seinem lateinischen Werk Philosophia prima sive ontologia (Erste Philosophie oder Ontologie ) unterscheidet er die metaphysica generalis von der metaphysica specialis . Die Ontologie als metaphysica generalis nimmt dabei die Stellung der Grundwissenschaft aller Wissenschaften ein und vertritt den ersten Teil der Metaphysik. Sie hat die Aufgabe durch begriffliche Deduktionen zu all jenen Bestimmungen zu kommen, die dem Seienden als solchem zukommen und damit von höchster Allgemeinheit sind.

Über die Vermittlung durch Baumgarten rezipiert auch Kant das Ontologiekonzept von Wolff, das er aber aufs Schärfste kritisiert. Kant hält das Ontologieverständnis der deutschen Schulphilosophie für »anmaßend«, weil es noch gar keinen wissenschaftlichen Stand erreicht hat und beansprucht, »von Dingen überhaupt synthetische Erkenntnisse a priori in einer systematischen Doktrin zu geben«, obwohl »der Verstand niemals mehr leisten könne, als die Form einer möglichen Erfahrung überhaupt zu antizipieren«. Kants kritische Einsichten führten ihn dazu, die Ontologie zu einer Transzendentalphilosophie abzuwandeln, die in der »Analytik des reinen Verstandes« die Formen der möglichen Erfahrung entwickelt. Die ursprüngliche Fragestellung der Ontologie nach den ersten Ursachen und Prinzipien des Seienden wird dabei in eine Fragestellung transformiert, die es mit den ersten Elementen und den Bedingungen aller unserer Erkenntnis zu tun hat. Die derart abgewandelte Ontologie hat es nicht mit der Erkenntnis der Wirklichkeit als solcher oder mit Aussagen zu einem ›Übersinnlichen‹ zu tun, sondern beschränkt sich auf eine Analyse der Begriffe und der auf die Sinnlichkeit beschränkten Erfahrung. Während von Hegel noch einmal der Versuch unternommen wurde, ein positives Verständnis der Ontologie innerhalb seiner Wissenschaft der Logik zu entwickeln, nimmt die Ontologie in der philosophischen Entwicklung nach Hegel eine problematische Stellung im Disziplinenkanon der Philosophie ein. Dies hängt zum einen mit der Ablehnung des hegelschen Systems in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. und mit dem Problem der Aufarbeitung von Kants kritischer Position zusammen.

Erst im 20. Jh. entsteht durch die Kritik von lebensphilosophischen, positivistischen und subjektivistischen Positionen ein neues Interesse an der Ontologie. Husserl vertritt in seiner Prolegomena der reinen Logik gegen die vorherrschenden subjektivistischen Ansichten vom Wesen der Logik eine Position, die dem idealen und apriorischen Charakter der Logik Rechnung zu tragen versucht. Er unterscheidet dazu zunächst eine apophantische Logik, die sich mit den idealen Bedingungen der Möglichkeit von Wissenschaft und Theorie befasst, und eine »Lehre der formalen gegenständlichen Kategorien«, die die formalen Begriffe thematisiert, die für die Gegenstände überhaupt konstitutiv sind. Später nennt er diesen Bereich, der sich mit Begriffen wie Gegenstand, Sachverhalt, Einheit, Vielheit, Anzahl, Bezeichnung usw. befasst und eine Theorie der möglichen Theorieformen zum Inhalt hat, »formale Ontologie«. Dieser – in Husserls Sinn – fundamentalen Wissenschaft sind die jeweiligen »regionalen Ontologien« untergeordnet. In der Ausarbeitung seiner Phänomenologie entwickelt Husserl die Technik der eidetischen Reduktion, durch welche es möglich sein soll, eine Analyse der Bewusstseinserlebnisse mit Rücksicht auf das in ihnen Vermeinte, den Sinn, durchzuführen. Diese Analyse führt bei Husserl zur Erkenntnis verschiedener Seinsregionen, die in den regionalen Ontologien auf eine apriorische Weise untersucht werden können. Die regionalen Ontologien bilden jeweils das Fundament einer auf denselben Gegenstandsbereich ausgerichteten empirischen Wissenschaft. Die formale Ontologie steht noch über den Regionalontologien, da sie alle in einem »Gegenstand überhaupt« gründenden Kategorien herausarbeitet.

Im Gegensatz zu Husserl stellt Heidegger die Ausarbeitung seiner Fundamentalontologie in den Rahmen einer umfassenden Kritik des abendländischen Ontologieverständnisses. Ihm zufolge sei es in den traditionellen Ontologien nie um das »Sein als solches« gegangen, sondern immer nur um das »Sein des Seienden« im Sinne des Anwesenden. Seine Fundamentalontologie fordert daher eine bestimmte Denkhaltung einzunehmen, der es nicht vordergründig um ein bestimmtes gegenständliches Seiendes, sondern um ein Andenken an das Sein geht. In seinem frühen Hauptwerk Sein und Zeit formt Heidegger die traditionelle Ontologie in eine »existenziale Analytik des Daseins« um, welche auf der Frage nach dem »Sinn von Sein überhaupt« beruht. Später verzichtet Heidegger jedoch auf den Begriff der Fundamentalontologie, da sie, wie alle Ontologien, einen szientifischen Charakter der Erkenntnishaltung und einen technischen Standard der Wahrheitsfindung mit sich bringt, den Heidegger in seinem Spätwerk ablehnt.

N. Hartmann und Jacoby stehen im Zusammenhang mit der Einführung einer »neuen Ontologie«, die sich von jedem metaphysischen Anspruch frei macht und ihre Erkenntnisse in einer empirischen Orientierung den Realverhältnissen »ablauscht«. Die neue Ontologie, so N. Hartmann, darf deshalb keine »Wesens-Ontologie« mehr sein, die das empirische Wissen zugunsten einer rein aus Begriffen deduzierten Metaphysik vernachlässigt, sondern sie muss im Sinne einer Kategorialanalyse durchgeführt werden, die die Formenmannigfaltigkeit des Seienden aus den realen Verhältnissen der Wirklichkeit herausliest. In seiner realen Ontologie unterscheidet N. Hartmann zwei Seinsweisen, das ideale und das reale Sein. Das reale Sein gliedert sich ihm zufolge in vier Schichten: das Physisch-Materielle, das Organische, das Seelische und das Geistige. Die ideale Seinssphäre hat das Sein der Wesenheiten, das Sein der mathematischen Gebilde und die Werte zu ihren Inhalt. Von vergleichbaren realistischen Impulsen ist Jacoby beeinflusst, wenn er seinen Vorschlag für eine »allgemeine Ontologie der Wirklichkeit« mit einer Kritik an der traditionellen, aus Begriffen deduzierenden Ontologie verbindet. Ihm geht es ausschließlich um die Frage nach dem, was die Wirklichkeit ist, und nicht um eine Charakterisierung des Seienden überhaupt, was den Hauptgegenstand der aristotelischen und neuzeitlich-rationalistischen Ontologie ausmachte.

In der modernen analytischen Philosophie wird die Ontologie nicht mehr als eine philosophische Disziplin angesehen, sondern in den Problembereich der Existenzvoraussetzungen einer Theorie verwiesen. Einer radikalen Kritik wird die traditionelle Ontologie durch Carnap unterzogen. Carnap weist darauf hin, dass Existenzfragen, also Fragen nach dem, was es gibt, sich nur sinnvoll innerhalb eines sprachlichen Rahmens beantworten lassen. Existenzfragen, die einen bestimmten sprachlichen Rahmen voraussetzen, nennt er »interne Existenzfragen«. So kann man z. B. sinnvoll in der Rede über Zahlen fragen, ob es eine Primzahl gibt, in der viermal die Zahl sieben vorkommt. Fragen nach der Existenz dieses Rahmens selbst (externe Existenzfragen wie: Sind die Zahlen real oder wirklich?) lassen sich jedoch nicht sinnvoll stellen, da der Sinn dieser Fragen, ihr spezifischer Gehalt, nicht verständlich gemacht werden kann. Externe Existenzfragen, wie sie die traditionelle Ontologie stellt, seien daher »Scheinfragen«, denn sie haben keine bestimmtere Antwort als eine Entscheidung, ob man den jeweiligen sprachlichen Rahmen akzeptiert oder nicht. Die Gründe des Für und Wider der Akzeptanz eines sprachlichen Rahmens sind allerdings nur von praktischer Natur. Gegen Carnaps Position vertritt Quine die Auffassung, dass es keine eindeutigen Kriterien gibt, mit denen sich interne und externe Existenzaussagen unterscheiden lassen. Zudem geht es bei kategorialen Existenzaussagen nicht um die Frage, ob Gegenstände einer bestimmten Kategorie wirklich existieren oder nicht, sondern allein darum, an welche Ontologie sich eine bestimmte Theorie bindet bzw. welche ontologische Verpflichtung (ontological commitment ) sie eingeht. Quine geht davon aus, dass für eine Theorie, die mit Variablen und Quantoren arbeitet, ein Wert- bzw. Objektbereich bestimmt sein muss, der die Quantoren der wissenschaftlichen Theorie bindet und ihnen dadurch erst Bedeutung gibt. Solange also die einer Theorie zugehörige Ontologie nicht expliziert ist, ist unklar, auf was sie sich bezieht, was zur Folge hat, dass die Theorie selbst unverständlich ist, da ihre Aussagen weder wahr noch falsch sein können. Quines Bestimmung der Ontologie, welche ihre Grundfrage ›Was gibt es?‹ grundsätzlich nur im Verhältnis zu einer bestimmten wissenschaftliche Theorie stellen kann, ist in einer gewissen Weise ametaphysisch und unterscheidet sich stark von dem, was traditionellerweise unter Ontologie verstanden wurde, nämlich die Bestimmung des Seienden als solchem nach den allgemeinsten Kategorien, welche den Gegenständen zukommen können. Quines Ontologiekonzept ist zwar durch eine starke Beschränkung der traditionellen Thematik der Ontologie gekennzeichnet, hat aber auch große Vorteile. So ermöglicht die Analyse der ontologischen Verpflichtung die Aufdeckung und die Beurteilung der ontologischen Positionen in einem Diskurs. Zudem lässt sich durch die Beurteilung der ontologischen Festlegungen einer Theorie und dem methodischen Mittel der ontologischen Reduktion eine Theoriekonstruktion erarbeiten, die mit einer möglichst armen Notation auskommt und eine klare Struktur aufweist. Die Suche nach der ärmsten Notation und den geringsten ontologischen Voraussetzungen für eine Theorie ist vergleichbar mit der Suche nach den allgemeinsten sprachlichen Kategorien, die zur Beschreibung der Wirklichkeit nötig sind. Dieser Zug in der analytischen Ontologieauffassung verbindet sie mit der traditionellen Fragestellung nach den allgemeinsten Kategorien des Seienden als solchen.

L. Honnefelder (Hg.) Metaphysik und Ontologie , Paderborn 2001

E. Runggaldier, Grundprobleme der analytischen Ontologie , Paderborn 1998

E. Tegtmeier (Hg.) Ontologie , Freiburg 2000

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hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt