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Prof. Dr. Johannes Rohbeck

Neuzeit – Aufklärung

Der Begriff Neuzeit bezieht sich auf die historische Periodisierung mit der bekannten Zeiteinteilung der Geschichte in Altertum, Mittelalter und Neuzeit. Der Beginn der Neuzeit wird üblicherweise um 1400 angenommen, wobei die ersten 300 Jahre häufig als Frühe Neuzeit bezeichnet werden (A Renaissance – Humanismus) und die spätere Neuzeit des 17. Jhs. in die Epoche der Aufklärung des 18. Jhs. einmündet. Während der Begriff Neuzeit eine bloß chronologische Funktion erfüllt, hat der Begriff Aufklärung einen bestimmten Inhalt: Er bedeutet sowohl die historische Epoche der Aufklärung als auch ein systematisches Programm, das bis in die Gegenwart aktuell geblieben ist und auch heute noch kontroverse Diskussionen auslöst.

Dem deutschen Wort ›Aufklärung‹ entsprechen das englische enlightenment , das französische les lumières sowie das spanische las luces und das italienische illuminismo . Diese Begriffe sind bereits im 18. Jh. nachweisbar und belegen ein in ganz Europa verbreitetes Selbstverständnis. In der alle Sprachen durchziehenden Lichtmetapher drückt sich die gemeinsame Leitidee aus, nach dem ›finsteren‹ Mittelalter nun das ›Licht der Vernunft‹ leuchten zu lassen. Neben der göttlichen Offenbarung soll diesem zweiten Weg der Vernunfterkenntnis Geltung verschafft werden, indem die Menschen sich auf ihre eigenen Fähigkeiten besinnen. Bezog sich diese Art Aufklärung zunächst auf die theoretische Erkenntnis insbesondere in den Naturwissenschaften, so wurde sie zunehmend auf die Gebiete der sozialen Praxis übertragen wie auf Politik, Moral und Geschichte.

So markiert Aufklärung eine doppelte Bewegung: Zum einen war für sie die Kritik an einer Tradition typisch, die als dogmatisch und unfrei empfunden wurde; exemplarisch ist hier Bayles Kritisches und historisches Wörterbuch zu nennen. Zum andern unternahmen die Aufklärer den Versuch, ein neues und eigenes Gedankengebäude zu errichten. Kant hat in seiner Schrift Was ist Aufklärung? von 1784 diesen Prozess im Rückblick als den »Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit« charakterisiert.

In diesem Sinn kann die Aufklärung auch als Projekt der Moderne verstanden werden: Sie ist in wesentlichen Zügen profan, indem sie allein irdische Fakten und Ursachen gelten lässt; sie ist reflexiv, weil sie das neue Wissen letztlich im eigenen Vermögen der Menschen zu begründen versucht; und sie ist ihrem Anspruch nach tolerant, weil der Verlust alter Gewissheiten zu der Konsequenz führt, sich mit prinzipiell widerlegbaren und unterschiedlichen Auffassungen auseinander zu setzen.

Die Grundlage der neuzeitlichen Philosophie des 17. Jhs. bildete die zu dieser Zeit entstandene Naturwissenschaft, namentlich die Physik von Galileo Galilei und Isaac Newton. Auch wenn aus heutiger Sicht erwiesen ist, dass diese Wissenschaft keineswegs nur mit der Vergangenheit gebrochen hat, sondern der spätmittelalterlichen Tradition mehr gedankliche Vorarbeiten verdankte, als sie selber zuzugeben bereit war, so wurde sie von den zeitgenössischen Philosophen als der entscheidende wissenschaftliche Durchbruch interpretiert, eröffnete sie doch für die philosophische Reflexion sowohl ein neues Weltbild als auch eine neue Methode wissenschaftlichen Arbeitens.

Nur vordergründig wurde zunächst um ein heliozentrisches Weltbild gestritten, im Kern ging es bereits um die Vorstellung eines unendlichen Universums, das allein von natürlichen Ursachen bestimmt wird. Und während sich Galilei noch auf die Beschreibung mechanischer Bewegungen beschränkte, kamen spätestens mit Newton physikalische Kräfte ins Spiel, sodass die Welt der materiellen Körper als ein sich selbst bewegendes System vorstellbar wurde. Descartes hatte sich in seinem metaphysischen Entwurf noch an Galilei orientiert, aber seit dem niederländischen Philosophen Spinoza, seit Leibniz und Christian Wolff sowie seit Voltaire setzte man – bei allen Unterschieden – ein eigendynamisches Planetensystem voraus. Die Welt schien sich wie eine Uhr nach ewigen, gleichförmigen und zugleich harmonischen Gesetzen zu bewegen, ohne dass es eines göttlichen Eingriffs bedurfte. Die letzte theologische Konsequenz war der Deismus, demzufolge Gott die Welt einmal erschaffen haben mag, ihr jedoch nach dem Schöpfungsakt äußerlich bleibt.

Nicht minder bedeutsam waren methodische Reflexionen, die sich am experimentellen Verfahren und an der Mathematisierung der Naturwissenschaften orientierten. Zunächst faszinierten die neuen Anwendungsmöglichkeiten der Mathematik, deren exakte Regeln Descartes seinem Diskurs über die Methode zu Grunde legte. Er entwarf darin die Methode der Analyse und Synthese, der zufolge ein Gegenstand in seine einfachsten Elemente zu zerlegen und dann wieder schrittweise zusammenzusetzen sei, um seinen inneren Aufbau und seine Funktionsweise zu erkennen. Descartes glaubte dabei, die physikalische Welt letztlich aus mathematischen Axiomen deduzieren zu können. Demgegenüber entstand vorwiegend in England die Alternative der induktiven Methode, die vorschreibt, von den äußeren Wahrnehmungen auszugehen und allein durch Erfahrung auf verborgene Ursachen zu schließen. Zu Beginn des 17. Jhs. propagierte F. Bacon in seinem Neuen Organon das naturwissenschaftliche Experiment und forderte eine neue Methode technischer Erfindungen, damit die Menschen ihr Wissen auch praktisch nutzen können. Gleichzeitig mit Newton begründete Locke eine Theorie der Erfahrung, die in England von Berkeley und Hume sowie in Frankreich von Condillac fortgeführt wurde. Der seitdem eingebürgerte Gegensatz zwischen Rationalismus und Empirismus darf aus heutiger Sicht jedoch nicht überbewertet werden, da die genannten Philosophen einschließlich Kant mit seiner Kritik der reinen Vernunft in dem Grundsatz übereinstimmten, dass der Mensch das Material der Erkenntnis durch die äußeren Sinne empfängt, durch Erfahrung zu gewissen Regelmäßigkeiten gelangt und schließlich durch den Verstand allgemeine Gesetzmäßigkeiten zu formulieren imstande ist.

Mit dieser Methode glaubten Descartes und spätere Philosophen über ein universelles Mittel zu verfügen, das sich auch auf andere Gegenstandsbereiche anwenden ließ. Zunächst war es der menschliche Körper, der sich analog zur äußeren Natur als Mechanismus deuten ließ. Aus dieser Art Anthropologie entstand eine erklärende Theorie der menschlichen Affekte, die wiederum die Grundlage für die neuzeitliche Ethik und politische Philosophie bildete. Spinoza entwarf eine rationale Ethik nach geometrischer Methode dargestellt , und Hobbes begründete im Leviathan eine am Vorbild der Naturwissenschaften orientierte Theorie des Staates. Ausgehend von den Erfahrungen des englischen Bürgerkriegs setzte Hobbes als Elemente des »politischen Körpers« Individuen voraus, die primär nach Selbsterhaltung streben und infolge des Mangels an Gütern zwangsläufig in einen Konflikt geraten. Aus diesem Dilemma des so genannten Naturzustandes sollte ein Vertrag herausführen, in dem die Menschen ihre Rechte an eine Staatsgewalt abtreten. Locke betonte später den parlamentarischen Charakter des modernen Staates und führte den Aspekt der Gewaltenteilung ein, während Rousseau am Vorabend der Französischen Revolution den demokratischen Aspekt radikalisierte. Gleichwohl blieb die Theorie des Gesellschaftsvertrags das Grundmodell der politischen Philosophie der Aufklärung; an die Stelle des Herrschers von Gottes Gnaden trat ein allein von den Menschen geschaffener und legitimierter Staat.

Vor diesem Hintergrund ist zu fragen, welche neuen Erkenntnisse im 18. Jh., dem Zeitalter der Aufklärung im engeren Sinn, überhaupt noch hinzugekommen sind. Sicherlich trifft es zu, dass viele der erwähnten Theorieansätze nur fortgeschrieben oder lediglich modifiziert wurden. Aber die Aufklärung beschränkte sich keineswegs auf die bloße Verbreitung oder gar Popularisierung des einmal erreichten Wissensstandes. Darüber hinaus sind im 18. Jh. völlig neue wissenschaftliche und philosophische Disziplinen hinzugekommen, die der europäischen Bewegung der Aufklärung eine überraschende und interessante Wendung gaben.

Im Bereich der Erkenntnistheorie entdecken die Aufklärer die besondere Rolle der Sprache und Schrift. Sie wurde nicht mehr bloß als Ausdruck bereits fertiger Vorstellungen und Gedanken betrachtet, vielmehr kam seit Locke und insbesondere bei Condillac die konstitutive Funktion sprachlicher Zeichen für Wahrnehmung und Denken ins Spiel. Diese These wurde in zahlreichen Untersuchungen zur Sprachentstehung etwa von Herder und bei Alexander von Humboldt untermauert.

Auf sozialwissenschaftlichem Feld wurde zum ersten Mal der spezifische Bereich der Gesellschaft entdeckt. Montesquieu hat in Vom Geist der Gesetze die Regierungsformen, Lebensgewohnheiten und Wertvorstellungen der Völker mit den natürlichen Lebensbedingungen wie Klima und Bodenbeschaffenheit in Beziehung gesetzt und ist dadurch zu einem Begründer der modernen Soziologie geworden. Diese Entwicklung wurde durch die Entstehung der politischen Ökonomie entscheidend vorangetrieben. Die Entdeckung gesellschaftlicher Arbeitsteilung und ökonomischer Gesetzmäßigkeiten führten zu der sozialphilosophisch bedeutsamen Konsequenz, dass der Gesellschaft – unabhängig von der Politik – eine spezifische Form des Zusammenlebens, der sozialen Kausalität und Dynamik zuerkannt wurde.

Auf dem Gebiet der Naturwissenschaften sind die neuen Disziplinen Geologie und Biologie entstanden, die ansatzweise eine Historisierung der Natur zu Folge hatten. Indem untereinanderliegende Erdschichten freigelegt wurden, trat zutage, dass dieser Planet und möglicherweise das gesamte Planetensystem eine Geschichte hat, wie schließlich Kant in Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels darlegte. Die genauere Analyse von Wachstumsprozessen führte im 18. Jh. zu vielfältigen Spekulationen über die Entwicklung der Lebewesen.

Dynamisierung der Gesellschaft und Historisierung der Natur bildeten schließlich die Voraussetzungen für eine Philosophie der Geschichte, die ziemlich genau um die Mitte des 18. Jhs. entstand und erstmals Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhob. Im Kern versicherte man sich darin der bisher geleisteten Fortschritte auf wissenschaftlichem, technischem und wirtschaftlichem Gebiet. Für die Zukunft erwartete man nicht nur eine Fortsetzung, sondern auch eine Erweiterung der Fortschritte in Richtung soziale Gerechtigkeit, Moral und Politik. Man darf sich diese Zukunftserwartung jedoch nicht ganz so optimistisch vorstellen, wie den Aufklärern häufig nachgesagt wird. Am Anfang stand eher die Angst vor einem erneuten Niedergang, der von der alten Zyklentheorie suggeriert wurde. Herder kritisierte bereits die Idee des Fortschritts, und Kant hat sich zu den Aussichten auf eine stete Verbesserung der menschlichen Lebensverhältnisse eher skeptisch geäußert.

Eine solche Skizze der Grundlinien der Aufklärung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Bewegung nicht als monolithischer Block missverstanden werden sollte. Bei allen Gemeinsamkeiten werden in neuen Forschungen zur europäischen Aufklärung die regionalen Unterschiede geltend gemacht. Frankreich hat sicherlich eine Vorreiterrolle gespielt, wie Voltaires beißende Kritik am Absolutismus und an der katholischen Kirche belegt, die ihn wiederum zur Zielscheibe der Gegenkritik machte. Die englische bzw. schottische Aufklärung war politisch gemäßigter, wie auch die deutschen Aufklärer sich mehr um eine Versöhnung von Philosophie und Religion bemühten. In Italien und Spanien hatten die Aufklärer noch mit größeren Widerständen zu kämpfen.

Außerdem sollte nicht übersehen werden, dass sich nicht alle Philosophen des 18. Jhs. als Aufklärer verstanden haben, sondern dass sich nicht wenige Autoren dieser Bewegung widersetzt haben. Nicht selten hat diese Gegenkritik wiederum zu wichtigen Modifizierungen und Differenzierungen Anlass gegeben, sodass die starren Fronten zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung teilweise fließend waren. Auf jeden Fall hat sich durch derartige Debatten der aufklärerische Denkstil insgesamt verbreitet. Dazu haben nicht zuletzt die neu gegründeten Akademien, die literarisch-philosophischen Salons, ein sprunghaft expandierender Buchmarkt und zahlreiche Zeitschriften beigetragen. Das herausragende Beispiel ist die von D’Alembert und Diderot herausgegebene Enzyklopädie , in der das gesamte Wissen und Können der Zeit, von den neuen Wissenschaften bis zur reich illustrierten Dokumentation zeitgenössischer Handwerke, gesammelt und in hoher Auflage verbreitet wurde.

Praktisch geworden ist die Aufklärung nicht zuletzt auf dem Feld der Erziehung, wie zahlreiche Reformversuche und begleitende Traktate belegen. Dabei stellte sich die Erziehung von Mädchen als ein unerwartetes Problem heraus. Während im 17. Jh. Poullain de la Barre von dem cartesischen Grundsatz ausging: »Der Verstand hat kein Geschlecht« und für eine gleiche Erziehung der Geschlechter eintrat, setzte sich um die Mitte des 18. Jhs. die von Rousseau in seinem Erziehungsroman Emile propagierte Auffassung durch, dass Mädchen weniger intellektuelle Fähigkeiten hätten und für ihre spezifisch sozialen Aufgaben durch eine andere Art Erziehung vorzubereiten seien.

Wie ist die Aufklärung aus heutiger Sicht zu beurteilen? Zunächst ist an den häufig übersehenen Umstand zu erinnern, dass die Aufklärung schon seit ihrer Entstehung umstritten war, sich gegenüber ihren Gegnern immer schon zu rechtfertigen hatte und vor allem auch zur Kritik an ihren eigenen Prinzipien fähig war. Der prominenteste Vertreter dafür dürfte Rousseau sein, der ja durchaus vom aufklärerischen Prinzip der Perfektibilität des Menschen ausging, aber den bisherigen Geschichtsverlauf als einen Irrweg brandmarkte, der zu Ungerechtigkeit und Entfremdung geführt habe, und einen alternativen Weg zur Wiedergewinnung der sozialen Gleichheit vorschlug. Herder machte gegen den Fortschrittsgedanken die Besonderheit der Kulturen geltend, so wie Kant, der von Rousseau tief beeindruckt war, den Fortschritt weniger als ein empirisches Faktum als eine regulative Idee betrachtete, die zum moralischen Handeln verpflichtet. In solchen selbstkritischen Ansätzen manifestierte sich die Möglichkeit einer Aufklärung über die Aufklärung.

Im 19. und 20. Jh. radikalisierte sich die Kritik an der Aufklärung. Mit Nietzsche, Marx und Freud kamen die unbewussten Triebkräfte menschlichen Handelns sowie die gesellschaftlichen Interessen zum Vorschein, die sich ›hinter dem Rücken‹ der Menschen durchsetzen. Bis in die Gegenwart einflussreich ist die Dialektik der Aufklärung von Horkheimer und Adorno, welche die These vertraten, dass »die vollends aufgeklärte Erde … im Zeichen triumphalen Unheils« strahle. Nach den Erfahrungen totalitärer Herrschaft, nach zwei Weltkriegen, Hiroshima und Auschwitz glaubten sie im identifizierenden Denken und in der daraus resultierenden Naturbeherrschung seit den Anfängen der abendländischen Kultur den Keim für den modernen Totalitarismus gefunden zu haben.

Was bleibt heute von der Aufklärung übrig? Problematisch dürfte es sein, in ungeschichtlicher Manier die Aufklärung für alle negativen Kehrseiten der gegenwärtigen wissenschaftlich-technischen Zivilisation verantwortlich machen zu wollen. Das ist nicht nur historisch falsch, sondern verkennt auch die Leistungen der Aufklärung. Auch wenn einige Vorstellungen unerfüllt geblieben sind und wenn manche Traditionen zerstört wurden, weil sie als Ballast eines universalen Fortschritts erschienen, so haben doch viele Postulate ihre Bedeutung bewahrt wie politische Freiheit, rechtliche Gleichheit, soziale Gerechtigkeit, Toleranz, Meinungsfreiheit, autonome Verantwortung und Demokratie. Angesichts der aktuellen Debatten über Menschenrechte ist daran zu erinnern, dass es sich dabei um ein Erbe der Aufklärung handelt. So ist die Aufklärung als historische Konstellation nicht von Dauer gewesen, übt jedoch bis heute eine dauerhafte Wirkung aus.

E. Cassirer, Philosophie der Aufklärung , Tübingen 1932

J. Kopper, Einführung in die Philosophie der Aufklärung , Darmstadt 1979

P. Kondylis, Die Aufklärung – im Rahmen des neuzeitlichen Rationalismus , Stuttgart 1981

W. Schneiders, Das Zeitalter der Aufklärung , München 1997

W. Schneiders, Lexikon der Aufklärung , München 2000

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hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt