Online-Wörterbuch Philosophie: Das Philosophielexikon im Internet

Das utb-Online-Wörterbuch Philosophie bündelt das gesamte Grundlagenwissen zu Epochen, Personen, Strömungen und Begriffen der Philosophie. Das Philosophielexikon enthält über 1000 Artikel, die  von ausgewiesenen Fachleuten verfasst wurden. Sie sind urheberrechtlich geschützt.

Mehr über das Lexikon erfahren

Dr. Hans-Friedrich Bartig

Aristoteles

(um 384 – um 322): Zu seinem Werk führen viele Wege. Wer Ziele, Möglichkeiten und Angemessenheit menschlichen Handelns ergründen will, greift zur Nikomachischen Ethik . Wem die staatliche Ordnung und die öffentlich wirksame Rede am Herzen liegt, der studiert die politischen Schriften und die Rhetorik . Der Literatur- und Theaterwissenschaftler liest mit Gewinn in der Poetik . An der Logik und der Erkenntnistheorie Interessierten bieten die unter dem Titel Organon zusammengefassten Schriften reichlich Material. Für den Biologen, insbesondere für den Zoologen, bilden die verschiedenen Schriften über die Lebewesen eine kostbare Schatztruhe, der noch in den letzten Jahrzehnten neue Erkenntnisse entnommen worden sind. Für jeden, der sich mit der Geschichte der Naturwissenschaften beschäftigt, gehören die Physik , die Schrift Über den Himmel und die Metereologie zur Pflichtlektüre. Wer schließlich wissen will, was Aristoteles über Gott und die Seele geschrieben hat, vertieft sich in die Schrift Über die Seele und die Bücher, die den Namen Metaphysik tragen. Jenseits solcher beliebigen Zugänge zum aristotelischen Schrifttum ist jedoch die Einheit und Zusammengehörigkeit der aristotelischen Wissenschaft nicht leicht zu begreifen und bleibt Aufgabe der Philosophie.

Aristoteles wurde vermutlich im Jahr 384 v. Chr. in Stageira, einer Stadt im Nordosten der Halbinsel Chalkidike an der Grenze zum immer mächtiger werdenden Königreich Makedonien geboren und ist im Alter von 62 Jahren in Chalkis auf Euböa gestorben. Sein Vater war Leibarzt des makedonischen Königs und so war Aristoteles schon früh mit dem Königshaus verbunden. Diese Beziehung dauerte bis zum Tod Alexanders des Großen, dessen Erziehung er drei Jahre lang leitete. Mit achtzehn Jahren begab sich Aristoteles nach Athen, um Mitglied der platonischen Akademie zu werden, der er zwanzig Jahre bis zu Platons Tod angehörte. Wenn ordnende Übersicht, Selbständigkeit und Gelassenheit nicht schon zur natürlichen Mitgift des ›Stagiriten‹ gehört haben sollten, so wurden sie durch die Tatsache, dass er als Fremder nicht in die Auseinandersetzungen der Athener Gesellschaft verstrickt war, sondern sich in Muße der Wissenschaft widmen konnte, außerordentlich gefördert. Sein Werk offenbart jedenfalls auf bewundernswürdige Weise diese Charaktermerkmale, ohne dass der Schüler Platons an Tiefe und Schärfe des Geistes seinem Lehrer, dem er ebenbürtig werden sollte, nachstand.

Die Einheit der aristotelischen Wissenschaft scheint sich am ehesten zu erschließen, wenn man von der ›Bewegung‹ als leitendem Thema des aristotelischen Denkens ausgeht. So ist, was sich selbst bewegt, von dem zu unterscheiden, was bewegt wird, d. h. das Beseelte von Unbeseelten. Das Sich-selbst-Bewegende, also Beseelte, ist ferner zu scheiden in das, was sich immer auf die gleiche Weise bewegt und kein Entstehen und Vergehen kennt: das sind die Himmelssphären (am Himmel haben wir daher so viele Seelen zu denken, als wir Himmelssphären unterscheiden), und in die Lebewesen, die dem Entstehen und Vergehen unterworfen sind, also Pflanzen, Tiere, Menschen. So wäre durch diese Unterteilung die Unterschiedenheit und der Zusammenhang der aristotelischen Wissenschaft erbracht und es fehlt nur noch eine Schlussfolgerung, die zu ziehen wäre, dass nämlich jede Bewegung einer Ursache bedürfe, die Reihe der Ursachen aber nicht endlos sein könne, ein regressus ad infinitum zu vermeiden sei, und so schließlich eine erste Ursache, die selber nicht bewegt ist, also ein ›unbewegt Bewegendes‹ vorausgesetzt werden müsse. Die Systematik der aristotelischen Wissenschaft wäre zwar so erklärt, aber nicht begriffen, sie wäre verständlich, aber noch nicht einsichtig. Vor allem wäre der von Aristoteles immer wieder behauptete Vorrang der theoretischen Wissenschaften vor den praktischen und technischen so noch nicht einzusehen, schon gar nicht, dass unter den theoretischen Wissenschaften der Theologie der höchste Rang zukommen soll.

Um den Rang der theoretischen Wissenschaften und unter ihnen vor allem der Theologie zu erweisen, soll ein neuer Ausgang genommen werden. Aristoteles unterscheidet drei Tätigkeiten des Geistes: das Erkennen (noein ), das Handeln (prattein ) und das Hervorbringen oder Herstellen (poiein oder technein ). Handeln und Hervorbringen unterscheiden sich in den Zielen. Während das Ziel beim Hervorbringen außerhalb des Hervorbringenden verwirklicht wird, bleibt das Ziel beim Handeln innerhalb des Handelnden. Das Schiff, das der Schiffsbauer erbaut, fährt auch ohne seinen Erbauer zur See; die Verwirklichung der Tapferkeit ist vom tapfer Handelnden nicht zu lösen. Der Unterschied zeigt sich auch auf folgende Weise: Der Tapfere wird als Held gerühmt, auch wenn er den Tod findet, die Schlacht verloren geht, die Vaterstadt zerstört wird. Der Hervorbringer verfällt Schimpf und Schande, wenn sein Schiff beim Stapellauf untergeht. Werden Handeln und Hervorbringen als Bewegung verstanden, so ist zu sehen, dass diese Bewegung ein Übergang von der Möglichkeit zur Wirklichkeit ist. Das mögliche Schiff, wie es zuvor in der Seele des Erbauers Gestalt hat, wird in dem jeweiligen Material in die Wirklichkeit überführt. Die mögliche Tapferkeit, die in der Haltung (hexis ) des Handelnden als Möglichkeit angelegt ist, wird durch die Wahl (prohairesis ) und den Entschluss, lieber Schmerzen zu ertragen und die Stadt zu verteidigen als feige zu fliehen, zur verwirklichten Tapferkeit. Es ist einsichtig, dass die verwirklichten Ziele beim Handeln und Hervorbringen nach einer Rangordnung beurteilt werden müssen, je nachdem wie gut oder wie schlecht sie verwirklicht worden sind. Ein Ziel ist dann vollkommen (teleion ) verwirklicht, wenn seiner Verwirklichung nichts mehr hinzugefügt werden kann. Schon hier zeigt sich, dass das Vollkommene nicht erst die letzte Schlussfolgerung aus den jeweils offen gebliebenen Möglichkeiten verwirklichter Ziele ist, sondern der den jeweiligen Rang einer Wirklichkeit bestimmende Grund.

Hinsichtlich des technischen Hervorbringens könnte nun das Missverständnis entstehen, dass der Vorrang der Theorie vor der Technik darin läge, dass alles, was technisch hervorgebracht wird, zuvor theoretisch erkannt sein muss, sodass die Bedeutung des theoretischen Wissens schließlich in seiner zivilisatorischen Dienlichkeit läge. Dieses Missverständnis übersieht, dass die Bedeutung der Theorie bei Aristoteles ihren Grund nicht in der Brauchbarkeit eines Wissens, sondern in dessen Vollkommenheit hat. Anders gesagt: Die aristotelische Wissenschaft dient nicht der Verwirklichung eines Ziels, sondern ist die Verwirklichung eines Ziels.

Dass die theoretische Wissenschaft die vorzüglichste Verwirklichung eines Ziels ist, erschließt sich jedoch gerade nicht aus der Untersuchung des Hervorbringens, weil das Hervorgebrachte ja dem Hervorbringer äußerlich wird. So muss sich der Vorzug der Theorie aus der Erforschung des Handelns ergeben. Jedes Handeln hat ein Ziel (telos ). Das letzte Ziel unseres Handelns aber ist die Glückseligkeit (eudaimonia ). Was Glückseligkeit ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Viele wollen sie in der Lust finden, andere in Reichtum und Macht, einige in der theoretischen Lebensform. Die Güter, die wir durch unser Handeln verwirklichen wollen, liegen teils außerhalb von uns wie der Reichtum, teils betreffen sie unseren Körper wie die Gesundheit, drittens aber sind sie Güter unserer Seele. Dass die seelischen Güter die »herrschendsten und besten« (kyriotata kai malista ) sind, ist zwar, wie Aristoteles sagt, seit langem gemeinsame Anschauung aller Philosophen, muss aber doch eigens begründet werden. Ein Ziel wird entweder um seiner selbst willen verwirklicht oder um eines anderen, höheren Zieles willen. Gesucht wird als höchstes Ziel das beste Leben (beltistos bios ). Es ist offenkundig, dass das beste Leben nicht ein mögliches, sondern ein wirkliches Leben ist.

Als bestes muss es von einer Wirklichkeit sein, der nichts hinzuzufügen ist, d. h. es ist das vollkommene Leben. Das vollkommene Leben kann daher dem Menschen nicht zukommen, denn menschliches Leben ist immer Übergang von Möglichkeit in Wirklichkeit und immer kann ihm etwas hinzugefügt werden, dessen es vorher ermangelte. Das beste, weil vollkommene Leben kommt daher nur einem vollkommenen Seienden zu, das wir Gott nennen.

Der aristotelische Gott bewegt sich nicht, denn es gibt nichts, woraufhin er sich bewegen könnte, was nicht schon in ihm wäre. Seine Unbewegtheit ist jedoch nicht zu verwechseln mit Untätigkeit. Im Gegenteil ist er höchste wirkliche Tätigkeit. Seine Tätigkeit ist die Freude (hedone ) seines Selbstgenusses. Sein Selbstgenuss ist das Denken seiner selbst. So sagt Aristoteles, dass Leben in der Gottheit wohnt, »denn der Vernunft (nous ) wirkliche Tätigkeit ist Leben, die Gottheit aber ist die Tätigkeit; ihre Tätigkeit an sich ist ihr bestes und ewiges Leben. Die Gottheit ist … Leben und Ewigkeit.«

Das vollkommene Leben des Gottes kann der Mensch nicht verwirklichen, jedenfalls nicht immer und ewig, wie es für die Glückseligkeit notwendig wäre. Der Mensch muss sich um das Leben sorgen, er muss den Frieden durch Gerechtigkeit schaffen und erhalten, er muss die Beziehung zu seinen Freunden pflegen, denn einer allein kann nicht glücklich sein. So muss der Mensch in den jeweils wechselnden Situationen seines Lebens mit Klugheit handeln. Das Handeln hat es immer mit dem Einzelfall zu tun, mit der Tapferkeit in einem bestimmten Kampf, mit der Besonnenheit hinsichtlich einer bestimmten Speise, mit jeweils einzelnen Menschen, die den Freundeskreis ausmachen. Auf diese Einzelfälle lassen sich keine Gesetze unmittelbar anwenden. Deshalb muss jeweils im Hinblick auf den konkreten Sachverhalt und auf die eigene Leistungsfähigkeit das Angemessene, d. h. die richtige Mitte (mesotes ) zwischen dem Zuviel und Zuwenig, bestimmt werden. Verhindert oder beeinträchtigt wird die Bestimmung des Angemessenen vor allem durch Zügellosigkeit, Unbeherrschtheit und Unwissenheit. Dasjenige, wodurch die richtige Mitte unseres Handelns bestimmt wird, nennt Aristoteles Klugheit (phronesis ). Die Klugheit ist selbst eine Mitte, die sich aus Technik (techne ) und Wissenschaft (episteme ) einerseits und aus Weisheit (sophia ) und Geist (nous ) andererseits bildet. Eine gute Kenntnis, wie man bestimmte Dinge herstellt und welche allgemeinen Gesetze für einen Sachverhalt gelten, sollte jeder Handelnde haben; aber Technik und Wissenschaft bilden noch keine Klugheit, die einsehen lässt, was im konkreten Fall zu tun ist. Es gehört auch die Erkenntnis der Rangordnung der Ziele dazu. Die Erkenntnis des übergeordneten Ziels, das beim konkreten Handeln zu beachten ist, und die dadurch zur herrschenden oder leitenden Erkenntnis wird, heißt Weisheit. Zur Bildung der Klugheit gehört aber auch letztlich (oder erstlich) Geist.

Nous nennt Aristoteles den Gott, dessen bestes, weil vollkommenes Leben die Erkenntnis seiner selbst (noesis noeseos ) und der Genuss und die Freude (hedone ) dieses vollkommenen Sich-selbst-Begreifens ist.

Nous ist für Aristoteles aber auch die Vernunft des Menschen. Als solche ist sie zu unterscheiden. Die Aristoteles folgende Überlieferung unterscheidet die ›leidende Vernunft‹ von der ›tätigen Vernunft‹, wobei leidend soviel bedeutet wie ›einer Einwirkung ausgesetzt‹. Doch diese Unterscheidung bereitet große Schwierigkeiten, da Aristoteles ausdrücklich sagt, dass die Vernunft niemals leidend ist. Da es also nicht leicht ist, verständlich zu machen, dass das Begriffspaar ›leidende Vernunft‹ und ›tätige Vernunft‹ dennoch einen von Aristoteles gemeinten Sachverhalt trifft, soll hier eine andere Unterscheidung gemacht werden. Die menschliche Vernunft erkennt zweierlei Sachen: zusammengesetzte und einfache. Alles, was sich bewegt, ist zusammengesetzt. Es ist, wie gleich noch zu zeigen ist, aus Form und Materie zusammengesetzt. Insofern die Vernunft das Wesen (ousia ) dieser zusammengesetzten Dinge erkennt, ist sie verbunden mit den sinnlichen Seelenteilen, vor allem mit der Wahrnehmung. Sie hat auch dasselbe Schicksal wie alles Zusammengesetzte. Sie nimmt teil am Entstehen und Vergehen. Die Vernunft erkennt aber auch das Einfache. Es kann aber nur ein Einfaches geben, das nicht zusammengesetzt, sondern in seiner Einfachheit vollkommen ist: den göttlichen Nous. So ist die menschliche Vernunft, insofern sie das Einfache erkennt oder besser gesagt: denkt, das Sich-selbst-Denken (noesis noeseos ) des göttlichen Nous. Als dieser göttliche Nous ist die Vernunft ewig, das heißt unsterblich. Dieser göttliche Nous des Menschen ist nicht mit dem Körper und den übrigen Seelenteilen verbunden. Er ist von allem abgetrennt, ewig, kommt nicht auf die natürliche Weise des Entstehens dem Menschen zu und vergeht auch nicht mit ihm, sondern kommt – wie Aristoteles kurz und prägnant und ohne weitere Ausführungen bemerkt – dem Menschen ›von außen‹ (thyraze ) zu. Diese Vernunft, das Sich-selbst-Denken des Geistes, kann sich nicht irren. Sie ist der erste und wahre Gegenstand der ›ersten Philosophie‹ (prote philosophia ).

Die Vernunft, die die zusammengesetzten Dinge erkennt, unterscheidet nach Maßgabe der ersten Philosophie die obersten Prinzipien (archai ) dieser Zusammensetzungen. So lässt sich alles Zusammengesetzte auf vier Ursachen zurückfuhren (ex arches aitia ): 1. »was eine Sache ihrem Wesen nach zu sein hat« (to ti en einai ), 2. die Materie (hyle ), die ihr wirkliches Dasein ermöglicht, 3. das »Weswegen« (hou heneka) oder das Ziel, weshalb die Sache ist, was sie ist; und schließlich 4., wovon die Bewegung (kinesis ) ausgeht. Um einen Einblick in den aristotelischen Gedanken zu erhalten, genügt es zunächst, die erste und zweite Ursache, das, was eine Sache zu sein hat, und die Materie ins Auge zu fassen. Was eine Sache wesentlich zu sein hat, ist ihr wesentlicher Anblick (eidos ). Die spätere Überlieferung wird dieses eidos Form nennen. Eine Sache ist aus Form und Materie zusammengesetzt wie aus unvollendeter (ateles ) Wirklichkeit (energeia ) und Möglichkeit (dynamis ). Wie die Zusammensetzung der wirklichen konkreten Sache aus der allgemeinen Form (eidos ) und der Materie (hyle ) zu denken ist und in welchem Sinn Aristoteles von dem Wesen (ousia ) einer Sache spricht, das ist Gegenstand der schwierigsten Aristoteles-Studien, wobei noch anzumerken ist, dass ein Verständnis dieses Sachverhalts, wie es aus dem 6. Buch (Z ) der Metaphysik zu gewinnen ist, in starker Spannung (wenn nicht im Widerspruch) zu anderen Texten im aristotelischen Gesamtwerk steht. Überhaupt stoßen wir beim Studium des Aristoteles immer wieder auf Schwierigkeiten und Widersprüche, die (wie W. Jaeger einsichtig gemacht hat) wohl vielfach mit der Entwicklungsgeschichte des aristotelischen Denkens zusammenhängen. An einem lässt indessen Aristoteles keinen Zweifel, dass nämlich alle Teile seiner Wissenschaft vom »herrschendsten Wissen« (kyriotate episterne ) und d. h. von seiner Theologie her begriffen werden müssen.

Dass diese ›metaphysische‹ Auslegung des Aristoteles auch fruchtbar wird, wo der Bezug zur ersten Philosophie nicht sogleich offenkundig ist, soll abschließend an der Bestimmung der Tragödie in der Poetik gezeigt werden. Das Ziel der Tragödie, sagt Aristoteles dort, ist die Reinigung (katharsis ) zweier Gefühlsregungen (pathoi ), Schauder (phobos ) und Jammer (eleos ). Losgelöst von der Theologie des Aristoteles geben die Ausführungen zu diesen Gefühlsregungen Anlass zu mancherlei Einfällen. Sollten aber nicht die Gefühle in ihrer Richtung von einer Vernunft bestimmt werden, die sowohl das allgemeine Wesen der Dinge des Entstehens und Vergehens zum Gegenstand hat als auch das Denken des sich immer gleich bleibenden einfachen Göttlichen? Wäre dann der Schauder nicht das Gefühl vor der zwar denkbaren, aber vom Menschen doch nicht begreifbaren Macht des Göttlichen und der Jammer das Betroffensein vom Untergang auch des Edelsten unter den Lebewesen?

O. Höffe, Aristoteles , München 1999

O. Höffe, Praktische Philosophie. Das Modell des Aristoteles , Berlin 1996

G. Bien, Die Grundlegung der politischen Philosophie bei Aristoteles , 3. Aufl. Freiburg/Br. 1985

I. Duering, Aristoteles. Darstellung und Interpretation seines Denkens , Heidelberg 1966

W. Bröcker, Aristoteles , 2 Bde, 3. Aufl. Frankfurt/M. 1963

F.-P. Hager (Hg.) Ethik und Politik des Aristoteles , 2. Aufl. Darmstadt 1979

M. Frede, G. Patzig (Hg.) Aristoteles »Metaphysik Z.« Text. Übersetzung und Kommentar , München 1988

Zurück zur Übersicht

Das Buch

Mehr zum Handwörterbuch Philosophie...

Handwörterbuch Philosophie

hg. v. Wulff D. Rehfus
Mit Beiträgen von 54 Autoren
1. Aufl. 2003, 736 S., vergriffen

» Nachfolgewerk in 4 Bänden

Zum Weiterlesen


Lade Daten...
Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Buchcover
Autor

Buchtitel

 

Beschreibung

Druck-Ausgabe: 12,95 €
eBook-Ausgabe: 8,97 €

Mehr im UTB-Shop!
 

utb GmbH

Industriestraße 2
D-70565 Stuttgart, Germany

Fon: +49 711 7 82 95 55-0
Fax: +49 711 7 80 13 76
utb(at)utb-stuttgart.de

Impressum
Datenschutzhinweise
Widerrufsbelehrung

Pfeil nach links Zurück zur Website

utb-Homepage

Zum UTB-Online-Shop

Vom Uni-Taschenbuch bis zur e-Learning-Umgebung: Das komplette utb-Angebot für Studierende, Dozenten, Bibliotheken und Buchhandel.

[Zur utb-Homepage]

utb-Online-Shop

Zum UTB-Online-Shop

Ob gedrucktes Buch oder digitale Ausgabe – im utb-Shop finden Sie alle utb-Titel übersichtlich sortiert.

[Zum utb-Shop]

utb bei Facebook

Zur UTB-Facebook-Seite

Gefällt mir! Die Facebook Seite von utb informiert Sie über unsere Aktivitäten. 

 [zur Facebook-Seite von utb]

utb auf Twitter

UTB-Tweed bei Twitter

Aktuelles für Studierende und Dozenten – hier melden wir, was es in der Hochschulwelt Neues gibt.

[Zum utb-Twitter-Tweed]

Eine Übersicht der Websites zu einzelnen utb-Titeln finden Sie auf der Links-Seite.

 

Quelle: Online-Wörterbuch Erwachsenenbildung. Basierend auf: Wörterbuch Erwachsenenbildung. Hg. v. Rolf Arnold, Sigrid Nolda, Ekkehard Nuissl. 2., überarb. Aufl., Verlag Julius Klinkhardt / UTB. ISBN 978-3-8252-8425-1. © 2010 Julius Klinkhardt