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Holm Bräuer

Notwendigkeit

Davon spricht man in unterschiedlichen Kontexten; ihre Bedeutung hängt davon ab, auf welchen Gegenstandsbereich der Begriff seine Anwendung findet.

Kant ordnet die Notwendigkeit den Modaloperatoren zu, wo sie gemeinsam mit den Begriffen Möglichkeit und Wirklichkeit die Gruppe der ›alethischen Modalitäten‹ bildet. In der Modallogik werden die Modalitäten als Begriffe (Operatoren) verstanden, die aus Aussagen, welche wahr oder falsch sein können, wiederum Aussagen erzeugen, in denen der Modus (ihre Art und Weise) des Wahrseins (bzw. Falschseins) angezeigt wird. So kann die Aussage ›Die Gerade, welche einen Kreis an einem Punkt schneidet, ist eine Tangente‹ entweder notwendig wahr (bzw. falsch), wirklich wahr (bzw. falsch) oder nur möglicherweise wahr (bzw. falsch) sein. Eine Aussage gilt in der Modallogik dann als notwendig, wenn sie unter allen Umständen (in allen möglichen Welten) wahr ist. Die Gründe dafür, dass eine Aussage notwendig wahr (falsch) ist, können unterschiedlich sein. Man differenziert meist zwischen rein logischen und physikalischen Gründen. Sätze, die aus rein logischen Gründen notwendig genannt werden, enthalten primär keine Tatsachenfeststellungen, d. h. ihre Wahrheit ist unabhängig von dem begründet, wie es sich ›tatsächlich‹ in der Welt verhält. In diesem Sinne gelten z. B. Tautologien (Sätze, die aufgrund ihrer logischen Struktur immer wahr sind) als logisch notwendig. Genauso gelten alle analytischen Sätze als logisch notwendig. Analytische Sätze können begriffsanalytische Sätze sein, bei denen im Subjektausdruck schon das enthalten ist, was im Prädikat ausgedrückt wird (z. B. ›Ein Junggeselle ist ein unverheirateter Mann‹), oder Sätze, die als Definitionen verwendet werden (z. B. ›Die Gerade, welche einen Kreis an genau einem Punkt schneidet, heißt Tangente‹) oder auch Sätze, in denen explizit gewisse Sprachregelungen ausgesprochen werden (z. B. ›Die Wirkung folgt auf die Ursache‹). Diese logischen Notwendigkeiten, die unbedingt oder absolut sind, stehen im Gegensatz zu solchen ebenfalls logischen Notwendigkeiten, die nur hypothetisch notwendig sind, weil sie, wie z. B. die conclusio eines Syllogismus, nur in Bezug auf die Prämissen und nicht auch für sich selbst genommen notwendig wahr sind. So ist der Satz ›Fifi ist ein geflügeltes Wesen‹ nur hinsichtlich der Prämissen ›Jeder Pegasus ist ein geflügeltes Wesen‹ (1) und ›Fifi ist ein Pegasus‹ (2) notwendig wahr, normalerweise hängt es aber von den Tatsachen ab, ob dieser Satz wahr oder falsch ist.

Gegenüber logischen Notwendigkeiten spricht man von physikalischen Notwendigkeiten, wenn die Wahrheit einer Aussage nicht von sprachlichen oder logischen Regeln, sondern von den Tatsachen in der Welt, insbesondere von bestimmten Ursache-Wirkungs-Relationen abhängig ist. In diesem Sinne können regelmäßige Naturabläufe, die den allgemeinen Naturgesetzen entsprechen, notwendig wahr genannt werden. So kann z. B. die Wasserlöslichkeit von Zucker der Grund dafür sein, dass die Auflösung des Zuckerstücks im Wasserglas notwendig nach dem Hineinwurf eines Stück Zuckers in ein mit Wasser gefülltes Glas folgt. Allerdings ist diese notwendige Folgebeziehung noch von bestimmten Umständen abhängig, in unserem Fall z. B. vom Sättigungsgrad der Flüssigkeit. Auch der Status der Notwendigkeit in Bezug auf Kausalbeziehungen ist kontrovers diskutiert worden. So hält Descartes an einer durchgängigen kausalen Determination im Bereich der physischen Welt fest, während Hume dies kritisiert hat. Nach ihm ist Kausalität nur eine auf subjektiver Gewöhnung fußende Vorstellung, die dann entsteht, wenn durch die Beobachtung empirischer Regelmäßigkeiten eine gewohnheitsmäßige Neigung des Verstandes hervorgerufen wird, durch welche die regelmäßig aufeinanderfolgenden Ereignisse auch in der Zukunft in dieser Abfolge erwartet werden.

Der dritte große Bereich, in dem von Notwendigkeit gesprochen wird, ist der Bereich der menschlichen Handlung. Notwendigkeit hat hier den Sinn von Zwang und steht im Gegensatz zu Freiheit. Besonders in der neuzeitlichen Philosophie hat die Frage, wie die menschliche Handlungsfreiheit angesichts der Annahme eines vollständig kausal determinierten Naturgeschehens begründet werden kann, große Probleme aufgeworfen. Bei Descartes führte dies zur Trennung des erkennenden Subjekts (res cogitans ), welches als psychisch-geistige Substanz frei von kausaler Determination ist, von der ausgedehnten Substanz (res extensa ), die als materielle Substanz vollständig den kausal-mechanischen Gesetzen unterworfen ist. Diese Trennung hat als Leib-Seele-Problem (Dualismus Leib – Seele) heftige philosophische Kontroversen ausgelöst. Spinoza vertritt demgegenüber eine Ein-Substanzen-Lehre, die als durchgängig verknüpfter Notwendigkeitszusammenhang zu denken ist. Frei zu handeln heißt nach Spinoza, dass man gemäß der Einsicht in die Notwendigkeit der göttlichen Vernunftordnung handelt. Eine differenziertere Ansicht vertritt Leibniz, der zwei Typen von Notwendigkeit unterscheidet. So komme den Vernunftwahrheiten eine absolute Notwendigkeit zu, da sich ihr Gegenteil nicht widerspruchsfrei denken lässt. Sie gründen auf dem logischen Gesetz des auszuschließenden Widerspruchs (Satz vom Widerspruch). Demgegenüber sind Tatsachenwahrheiten nur hypothetisch notwendig, denn die Annahme ihres Gegenteils führt zu keinem Widerspruch. Tatsachenwahrheiten richten sich nach dem Prinzip des bestimmenden Grundes. Leibniz hat diese Art der kausalen Notwendigkeit mit einer moralischen Notwendigkeit Gottes verknüpft, der zufolge Gott aus dem Zustand der reinen Möglichkeiten, in dem sich die individuellen Substanzen (Monaden) befinden, die beste aller möglichen Welten aussucht und schließlich realisiert. Daraus entstünden dann die wirklichen Monaden, deren Schicksal durch die Tatsachenwahrheiten bestimmt ist. Für das Freiheitsproblem bedeutet dies, dass Gott zwar alle Handlungen voraussehen kann, diese aber nicht absolut im Sinne der logischen Notwendigkeit sind. Von Hume ist die Annahme einer durchgängig objektiv bestimmten Naturkausalität kritisiert worden. Zwar hat die Kausalitätsannahme eine große Bedeutung für unser Weltverständnis, es gebe aber keinen Nachweis dafür, dass eine objektive kausale Verknüpfung in den Dingen selbst vorhanden sei. Alles, was wir feststellen können, so wendet Hume ein, wäre die wiederholte Beobachtung gleichartiger Naturprozesse, die keineswegs die Grundlage für die Annahme abgeben können, dass es objektive Gesetze gibt, die den Ablauf dieser Naturprozesse kausal bestimmen. Kausalität sei demnach nicht objektiv, sondern nur subjektiv notwendig, im Sinne einer Nötigung des Vorstellens aufgrund wiederholter Beobachtungen.

Kant hat versucht, diese subjektivierende Konsequenz Humes zu vermeiden, indem er durch einen Perspektivwechsel (kopernikanische Wende) den subjektiven Erfahrungsbedingungen objektive Geltung verschafft hat. Kausalität sei ein notwendiger Begriff, der jedoch nicht aus der Erfahrung gewonnen werden kann, sondern a priori , d. h. zum Verstand gehörig ist. Als ein solcher sei Kausalität ein fundamentales Prinzip jeglicher Erfahrungserkenntnis und habe objektive Geltung, da ohne dieses Prinzip überhaupt keine Erfahrung möglich wäre. Daher ist das gesamte Naturgeschehen, sofern es auf die Erfahrung bezogen ist, durchgängig kausal bestimmt. Demgegenüber bleibt die Freiheit des Handelns erhalten, sofern die Handlung allein aus Vernunftprinzipien erfolgt und so dem intelligiblen Vernunftcharakter des Subjekts angehört. Eine freie Handlung hat demnach ihre Ursache in sich selbst und ist nicht von anderen Ursachen in der Kette der vollständigen Naturnotwendigkeit abhängig. Natürlich gibt es für Kant auch Handlungen, die nicht frei oder nur begrenzt frei zu nennen sind. Diese Handlungen erfolgen nicht aus bloßen Prinzipien der Vernunft, sondern sind von Neigungen, anderen physischen Einflüssen oder von äußeren Zwängen verursacht. Für Hegel sind Freiheit und Notwendigkeit keine absolut unterschiedenen Begriffe. In seiner holistischen Perspektive sind die Modalkategorien der Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit auf eine eigentümliche Weise miteinander verschränkt und bilden gemeinsam einen Bedingungszusammenhang. Dieser Zusammenhang, den Hegel Substanz nennt, steht zunächst in einem äußerlichen Verhältnis zu anderen Substanzen und führt so zur Kausalbeziehung, die eine relative oder auch äußere Notwendigkeit bildet. Die in der Kausalbeziehung ausgedrückte einseitige Abhängigkeit der Wirkung von der Ursache wird im Begriff der Wechselwirkung aufgehoben, durch den die aufeinander bezogenen Bedingungszusammenhänge in ein Verhältnis der absoluten oder inneren Notwendigkeit treten. Da diese innere Notwendigkeit frei von äußeren Einflüssen ist, führt sie zu den Begriffen der Selbstbestimmung und Freiheit, die identisch mit absoluter Notwendigkeit sind.

In der mittelalterlichen Philosophie ist gegenüber der Neuzeit (A) nicht die Notwendigkeit in der kausalen Determination der Natur der vorherrschende Diskussionsgegenstand, sondern die Frage nach der notwendigen oder nicht notwendigen Vorherbestimmung durch Gott. Für Augustinus, Boethius und Thomas von Aquin führt das ewige Gesetz Gottes nur in der vernunftlosen Natur zu einer kausalen Determination, während die Ideen Gottes im Bereich der Geistwesen ideale Sollensvorschriften bilden, die das Handeln nicht determinieren, sondern im Gegenteil die Freiheit schon voraussetzen. Die Willensfreiheit wird damit zu einer Funktion der Vernunft, durch die der Mensch im Unterschied zum Tier eine Vielzahl von Möglichkeiten erkennt, zwischen denen er wählen kann. Für Anselm von Canterbury ist der göttliche Wille der Notwendigkeit prinzipiell überlegen. Alles, was nicht Gott ist, steht unter dem äußeren Zwang der Notwendigkeit, dem göttlichen Willen gemäß zu sein. Duns Scotus hat die Frage, ob Gottes Wille auch anders als notwendig sein kann, dahingehend beantwortet, dass er von der Notwendigkeit des äußeren Zwangs eine innere Notwendigkeit unterschieden hat, die nur Gott selbst in seinem ›Sich-selbst-Lieben‹ zukommt.

Die erkenntnistheoretische Behandlung der Notwendigkeit im Mittelalter (A) geht von der Unterscheidung zwischen hypothetischer und absoluter Notwendigkeit aus, die ursprünglich von Aristoteles stammt. Hypothetisch notwendig heißt bei Aristoteles ein Schluss, der rückwärts von einem bestimmten Ereignis auf die es auslösenden Ursachen schließt. Demgegenüber bezeichnet er als absolut notwendig solche Schlüsse, bei denen das Bestehen eines Sachverhalts aus den wahren, ersten und grundlegenden Prämissen aufgewiesen wird. In diesem Sinne unterscheidet auch Thomas von Aquin zwischen mathematischen Notwendigkeiten, die a priori sind, da hier die Ursache zum Beweisgrund für die Wirkungen dient, und den naturwissenschaftlichen Notwendigkeiten, die a posteriori sind, da sie von den Resultaten natürlicher Prozesse ausgehen. Anselm von Canterbury hat dafür die Begriffe der vorausgehenden (praecedens ) und der nachfolgenden (sequens ) Notwendigkeit geprägt. Neben einer ganzen Reihe anderer Unterscheidungen im Begriff der Notwendigkeit, die in der mittelalterlichen Diskussion geprägt worden sind, spielt die Übertragung von hypothetischer und absoluter Notwendigkeit hin zu dem Unterschied zwischen der Notwendigkeit, die sich aus logischen oder sprachlichen Zusammenhängen ergibt, und der Notwendigkeit, die den Dingen selbst zukommt, eine große Rolle. Abaelard spricht in diesem Sinne von der »Notwendigkeit der Folgerung« (necessitas consecutionis ), die durch ein Implikationsverhältnis zwischen Teilsätzen zustande kommt, und von der »unbedingten Notwendigkeit«, die von den Dingen selbst ausgesagt wird, insofern sie ewig bestehen. Ebenso unterscheidet Thomas von Aquin zwischen einer necessitas de dicto (»Notwendigkeit im Ausgesagten«), die nur für den ausgesprochenen Zusammenhang zutrifft, und einer necessitas de re (»Notwendigkeit in der Sache«), die auf den Bezugsgegenstand zutrifft, auch ohne dass dieser gedacht werden müsste.

In der modernen analytischen Philosophie werden im Wesentlichen die logische und die kausale Notwendigkeit diskutiert. Der Neupositivismus und der frühe Wittgenstein lehnen die Annahme einer Naturnotwendigkeit ab, da sie dem vom Neupositivismus aufgestellten Sinnkriterium – die Bedeutung eines Satzes bestehe in der Methode seiner Verifikation – nicht standhält. Ihnen zufolge gibt es nur logisch notwendige Aussagen. Neben den Tautologien, die aufgrund ihrer logischen Struktur immer wahr sind, kommen noch die analytischen Sätze als logisch notwendige Aussagen in Frage, deren Wahrheit nicht auf Tatsachenwissen beruht, sondern auf dem Wissen sprachlicher Konventionen oder Regeln. Hier unterscheidet man zwischen den begriffsanalytischen Aussagen, bei denen die Bedeutung eines Wortes in Sätzen wie ›Rot ist eine Farbe‹ die Bedeutung des anderen Wortes enthält, und den grammatischen Aussagen, mit denen ein sprachliches Regelwissen ausgedrückt wird. Außerhalb des Neupositivismus schwankt die Bewertung der kausalen Notwendigkeit zwischen dem Hervorheben ihrer bloß subjektiven Begründung aus der Beobachtung regelmäßiger Naturabläufe und der Betonung ihrer entscheidenden Rolle, die sie im System der naturwissenschaftlichen Erklärung spielt. In einigen Versionen der Wissenschaftstheorie spricht man sogar von generativen Mechanismen, aufgrund derer die natürlichen Gegenstände selbst Kausalbeziehungen eingehen. H. v. Wright weist in seiner aktionistischen Interpretation auf die Abhängigkeit der Kausalkategorie vom Handlungsbegriff hin. Genau wie Ursache und Wirkung beim Kausalitätsbegriff müssen beim Handlungsbegriff die von der Handlung hervorgebrachten Zustände von denen unterschieden werden, die ohne die Handlung eingetreten wären. Gegenüber der logischen und der kausalen Notwendigkeit hat Kripke den Begriff einer metaphysischen Notwendigkeit verteidigt. Ein metaphysisch notwendiger Sachverhalt ist ein Sachverhalt, der in allen denkbaren möglichen Welten immer derselbe bleibt. Ein Beispiel für metaphysische Notwendigkeiten sind die Eigen- oder die Allgemeinnamen (›starre Bezeichnungsausdrücke‹), die in einer unmittelbaren Zuordnung zum Gegenstand stehen und in jeder möglichen Welt immer denselben Gegenstand bezeichnen.

B. Williams, Scham, Schuld und Notwendigkeit. Eine Wiederbelebung antiker Begriffe der Moral , Berlin 2000

S. Kripke, Name und Notwendigkeit , Frankfurt/M. 1993

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt