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Dr. Andreas Preußner

Descartes, René

(1596–1650): Lat. Renatus Cartesius, frz. Philosoph und Mathematiker, geboren am 31. 3. in La Haye (Touraine), gestorben am 11. 2. in Stockholm. Descartes wird im Allgemeinen als Vater der modernen Philosophie angesehen. Sein Denken wird von dem Bestreben getragen, der Komplexität der Wirklichkeit mit Hilfe weniger einfacher Prinzipien und Regeln Herr zu werden. Um aber diese aufstellen zu können, bedarf es eines unumstößlichen Fundaments, das die Sicherheit und Richtigkeit garantiert. Wie aber ist diese Unumstößlichkeit zu gewinnen angesichts des Trugs der Sinne und der Verworrenheit unserer Gedanken? Descartes bedient sich, um dieses Problem auszuräumen, des methodischen Zweifels. Seine Vorgehensweise ist dadurch bestimmt, dass er die ganze Welt daraufhin befragt, was an ihr bezweifelt werden kann. Es zeigt sich, das nichts dem Zweifel entgeht. Doch bleiben die Meditationen nicht bei einem Skeptizismus stehen. Vielmehr entdeckt er, dass die Tatsache des Zweifelns ihrerseits nicht wieder bestritten werden kann. Das Ich, das da zweifelt, ist das unumstößliche Fundament, d. h. das Denken. Mit diesem Gedankengang hat Descartes die Wurzel des neuzeitlichen Philosophierens freigelegt: das sich seiner selbst gewisse Ich mit seinen Vorstellungen. Die Formel, die sich dafür eingebürgert hat, ist das bekannte cogito ergo sum (je pense, donc je suis ). Nun beginnt der umgekehrte, konstruierende Weg, der die Welt – vom archimedischen Punkt des cogito ausgehend – wieder aufbaut. Verbunden mit diesem Gedanken ist Descartes’ Auseinandersetzung mit der Existenz Gottes. Die Vorstellung, einer allmächtigen, unendlichen und vollkommenen Substanz kann nicht das Werk des unvollkommenen und begrenzten Menschen sein. Also muss es einen Urheber geben, dessen Realität ebenfalls unendlich ist. Die zweite Argumentation ergibt sich aus dem Begriff Gottes selbst. Diese eingeborene Idee (ideae innatae ), die das vollkommenste Wesen meint, kann ohne das Prädikat der Existenz nicht gedacht werden, da ja der Vollkommenheit kein Mangel anhaften darf. So ist auch der Bestand der Außenwelt gesichert, weil die Güte Gottes nicht mit einem Trug über die Dinge zusammen gedacht werden kann. Mit dem Gedanken des sich selbst gewissen Ich und der durch Gott garantierten Körperwelt hat Descartes einen Dualismus geschaffen, den er selbst mit den Begriffen res cogitans und res extensa gekennzeichnet hat. Diese wohl folgenschwerste Scheidung im Denken Descartes’ ist der anschaulichste Fall für das noch immer diskutierte Leib-Seele-Problem. Für die cartesianische Philosophie ergibt sich die Schwierigkeit, die unausgedehnte denkende Substanz mit der ausgedehnten Substanz in einen Wirkungszusammenhang zu bringen. Denn der Mensch ist beides: denkendes Ich und in der Körperwelt agierender Leib. Um dieses Problem zu meistern, bedient sich Descartes einer physiologischen Spekulation. Um das Denkende (Seele) und den Körper (Leib) zu einer funktionierenden Einheit zu machen, bedarf es eines Mittlers, der die so verschiedenen Substanzen zusammenschließt. So findet Descartes dasjenige Organ, das genau in der Mitte des menschlichen Gehirns seinen Ort hat: die Zirbeldrüse. Von ihr gehen die Lebensgeister (esprits animaux ) aus, die als feinste Körperchen in alle Teile des Körpers eindringen können, um als Boten die Befehle der Seele weiterzugeben. Umgekehrt melden sie Empfindungen des Leibes zurück an die Seele. Descartes denkt die Lebensgeister zwar als körperlich, doch – einer Flamme ähnlich – nirgends anhaftend, sodass eine Verbindung mit anderen Teilen des Leibes entstehen könnte. Damit ist die Grundlage für ein mechanistisches System gelegt, in dem alles nach den Prinzipien von Druck und Stoß funktioniert. Doch kann die Spannung zwischen strengem Dualismus und ebenso strengem Mechanismus nur durch die Einführung von beobachtbaren kleinsten Körpern gelöst werden. Der große Vorteil, der sich hier für die Physik bietet, ist der gänzliche Verzicht auf Fernwirkungen, da bei diesen ja immer ein Medium zwischen den Körpern angenommen werden muss. Descartes reduziert die Komplexität der Welt auf die Seele, die mit ihren eingeborenen Ideen ausgestattet ist, und die Körper, die sich nach den Gesetzen der Mechanik und der Optik richten. Um alles spannt sich Gott als unendliche Substanz. Die Seele als eine der beiden begrenzten Substanzen hat gegenüber den Körpern den Vorzug, unteilbar zu sein. Während der Körper durch seine Ausdehnung (extensio ) bestimmt wird, kommt es der Seele zu, Vorstellungen (ideae ) zu haben. Bei den unterschiedlichen Arten des Vorstellens (modi cogitandi ) hat das Denken insofern den Vorrang, als es die Selbstgewissheit des Ich und den sicheren Bezug zur Außenwelt garantiert. Allerdings unterliegt die Seele dem natürlichen Einfluss (influxus physicus ) durch die Körper; sie selbst wirkt auf den Leib ein. (Diese von Descartes aus der Tradition übernommene Position hat Leibniz nachhaltig kritisiert.) Von Hause aus sind die Vorstellungen dunkel und verworren. Um aber zur Wahrheit zu gelangen, die ja nicht bei den unmittelbaren Evidenzen der eingeborenen Ideen endet, muss eine Methode erfunden werden, die eine klare und deutliche Vorstellung (clara et distincta perceptio ) ermöglicht. Klar bedeutet das dem Geist intuitiv Vorschwebende, deutlich das durchweg in sich Klare und fest Bestimmte. Nach Prüfung der bereits vorliegenden wissenschaftlichen Verfahren – Logik, geometrische Analysis und Algebra – entscheidet sich Descartes, aus allen das Brauchbare zu entnehmen und das Mangelhafte zu entfernen. Das Resultat seiner Überlegung sind vier Vorschriften an die er sich ausnahmslos halten will: 1. Keine Sache darf als wahr anerkannt werden, von der nicht evident erkannt werden kann, dass sie wahr ist. Deshalb sind Übereilung und Vorurteile zu vermeiden. 2. Jedes Problem ist in so viele Teile zu zerlegen, wie es nötig ist, um es leichter lösen zu können. 3. Die rechte Ordnung ist so einzuhalten, dass bei den einfachsten Dingen begonnen wird, um dann stufenweise zur Erkenntnis der zusammengesetzten aufzusteigen. 4. Es müssen vollständige Aufzählungen und allgemeine Übersichten aufgestellt werden, damit nichts vergessen wird. Diese Hauptregeln der Methode sind von Descartes zuvor noch näher auseinandergelegt worden. Sie können daher als eine Art von Kondensat der 21 Regeln zur Ausrichtung der Erkenntniskraft (Regulae ad directionem ingenii ) angesehen werden, die in gewisser Weise noch von der Aufspaltung der wissenschaftlichen Verfahren geprägt ist, obwohl es Descartes immer um die Einheit der Wissenschaft geht. Die bündige Abhandlung über die Methode (Discours de la méthode ) schreitet von den Hauptregeln über moralische Regeln und die Fundamente der Metaphysik fort zu den naturphilosophischen Fragen. Das bedeutet den Übergang von den Denkanleitungen für die res cogitans zu den Prinzipien der res extensa . Descartes’ Anliegen der vollkommenen methodischen Gründlichkeit steht dabei in Opposition zu den von ihm bekämpften Systemen der Scholastik. Suchten diese durch ein kompliziertes Geflecht von Gesetzen ein einfaches Weltbild zu garantieren, geht es jetzt darum, mit möglichst wenige Regeln einer großen Mannigfaltigkeit von Dingen zu begegnen. Es ist der Beginn einer Denkökonomie, auf der die Wissenschaft im modernen Sinn fußen konnte. Verbunden damit ist die Tendenz zur Mathematisierung der Philosophie, da die rationalen Zahlenverhältnisse und geometrischen Figuren beispielhaft für den effektiven Umgang mit philosophischen Begriffen und Problemen stehen. Zum anderen erhält Descartes’ konsequenter Mechanismus dadurch seine Schlagkraft, dass er für jede Bewegung und Gegenbewegung eine gesicherte Regel angeben kann (zur mangelhaften Beachtung des Problems der Beschleunigung vgl. Leibniz).

Die Folgerungen aus der strikten Trennung von denkender und ausgedehnter Substanz lassen auch gewissen Härten zu. So muss Descartes die Tiere – bei denen ja keine Seele zu beobachten ist – in den Bereich der res extensa verweisen, was dazu führt, dass etwa der Hund nichts weiter als eine Bellmaschine ist. Sein Verhalten – so wie auch das Wachsen und Schwinden der Pflanzen – kann einfach durch die beiden einzigen Bestimmungen der ausgedehnten Substanz erklärt werden: Gestalt und Bewegung. Doch die ganze Natur kann nun unterschiedslos nach diesen Bestimmungen erklärt werden, ohne noch auf die vielen Elemente, Substanzen, Formen, Qualitäten und Quantitäten der Scholastik Rücksicht nehmen zu müssen. Die ganze neue Physik hat es nur mit Körperchen (Korpuskeln) zu tun, die in ihrer Gestalt und Bewegung berechenbar sind. Mit der Berechenbarkeit geht aber auch ihre Beherrschbarkeit einher, denn das, von dem man weiß, wie es funktioniert, kann man auch herstellen. Der Mensch wird zum »Meister und Besitzer« (maître et possesseur ) der wirklichen Welt. Von diesem Konstruktionsgedanken ausgehend, entsteht die Grundlage einer wissenschaftlich abgesicherten Technik, die sich von aller metaphysischen Spekulation der Antike und des Mittelalters emanzipiert hat. Aber auch Descartes muss über den Bereich des Beobachtbaren hinausgehen. Um seine Welt aus Korpuskeln zu erklären, muss er sich das All als hydrodynamisches Kontinuum denken, d. h. als Materie, die in ununterbrochenem Wirbelfluss begriffen ist. Descartes sieht die Sonne als Mittelpunkt des Universums an, um die sich alles umso schneller dreht, je näher es ihr ist. In dieser Theorie ist schon die Planetenentstehung vorweggedacht, wie sie später von Kant formuliert werden sollte. Allerdings hält sich die Materie für Descartes nicht von selbst in Bewegung, sondern ist auf Gott angewiesen. Er hat die Materie nicht nur geschaffen, sondern hält auch ihre Grundbestimmungen, Gestalt und Bewegung, ständig konstant. Was man heute als die Erhaltungssätze der Physik bezeichnet, hat Descartes theologisch begründet. Die Vollkommenheit der in sich kreisenden Natur ist ohne eine überlegene Intelligenz, die zugleich erste Bewegungsursache wie auch göttlicher Mechaniker ist, nicht vorstellbar. So zeigt sich, dass die unendlich Substanz Garant für beide endlichen Substanzen ist: Für die res cogitans steht Gott für die wahre Realität der Außenwelt und die Einprägung der evidenten eingeborenen Ideen, für die res extensa bedeutet er Ordnung und Stabilität in den Bewegungsverhältnissen der korpuskular gestalteten Materie. Der extreme Zweifel, der Descartes sogar die Annahme einer bösen Intelligenz (genius malignus ) hatte machen lassen, die den Denkenden über alles betrügen kann, mündet so in die äußerste Gewissheit (certitudo ), dass alles klar und deutlich Erkannte auch tatsächlich wahr ist. Doch ist hier schon der Prioritätenwechsel zu erkennen, der die Philosophie der Neuzeit (A) kennzeichnet. Nicht die sich unverfälscht darbietende Wahrheit der Dinge steht im Vordergrund, sondern das sich selbst absichernde Denken mit seinem unerschütterlich gewordenen Methodenbewusstsein. Das Ideal, das von hier ausgeht, lässt sich mit dem Dreischritt ›archimedischer Punkt, komplettes Regelwerk, vollständige Erkenntnis‹ beschreiben. Dass sich die vollständige Erkenntnis nicht auf die ausgedehnte Natur beschränken kann, ist offenbar, da die res cogitans außer den klaren und deutlichen Vorstellungen auch den Leidenschaften (passions ) geöffnet ist. Gemäß seinem mechanistischen Erklärungsprinzip muss Descartes also gewissermaßen eine Physik der Seele annehmen, die es ihm erlaubt, aus gewissen Gesetzmäßigkeiten von Eindrücken das Entstehen der Leidenschaften zu ersinnen. Zunächst kann er sich bei dieser Aufgabe auf seine Annahme der Lebensgeister stützen. Die Mittler stehen durch ihre äußerste Feinheit zwischen dem Hirn und den gröberen Teilen des Körpers. In schroffer Ablehnung gegen die Lehrmeinungen der Tradition teilt Descartes die Gedanken allein der Seele, alle Wärme und alle Bewegungen, die nicht von Gedanken abhängen, dem Körper zu. Damit räumt er die Irrlehre aus, die Abwesenheit der Seele sei die Ursache für die Bewegungslosigkeit und Kälte toter Körper. In Wahrheit aber entflieht die Seele, wenn man stirbt, weil die Wärme entschwindet und die Organe, die dem Körper die Bewegung ermöglichen, sich auflösen. Damit hat Descartes dem Körper (des Menschen) eine neue Bewertung gegeben, die ihn nicht mehr zum bloßen Anhängsel der alles führenden Seele macht. Vielmehr wird der Körper jetzt als Automat gedacht, d. h. als eine Maschine, die sich aus sich selbst bewegt. Jedoch muss Descartes eingestehen, dass er über die Anatomie des Körpers nicht hinaus gelangt, weil ihm weder bekannt ist, in welcher Weise die Lebensgeister zur Bewegung beitragen, noch worin das körperliche Prinzip besteht, durch das sie wirksam sind. Es bleibt bei der Konstatierung, dass das Herz eine beständige Wärme enthält, die wie ein Feuer gedacht wird, das vom Blut der Venen unterhalten wird. Dieses Feuer aber ist das körperliche Prinzip aller Bewegungen der Glieder. Die Lebensgeister dringen bis in alle Muskeln und bewirken deren Kontraktion bzw. Streckung; außerdem bewirkt die ungleiche Bewegung und die Verschiedenheit ihrer Bestandteile, dass sich die Lebensgeister ungleichmäßig verteilen und so einige Muskeln eher erreichen als andere, was ebenfalls deren Spiel in Gang bringt. Die Seele nun hat Gedanken, die entweder Tätigkeiten (actions ) oder Leiden (passions ) sind. Die aktiven Vollzüge werden von Descartes als Willensakte (volontez ) bestimmt, die direkt der Seele entstammen, die passiven sind entweder Wahrnehmungen (perceptions ) oder Kenntnisse (conoissances ), die die Seele von den vorgestellten Dingen empfängt. Der Wille kann entweder auf Gott und die anderen immateriellen Gegenstände gerichtet sein oder aber auf den Körper mit seinen Bewegungen. Ähnlich verhält es sich mit den Wahrnehmungen, die sich sowohl auf die Willensakte und Vorstellungen der Seele beziehen können, wie auch – durch Nerventätigkeit – auf den Körper. Die Leidenschaften der Seele sind solche Gedanken, die ihr in besonderer Weise zugehören, wobei die Lebensgeister als Ursache, Unterstützung und Verstärkung agieren. Diese Gedanken können am besten als Emotionen (émotions ) bezeichnet werden, da sie, empfindungshaft wie die äußeren Gegenstände aufgenommen, die Seele stärker als alle anderen aufwühlen; d. h. dass sich die so verstandenen Leidenschaften zwischen den Empfindungen des Äußeren und des Körpers einerseits und dem Willen andererseits befinden. Mit den Ersteren haben sie den Erleidnischarakter gemein, mit Letzterem den Bezug auf die Seele selbst. Descartes kann die Leidenschaften also mechanisch erklären: Die Wahrnehmung eines Dinges gelangt von den Sinnesorganen über die Lebensgeister zum Hirn, in dessen Zentrum sie auf die Zirbeldrüse konzentriert wird, welche unmittelbar auf die Seele einwirkt. Dort wird das Wahrgenommene erkannt, und entsprechend seiner Eigenschaften löst es die Leidenschaften aus. Ist es etwa schrecklich, was aus vorangegangenen Erfahrungen mit Ähnlichem abgeleitet wird, entsteht die Leidenschaft ›Furcht‹. Diese zieht, je nach Verfassung des Körpers und je nach Kraft der Seele bzw. nach der früheren Art des Umgangs mit dem Schrecklichen, Kühnheit oder Schrecken nach sich. Aus dieser Erregung der Seele folgt auf umgekehrtem Wege die Bewegung der Glieder. Der Wille kann Herr über die Leidenschaften werden, wenn er genau die Vorstellungen erzeugt, die mit den ihnen zugehörigen Leidenschaften verbunden sind.

E. Cassirer, Descartes: Lehre, Persönlichkeit, Wirkung , Nachdruck Hildesheim 1978

L. Gäbe, Descartes’ Selbstkritik , Hamburg 1972

W. Röd, Descartes: Die Genese des cartesianischen Rationalismus , München 1982

H. Rombach, Substanz, System, Strukturen , 2 Bde., Freiburg / München 1965

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Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt