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Dr. Carsten Klein

Carnap, Rudolf

(1891–1970): Einer der Hauptvertreter des logischen Empirismus, einer philosophischen Richtung, die das traditionelle empiristische Programm einer Zurückführung aller Erkenntnisse auf Sinneserfahrungen mit einer Anwendung der modernen Logik verbindet. Carnap hat bedeutende Beiträge zu den Gebieten der Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie und Logik geleistet und die analytische Gegenwartsphilosophie entscheidend geprägt. Charakteristisch für seine Arbeiten ist die logische Analyse der Sprache der empirischen Wissenschaften, sodass Carnap als typisches Beispiel für die von großen Teilen der Philosophie des 20. Jhs. vollzogene sprachliche Wende (engl. linguistic turn ) angesehen werden kann.

Carnaps erstes größeres Werk erschien im Jahre 1928 unter dem Titel Der Logische Aufbau der Welt , eine erweiterte Fassung seiner Habilitationsschrift, die Moritz Schlick dazu veranlasst hatte, Carnap 1926 als Privatdozent nach Wien zu holen, wo er bis zu seiner Auswanderung in die USA im Jahre 1935 ein Mitglied des von Schlick etablierten Wiener Kreises war. Der Logische Aufbau war der erste ernsthafte Versuch einer tatsächlichen Durchführung des empiristischen Programms einer Zurückführung aller Begriffe auf sinnliche Erfahrungen. Um dieses Ziel zu erreichen, stellte Carnap ein Konstitutionssystem der Begriffe auf, in dem jeder Begriff auf eine kleine Menge von Grundbegriffen in dem Sinne zurückführbar ist, dass jede Aussage über ihn in Aussagen über die Grundbegriffe übersetzt werden kann. Als einzigen Grundbegriff wählte Carnap eine Relation zwischen so genannten Elementarerlebnissen, die zum Bereich der eigenen Erlebnisse, zum Eigenpsychischen, gehören. Auf dieser Grundlage konstituierte er mit den Mitteln der relationalen Logik alle anderen Begriffe, welche sich z. B. auf physische Gegenstände und fremde Erlebnisse (Fremdpsychisches) beziehen. Obwohl Carnap eine eigenpsychische oder solipsistische Basis wählte, um im Konstitutionssystem die Ordnung des Erkenntnisprozesses nachzubilden (der nach empiristischer Überzeugung von den jeweils eigenen Wahrnehmungen ausgeht), betonte er die metaphysische Neutralität seines Systems. Die Wahl der Basis bedeutet dabei keine Auszeichnung des Eigenpsychischen als einzig Existierendes – der Solipsismus ist nur ein methodischer. Dementsprechend ließ Carnap auch die Möglichkeit offen, die Basis im Bereich der physischen Gegenstände anzusiedeln, falls dies aus methodischen Gründen vorzuziehen sei.

Charakteristisch für die Philosophie des Wiener Kreises war die Annahme eines strengen empiristischen Sinnkriteriums, nach dem ein Satz nur dann eine Bedeutung hat, wenn er durch die Erfahrung zumindest prinzipiell als wahr erkannt (verifiziert) werden kann. Neben solchen empirisch verifizierbaren Erfahrungssätzen wurden lediglich rein logisch geltende Sätze als sinnvoll anerkannt. Daraus ergab sich eine entschieden antimetaphysische Haltung. So vertrat Carnap in Scheinprobleme der Philosophie (1928) die These, dass metaphysische Probleme stets Scheinprobleme darstellen, was er am Beispiel zweier klassischer philosophischer Fragestellungen demonstrierte, der Frage nach der Realität der Außenwelt und der Existenz des Fremdpsychischen. Da diese metaphysischen Sätze, die ihrer Natur nach gerade die sinnliche Erfahrung übersteigen sollen, nicht verifizierbar sind, sind sie als sinnlose Scheinsätze zu verwerfen. In die gleiche Richtung gehen Carnaps Argumente in dem Artikel Überwindung der Metaphysik durch logische Analyse der Sprache (1932) . Danach sind in der traditionellen Philosophie zwei Typen von Scheinsätzen vorzufinden. Entweder kommen darin Wörter vor, die keinen Erfahrungsbezug aufweisen und damit gemäß dem Programm des Logischen Aufbaus ohne Bedeutung sind, oder bedeutungsvolle Wörter sind auf eine Weise zusammengestellt, die der logischen Syntax widersprechen.

Da eine Verifikation nichts anderes ist als die Ableitung eines Satzes aus bestimmten Basissätzen, die unmittelbare Erfahrungen beschreiben, stellt sich die Frage nach der Art dieser so genannten Protokollsätze. Carnap bevorzugte hier aufgrund der angenommenen erkenntnistheoretischen Vorzugsstellung zunächst eine phänomenalistische Sprache, in der die Protokollsätze je eigene Erlebnisse beschreiben. Die Diskussionen mit Neurath (Protokollsatzdebatte) führten jedoch schließlich dazu, dass Carnap die Idee einer Vorzugsstellung der phänomenalistischen Sprache aufgab und sich Neuraths Physikalismus anschloss, nach dem aufgrund ihrer Intersubjektivität eine physikalische Sprache vorzuziehen ist, die sich unter Verwendung metrischer Begriffe auf physikalische Größen bezieht (Über Protokollsätze , 1932/33 ). Carnap schloss sich auch Neuraths Prinzip der Einheitswissenschaft an, nach dem alle empirischen Wissenschaften letztlich eine Einheit bilden und die Unterteilung in verschiedene Disziplinen rein praktischer Natur ist. Bei Carnap nimmt dieses Prinzip die Form der These an, dass die Gesamtsprache der Wissenschaft auf physikalischer Basis konstruiert werden kann (Die physikalische Sprache als Universalsprache der Wissenschaft , 1931 ).

In den folgenden Jahren konzentrierten sich Carnaps Arbeiten auf Grundlegungsfragen von Logik und Mathematik; das Ziel bestand in der Konstruktion formaler Kunstsprachen, um größere Klarheit bei der Formulierung philosophischer Probleme zu erlangen. In der Logischen Syntax der Sprache (1934) , dem Hauptwerk dieser Periode, werden allgemeine Regeln für die Konstruktion eines formalen Systems angegeben und zwei Modellsprachen untersucht, die verschiedene Positionen zur Grundlegung der Mathematik widerspiegeln. In diesem Zusammenhang formulierte Carnap sein bekanntes Toleranzprinzip, nach dem es die eine wahre Wissenschaftssprache nicht gibt; die Auswahl zwischen verschiedenen Sprachformen ist keine Frage von Wahrheit oder Falschheit, sondern lediglich eine konventionelle Festsetzung. Auch von den verschiedenen Positionen im Grundlegungsstreit ist damit nicht eine die einzig wahre, sondern sie spiegeln lediglich verschiedene Präferenzen ihrer Vertreter wider und können gleichberechtigt nebeneinander bestehen.

Von besonderer methodischer Bedeutung ist die Unterscheidung zwischen der Objektsprache, die Gegenstand der Untersuchung ist, und der Metasprache, in der die Regeln für den Aufbau der Sprache formuliert sind; ihre Sätze beziehen sich somit auf die Ausdrücke der Objektsprache und sind damit logischer Natur. Von philosophischer Bedeutung ist diese Unterscheidung, da nach Carnaps Ansicht in der Sprache der Philosophie viele Sätze, die scheinbar der Objektsprache angehören, bei näherem Hinsehen von sprachlichen Ausdrücken wie Wörtern oder Sätzen handeln und somit eigentlich zur einer syntaktischen Metasprache gehören. In diesem Fall sind die Sätze in der so genannten inhaltlichen Redeweise formuliert, können aber in eine syntaktische oder formale Redeweise übersetzt werden. Falls dagegen eine derartige Übersetzung nicht möglich ist, handelt es sich entweder um echte Objektsätze, die in die Fachwissenschaften gehören, oder um metaphysische Scheinsätze, die als sinnlos zu verwerfen sind. Für eine neben den Fachwissenschaften bestehende Philosophie bleibt als Betätigungsfeld damit nur die syntaktische Analyse der Wissenschaftssprache.

In den Jahren nach seiner Emigration in die USA waren Carnaps Ansichten zu den Anforderungen an eine empiristische Sprache in zweierlei Hinsicht einer Änderung unterworfen (Testability and Meaning , 1936/37 ). Zum einen nimmt das empiristische Sinnkriterium unter dem Eindruck von Kritikern wie Popper eine liberalere Form an. Die Erkenntnis der Tatsache, dass die in der Wissenschaft in Form von Naturgesetzen gebrauchten Allsätze niemals vollständig verifizierbar sind, führt zur Ablösung des Verifikationskriteriums. Ein Satz wird nun als sinnvoll angesehen, wenn er an der Erfahrung graduell bestätigt werden kann, was auch für Allsätze möglich ist. Zum anderen muss Carnap zugestehen, dass die frühere Annahme des Logischen Aufbaus , jeder sinnvolle Begriff der Wissenschaftssprache müsse explizit durch einen Beobachtungsbegriff definierbar sein, nicht durchgehalten werden kann, da dies für als sinnvoll anzusehende Dispositionsbegriffe wie ›wasserlöslich‹ nicht gilt. Daher lässt er die Möglichkeit zu, Begriffe auch durch so genannte Reduktionssätze in die Wissenschaftssprache einzuführen, die logisch eine Verallgemeinerung von Definitionen darstellen, aber anders als diese keine Eliminierbarkeit der eingeführten Begriffe mehr gestatten. Die Forderung der Übersetzbarkeit aller Sätze der Wissenschaftssprache in eine reine Beobachtungssprache musste damit aufgegeben werden.

Wird hier noch von einer einheitlichen, wenn auch erweiterten, empiristischen Wissenschaftssprache ausgegangen, so gelangt Carnap in seinem späteren Aufsatz The Methodological Character of Theoretical Concepts (1956) zu einem Zweisprachenmodell. Danach besteht das Vokabular der Wissenschaftssprache aus Beobachtungsbegriffen und theoretischen Begriffen, wobei letztere zunächst nur durch ihre Stellung in der Theorie eine Bedeutung haben. Die empirische Signifikanz erhalten sie erst durch so genannte Korrespondenzregeln, durch Sätze, die sowohl theoretische als auch Beobachtungsbegriffe enthalten und so eine Verknüpfung beider Teilsprachen leisten. Während andere Autoren aus dieser weiteren Lockerung des Signifikanzkriteriums für wissenschaftliche Begriffe den Schluss zogen, dass eine scharfe Abgrenzung zwischen sinnvollen wissenschaftlichen und sinnlosen metaphysischen Begriffen unmöglich ist, hielt Carnap an der Möglichkeit einer eindeutigen Abgrenzung fest.

Entgegen seiner früheren Auffassung gelangte Carnap unter dem Einfluss der Schriften von Tarski zu der Ansicht, dass eine logische Analyse der Sprache nicht rein syntaktisch verlaufen könne, sondern durch eine semantische Analyse ergänzt werden müsse, die auch die Bedeutung der Ausdrücke einbezieht. Seine Arbeiten zur Semantik umfassen neben den Foundations of Logic and Mathematics (1939) eine unter dem Titel Studies in Semantics erschienene Reihe von drei Monographien, Introduction to Semantics (1942) , Formalization of Logic (1943) und Meaning and Necessity (1947) , von denen die dritte sprachphilosophisch von besonderem Gewicht ist. Carnap rekonstruiert dort die semantische Analyse von Frege, die auf einer Unterscheidung zwischen dem Sinn und der Bedeutung eines sprachlichen Ausdrucks beruht, und stellt dieser so genannten Methode der Namensrelation seine eigene Methode gegenüber, die die Begriffe der Extension und der Intension verwendet (Sprachphilosophie). Schließlich werden logische Modalitäten wie Notwendigkeit und Möglichkeit untersucht, deren Verwendung zu nichtextensionalen Kontexten führt.

Einflussreich wurde auch Carnaps zuerst 1950 erschienener Aufsatz Empiricism, Semantics and Ontology , in dem er die Überlegungen zum Toleranzprinzip wieder aufgreift. Ausgangspunkt ist das Problem der Existenz abstrakter Entitäten in Mathematik oder Semantik. Carnap vertritt die These, dass man zwei Arten von Fragen bezüglich der Existenz oder Realität derartiger Entitäten unterscheiden müsse. Die internen Fragen betreffen die Existenz von Entitäten innerhalb eines vorgegebenen theoretischen oder sprachlichen Rahmens (engl. linguistic framework ). Diese Fragen sind rein logischer oder rein empirischer Natur, ihre Wahrheit ist somit rein logisch bedingt oder durch faktische Gegebenheiten bestimmt. Die externen Fragen betreffen dagegen die Existenz des Systems von Entitäten als Ganzes, und es sind diese Fragen, die oft als ontologische Fragen über die Realität der fraglichen Entitäten gedeutet werden. Nach Carnap handelt es sich bei diesen externen Fragen dagegen um die Anerkennung eines bestimmten sprachlichen Rahmens, und eine Antwort darauf ist nicht theoretischer, sondern praktischer Natur und somit nicht wahr oder falsch, sondern lediglich mehr oder weniger zweckmäßig. Die Anerkennung eines bestimmten Rahmens kann nach diesen pragmatischen Kriterien beurteilt werden, enthält aber keinesfalls eine ontologische Festlegung.

Nachdem Carnap den Begriff der Verifikation durch den des Bestätigungsgrades ersetzt hatte, stellte sich die Frage nach einer exakten logischen Behandlung dieses Begriffes, der häufig mit dem Wahrscheinlichkeitsbegriff identifiziert worden war. Ausgangspunkt von Carnaps Überlegungen war die Einsicht, dass man zwischen zwei verschiedenen Wahrscheinlichkeitsbegriffen unterscheiden müsse (The Two Concepts of Probability , 1945 ). Die statistische Wahrscheinlichkeit, interpretiert als relative Häufigkeit, ist eine Beziehung zwischen Ereignisklassen, während der Bestätigungsgrad als logische oder induktive Wahrscheinlichkeit aufzufassen ist, also als Relation zwischen zwei Sätzen, z. B. einer Hypothese und einem Satz, der relevante Beobachtungen ausdrückt. Eine Untersuchung dieses zweiten Wahrscheinlichkeitsbegriffs ist nach Carnap Aufgabe der induktiven Logik, sie steht im Mittelpunkt der Werke Logical Foundations of Probability (1950) , The Continuum of Inductive Methods (1952) und Induktive Logik und Wahrscheinlichkeit (1959) , bearbeitet von Wolfgang Stegmüller). Während es Carnap in diesen Schriften noch um eine theoretische Beurteilung von Hypothesen geht, findet in seinen Spätschriften zum Thema der induktiven Wahrscheinlichkeit, die zu seinen Lebzeiten größtenteils unveröffentlicht blieben, eine Wende zu einer praktischen normativen Handlungstheorie statt (siehe z. B. The Aim of Inductive Logic , 1962 ). Damit scheint der Gegensatz des carnapschen Induktivismus zum Deduktivismus Poppers überwunden zu sein.

Dass heute die meisten carnapschen Positionen überwiegend kritisch beurteilt werden, stellt seine Bedeutung für die Philosophie des 20. Jhs. nicht in Frage. Ein großer Teil der Weiterentwicklungen der analytischen Philosophie ging von einer affirmativen oder kritischen Auseinandersetzung mit Carnaps Werk aus. Dass sein allgemeiner Bekanntheitsgrad nicht so hoch ist wie der von Denkern vergleichbaren Ranges, hängt sicherlich mit der technischen Schwierigkeit seiner Werke zusammen, deren Verständnis fast immer eine gewisse Vertrautheit mit den Mitteln der formalen Logik erfordert. Es steht jedoch außer Zweifel, dass ohne Carnaps Beitrag die analytische Gegenwartsphilosophie nicht vorstellbar wäre.

Th. Mormann, Rudolf Carnap , München 2000

W. Stegmüller, Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie , Band I, 7. Aufl. Stuttgart 1989

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hg. v. Wulff D. Rehfus
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1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

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Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt