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Dr. Thomas Blume

Idealismus

Von griech. idea , ›Idee, Gestalt, Urbild, Wesen‹: Als Idealismus bezeichnet man eine antirealistische Konzeption von Erkenntnis. Die erkenntnistheoretische Position des Idealisten lässt sich am besten vor dem Hintergrund seines Gegners, des Realisten, verdeutlichen. Der erkenntnistheoretische Realist geht davon aus, dass wir in unserer Erkenntnis auf Gegenstände bezogen sind, die jenseits unseres Geistes bzw. Bewusstseins liegen. Unsere Wahrnehmung von Gegenständen setzt uns z. B. in Beziehung zu externen Gegenständen wie Häusern, Bäumen usw. Diese Gegenstände, so nimmt der Realist an, existieren unabhängig von ihrem Erkanntwerden durch eine bestimmte Person. Der Baum, so argumentiert der Realist, hört nicht auf zu existieren, wenn man seinen Blick von ihm abwendet. Ebenso wenig verliert er seine Eigenschaften.

Demgegenüber behauptet der Idealist, dass die Gegenstände der Erkenntnis im Geiste liegende Ideen sind. Wahrnehmen und Denken ist nicht, wie der Realist glaubt, auf etwas bezogen, das außerhalb unseres geistigen Vermögens liegt. Denken und Wahrnehmen beziehen sich auf etwas, das seinen Platz im Geiste selbst hat. Waren für den Realisten Existenzbehauptungen nicht daran geknüpft, dass eine bestimmte Person in einer erkenntnismäßigen Beziehung zu einem Gegenstand oder Sachverhalt steht, so knüpft der Idealist genau diese Verbindung: Zu existieren ist für ihn gleich bedeutend damit, dass etwas in einen geistigen Akt erfasst (gedacht oder wahrgenommen) wird. Das bedeutet umgekehrt, dass nichts existieren kann, ohne in einem geistigen Akt erfasst zu werden. Esse est percipi , so heißt es in einer dementsprechenden Formulierung bei Berkeley, »Sein bzw. Existieren ist Wahrgenommenwerden«. Für den Idealisten ist der Gedanke eines außerhalb des Geistes liegenden und für das Zustandekommen der Ideen verantwortlichen Gegenstandes inkonsistent. Gäbe es nämlich einen derartigen Gegenstand, so wäre es uns unmöglich, von diesem Gegenstand zu wissen, da ja das Einzige, wovon man sichere Kenntnis haben kann, geistige Gegenstände, d. h. Gedanken und Vorstellungen sind.

Streng idealistische Erkenntnistheorien lassen als Gegenstände der Erkenntnis nichts anderes zu als die geistigen Zustände eines Subjekts. Das hat eine Reihe von Problemen zur Folge. Nimmt man mehr als nur ein erkennendes Subjekt an und unterstellt man weiterhin, dass die Subjekte miteinander interagieren, d. h. in ihren Handlungen aufeinander bezogen sind, so stellt sich die Frage, wie es zu einer Synchronisation ihrer geistigen Inhalte kommen kann. Wie ist es möglich, dass zwei Subjekte, die z. B. denselben Gegenstand aus unterschiedlichen Perspektiven wahrnehmen, ähnliche Vorstellungen haben oder dass zwei Subjekte, von denen das eine handelt, das andere dagegen unter den Handlungen des anderen leidet, die dementsprechenden Vorstellungen haben? Leibniz, der sich mit Fragen dieser Art beschäftigt hat, nimmt als Antwort eine von Gott eingerichtete prästabilierte Harmonie an: Gott hat die Vorstellungsfolgen der unterschiedlichen Subjekte bei ihrer Schöpfung aufeinander abgestimmt, so etwa, wie ein Uhrmacher den Gang seiner Uhren miteinander in Einklang bringt.

Ein weiteres Problem betrifft die Frage nach dem Zustandekommen der Gegenstände. Obwohl ein Subjekt über nichts als Vorstellungen, d. h. geistige Zustände verfügt, sollen diese doch Vorstellungen von Gegenständen sein, die das Subjekt von sich unterscheidet. Einige der Vorstellungen des Subjekts sind Vorstellungen äußerer Gegenstände und ihrer Eigenschaften, andere sind Vorstellungen von Gefühlen, Empfindungen und dergleichen. Wieder andere haben abstrakte Gedanken zum Inhalt. Um das Zustandekommen dieser Gegenstandsbereiche und der in sie fallenden Gegenstände erklären zu können, greift der Idealist auf die Annahme eines Inventars geistiger Konstitutionsleistungen zurück. Historisch ist der Gedanke einer idealistischen Gegenstandskonstitution von allem mit dem Namen Kants und seinem Hauptwerk, der Kritik der reinen Vernunft verknüpft. Sein so genannter transzendentaler Idealismus geht zunächst von einem Gegenüber einer inhaltlichen und einer formalen Vorstellungskomponente aus: Die einem Subjekt gegebenen Vorstellungen verfügen über einen Inhalt. Kant bezeichnet ihn als das aus der Sinnlichkeit stammende Mannigfaltige. Heute würde man von Sinnesdaten sprechen. Weiter verfügen die Vorstellungen über eine Form. Welchem Gegenstandsbereich ein bestimmter Gegenstand angehört, hängt davon ab, welche Formung ein Vorstellungsinhalt erfahren hat. Erhält ein Vorstellungsinhalt nur eine zeitliche Formung, so gehört er dem Bereich der inneren Anschauung an. Soll ein Gegenstand dem Bereich äußerer Anschauung angehören, so muss der entsprechende Vorstellungsinhalt neben der zeitlichen Formung auch noch eine räumliche Formung erhalten. Das bedeutet, dass ein Subjekt genau dann einen Gegenstand als äußeren Gegenstand betrachtet, wenn dieser Gegenstand einen gewissen Raum einnimmt, also ausgedehnt ist. Folgt dagegen ein Gegenstand zeitlich auf einen anderen, ohne räumliche Ausdehnung zu besitzen, so handelt es sich bei ihm um einen inneren Gegenstand. Kant bezeichnet Raum und Zeit als Formen der Anschauung bzw. Vorstellung und stuft sie als subjektive Formvermögen ein. Der Grund dafür ist folgender: Folgen für ein Subjekt bestimmte Gegenstände aufeinander, so muss das nicht bedeuten, dass auch objektiv zwei Gegenstände aufeinander folgen. Jemand, der ein Haus von verschiedenen Seiten betrachtet, hat Folgen von Vorstellungen. Dennoch steht das Haus still und verändert sich nicht. Der subjektiven Vorstellungsfolge entspricht keine objektive Folge am Gegenstand, dem Haus. Um auch noch Objektivität erklären zu können, nimmt Kant eine Reihe objektiver formaler Vermögen an. Die zwölf grundlegenden objektivitätskonstituierenden Formen bezeichnet Kant als Kategorien. Ein objektiv gegebener Gegenstand oder Sachverhalt kommt also dadurch zustande, dass das zuvor räumlich und zeitlich geformte sinnliche Mannigfaltige entsprechend den Kategorien geformt wird. Wird, um ein Beispiel zu nennen, eine Folge von Vorstellungen entsprechend der Kausalitätskategorie geformt, so handelt es sich um einen objektiven Vorgang. Ist es dagegen die Kategorie der Wechselwirkung, welche formgebend ist, so handelt es sich bei den wahrgenommenen Gegenständen um objektiv gleichzeitig vorliegende Gegenstände.

Kant bezeichnet die formgebenden Vermögen, also die beiden Formen der Vorstellung, Raum und Zeit, sowie die objektivitätsstiftenden Formen des Verstandes als transzendental. Transzendental heißt nach dem kantischen Verständnis alles das, was Erkenntnis ermöglicht, insbesondere die geistigen Synthesisleistungen, welche Kant, anders als z. B. Realisten wie Newton, auf der Seite des erkennenden Subjekts und nicht auf Seiten eines jenseits des Subjekts liegenden Gegenstandes verortet. Die Formen der Erkenntnis eines Subjekts sind zugleich auch die Formen der Gegenstände der Erkenntnis. Das erkennende Subjekt stiftet durch seine geistigen formgebenden Vermögen die Strukturen der Welt. Ein idealistisches System, das dem Subjekt die formgebende Rolle beim Zustandekommen der Gegenstandserkenntnis zuschreibt, bezeichnet man als transzendentalen Idealismus.

In seinen erkenntnistheoretischen Schriften lässt Kant die Frage nach dem systematischen Zusammenhang der einzelnen formgebenden geistigen Vermögen unbeantwortet. Der Wunsch, einen solchen Zusammenhang unter den Kategorien des Verstandes sowie den Formen der Vorstellung herzustellen, markiert den Einsatzpunkt des deutschen Idealismus (A), der genau genommen nur in seiner Frühphase idealistisch war. Beseelt von dem Wunsch, ein System aller formgebenden Prinzipien zu errichten, unternimmt Fichte als Erster den Versuch der Ableitung der Verstandeskategorien. Als Ausgangspunkt dient ihm das Ich, welches in einer so genannten Tathandlung sich selbst setzt. Mit dem sich selbst setzenden Ich ist die Kategorie der Realität gegeben. Negation als weitere grundlegende Kategorie entsteht, indem sich das Ich ein Nicht-Ich entgegensetzt. Aus der Einschränkung des Ich durch das Nicht-Ich ergibt sich die Kategorie der Limitation. Durch das fortgesetzte Aufeinanderbeziehen von Ich und Nicht-Ich, zusammen mit den schon gewonnenen Bestimmungen, ergeben sich alle weiteren für das Zustandekommen von Gegenstandserkenntnis und darüber hinaus auch noch für gemeinschaftliches Zusammenleben notwendigen Begriffe.

Angeregt durch Fichte entwerfen der Dichter Hölderlin und der Philosoph Schelling ein Systemprogramm des deutschen Idealismus, in dem sie ein vollständiges System der Ideen, basierend auf der »Vorstellung von mir selbst, als einem absolut freien Wesen« fordern. Dieses System sollte neben der Physik auch die Gebiete der Moral und der Ästhetik umfassen. Ausgeführt hat dieses System dann Schelling in seiner Schrift Vom Ich als Prinzip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen . Analog zu Fichtes Systementwurf wählt auch Schelling als Ausgangspunkt seiner Ableitungen ein sich selbst setzendes Ich, welches im Akte einer so genannten intellektuellen Anschauung erfasst werden kann. Wie Fichtes Ich enthält auch das Ich Schellings alle Realität und ebenso wie bei Fichte entstehen die Kategorien durch eine fortgesetzte Synthesis von Ich und Nicht-Ich.

Unterteilt man den deutschen Idealismus in Phasen, so folgt der subjektiv idealistischen Frühphase eine objektiv idealistische mittlere und eine absolut idealistische Spätphase. Für die erste Phase stehen Fichtes Wissenschaftslehre und Schellings Schrift Vom Ich als Prinzip der Philosophie . Für die zweite Phase steht Schellings System des Transzendentalen Idealismus ; für die letzte Phase Hegels Phänomenologie des Geistes sowie seine Wissenschaft der Logik . Die Begriffe objektiver Idealismus und absoluter Idealismus sind für sich genommen hölzerne Eisen und beziehen ihre Berechtigung einzig und allein aus der Tatsache, dass der deutsche Idealismus nur in seiner Frühphase wirklich idealistisch gewesen ist.

Für die gesamte Strömung des deutschen Idealismus ist die Prämisse leitend, dass etwas nur dann Wissen ist, wenn es in einem systematischen Zusammenhang zu anderen Begriffen steht. Daraus ergibt sich die Forderung, Begriffe in einen Entwicklungszusammenhang zu bringen, bei dem ein Begriff aus einem oder mehreren anderen und als grundlegender angesehenen Begriffen abgeleitet werden kann.

Waren für den frühen Schelling Ontologie und Erkenntnistheorie, Ordnung der Dinge und Ordnung der Erkenntnis der Dinge miteinander identisch, so unterscheidet er in seinem System des Transzendentalen Idealismus zwischen beiden Ordnungen. Erkenntnis hat ihren Ausgangspunkt beim Selbstbewusstsein, dem Wissen von uns selbst, zu nehmen. Von dort führt sie über die Stufen der Objektsetzung, Einschränkung des Ich, der Setzung anderer Intelligenzen und deren Zusammenwirken bis hin zu Theologie, Philosophie und Kunst. Zugleich wird aber eingeräumt, dass diese Ordnung schon besteht und nur auf dem Boden des Ich nachkonstruiert werden muss. Beginnt man seine Betrachtung beim Selbstbewusstsein, so wird man auf das Objektive, die Natur und die Gesellschaft mit ihren Institutionen geführt. Würde man dagegen den Anfang bei der Natur wählen, so gelangte man nach Schelling zu ihrer Theoretisierung und damit zu geistigen Phänomenen.

Hegel hat diesen Gedanken in seiner Phänomenologie des Geistes aufgegriffen. Die Phänomenologie des Geistes schildert die (logische, nicht zeitliche) Entwicklung des Bewusstseins von einem reinen, begriffslosen Anschauen bis zu einem reinen Wissen. Das Resultat bildet den Ausgangspunkt seiner Wissenschaft der Logik . Es findet Ausdruck in einem reinen Sein: Der Anfang der logischen Entwicklung der für Welt und Denken konstitutiven Grundbegrifflichkeit ist das reine Sein. Von ihm führt der Weg zum Nichts, von dort weiter zum Werden. Ihnen folgen Dasein, Endlichkeit, Unendlichkeit usw. Hegels Ziel war es, ein System aller Grundbegriffe, nicht nur der Philosophie, sondern auch von Mathematik und Naturwissenschaften, schließlich sogar von Gesellschaftswissenschaft und Kunsttheorie zu erstellen.

An die deutsche idealistische Tradition anknüpfend, hat es auch im 20. Jh. zahlreiche Philosophen gegeben, deren Erkenntnistheorien idealistische Züge aufweisen. Stellvertretend seien hier vor allem die Arbeiten von Husserl genannt. Husserl wollte in erster Linie zeigen, wie die gesamte Objektivität auf dem Boden der Subjektivität, dem Ich und seiner Synthesisleistungen konstituiert werden kann. Husserl geht davon aus, dass jeder der Stufen der Gegenständlichkeit subjektiv eine bestimmte intellektuelle Leistung, ein verknüpfendes Vermögen entspricht. Durch apperzipierende Akte der dem Subjekt gegebenen sinnlichen Daten wird die Welt der objektiven Gegenstände, sowie die Welt der Werte konstituiert. Per Analogieschluss kommt ein Bewusstsein des Anderen zustande, indem sich ähnlich dem meinen verhaltende Körper als andere geistige Wesen aufgefasst werden.

Mit dem Erstarken der Naturwissenschaften im Allgemeinen, mit Fortschritten auf dem Gebiet der Neurowissenschaften im Besonderen sowie mit dem Aufkommen des Behaviorismus ist die bis zur Jahrhundertmitte anhaltende Dominanz idealistischer Erkenntnistheorien zurückgedrängt worden. In der aktuellen erkenntnistheoretischen Debatte herrschen materialistische und indirekt realistische Auffassungen von Erkenntnis vor. Vielfach geht man dabei sogar soweit, das Phänomen des Geistigen überhaupt zu leugnen oder man erklärt es zu einer Scheinentität, einem Gegenstand, der keine wirkliche Realität besitzt. Realität besitzen allein die Gegenstände der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik.

E. Husserl, Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie , Halle 1913

G. F. W. Hegel, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse , Berlin 1966 [1830]

E. Husserl, Phänomenologie des Geistes , Berlin 1975 [1807]

F. Schelling, System des transzendentalen Idealismus , in: Schellings Werke. Zweiter Band. Schriften zur Identitätsphilosophie, Leipzig 1908 [1800], S. 1–308

J. G. Fichte, Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre , Leipzig 1911 (1794), S. 275–520

I. Kant, Kritik der reinen Vernunft , Stuttgart 1966 [1781/87]

G. Berkeley, Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous , Hamburg 1991 [1713]

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hg. v. Wulff D. Rehfus
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1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt